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    <title>hotKNOTT - hoslertani</title>
    <link>http://www.hotknott.com</link>
    <description>hotKNOTT - la community per la passione in montagna.</description>
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      <title>hotKNOTT</title>
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    <item>
      <title>Vie ferrate - Tschenglser Hochwand (3.375 m)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/vie-ferrate/italia/alto-adige/tschenglser-hochwand-3.375-m_1563</link>
      <description>Die Tour startet von Sulden aus, wobei man auf der Ostseite parken kann. Von dort auf dem Weg Nr. 5 das Zaytal hinauf. Wir erreichen nach ca. 2,5 Stunden die Düsseldorfer Hütte auf 2.724 m. Hinter dem Schutzhaus leicht ansteigend über Blockwerk den Wegweisern folgen, bis wir uns am Wandfuß befinden. Dort sieht man bereits eine gelbe Markierung, von wo aus der Normalweg, der "alte" Otto-Erich-Klettersteig und der neue Klettersteig starten. Wir zweigen nach rechts ab zum neuen Klettersteig, welcher sofort steil nach oben führt. Der Klettersteig ist sehr gut gesichert und führt zum Teil ausgesetzt nach oben. Nach ca. einer 3/4-Stunde führen beide Klettersteige wieder zusammen. Wir halten uns nun rechts, immer den dicken Stahlseilen folgend. Nun noch einen gesicherten Kamin hoch, und schon sehen wir das Gipfelkreuz. Hier ist noch ein Felsblock zu überqueren, dann noch den gesicherten Gipfelhang hoch. Der Abstieg folgt dem Normalweg die sehr steile Schuttrinne hinunter wieder der Düsseldorfer Hütte entgegen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Die Tour startet von Sulden aus, wobei man auf der Ostseite parken kann. Von dort auf dem Weg Nr. 5 das Zaytal hinauf. Wir erreichen nach ca. 2,5 Stunden die Düsseldorfer Hütte auf 2.724 m. Hinter dem Schutzhaus leicht ansteigend über Blockwerk den Wegweisern folgen, bis wir uns am Wandfuß befinden. Dort sieht man bereits eine gelbe Markierung, von wo aus der Normalweg, der "alte" Otto-Erich-Klettersteig und der neue Klettersteig starten. Wir zweigen nach rechts ab zum neuen Klettersteig, welcher sofort steil nach oben führt. Der Klettersteig ist sehr gut gesichert und führt zum Teil ausgesetzt nach oben. Nach ca. einer 3/4-Stunde führen beide Klettersteige wieder zusammen. Wir halten uns nun rechts, immer den dicken Stahlseilen folgend. Nun noch einen gesicherten Kamin hoch, und schon sehen wir das Gipfelkreuz. Hier ist noch ein Felsblock zu überqueren, dann noch den gesicherten Gipfelhang hoch. Der Abstieg folgt dem Normalweg die sehr steile Schuttrinne hinunter wieder der Düsseldorfer Hütte entgegen.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Escursioni alpine - Hinterer Seelenkogel (3.470 m)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/escursioni-alpine/italia/alto-adige/hinterer-seelenkogel-3.470-m_1564</link>
      <description>Die Tour startet von Pfelders aus dem Weg Nr. 6 rechts über schöne steile Hänge hoch Richtung Schneidalm (2.160 m) und von dort aus zur Zwickauer Hütte auf 2.980 m. Nach der Hütte der spärlichen Markierung dem Grat entlang höher steigen. Es folgen erste ausgesetzte Passagen, wobei eine gesichert ist. Der Weg bzw. das Blockwerk werden immer steiler, die Ausgesetztheit nimmt zu. Es folgt ein kurzer Abstieg in eine kleine Scharte mit einem steilen Gegenanstieg, wo sicheres Treten und Greifen erforderlich ist. Das Gipfelkreuz wird sichtbar und es geht über schöne Felsen hinauf zum höchsten Punkt. Von hier aus herrliches Panorama in die Ötztaler Alpen und die Texelgruppe. Der Abstieg entspricht dem Aufstiegsweg.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Die Tour startet von Pfelders aus dem Weg Nr. 6 rechts über schöne steile Hänge hoch Richtung Schneidalm (2.160 m) und von dort aus zur Zwickauer Hütte auf 2.980 m. Nach der Hütte der spärlichen Markierung dem Grat entlang höher steigen. Es folgen erste ausgesetzte Passagen, wobei eine gesichert ist. Der Weg bzw. das Blockwerk werden immer steiler, die Ausgesetztheit nimmt zu. Es folgt ein kurzer Abstieg in eine kleine Scharte mit einem steilen Gegenanstieg, wo sicheres Treten und Greifen erforderlich ist. Das Gipfelkreuz wird sichtbar und es geht über schöne Felsen hinauf zum höchsten Punkt. Von hier aus herrliches Panorama in die Ötztaler Alpen und die Texelgruppe. Der Abstieg entspricht dem Aufstiegsweg.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Escursioni alpine - Saulakopf (2.517 m)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/escursioni-alpine/austria/vorarlberg/saulakopf-2.517-m_1543</link>
      <description>Startpunkt dieser Tour ist die Talstation der neuen Lünerseebahn (1.500 m). Man kann so wie wir die Bahn benutzen und somit 500 hm sparen oder man gelangt über den 'Bösen Tritt' zum Lünsersee. 
