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    <title>hotKNOTT - Starter</title>
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    <description>hotKNOTT - la community per la passione in montagna.</description>
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      <title>hotKNOTT</title>
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      <title>Ciaspole - Weißspitze - 2.714 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/ciaspole/italia/alto-adige/weissspitze-2.714-m_2694</link>
      <description>Wenn solches Kaiserwetter lockt, bleibt man nicht gern am warmen Ofen sitzen, selbst wenn die Temperaturen schon beinahe arktisch anmuten. Noch dazu hab ich mir einen Gipfel vorgenommen, den ich bereits vom Sommer her kenne und ich mich deshalb auf die Entdeckung seiner tief winterlichen Eigenschaften freute. So begann meine einsame Tour bei -10 Grad am Parkplatz bei der Jausenstation Braunhof (1.350 m) oberhalb von Schmuders in der Gemeinde Pfitsch (Anfahrt über Sterzing und Flains). Nach wenigen Minuten auf der Asphaltstraße ging es beim ersten&#xD;
Hinweisschild &gt;Weißspitz&lt;, rechts ab zuerst auf einem Forstweg, dann auf dem Steig Nr. 3, mäßig steil hinauf zu einer Weggabelung mit Hinweisschild &gt;Riedbergalm, Weißspitze&lt;. Ab hier ging es recht gemütlich auf mäßig ausgetretenem Steig durch den Wald  teils flach, teils mäßig auf und ab Richtung Brandneralm. Kurz unterhalb dieses ganzjährig geöffneten Almgasthauses mündet der Steig in die Rodelbahn. An deren Rand ging es nun, ab Ende der Rodelbahn, auf verharschtem Tiefschnee mäßig steil hinauf auf die Riedbergalm, die sich für eine erste kurze Rast in der Morgensonne geradezu anbot. Sofort zieht der unvergleichliche Steinriese, der über 3000 m hohe Pflerscher Tribulaun die ganze Aufmerksamkeit auf sich, aber auch alle anderen Pflerscher Dreitausender können da nicht unbeachtet bleiben. Eigentlich war hier gut sein, aber für heute war ich ja zu &gt;Höherem&lt; berufen. So strebte ich dann ab hier den bereits vorhandenen Spuren folgend über freies und augenscheinlich stark windausgesetztes Gelände der schon von weitem sichtbaren Weißspitze zu. Besonders freute ich mich über die Beobachtung meiner Mühen durch einige Gämsen, die mich in respektablem Abstand ein Stück begleiteten. Ab dem Gipfelaufbau wurde es zunehmend steiler und mühsamer. Letztendlich bezwang ich die südwestliche Flanke in Serpentinen (zumeist bereits teils windverwehte Spuren vorhanden), um letztendlich zum schönen Kreuz auf dem Gipfel zu gelangen. Leider war der Behälter mit dem Gipfelbuch total vereist, wen wundert's bei -13 Grad. Das tat aber der Freude über den Gipfelsieg und die belohnende herrliche Rundsicht keinen Abbruch. Wenn man hier heroben steht, keine Wolke am Himmel, da hat man keine Wünsche mehr. Da kann man nur noch dankbar staunen, über das, was sich da dem Auge bietet. Majestätisch stehen da die Gipfel in der Landschaft, du drehst dich im Kreis und siehst die stolzen Riesen der Ridnauner und Pflerscher Berge, die Wilde Kreuzspitze, die Sarntaler und die Ötztaler Alpen, ja sogar der Ifinger, der Hirzer und die fernen Dolomitengipfel grüßen zu dir herüber. Da kann man sich nur demütig und dankbar auf das Glück besinnen, so ein wunderschönes Land zur Heimat zu haben. Die bereits hochstehende Sonne mahnte aber zum Rückweg, wobei ich einfach nur meinen eigenen Aufstiegsspuren folgte hinunter zur Riedbergalm (im Winter geschlossen) und dann entlang der Rodelbahn oder teilweise durch den Wald an der&#xD;
Brandneralm (Einkehrmöglichkeit) vorbei hinunter zum Ausgangspunkt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Wenn solches Kaiserwetter lockt, bleibt man nicht gern am warmen Ofen sitzen, selbst wenn die Temperaturen schon beinahe arktisch anmuten. Noch dazu hab ich mir einen Gipfel vorgenommen, den ich bereits vom Sommer her kenne und ich mich deshalb auf die Entdeckung seiner tief winterlichen Eigenschaften freute. So begann meine einsame Tour bei -10 Grad am Parkplatz bei der Jausenstation Braunhof (1.350 m) oberhalb von Schmuders in der Gemeinde Pfitsch (Anfahrt über Sterzing und Flains). Nach wenigen Minuten auf der Asphaltstraße ging es beim ersten
Hinweisschild >Weißspitz<, rechts ab zuerst auf einem Forstweg, dann auf dem Steig Nr. 3, mäßig steil hinauf zu einer Weggabelung mit Hinweisschild >Riedbergalm, Weißspitze<. Ab hier ging es recht gemütlich auf mäßig ausgetretenem Steig durch den Wald  teils flach, teils mäßig auf und ab Richtung Brandneralm. Kurz unterhalb dieses ganzjährig geöffneten Almgasthauses mündet der Steig in die Rodelbahn. An deren Rand ging es nun, ab Ende der Rodelbahn, auf verharschtem Tiefschnee mäßig steil hinauf auf die Riedbergalm, die sich für eine erste kurze Rast in der Morgensonne geradezu anbot. Sofort zieht der unvergleichliche Steinriese, der über 3000 m hohe Pflerscher Tribulaun die ganze Aufmerksamkeit auf sich, aber auch alle anderen Pflerscher Dreitausender können da nicht unbeachtet bleiben. Eigentlich war hier gut sein, aber für heute war ich ja zu >Höherem< berufen. So strebte ich dann ab hier den bereits vorhandenen Spuren folgend über freies und augenscheinlich stark windausgesetztes Gelände der schon von weitem sichtbaren Weißspitze zu. Besonders freute ich mich über die Beobachtung meiner Mühen durch einige Gämsen, die mich in respektablem Abstand ein Stück begleiteten. Ab dem Gipfelaufbau wurde es zunehmend steiler und mühsamer. Letztendlich bezwang ich die südwestliche Flanke in Serpentinen (zumeist bereits teils windverwehte Spuren vorhanden), um letztendlich zum schönen Kreuz auf dem Gipfel zu gelangen. Leider war der Behälter mit dem Gipfelbuch total vereist, wen wundert's bei -13 Grad. Das tat aber der Freude über den Gipfelsieg und die belohnende herrliche Rundsicht keinen Abbruch. Wenn man hier heroben steht, keine Wolke am Himmel, da hat man keine Wünsche mehr. Da kann man nur noch dankbar staunen, über das, was sich da dem Auge bietet. Majestätisch stehen da die Gipfel in der Landschaft, du drehst dich im Kreis und siehst die stolzen Riesen der Ridnauner und Pflerscher Berge, die Wilde Kreuzspitze, die Sarntaler und die Ötztaler Alpen, ja sogar der Ifinger, der Hirzer und die fernen Dolomitengipfel grüßen zu dir herüber. Da kann man sich nur demütig und dankbar auf das Glück besinnen, so ein wunderschönes Land zur Heimat zu haben. Die bereits hochstehende Sonne mahnte aber zum Rückweg, wobei ich einfach nur meinen eigenen Aufstiegsspuren folgte hinunter zur Riedbergalm (im Winter geschlossen) und dann entlang der Rodelbahn oder teilweise durch den Wald an der