Von hier wandert man über die Lünerseestaumauer an deren Ende der Saulajochsteig beginnt. Er führt auf- und absteigend zum Saulajoch (2.060 m). Dabei sind einige 'schwierigere Stellen' mit Stahlseilen gesichert. Vom Joch wandert man weiter in eine Senke. Hier zweigt links der Weg zum Gipfel ab. Er führt zuerst im Schotter und später im felsigen Gelände zum Gipfel. Auch in diesem Abschnitt sind an schwierigeren Stellen Sicherungen angebracht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Startpunkt dieser Tour ist die Talstation der neuen Lünerseebahn (1.500 m). Man kann so wie wir die Bahn benutzen und somit 500 hm sparen oder man gelangt über den 'Bösen Tritt' zum Lünsersee. 
Von hier wandert man über die Lünerseestaumauer an deren Ende der Saulajochsteig beginnt. Er führt auf- und absteigend zum Saulajoch (2.060 m). Dabei sind einige 'schwierigere Stellen' mit Stahlseilen gesichert. Vom Joch wandert man weiter in eine Senke. Hier zweigt links der Weg zum Gipfel ab. Er führt zuerst im Schotter und später im felsigen Gelände zum Gipfel. Auch in diesem Abschnitt sind an schwierigeren Stellen Sicherungen angebracht.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Escursioni alpine - Panüeler Kopf (2.859 m)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/escursioni-alpine/austria/vorarlberg/panueeler-kopf-2.859-m_1542</link>
      <description>Startpunkt dieser Bergtour war Brand (1.000 m). Vom Ortsende von Brand gelangt man entlang des Palüdbaches auf einem Waldweg (Glinga Weg) ins Zalimtal und weiter über den Güterweg zur Oberzalim Hütte (1.889 m). Hier steht man vor dem mächtigen Bergmassiv des Panüelers.
Weiter ging es Richtung Mannheimer Hütte/Panüeler und haben dort den Straus Steig zur Scharte gewählt. Von dort geht es dann links und rechts dem Kamm hoch, teilweise durch Kamine; aber alle schwierigen, ausgesetzten Stellen sind mit Stahlseilen und Leitern abgesichert. Man gelangt an teilweise sehr exponierten Stellen, weshalb auch Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung ist. Nach ca. 2,5 h ab der Oberzalimhütte und 1.000 hm höher erreicht man den Panüeler (2.859 m), dem höchsten Punkt dieser Tour. Weiter ging es zur Mannheimer Hütte und dann über den Leibersteig nach Brand zurück.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Startpunkt dieser Bergtour war Brand (1.000 m). Vom Ortsende von Brand gelangt man entlang des Palüdbaches auf einem Waldweg (Glinga Weg) ins Zalimtal und weiter über den Güterweg zur Oberzalim Hütte (1.889 m). Hier steht man vor dem mächtigen Bergmassiv des Panüelers.