Brandneralm (Einkehrmöglichkeit) vorbei hinunter zum Ausgangspunkt.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ciaspole - Königanger - 2.439 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/ciaspole/italia/alto-adige/koeniganger-2.439-m_2562</link>
      <description>Die Anfahrt erfolgt über Feldthurns Richtung Latzfons. Kurz nach dem Pub "Monika" zweigt rechts die Straße nach Garn ab. Vorbei am schönen Kirchlein und durch den kleinen Weiler geht es hinauf bis zum Ende der geteerten Straße am Garner Wetterkreuz  (1.362 m) wo ausreichend Parkplatz besteht. Von  hier aus ging es dann (Schneeschuhe am Rucksack) anfangs auf dem Steig Nr. 10 und später am Rande der gebahnten Rodelbahn, vorbei an verschneiten Almütten und vor einem bezaubernden Winterpanorama im Angesicht der Lorenzi- und Kassianspitze zur Glangger Kasalm und weiter hinauf zur Brugger Schupfe (2.008 m, wochentags normalerweise geschlossen, heute und bis zum 06.01.2009 täglich offen). Hier schnallten wir uns dann die Schneeschuhe an die Füße, da es ab jetzt, teilweise auf Spuren, über den gefrorenen Schnee (z.T. auch Bruchharsch) rechts über den Westhang hinauf zum&#xD;
letzten Stadel ging und ziemlich steil weiter auf einen Kamm. Dann durch eine Senke und weiter zuerst in nördlicher dann in nordöstlicher Richtung hinauf zu einem Vorgipfel. Erst  hier bekamen wir das angestrebte Gipfelkreuz in den Blick und schafften dann in wenigen&#xD;
Minuten die letzten Meter hinauf auf den Gipfel des Königangers. Es war uns echtes Kaiserwetter beschert auf dem ansonsten eher windgeplagten Aussichtsberg. Keine Wolke trübte die Sicht auf fast das gesamte Heimatland. Wie zur Begrüßung winkten die Gipfel des uns umgebenden Gebirgskranzes durch die Wintersonne zu uns herüber und wir bedankten uns mit aufrichtiger Bewunderung und Dankbarkeit für soviel Schönheit. Wer denkt da schon gern an den Abstieg, den wir aber trotz allem antreten mussten. Er führte uns auf der Aufstiegsroute, diesmal begleitet vom ständigen Blick auf die bereits in der Abendsonne glühenden Dolomiten - Peitler, Geisler, Langkofelgruppe  &amp; Co. zum Ausgangspunkt zurück.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Die Anfahrt erfolgt über Feldthurns Richtung Latzfons. Kurz nach dem Pub "Monika" zweigt rechts die Straße nach Garn ab. Vorbei am schönen Kirchlein und durch den kleinen Weiler geht es hinauf bis zum Ende der geteerten Straße am Garner Wetterkreuz  (1.362 m) wo ausreichend Parkplatz besteht. Von  hier aus ging es dann (Schneeschuhe am Rucksack) anfangs auf dem Steig Nr. 10 und später am Rande der gebahnten Rodelbahn, vorbei an verschneiten Almütten und vor einem bezaubernden Winterpanorama im Angesicht der Lorenzi- und Kassianspitze zur Glangger Kasalm und weiter hinauf zur Brugger Schupfe (2.008 m, wochentags normalerweise geschlossen, heute und bis zum 06.01.2009 täglich offen). Hier schnallten wir uns dann die Schneeschuhe an die Füße, da es ab jetzt, teilweise auf Spuren, über den gefrorenen Schnee (z.T. auch Bruchharsch) rechts über den Westhang hinauf zum
letzten Stadel ging und ziemlich steil weiter auf einen Kamm. Dann durch eine Senke und weiter zuerst in nördlicher dann in nordöstlicher Richtung hinauf zu einem Vorgipfel. Erst  hier bekamen wir das angestrebte Gipfelkreuz in den Blick und schafften dann in wenigen
Minuten die letzten Meter hinauf auf den Gipfel des Königangers. Es war uns echtes Kaiserwetter beschert auf dem ansonsten eher windgeplagten Aussichtsberg. Keine Wolke trübte die Sicht auf fast das gesamte Heimatland. Wie zur Begrüßung winkten die Gipfel des uns umgebenden Gebirgskranzes durch die Wintersonne zu uns herüber und wir bedankten uns mit aufrichtiger Bewunderung und Dankbarkeit für soviel Schönheit. Wer denkt da schon gern an den Abstieg, den wir aber trotz allem antreten mussten. Er führte uns auf der Aufstiegsroute, diesmal begleitet vom ständigen Blick auf die bereits in der Abendsonne glühenden Dolomiten - Peitler, Geisler, Langkofelgruppe  & Co. zum Ausgangspunkt zurück.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Escursioni invernali - Auf den Naturnser Sonnenberg</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/escursioni-invernali/italia/alto-adige/auf-den-naturnser-sonnenberg_2528</link>
      <description>Von der Ortsmitte in Naturns (Parkplatz etwas unterhalb von Schloss Hochnaturns) folgten wir dem Hinweisschild Kirchbachspitze. Schon bald gelangten wir auf den sogenannten Schnatzegger Kirchsteig (Markierung Nr. 6). An Schloss Hochnaturns vorbei ging es gleich von Beginn an ziemlich steil, anfangs durch Laubwald, später durch Mischwald, vorbei an historischen Plätzen, vom Heimatpflegeverein Naturns-Plaus vorbildlich beschildert, hinauf auf den Naturnser Sonnenberg. Da geht es vorbei an geheimnisvoll anmutenden "Stationen" wie  Kirchplatz, Stuanbanklen, Mördergand, Rofnerbild, Stauder Rast oder Weiberloch. Über diese Bezeichnungen meditierend, erreichten wir dann irgendwann den 800 Jahre alten Erbhof Schnatzhof (ganzjährig offener Gastbetrieb). Bei wolkenlosem Himmel genossen wir die unvergessliche Aussicht auf den uns umgebenden Gebirgskranz vom Ortler, den Marteller Bergen über die Texelgruppe bis zu den entferntesten Dolomitengipfeln. Der Blick hinüber nach Innerforch und Unterstell mahnte uns zum Aufbruch. Vom Schnatzhof ging es kurz hinunter zum Hofe ¿Grube¿ und an diesem vorbei auf dem Meraner Höhenweg mit der Nr. 24, einen Hang querend und dann abwärts in eine Bachschlucht und dann wieder kurz, aber ziemlich steil hinauf zur Siedlung Innerforch (1.300 m) und von dort mäßig abwärts weiter zum Hof ¿Unterstell¿ (1.282 m). Von hier bot sich die neue Seilbahn für die Talfahrt an. Wir entschieden uns