Weiter ging es Richtung Mannheimer Hütte/Panüeler und haben dort den Straus Steig zur Scharte gewählt. Von dort geht es dann links und rechts dem Kamm hoch, teilweise durch Kamine; aber alle schwierigen, ausgesetzten Stellen sind mit Stahlseilen und Leitern abgesichert. Man gelangt an teilweise sehr exponierten Stellen, weshalb auch Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung ist. Nach ca. 2,5 h ab der Oberzalimhütte und 1.000 hm höher erreicht man den Panüeler (2.859 m), dem höchsten Punkt dieser Tour. Weiter ging es zur Mannheimer Hütte und dann über den Leibersteig nach Brand zurück.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Escursioni alpine - Lodner-Westgrat (3.228 m)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/escursioni-alpine/italia/alto-adige/lodner-westgrat-3.228-m_1511</link>
      <description>Über die Nassereithüttte (1.500 m) beginnt der Aufstieg durch mittlere bis steilere Hänge empor im wunderschönen Zieltals. Man erreicht die Gingl-Alm, von dort weiter Richtung Ziel-Alm, nach welcher wir dann in ca. 15 Minuten die Lodnerhütte erreichen (Start bis hier ca. 2,5 Stunden). Nach der Lodnerhütte nordwärts der Beschilderung folgen. Nach ca. 30 Minuten erreicht man einen markierten Stein mit der Aufschrift "Lodner", hier nach rechts abbiegen und immer den Steinmännchen folgend den Schutthang empor bis zum westlichen Ausläufer des Lodners. Bis hier geht die Wanderung (ca. 1,5 Stunden ab Lodnerhütte).&#xD;
Der folgende Weiterweg über den Westgrat ist sehr alpin, da er sich im II.-max. III. Schwierigkeitsgrad bewegt. Absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Kletterausrüstung für Ungeübte (Gurt, Seil, Sicherungsutensilien) unabdingbar. Am Ende der Schutthalde sieht man bereits die nach oben verlaufende Verschneidung, welcher man in genüsslicher Kletterei folgt. Bei Erreichen des Holzpfostens ist es wichtig, in die Südseite hinaus zu wechseln. Von dort aus kurz ausgesetzt einem Pfad folgen, bis Steinmännchen wieder zum Grat empor leiten. Dort beginnt die herrliche Plattenkletterei auf einem Fels, dessen Griffigkeit einmalig ist. Hier befindet sich bereits der erste Haken für eine evtl. Seilsicherung. Nun dem stetig steiler werdenen Grat entlang höher bis zu einer steilen Platte, welche die Schlüsselstelle darstellt und wiederum eine Sicherungsmöglichkeit gegeben ist. Nach Überwindung dieser Passage zieht der Grat weiter an und flacht dann allmählich ab. Die Tiefblicke zurück und auf die Südseite sind beeindruckend! Das Gipfelkreuz ist bereits in Sichtweite und schnell erreicht. Der Abstieg erfolgt über den Normalweg, wobei hier das Abseilen bei den Sicherungsstangen die komfortabelste und sicherste Art darstellt, da das Gestein ungemein brüchig ist. Ein Aufstieg ist hier im Sommer eher nicht zu empfehlen. Nach der Abseilpiste gelangt man zum Firnfeld, welches uns wieder in westlicher Richtung zur Schutthalde und zum Abstieg zur Lodnerhütte führt. Pickel und Steigeisen je nach Bedingungen sehr vorteilhaft.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Über die Nassereithüttte (1.500 m) beginnt der Aufstieg durch mittlere bis steilere Hänge empor im wunderschönen Zieltals. Man erreicht die Gingl-Alm, von dort weiter Richtung Ziel-Alm, nach welcher wir dann in ca. 15 Minuten die Lodnerhütte erreichen (Start bis hier ca. 2,5 Stunden). Nach der Lodnerhütte nordwärts der Beschilderung folgen. Nach ca. 30 Minuten erreicht man einen markierten Stein mit der Aufschrift "Lodner", hier nach rechts abbiegen und immer den Steinmännchen folgend den Schutthang empor bis zum westlichen Ausläufer des Lodners. Bis hier geht die Wanderung (ca. 1,5 Stunden ab Lodnerhütte).
Der folgende Weiterweg über den Westgrat ist sehr alpin, da er sich im II.-max. III. Schwierigkeitsgrad bewegt. Absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Kletterausrüstung für Ungeübte (Gurt, Seil, Sicherungsutensilien) unabdingbar. Am Ende der Schutthalde sieht man bereits die nach oben verlaufende Verschneidung, welcher man in genüsslicher Kletterei folgt. Bei Erreichen des Holzpfostens ist es wichtig, in die Südseite hinaus zu wechseln. Von dort aus kurz ausgesetzt einem Pfad folgen, bis Steinmännchen wieder zum Grat empor leiten. Dort beginnt die herrliche Plattenkletterei auf einem Fels, dessen Griffigkeit einmalig ist. Hier befindet sich bereits der erste Haken für eine evtl. Seilsicherung. Nun dem stetig steiler werdenen Grat entlang höher bis zu einer steilen Platte, welche die Schlüsselstelle darstellt und wiederum eine Sicherungsmöglichkeit gegeben ist. Nach Überwindung dieser Passage zieht der Grat weiter an und flacht dann allmählich ab. Die Tiefblicke zurück und auf die Südseite sind beeindruckend! Das Gipfelkreuz ist bereits in Sichtweite und schnell erreicht. Der Abstieg erfolgt über den Normalweg, wobei hier das Abseilen bei den Sicherungsstangen die komfortabelste und sicherste Art darstellt, da das Gestein ungemein brüchig ist. Ein Aufstieg ist hier im Sommer eher nicht zu empfehlen. Nach der Abseilpiste gelangt man zum Firnfeld, welches uns wieder in westlicher Richtung zur Schutthalde und zum Abstieg zur Lodnerhütte führt. Pickel und Steigeisen je nach Bedingungen sehr vorteilhaft.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Vie ferrate - Tabaretta-Klettersteig</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/vie-ferrate/italia/alto-adige/tabaretta-klettersteig_1487</link>
      <description>Von Sulden aus der Markierung Nr. 4 folgend Richtung Tabarettahütte (2.556 m) aufsteigen. Dort angekommen steht der Wegweiser "Klettersteig/Ortler Nordwand". Der Abzweigung bis zum Einstieg des Klettersteiges folgen, evtl. schon Helm benützen (bis hier ca. 2,5 Stunden Gehzeit).&#xD;
Schon der Einstiegskamin beginnt senkrecht und führt eine Verschneidung hoch bis zum "Himmelreich". Nach kurzer Verschnaufpause weiter in senkrechter und abdrängender Kletterei. Hier findet man bei der Gehpassage am am Ausstieg auf losem Geröll ein Halteseil, welches zur sog. "Klepperschleider" führt. Dies ist ein erster Vorgeschmack auf den "geelen Knott", die anschließend folgende Schlüsselstelle. Der "geele Knott" ist eine rechts hoch führende, höchst ausgesetzte und trittlose Querung, welche extrem viel Armkraft erfordert. Als Hilfe ist im zweiten Drittel eine Trittschlinge angebracht, welche das Erreichen des Rastpunktes am Ende der Querung wesentlich erleichtert. Danach steil bis mittelsteil hoch bis zum Wandbuch. Es folgt ein Steilaufschwung einer Kante entlang, welcher in Punkto Ausgesetztheit einfach genial angelegt ist. Nach dieser letzten Prüfung für die Psyche legt sich das Gelände und führt schön gestuft zum Ausstieg auf 3.050 m empor. Auf diesem letzten Abschnitt kann sogar frei, ohne Zuhilfenahme des Stahlseiles, geklettert werden. Vom Ausstieg führt der Steig direkt zur Payerhütte hinab.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Von Sulden aus der Markierung Nr. 4 folgend Richtung Tabarettahütte (2.556 m) aufsteigen. Dort angekommen steht der Wegweiser "Klettersteig/Ortler Nordwand". Der Abzweigung bis zum Einstieg des Klettersteiges folgen, evtl. schon Helm benützen (bis hier ca. 2,5 Stunden Gehzeit).