jedoch für den Fußabstieg auf dem Weg Nr. 10 nach Naturns und zurück zum Ausgangspunkt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Von der Ortsmitte in Naturns (Parkplatz etwas unterhalb von Schloss Hochnaturns) folgten wir dem Hinweisschild Kirchbachspitze. Schon bald gelangten wir auf den sogenannten Schnatzegger Kirchsteig (Markierung Nr. 6). An Schloss Hochnaturns vorbei ging es gleich von Beginn an ziemlich steil, anfangs durch Laubwald, später durch Mischwald, vorbei an historischen Plätzen, vom Heimatpflegeverein Naturns-Plaus vorbildlich beschildert, hinauf auf den Naturnser Sonnenberg. Da geht es vorbei an geheimnisvoll anmutenden "Stationen" wie  Kirchplatz, Stuanbanklen, Mördergand, Rofnerbild, Stauder Rast oder Weiberloch. Über diese Bezeichnungen meditierend, erreichten wir dann irgendwann den 800 Jahre alten Erbhof Schnatzhof (ganzjährig offener Gastbetrieb). Bei wolkenlosem Himmel genossen wir die unvergessliche Aussicht auf den uns umgebenden Gebirgskranz vom Ortler, den Marteller Bergen über die Texelgruppe bis zu den entferntesten Dolomitengipfeln. Der Blick hinüber nach Innerforch und Unterstell mahnte uns zum Aufbruch. Vom Schnatzhof ging es kurz hinunter zum Hofe ¿Grube¿ und an diesem vorbei auf dem Meraner Höhenweg mit der Nr. 24, einen Hang querend und dann abwärts in eine Bachschlucht und dann wieder kurz, aber ziemlich steil hinauf zur Siedlung Innerforch (1.300 m) und von dort mäßig abwärts weiter zum Hof ¿Unterstell¿ (1.282 m). Von hier bot sich die neue Seilbahn für die Talfahrt an. Wir entschieden uns jedoch für den Fußabstieg auf dem Weg Nr. 10 nach Naturns und zurück zum Ausgangspunkt.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ciaspole - Rittner Horn - 2.261 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/ciaspole/italia/alto-adige/rittner-horn-2.261-m_2530</link>
      <description>Vom Parkplatz Speckboden (1.517 m) etwas oberhalb des Hotels Sambergehof (der letzte Gratis-Parkplatz vor der Alm) auf dem Steig entlang der Rodelbahn hinauf zur Gasserhütte und über die Villanderer Alm zur&#xD;
Moar in Plunhütte. Von dort etwas westlich auf der gebahnten Almstraße (teilweise Loipe, deshalb Achtung auf Langläufer)  Richtung Gasteiger Sattel. Bei einem Wegweiser dem Hinweis ¿Gasteigersattel¿ und  ¿Villanderer Berg¿ folgend, die Almstraße verlassen und nach rechts ziemlich steil hinauf auf den Sattel mit verschiedenen Wegweisern. Vom Sattel weg nach links, dem Hinweis ¿Rittner Horn¿ folgend eine Zeit lang entlang der Langlaufloipe, dann bei einem Hinweisschild links ab und dann weglos ziemlich steil den Hang hinauf zu einem kleinen Joch und von dort in wenigen Minuten hinauf bzw. hinüber auf das Rittner Horn. Hier trifft man auf sehr viel Betrieb und Trubel, da Endstation eines Ski-Schleppliftes. Aber es gibt genug Plätzchen und Gelegenheit, etwas abseits die herrliche Aussicht zu genießen und sich am unbeschreiblich schönen Gebirgsreigen rund herum zu erfreuen. Falls nicht der berüchtigte Rittner Horn-Wind bläst, ist es ein sehr schönes, erbauendes Erlebnis, hier heroben zu stehen und zu staunen über das, was sich einem da ales erschließt. Der Rückweg führte uns zuerst über die Aufstiegsroute, dann am Talboden nach rechts entlang&#xD;
der Loipe in einem großen Linksbogen zurück zum Gasteiger Sattel und auf dem Aufstiegsweg an der Moar in Plunhütte und der Gasserhütte vorbei hinunter zum Ausgangspunkt Parkplatz Speckboden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Vom Parkplatz Speckboden (1.517 m) etwas oberhalb des Hotels Sambergehof (der letzte Gratis-Parkplatz vor der Alm) auf dem Steig entlang der Rodelbahn hinauf zur Gasserhütte und über die Villanderer Alm zur
Moar in Plunhütte. Von dort etwas westlich auf der gebahnten Almstraße (teilweise Loipe, deshalb Achtung auf Langläufer)  Richtung Gasteiger Sattel. Bei einem Wegweiser dem Hinweis ¿Gasteigersattel¿ und  ¿Villanderer Berg¿ folgend, die Almstraße verlassen und nach rechts ziemlich steil hinauf auf den Sattel mit verschiedenen Wegweisern. Vom Sattel weg nach links, dem Hinweis ¿Rittner Horn¿ folgend eine Zeit lang entlang der Langlaufloipe, dann bei einem Hinweisschild links ab und dann weglos ziemlich steil den Hang hinauf zu einem kleinen Joch und von dort in wenigen Minuten hinauf bzw. hinüber auf das Rittner Horn. Hier trifft man auf sehr viel Betrieb und Trubel, da Endstation eines Ski-Schleppliftes. Aber es gibt genug Plätzchen und Gelegenheit, etwas abseits die herrliche Aussicht zu genießen und sich am unbeschreiblich schönen Gebirgsreigen rund herum zu erfreuen. Falls nicht der berüchtigte Rittner Horn-Wind bläst, ist es ein sehr schönes, erbauendes Erlebnis, hier heroben zu stehen und zu staunen über das, was sich einem da ales erschließt. Der Rückweg führte uns zuerst über die Aufstiegsroute, dann am Talboden nach rechts entlang
der Loipe in einem großen Linksbogen zurück zum Gasteiger Sattel und auf dem Aufstiegsweg an der Moar in Plunhütte und der Gasserhütte vorbei hinunter zum Ausgangspunkt Parkplatz Speckboden.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ciaspole - Auf das Astjoch - 2.194 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/ciaspole/italia/alto-adige/auf-das-astjoch-2.194-m_2434</link>
      <description>Anfahrt von Brixen durch das Lüsnertal über Lüsen-Berg hinauf zum Parkplatz oberhalb des Herolerhofes (1.651 m). Hier heiß es bereits die Schneeschuhe an die Füße schnallen, da es gleich richtig zur Sache ging. Auf dem Weg Nr. 3 ging es etwas ostwärts durch Tiefschnee etwas mühsam zuerst durch Wald und dann über tief verschneite Almwiesen hinauf zu einem Stadel, wo man auf den Weg Nr. 2 trifft, der von der Ronerhütte kommt. Ab hier ging es dann etwas gemütlicher, weil auf gebahntem Almweg, flach bis mäßig ansteigend hinein zur Starkenfeldhütte und an dieser, auf ab jetzt eher dürftig ausgetretenem Weg nordostwärts bis zum Astmoor (Biotop), wo man auf den Weg trifft, der von Ehrenburg heraufführt. Nun ging es nach rechts kurz abwärts und dann, den dürftig vorhandenen Spuren folgend (Hinweis: Jakobstöckl) zuerst durch Wald hinauf in eine Mulde. Dort nach links durch ein Tälchen und dann an der Nordostflanke des Astjoches, durch herrlichen Pulverschnee (ca 60 - 70 cm) ziemlich steil hinauf auf den Gipfel. An den exponierten bzw. nach Nordosten offenen Stellen blies ein eisiger Wind um die Ohren. Dessen Gewalt zeigte sich auch auf dem Gipfel, der fast zur Gänze leergeblasen ist. Bei bitteren 10 Grad Minus war hier auf für eingefleischte Bergnarren kein Verweilen und so ging es nach einer Tasse heißen Tees und einem wärmenden Schnapserl eiligen Schrittes wieder bergab, wärmeren Gefilden zu. &#xD;