Schon der Einstiegskamin beginnt senkrecht und führt eine Verschneidung hoch bis zum "Himmelreich". Nach kurzer Verschnaufpause weiter in senkrechter und abdrängender Kletterei. Hier findet man bei der Gehpassage am am Ausstieg auf losem Geröll ein Halteseil, welches zur sog. "Klepperschleider" führt. Dies ist ein erster Vorgeschmack auf den "geelen Knott", die anschließend folgende Schlüsselstelle. Der "geele Knott" ist eine rechts hoch führende, höchst ausgesetzte und trittlose Querung, welche extrem viel Armkraft erfordert. Als Hilfe ist im zweiten Drittel eine Trittschlinge angebracht, welche das Erreichen des Rastpunktes am Ende der Querung wesentlich erleichtert. Danach steil bis mittelsteil hoch bis zum Wandbuch. Es folgt ein Steilaufschwung einer Kante entlang, welcher in Punkto Ausgesetztheit einfach genial angelegt ist. Nach dieser letzten Prüfung für die Psyche legt sich das Gelände und führt schön gestuft zum Ausstieg auf 3.050 m empor. Auf diesem letzten Abschnitt kann sogar frei, ohne Zuhilfenahme des Stahlseiles, geklettert werden. Vom Ausstieg führt der Steig direkt zur Payerhütte hinab.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Escursioni alpine - Tschigat (3.000)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/escursioni-alpine/italia/alto-adige/tschigat-3.000_1466</link>
      <description>Der Ausgangspunkt ist die Jausenstation "Greiter" auf 1.300 Hm oberhalb von Partschins (vor dem Wasserfall auf geteerter Strasse rechts zur Fraktion Tabland abzweigen und immer der Beschilderung folgen). Von dort aus immer der Markierung 26 nach steil empor Richtung Hochgang-Haus auf 1.839 Hm (2 Varianten möglich, links oder rechts bei Wegkreuzung ausgeschildert). Ab Hochganghaus auf Weg Nr. 7 steil und ausgesetzt (Sicherungen vorhanden) hoch Richtung Hochgangscharte auf 2.441 Hm. Hier hat man einen wunscherschönen Ausblick auf den Langsee, den größten der Spronser Seen. Kurz den See in westlicher Richtung umgehen, dann beim Wegweiser nach links zum Milchsee empor. Bei guten Verhältnissen kann hier der Beschilderung "Kamin" gefolgt werden, sprich sich links haltend. Aufgrund der Verhältnisse ging ich den Umweg zur Milchsee-Scharte empor (gesichert), das Guido-Lammer-Biwak zur Rechten, und dort nach links immer unter dem Tschigat entlang nach Westen bis zum Hasljoch auf 2.808 Hm. Nun in Gegenrichtung dem Gipfelgrat in zum Teil ausgesetzten Gelände empor. Kurz unterhalb vom Gipfel eine aufgrund von vorhandener Schneereste heikle Stelle, welche jedoch durch eine Sicherungskette entschärft ist. Dem Gipfel steht nun nichts mehr im Wege. Ausblick war an diesem Tag leider keiner vorhanden, da der Gipfel in Nebel gehüllt war. Der Abstieg durch den Kamin war nicht möglich, daher bin ich wieder hinunter zum Hasljoch, dann auf Weg Nr. 7 Richtung Lodnerhütte, bei der Abzweigung 7b dann auf dem Franz-Huber-Steig hinaus aus dem Zieltal auf die Vinschger Seite (langes Auf- und Ab). Auf dem Steig bei einer Abzweigung hinunter zur Tablander Alm, von dort auf dem Meraner Höhenweg bis zur Tafel "Greiter" und zurück zum Ausgangspunkt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Der Ausgangspunkt ist die Jausenstation "Greiter" auf 1.300 Hm oberhalb von Partschins (vor dem Wasserfall auf geteerter Strasse rechts zur Fraktion Tabland abzweigen und immer der Beschilderung folgen). Von dort aus immer der Markierung 26 nach steil empor Richtung Hochgang-Haus auf 1.839 Hm (2 Varianten möglich, links oder rechts bei Wegkreuzung ausgeschildert). Ab Hochganghaus auf Weg Nr. 7 steil und ausgesetzt (Sicherungen