Der Rückweg führte auf der Aufstiegsroute hinunter auf die Alm, jedoch nicht direkt zum Ausgangspunkt (Herolerhof) zurück, sondern auf dem Weg Nr. 2 , am Pianer Kreuz mit Bartholomäuskirchlein vorbei, Richtung Ronerhütte und kurz davor links ab (dem Wegweiser  Heroler/Tulper folgend) auf der nur ansatzweise erkennbaren Langlaufloipe zurück zum Parkplatz beim Herolerhof.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Anfahrt von Brixen durch das Lüsnertal über Lüsen-Berg hinauf zum Parkplatz oberhalb des Herolerhofes (1.651 m). Hier heiß es bereits die Schneeschuhe an die Füße schnallen, da es gleich richtig zur Sache ging. Auf dem Weg Nr. 3 ging es etwas ostwärts durch Tiefschnee etwas mühsam zuerst durch Wald und dann über tief verschneite Almwiesen hinauf zu einem Stadel, wo man auf den Weg Nr. 2 trifft, der von der Ronerhütte kommt. Ab hier ging es dann etwas gemütlicher, weil auf gebahntem Almweg, flach bis mäßig ansteigend hinein zur Starkenfeldhütte und an dieser, auf ab jetzt eher dürftig ausgetretenem Weg nordostwärts bis zum Astmoor (Biotop), wo man auf den Weg trifft, der von Ehrenburg heraufführt. Nun ging es nach rechts kurz abwärts und dann, den dürftig vorhandenen Spuren folgend (Hinweis: Jakobstöckl) zuerst durch Wald hinauf in eine Mulde. Dort nach links durch ein Tälchen und dann an der Nordostflanke des Astjoches, durch herrlichen Pulverschnee (ca 60 - 70 cm) ziemlich steil hinauf auf den Gipfel. An den exponierten bzw. nach Nordosten offenen Stellen blies ein eisiger Wind um die Ohren. Dessen Gewalt zeigte sich auch auf dem Gipfel, der fast zur Gänze leergeblasen ist. Bei bitteren 10 Grad Minus war hier auf für eingefleischte Bergnarren kein Verweilen und so ging es nach einer Tasse heißen Tees und einem wärmenden Schnapserl eiligen Schrittes wieder bergab, wärmeren Gefilden zu. 
Der Rückweg führte auf der Aufstiegsroute hinunter auf die Alm, jedoch nicht direkt zum Ausgangspunkt (Herolerhof) zurück, sondern auf dem Weg Nr. 2 , am Pianer Kreuz mit Bartholomäuskirchlein vorbei, Richtung Ronerhütte und kurz davor links ab (dem Wegweiser  Heroler/Tulper folgend) auf der nur ansatzweise erkennbaren Langlaufloipe zurück zum Parkplatz beim Herolerhof.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ciaspole - Auf die Aferer Jöcher</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/ciaspole/italia/alto-adige/auf-die-aferer-joecher_2366</link>
      <description>Anfahrt von Brixen über Afers, Palmschoß zur Zone Skihütte (ca. 20 km von Brixen). Hier ist normalerweise ausreichend Parkplatz. Wir starteten bei wolkenlosem Winterwetter und bei 10 Grad Minus, auf traumhaftem Pulverschnee anfangs etwas steil Richtung Schatzerhütte (heute noch geschlossen), die wir dann allerdings rechts liegen ließen. Auf teilweise holprigen Spuren ging es dann fast flach bzw. teilweise sogar etwas abwärts weiter zur Enzianhütte auf den Gampenwiesen. Da auch diese Hütte noch geschlossen war, zogen wir an ihr rechts vorbei weiter bis zu einer Almhütte, wo die Spuren dann nach links am Zaun entlang führten. Nun wurde es etwas mühsamer, da die Schneedecke durch die Sonneneinstrahlung schon ziemlich nachgab. Nach ca. 20 Min. erreichten wir ein Jöchl, wo sich die Spuren teilten, die eine ging nach rechts Richtung Würzjoch. Wir folgten jener nach links und gelangten so in mäßigem Anstieg das Wackerjöchl (ca. 2200 m.ü.d.M.). Hier muss man einfach kurz verweilen, weil man den majestätischen Peitlerkofel zum Greifen nahe vor sich hat. Ab hier boten sich uns Spuren in alle Richtungen an. Wir entschieden uns für jene, die uns letztendlich auf das Tatschjöchl (2.388 m) etwas unterhalb des Großen Gablers führte.&#xD;
Hier war gut verweilen, tat sich uns hier doch fast die ganze Heimat auf. Keine Wolke trübte die Sicht in alle Richtungen, auf den Kranz aus schneebedeckten Gipfeln, vom Ortler, über die Zillertaler, die Rieserfernergruppe, die Sextner und die Gadertaler Dolomiten, über den Kreuzkofel bis zu Lang- und Plattkofel. Vor uns stand die gigantische Bergwelt im Strahlenbündel der Wintersonne, die uns sogar einiges an Wärme abgab. Im Anblick des Peitlers und der Aferer Geisler zur Linken machten wir uns dann auf den Rückweg am Hang des Gablers über die Gabler Alm und die Aferer Alm hinunter Richtung Schatzerhütte, wo wir wieder auf den Aufstiegsweg stießen, der uns zum Ausgangspunkt zurück führte.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Anfahrt von Brixen über Afers, Palmschoß zur Zone Skihütte (ca. 20 km von Brixen). Hier ist normalerweise ausreichend Parkplatz. Wir starteten bei wolkenlosem Winterwetter und bei 10 Grad Minus, auf traumhaftem Pulverschnee anfangs etwas steil Richtung Schatzerhütte (heute noch geschlossen), die wir dann allerdings rechts liegen ließen. Auf teilweise holprigen Spuren ging es dann fast flach bzw. teilweise sogar etwas abwärts weiter zur Enzianhütte auf den Gampenwiesen. Da auch diese Hütte noch geschlossen war, zogen wir an ihr rechts vorbei weiter bis zu einer Almhütte, wo die Spuren dann nach links am Zaun entlang führten. Nun wurde es etwas mühsamer, da die Schneedecke durch die Sonneneinstrahlung schon ziemlich nachgab. Nach ca. 20 Min. erreichten wir ein Jöchl, wo sich die Spuren teilten, die eine ging nach rechts Richtung Würzjoch. Wir folgten jener nach links und gelangten so in mäßigem Anstieg das Wackerjöchl (ca. 2200 m.ü.d.M.). Hier muss man einfach kurz verweilen, weil man den majestätischen Peitlerkofel zum Greifen nahe vor sich hat. Ab hier boten sich uns Spuren in alle Richtungen an. Wir entschieden uns für jene, die uns letztendlich auf das Tatschjöchl (2.388 m) etwas unterhalb des Großen Gablers führte.
Hier war gut verweilen, tat sich uns hier doch fast die ganze Heimat auf. Keine Wolke trübte die Sicht in alle Richtungen, auf den Kranz aus schneebedeckten Gipfeln, vom Ortler, über die Zillertaler, die Rieserfernergruppe, die Sextner und die Gadertaler Dolomiten, über den Kreuzkofel bis zu Lang- und Plattkofel. Vor uns stand die gigantische Bergwelt im Strahlenbündel der Wintersonne, die uns sogar einiges an Wärme abgab. Im Anblick des Peitlers und der Aferer Geisler zur Linken machten wir uns dann auf den Rückweg am Hang des Gablers über die Gabler Alm und die Aferer Alm hinunter Richtung Schatzerhütte, wo wir wieder auf den Aufstiegsweg stießen, der uns zum Ausgangspunkt zurück führte.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ciaspole - Villanderer Alm - Totenrücken</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/ciaspole/italia/alto-adige/villanderer-alm-totenruecken_2323</link>
      <description>Anfahrt von Klausen über Villanders Richtung Villanderer Alm. Vom Parkplatz Speckboden am Ziel der Rodelbahn (1.517 m, letzter kostenloser Parkplatz), starteten wir, die Schneeschuhe noch am Rucksack und stiegen entlang der Rodelbahn hinauf zur Gasserhütte. Dann ging es gemütlich auf dem Rundwanderweg durch verschneite Latschenfelder bis zur Einmündung in den gebahnten Almweg. Auf diesem wanderten wir hinauf zu einer Weggabelung. Hier schnallten wir uns die Schneeschuhe an die Füße, da der wunderschöne Pulverschnee schon recht hoch lag und kaum Spuren vorhanden waren. Weiter ging es nun teils eben und teils leicht ansteigend, dem Sommerwanderweg Richtung Rittnerhorn folgend zu einer weiteren Weggabelung (mit Hinweisschildern). Ab hier war Schwerarbeit angesagt, da wir uns die Spur selber treten mussten (frühere Spuren waren total vom Winde verweht). Wir zogen unsere Bahn etwas nördlich weiter an Almhütten vorbei bis zur Pfroder Alm-Hütte. Hier beginnt der kurze Anstieg zum Kirchlein Am Toten (sagenumwobener, mystischer Platz, im Winter allerdings ziemlich vom Wind geplagt, das Kirchlein winterfest verschlossen). Von dort waren es nur mehr ca.  10 Min. hinauf zum Totenrücken mit Wetterkreuz. Hier war die Aussicht einfach traumhaft schön, keine Wolke am Himmel, die ganze Alm zu unseren Füßen und man konnte weit in die schöne Heimat hinaus schauen. Durch derartigen Eindrücke gestärkt, zogen wir unsere Spur, den Hang leicht querend wieder hinunter zur Pfroder Alm-Hütte und, den&#xD;
Aufstiegsspuren folgend und auf dem teils gebahnten Almweg, immer im Angesicht von Peitlerkofel, Geislern, Sella und Langkofelgruppe, hinunter zur Gasserhütte (jetzt noch geschlossen) und zurück zum Ausgangspunkt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Anfahrt von Klausen über Villanders Richtung Villanderer Alm. Vom Parkplatz Speckboden am Ziel der Rodelbahn (1.517 m, letzter kostenloser Parkplatz), starteten wir, die Schneeschuhe noch am Rucksack und stiegen entlang der Rodelbahn hinauf zur Gasserhütte. Dann ging es gemütlich auf dem Rundwanderweg durch verschneite Latschenfelder bis zur Einmündung in den gebahnten Almweg. Auf diesem wanderten wir hinauf zu einer Weggabelung. Hier schnallten wir uns die Schneeschuhe an die Füße, da der wunderschöne Pulverschnee schon recht hoch lag und kaum Spuren vorhanden waren. Weiter ging es nun teils eben und teils leicht ansteigend, dem Sommerwanderweg Richtung Rittnerhorn folgend zu einer weiteren Weggabelung (mit Hinweisschildern). Ab hier war Schwerarbeit angesagt, da wir uns die Spur selber treten mussten (frühere Spuren waren total vom Winde verweht). Wir zogen unsere Bahn etwas nördlich weiter an Almhütten vorbei bis zur Pfroder Alm-Hütte. Hier beginnt der kurze Anstieg zum Kirchlein Am Toten (sagenumwobener, mystischer Platz, im Winter allerdings ziemlich vom Wind geplagt, das Kirchlein winterfest verschlossen). Von dort waren es nur mehr ca.  10 Min. hinauf zum Totenrücken mit Wetterkreuz. Hier war die Aussicht einfach traumhaft schön, keine Wolke am Himmel, die ganze Alm zu unseren Füßen und man konnte weit in die schöne Heimat hinaus schauen. Durch derartigen Eindrücke gestärkt, zogen wir unsere Spur, den Hang leicht querend wieder hinunter zur Pfroder Alm-Hütte und, den
Aufstiegsspuren folgend und auf dem teils gebahnten Almweg, immer im Angesicht von Peitlerkofel, Geislern, Sella und Langkofelgruppe, hinunter zur Gasserhütte (jetzt noch geschlossen) und zurück zum Ausgangspunkt.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Escursioni alpine - Brixen - St. Cyrill - Salern</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/escursioni-alpine/italia/alto-adige/brixen-st.-cyrill-salern_2256</link>