vorhanden) hoch Richtung Hochgangscharte auf 2.441 Hm. Hier hat man einen wunscherschönen Ausblick auf den Langsee, den größten der Spronser Seen. Kurz den See in westlicher Richtung umgehen, dann beim Wegweiser nach links zum Milchsee empor. Bei guten Verhältnissen kann hier der Beschilderung "Kamin" gefolgt werden, sprich sich links haltend. Aufgrund der Verhältnisse ging ich den Umweg zur Milchsee-Scharte empor (gesichert), das Guido-Lammer-Biwak zur Rechten, und dort nach links immer unter dem Tschigat entlang nach Westen bis zum Hasljoch auf 2.808 Hm. Nun in Gegenrichtung dem Gipfelgrat in zum Teil ausgesetzten Gelände empor. Kurz unterhalb vom Gipfel eine aufgrund von vorhandener Schneereste heikle Stelle, welche jedoch durch eine Sicherungskette entschärft ist. Dem Gipfel steht nun nichts mehr im Wege. Ausblick war an diesem Tag leider keiner vorhanden, da der Gipfel in Nebel gehüllt war. Der Abstieg durch den Kamin war nicht möglich, daher bin ich wieder hinunter zum Hasljoch, dann auf Weg Nr. 7 Richtung Lodnerhütte, bei der Abzweigung 7b dann auf dem Franz-Huber-Steig hinaus aus dem Zieltal auf die Vinschger Seite (langes Auf- und Ab). Auf dem Steig bei einer Abzweigung hinunter zur Tablander Alm, von dort auf dem Meraner Höhenweg bis zur Tafel "Greiter" und zurück zum Ausgangspunkt.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Escursioni alpine - Hohe Weiße (3.278 m)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/escursioni-alpine/italia/alto-adige/hohe-weisse-3.278-m_1565</link>
      <description>Mit dem Auto ins Schnalstal, dort ins Pfossental und beim Vorderkaser parken. Dem Forstweg immer taleinwärts über Mitterkaser, Rableid bis zum Eishof. Von dort aus auf gutem Wanderweg weiter bis man vor Beginn des steileren Aufschwungs Richtung Eisjöchl nach Rechts in ein Blockkar abzweigt, an dessen Ende bereits das Firnfeld der Hohen Weissen sichtbar ist. Spärlichen Steinmännchen folgend erreicht man das Firnfeld, auf welchem wir höher steigen, bis wir in die Gipfelflanke wechseln. Dort ist alles sehr brüchig und schwierig, den idealen Weg zu finden. Man halte sich eher rechts und kommt nun steiler höher, bis man den flachen Gipfelbereich erreicht. Der Rundblick auf die Texelgruppe ist gewaltig!</description>
      <content:encoded><![CDATA[Mit dem Auto ins Schnalstal, dort ins Pfossental und beim Vorderkaser parken. Dem Forstweg immer taleinwärts über Mitterkaser, Rableid bis zum Eishof. Von dort aus auf gutem Wanderweg weiter bis man vor Beginn des steileren Aufschwungs Richtung Eisjöchl nach Rechts in ein Blockkar abzweigt, an dessen Ende bereits das Firnfeld der Hohen Weissen sichtbar ist. Spärlichen Steinmännchen folgend erreicht man das Firnfeld, auf welchem wir höher steigen, bis wir in die Gipfelflanke wechseln. Dort ist alles sehr brüchig und schwierig, den idealen Weg zu finden. Man halte sich eher rechts und kommt nun steiler höher, bis man den flachen Gipfelbereich erreicht. Der Rundblick auf die Texelgruppe ist gewaltig!]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Escursioni alpine - Plattenspitze - 3.422 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/escursioni-alpine/italia/alto-adige/plattenspitze-3.422-m_1443</link>