      <description>Bei der Wallfahrtskirche Zinggen nördlich von Brixen (direkt an der Hauptstraße mit kleinem Parkplatz) startend, folgen wir kurz der Hauptstraße nach Norden, wo wir sie am Zebrastreifen überqueren und dann zum Krankenhaus gehen. Dort finden wir bereits die Markierung und den Hinweis auf den Wanderweg nach Vahrn, der hinter dem Krankenhaus nach links abzweigt und an der Baustelle für die Umfahrungsstraße vorbei führt. Wir unterqueren zuerst die Autobahn, dann die Eisenbahn und gelangen so zum Neuhäuslerhof. Wir gehen kurz Richtung Vahrn bis zu einer Weggabelung, wo wir links auf den St.-Cyrillus-Weg Nr. 2 (blau/weiß, aber auch als &gt;Kastanienweg&lt; markiert) abbiegen (Vorsicht: die Abzweigung ist leicht zu übersehen). Der etwas steil ansteigende Weg führt am Burgerhof (744 m) vorbei, weiter zum Oberebner-Hof. Von dort nach rechts treffen wir dann auf den oberen Teil des Europa-Besinnungsweges, der uns hinauf zum Kirchlein St. Cyrill (827 m, Gehzeit ca. 1 1/4 Std.) führt. Hier lohnt es sich, zu verweilen, ob im Gebet, als Kunstinteressierter oder ganz einfach, weil man hier eine wunderbare Stille genießen kann. Ab St. Cyrill folgen wir weiter dem &gt;Cyrillusweg&lt;, der rechts am Breitwieserhof vorbeiführt, hinauf nach Tils (853 m). Wir gehen an der Kirche vorbei (ein Besuch lohnt sich!) bis zum Gasthof Neuwirt. Von dort folgen wir dem Weg mit der Markierung 8/20 Richtung Salern/Vahrn hinauf bis zu den letzten Häusern von Tils, danach bei einer Weggabelung rechts weiter auf dem Weg, der ab hier nur mehr die Markierung Nr. 20 hat. Es geht meist durch Wald auf bequemem Forstweg und guten Steigen in leichtem Auf und Ab Richtung Vahrn. Irgendwann fällt das Gelände rechts etwas steiler ab, der Steig wird etwas schmäler, wir wandern unter teils imposanten Felswänden vorbei, bis es plötzlich ziemlich steil abwärts geht. Bevor wir nach Salern kommen, sind noch einige Passagen zu meistern, die etwas Vorsicht erfordern, besonders heikle Stellen sind mit Halteketten gesichert. Nach einem kurzen Rundgang im Schulzentrum Salern (einladende Rastplätze, kleine Biotope, Naturteich mit interessanter Flora) wandern wir auf der asphaltierten Zufahrtstraße hinunter Richtung Vahrn. Bei der letzten Linkskehre biegen wir nach rechts und folgen dem Hinweis &gt;Brixen&lt; und befinden uns wieder auf dem &gt;Kastanienweg&lt;, der uns zurück zum Nuehäuslerhof führt, wo sich die Rundwanderung schließt. Bevor es das letzte Stück auf bereits bekanntem Weg zurück nach Zinggen geht, besuchen wir noch kurz den linker Hand liegenden Deutsch-Österreichischen Soldatenfriedhof, der in uns, auch weil es bereits dämmert, ein etwas beklemmendes Gefühl hervorruft. Aber die Eindrücke dieser schönen Herbstwanderung überwiegen und machen uns zufrieden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Bei der Wallfahrtskirche Zinggen nördlich von Brixen (direkt an der Hauptstraße mit kleinem Parkplatz) startend, folgen wir kurz der Hauptstraße nach Norden, wo wir sie am Zebrastreifen überqueren und dann zum Krankenhaus gehen. Dort finden wir bereits die Markierung und den Hinweis auf den Wanderweg nach Vahrn, der hinter dem Krankenhaus nach links abzweigt und an der Baustelle für die Umfahrungsstraße vorbei führt. Wir unterqueren zuerst die Autobahn, dann die Eisenbahn und gelangen so zum Neuhäuslerhof. Wir gehen kurz Richtung Vahrn bis zu einer Weggabelung, wo wir links auf den St.-Cyrillus-Weg Nr. 2 (blau/weiß, aber auch als >Kastanienweg< markiert) abbiegen (Vorsicht: die Abzweigung ist leicht zu übersehen). Der etwas steil ansteigende Weg führt am Burgerhof (744 m) vorbei, weiter zum Oberebner-Hof. Von dort nach rechts treffen wir dann auf den oberen Teil des Europa-Besinnungsweges, der uns hinauf zum Kirchlein St. Cyrill (827 m, Gehzeit ca. 1 1/4 Std.) führt. Hier lohnt es sich, zu verweilen, ob im Gebet, als Kunstinteressierter oder ganz einfach, weil man hier eine wunderbare Stille genießen kann. Ab St. Cyrill folgen wir weiter dem >Cyrillusweg<, der rechts am Breitwieserhof vorbeiführt, hinauf nach Tils (853 m). Wir gehen an der Kirche vorbei (ein Besuch lohnt sich!) bis zum Gasthof Neuwirt. Von dort folgen wir dem Weg mit der Markierung 8/20 Richtung Salern/Vahrn hinauf bis zu den letzten Häusern von Tils, danach bei einer Weggabelung rechts weiter auf dem Weg, der ab hier nur mehr die Markierung Nr. 20 hat. Es geht meist durch Wald auf bequemem Forstweg und guten Steigen in leichtem Auf und Ab Richtung Vahrn. Irgendwann fällt das Gelände rechts etwas steiler ab, der Steig wird etwas schmäler, wir wandern unter teils imposanten Felswänden vorbei, bis es plötzlich ziemlich steil abwärts geht. Bevor wir nach Salern kommen, sind noch einige Passagen zu meistern, die etwas Vorsicht erfordern, besonders heikle Stellen sind mit Halteketten gesichert. Nach einem kurzen Rundgang im Schulzentrum Salern (einladende Rastplätze, kleine Biotope, Naturteich mit interessanter Flora) wandern wir auf der asphaltierten Zufahrtstraße hinunter Richtung Vahrn. Bei der letzten Linkskehre biegen wir nach rechts und folgen dem Hinweis >Brixen< und befinden uns wieder auf dem >Kastanienweg<, der uns zurück zum Nuehäuslerhof führt, wo sich die Rundwanderung schließt. Bevor es das letzte Stück auf bereits bekanntem Weg zurück nach Zinggen geht, besuchen wir noch kurz den linker Hand liegenden Deutsch-Österreichischen Soldatenfriedhof, der in uns, auch weil es bereits dämmert, ein etwas beklemmendes Gefühl hervorruft. Aber die Eindrücke dieser schönen Herbstwanderung überwiegen und machen uns zufrieden.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Escursioni alpine - Brixen - Obermellaun - Albeins - Brixen</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/escursioni-alpine/italia/alto-adige/brixen-obermellaun-albeins-brixen_2238</link>
      <description>Ein nahezu wolkenloser Himmel, angenehme Temperaturen und vor allem der Blick auf den Kranz von schneebedeckten Bergen weckten die Lust auf diese etwas lange, aber trotzdem gemütliche Wanderung durch das Brixner Mittelgebirge. Ausgangspunkt war der Parkplatz an der Acquarena an der Nordeinfahrt von Brixen (Samstags übrigens gebührenfrei bis 18 Uhr). Am Eisack entlang ging es kurz hinunter zur Adlerbrücke, diese überquerend, betraten wir das &gt;Fürstentum Stufels&lt;.  Durch den ältesten Stadtteil von Brixen marschierten wir durch die Untere Schutzengelgasse auf Unterdrittel zu, wo wir die Rienz überquerten und dann kurz auf der Landesstraße nach Lüsen bis zur Abzweigung der Wanderwege beim Truntner wanderten. Ab hier wies uns der Weg mit der Markierung 4/5 die Richtung. Durch herbstlich bunten Mischwald und über noch grüne Wiesen ging es etwas steil aufwärts, am Monstralerhof vorbei hinauf nach St. Andrä. Am Gasserhof ging es links ab, dem Hinweis Kabinenbahn folgend, durch die Siedlung Fuxdorf, mit einem herrlichen Blick auf Pfarrkirche, Frauenkirche und Friedhof von St. Andrä, bis zum Parkplatz an der Talstation der Ploseseilbahn (1.067 m.ü.d.M.). Hier hielten wir uns etwas rechts gegen die Auffahrt zum Parkplatz und folgten dann dem Wegweiser nach links &gt;Waldweg Süd/Obermellaun&lt;. So gelangten wir in gemütlichem Auf und Ab durch Wald und Felder, auf kurzen Teilstücken auch auf Asphaltstraße nach Obermellaun. Über die Kojawiesen, wo der Blick dann frei wurde auf den gegenüberliegenden Pfeffersberg mit Tschötsch, Pinzagen und Feldthurns und die bereits tief verschneiten Gipfel von Rittner Horn, Königanger und Karspitze wanderten wir Richtung Klerant. Nach Osten blickend, grüßten die schneebedeckten Pfunderer Berge&#xD;
herüber - Wilde Kreuzspitze, Wurmaul, Eidechsspitze.&#xD;
In Klerant angekommen, hätten wir auch nach Sarns absteigen und nach Brixen zurückkehren können. Wir entschieden uns jedoch für das Weiterwandern nach Albeins. So hielten wir uns bei dem Kleranter Kirchlein links und folgten dem Weg Nr. 12 etwas aufwärts bis zu einer Weggabelung, dort nach rechts bis zum Oberplanetzerhof. Ab hier führte der Weg wieder durch den Wald hinüber zur Ruine des Platzlungerhofes, die wahrlich kein schöner Anblick für das Wandererauge ist. Ab hier ging es dann, immer der Markierung Nr. 12 folgend, an der &gt;Sandgrube&lt; vorbei durch Mischwald hinunter zur Pfarrkirche von Albeins, die uns, neben der naheliegenden alten Margarethenkirche auch noch einen Besuch wert war. Dann ging es kurz Richtung unteres Ortsende, dort dann rechts ab auf dem Weg Nr. 9 durch Obstwiesen bis an das Ufer des Eisack und dann an dessen orografisch linker Seite in ca. 1 1/4 Stunden auf bequemem, ebenem Spazierweg an Sarns, dem Millander Biotop und Milland vorbei bis zur Widmannbrücke (am Zusammenfluss von Eisack und Rienz). Nach deren Überquerung ging es nach rechts und am Rande der Altstadt zurück zum Ausgangspunkt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Ein nahezu wolkenloser Himmel, angenehme Temperaturen und vor allem der Blick auf den Kranz von schneebedeckten Bergen weckten die Lust auf diese etwas lange, aber trotzdem gemütliche Wanderung durch das Brixner Mittelgebirge. Ausgangspunkt war der Parkplatz an der Acquarena an der Nordeinfahrt von Brixen (Samstags übrigens gebührenfrei bis 18 Uhr). Am Eisack entlang ging es kurz hinunter zur Adlerbrücke, diese überquerend, betraten wir das >Fürstentum Stufels<.  Durch den ältesten Stadtteil von Brixen marschierten wir durch die Untere Schutzengelgasse auf Unterdrittel zu, wo wir die Rienz überquerten und dann kurz auf der Landesstraße nach Lüsen bis zur Abzweigung der Wanderwege beim Truntner wanderten. Ab hier wies uns der Weg mit der Markierung 4/5 die Richtung. Durch herbstlich bunten Mischwald und über noch grüne Wiesen ging es etwas steil aufwärts, am Monstralerhof vorbei hinauf nach St. Andrä. Am Gasserhof ging es links ab, dem Hinweis Kabinenbahn folgend, durch die Siedlung Fuxdorf, mit einem herrlichen Blick auf Pfarrkirche, Frauenkirche und Friedhof von St. Andrä, bis zum Parkplatz an der Talstation der Ploseseilbahn (1.067 m.ü.d.M.). Hier hielten wir uns etwas rechts gegen die Auffahrt zum Parkplatz und folgten dann dem Wegweiser nach links >Waldweg Süd/Obermellaun<. So gelangten wir in gemütlichem Auf und Ab durch Wald und Felder, auf kurzen Teilstücken auch auf Asphaltstraße nach Obermellaun. Über die Kojawiesen, wo der Blick dann frei wurde auf den gegenüberliegenden Pfeffersberg mit Tschötsch, Pinzagen und Feldthurns und die bereits tief verschneiten Gipfel von Rittner Horn, Königanger und Karspitze wanderten wir Richtung Klerant. Nach Osten blickend, grüßten die schneebedeckten Pfunderer Berge
herüber - Wilde Kreuzspitze, Wurmaul, Eidechsspitze.