      <description>Vom Gasthof Enzian am Talende in Martell geht es zuerst kurz auf der Teerstraße ca. 50 Meter talauswärts, dann gleich links der Forststrasse nach zu einem Almgebäude. Jetzt links der Markierung Nr. 20 folgen. Nach Erreichen des Marteller Höhenweges wieder nach links und immer der Markierung folgend ins wunderschöne Pedertal. Man erreicht nun eine verfallene Hütte mit Wegweisern. Wir halten uns links und folgen dem Weg Nr. 20-20/b. Der Weg führt uns hoch bis zu einem Plateau, wo wir bereits das "Steinmandl", unser Ziel, erkennen können. Der Weg aber ist noch weit. Ab jetzt geht es immer steiler den Hang empor, wobei das Geröllfeld schnell verrät, warum die Spitze "Plattenspitze" heißt. Atemberaubend ist der Blick auf Ortler, Zebru und Königsspitze, wenn man eine gewisse Höhe erreicht hat. Der Rundumblick ist auch dem flachen Gipfel ist fantastisch!</description>
      <content:encoded><![CDATA[Vom Gasthof Enzian am Talende in Martell geht es zuerst kurz auf der Teerstraße ca. 50 Meter talauswärts, dann gleich links der Forststrasse nach zu einem Almgebäude. Jetzt links der Markierung Nr. 20 folgen. Nach Erreichen des Marteller Höhenweges wieder nach links und immer der Markierung folgend ins wunderschöne Pedertal. Man erreicht nun eine verfallene Hütte mit Wegweisern. Wir halten uns links und folgen dem Weg Nr. 20-20/b. Der Weg führt uns hoch bis zu einem Plateau, wo wir bereits das "Steinmandl", unser Ziel, erkennen können. Der Weg aber ist noch weit. Ab jetzt geht es immer steiler den Hang empor, wobei das Geröllfeld schnell verrät, warum die Spitze "Plattenspitze" heißt. Atemberaubend ist der Blick auf Ortler, Zebru und Königsspitze, wenn man eine gewisse Höhe erreicht hat. Der Rundumblick ist auch dem flachen Gipfel ist fantastisch!]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Hasenöhrl (vom Vinschgau aus)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/hasenoehrl-vom-vinschgau-aus_1246</link>
      <description>Ausgangspunkt der Tour ist die Latscher Alm auf 1.715 Metern Höhe (wir mussten ca. 100 Hm tiefer starten). Von der Alm aus immer gerade empor, an zwei Holzhütten vorbei und aus dem Wald heraus. Sich links haltend bis zu einer Steilstufe, welche einem ein herrliches Gelände, genannt "Latscher Loch", eröffnet. Über dieses leicht nach rechts schwenkend Richtung zum links liegenden Grat empor. Unter uns sind die Reste des Jochwaals sichtbar. Auf dem Grat angelangt, sieht man zum ersten Mal auf die Ultner Seite. Hier flach und leicht abwärts zum Kuppelwieser Ferner hinein (ca. 2.800 m) und zu Beginn des Gipfelhanges sehr steil eine Engstelle hoch. Danach wird der Gletscher flacher und breiter. Mit geschickter Spurwahl lassen sich die Strapazen etwas verringern. Nach gut 1 Stunde anstrengendem Aufstieg im Gipfelhang steht man auf dem Hasenöhrl, ein herrlicher Aussichtsberg mit gewaltigem Rundpanorama.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Ausgangspunkt der Tour ist die Latscher Alm auf 1.715 Metern Höhe (wir mussten ca. 100 Hm tiefer starten). Von der Alm aus immer gerade empor, an zwei Holzhütten vorbei und aus dem Wald heraus. Sich links haltend bis zu einer Steilstufe, welche einem ein herrliches Gelände, genannt "Latscher Loch", eröffnet. Über dieses leicht nach rechts schwenkend Richtung zum links liegenden Grat empor. Unter uns sind die Reste des Jochwaals sichtbar. Auf dem Grat angelangt, sieht man zum ersten Mal auf die Ultner Seite. Hier flach und leicht abwärts zum Kuppelwieser Ferner hinein (ca. 2.800 m) und zu Beginn des Gipfelhanges sehr steil eine Engstelle hoch. Danach wird der Gletscher flacher und breiter. Mit geschickter Spurwahl lassen sich die Strapazen etwas verringern. Nach gut 1 Stunde anstrengendem Aufstieg im Gipfelhang steht man auf dem Hasenöhrl, ein herrlicher Aussichtsberg mit gewaltigem Rundpanorama.]]></content:encoded>
    </item>
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