In Klerant angekommen, hätten wir auch nach Sarns absteigen und nach Brixen zurückkehren können. Wir entschieden uns jedoch für das Weiterwandern nach Albeins. So hielten wir uns bei dem Kleranter Kirchlein links und folgten dem Weg Nr. 12 etwas aufwärts bis zu einer Weggabelung, dort nach rechts bis zum Oberplanetzerhof. Ab hier führte der Weg wieder durch den Wald hinüber zur Ruine des Platzlungerhofes, die wahrlich kein schöner Anblick für das Wandererauge ist. Ab hier ging es dann, immer der Markierung Nr. 12 folgend, an der >Sandgrube< vorbei durch Mischwald hinunter zur Pfarrkirche von Albeins, die uns, neben der naheliegenden alten Margarethenkirche auch noch einen Besuch wert war. Dann ging es kurz Richtung unteres Ortsende, dort dann rechts ab auf dem Weg Nr. 9 durch Obstwiesen bis an das Ufer des Eisack und dann an dessen orografisch linker Seite in ca. 1 1/4 Stunden auf bequemem, ebenem Spazierweg an Sarns, dem Millander Biotop und Milland vorbei bis zur Widmannbrücke (am Zusammenfluss von Eisack und Rienz). Nach deren Überquerung ging es nach rechts und am Rande der Altstadt zurück zum Ausgangspunkt.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Escursioni alpine - Herbstwanderung am Ritten</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/escursioni-alpine/italia/alto-adige/herbstwanderung-am-ritten_2153</link>
      <description>Für eine gemütliche Herbstwanderung hatten wir uns diesmal das Rittner Hochplateau ausgesucht. Bereits bei der Anfahrt durch die goldfarbenen Weingüter von St. Magdalena und St. Justina nach Signat kam Vorfreude auf einen schönen Herbsttag auf. Und so begannen wir unsere Rundwanderung am Parkplatz beim Kreuzwegerhaus (770 m.ü.d.M., etwas unterhalb von Signat), kurz auf der Asphaltstraße hinauf zum Kirchlein von Signat und von dort dann, dem Wegweiser Nr. 13 Wolfsgruben folgend, etwas steil hinauf zur unteren und zur oberen Signater Aussicht, wo sich uns bereits der Blick auf den gesamten Bozner Talkessel öffnete. Bei einer Weggabelung folgten wir dem Hinweis zum Mitterstiler See und gelangten so auf den Signater Kopf (1.260 m). Uns mit Mühe vom überwältigenden Panorama losreißend, ging es dann zurück zur Weggabelung und weiter nach Wolfsgruben. Vorbei am See und am Bienenmuseum ging es über das Wallnereck Richtung Lichtenstern und Rappersbühel. Von da bogen wir nach links ab und wanderten auf dem Weg Nr. 15 in der Nähe des Rittnerbahnls weiter nach Klobenstein. Ab hier führte uns der uralter Kirchsteig mit der Nr. 30 (derzeit wegen Rohrverlegungsarbeiten über weite Teile inexistent) hinunter in das Sonnendörflein Siffian, mit herrlichem Blick auf die gegenüberliegende Seite des Eisacktales mit Völs, Ums, Seis, Schloss Prösels, Schlern, Hammerwand und Tschafon und durch Wiesen und in allen Farben leuchtenden Mischwald hinunter zum &gt;Rielingerhof&lt;. Dort wurden wir vom Hofwirt in seiner üblichen und weitum bekannten humorvollen Art begrüßt und von den Kochkünsten der Bäuerin verwöhn.&#xD;
Da wir bis zum Ausgangspunkt aber noch gute 2 Stunden Weg vor uns hatten, mussten wir bald aufbrechen. Auf dem Keschtnweg ging es dann durch Kastanienhaine, vorbei an teils uralten Kastanienbäumen hinunter in den Gasterergraben, über den Gastererbach und auf der anderen Seite wieder hinauf Richtung Unterinn. &#xD;
Nach einem kurzen Spaziergang durch das schmucke Dorf nahmen wir die letzte Etappe unserer Runde in Angriff, die uns, immer auf dem Keschtnweg, an wuchtigen Bauernhöfen und an der Hofschänke Partschonerhof vorbei, zurück nach Signat führte, wo wir gerade noch den Sonnenuntergang am Signater Kirchlein erleben durften.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Für eine gemütliche Herbstwanderung hatten wir uns diesmal das Rittner Hochplateau ausgesucht. Bereits bei der Anfahrt durch die goldfarbenen Weingüter von St. Magdalena und St. Justina nach Signat kam Vorfreude auf einen schönen Herbsttag auf. Und so begannen wir unsere Rundwanderung am Parkplatz beim Kreuzwegerhaus (770 m.ü.d.M., etwas unterhalb von Signat), kurz auf der Asphaltstraße hinauf zum Kirchlein von Signat und von dort dann, dem Wegweiser Nr. 13 Wolfsgruben folgend, etwas steil hinauf zur unteren und zur oberen Signater Aussicht, wo sich uns bereits der Blick auf den gesamten Bozner Talkessel öffnete. Bei einer Weggabelung folgten wir dem Hinweis zum Mitterstiler See und gelangten so auf den Signater Kopf (1.260 m). Uns mit Mühe vom überwältigenden Panorama losreißend, ging es dann zurück zur Weggabelung und weiter nach Wolfsgruben. Vorbei am See und am Bienenmuseum ging es über das Wallnereck Richtung Lichtenstern und Rappersbühel. Von da bogen wir nach links ab und wanderten auf dem Weg Nr. 15 in der Nähe des Rittnerbahnls weiter nach Klobenstein. Ab hier führte uns der uralter Kirchsteig mit der Nr. 30 (derzeit wegen Rohrverlegungsarbeiten über weite Teile inexistent) hinunter in das Sonnendörflein Siffian, mit herrlichem Blick auf die gegenüberliegende Seite des Eisacktales mit Völs, Ums, Seis, Schloss Prösels, Schlern, Hammerwand und Tschafon und durch Wiesen und in allen Farben leuchtenden Mischwald hinunter zum >Rielingerhof<. Dort wurden wir vom Hofwirt in seiner üblichen und weitum bekannten humorvollen Art begrüßt und von den Kochkünsten der Bäuerin verwöhn.
Da wir bis zum Ausgangspunkt aber noch gute 2 Stunden Weg vor uns hatten, mussten wir bald aufbrechen. Auf dem Keschtnweg ging es dann durch Kastanienhaine, vorbei an teils uralten Kastanienbäumen hinunter in den Gasterergraben, über den Gastererbach und auf der anderen Seite wieder hinauf Richtung Unterinn. 
Nach einem kurzen Spaziergang durch das schmucke Dorf nahmen wir die letzte Etappe unserer Runde in Angriff, die uns, immer auf dem Keschtnweg, an wuchtigen Bauernhöfen und an der Hofschänke Partschonerhof vorbei, zurück nach Signat führte, wo wir gerade noch den Sonnenuntergang am Signater Kirchlein erleben durften.]]></content:encoded>
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