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    <title>hotKNOTT - Marino</title>
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    <description>hotKNOTT - la community per la passione in montagna.</description>
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      <title>hotKNOTT</title>
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      <title>Escursioni alpine - Plankenhorn 2.598m</title>
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      <description>Gedrumalm - Gedrumsee - Plankenhorn und zurück über Pichlberg zur Bärenhöhle....dort, wo alles am Samstag begonnen hatte!</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Plankenhorn2.598m/_mid1_Plankenhorn2.598m_object_203005.jpg"  hspace="5" align="left"> Gedrumalm - Gedrumsee - Plankenhorn und zurück über Pichlberg zur Bärenhöhle....dort, wo alles am Samstag begonnen hatte!]]></content:encoded>
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      <title>Mountainbiking - Bozen - Langfenn</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/mountainbiking/italia/alto-adige/bozen-langfenn_4049</link>
      <description>Eigentlich hatten wir heute vor auf Skitour zu gehen; diese ist uns sprichwörtlich ins Wasser (Regen) gefallen.&#xD;
Na já, dann rauf aufs Radl mit Ziel Sarner Skihütte über die stoanernde Mandlen (2006m).&#xD;
&#xD;
Los gehts hinauf zuerst über die alte Glaningerstrasse, vorbei an die Gasthöfe Messner, Plattner, Locher und hinauf auf den Salten, wo wir über den E5er Weg bis nach Langfenn und seinem Kirchlein auf 1.527m radln. Schwarze, dichte Wolken über das Möltner Hochplateau haben uns zur Umkehr gezwungen.&#xD;
Im Regen gehts nach einer kurzen Pause und sehr gute Rohnennocken (!) im Gasthof Langfenn zurück nach Bozen.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Plankenhorn2.598m/_mid1_Plankenhorn2.598m_object_203005.jpg"  hspace="5" align="left"> Eigentlich hatten wir heute vor auf Skitour zu gehen; diese ist uns sprichwörtlich ins Wasser (Regen) gefallen.
Na já, dann rauf aufs Radl mit Ziel Sarner Skihütte über die stoanernde Mandlen (2006m).

Los gehts hinauf zuerst über die alte Glaningerstrasse, vorbei an die Gasthöfe Messner, Plattner, Locher und hinauf auf den Salten, wo wir über den E5er Weg bis nach Langfenn und seinem Kirchlein auf 1.527m radln. Schwarze, dichte Wolken über das Möltner Hochplateau haben uns zur Umkehr gezwungen.
Im Regen gehts nach einer kurzen Pause und sehr gute Rohnennocken (!) im Gasthof Langfenn zurück nach Bozen.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Erzlahnspitz 2.750m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/erzlahnspitz-2.750m_3919</link>
      <description>Vorgestern noch schweißtreibende 35° in Bozen, heute morgen beim Losgehen auf der Epircher-Laneralm (1826m) frühlingshafte frische 4°. So gesehen eine klassiche "Erfrischungsskitour" in der Nähe Bozen im Latemarmassiv.&#xD;
&#xD;
Los staggeln wir mit geschulterten Skieren über einen Fortsweg, den wir nach ca.2,5km verlassen und rechts in einen Waldweg (Mark 22) abbiegen. Durch den lichter werdenden Wald zeigt sich immer mehr die Rinne die zur Erzlahnscharte (2560m) führt, es liegt noch ziemlich viel Schnee in der nordseitig ausgerichteten Flanke.&#xD;
&#xD;
Auf Kote 2000m heißt es dann endlich Ski anschnallen und Spitzkehre nach Spitzkehre (Harscheisen!!), immer steiler werdend, gehts hinauf zur Erzlahnscharte (2560m). Hier weiter ostwärts den Südhang queren und in Folge mäßig steil über diesen hinauf zum Skidepot. Die letzten 80Hm zu Fuß weiter bis zum Gipfel der Erzlahnspitz auf 2.750m, wo Milchkaffee und Nuss/Mohnschneecken auf uns warten.&#xD;
Toller Rundblick auf die frühlingshaften Täler und noch verschneiten Berge.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Erzlahnspitz2.750m/_mid1_Erzlahnspitz2.750m_object_182589.jpg"  hspace="5" align="left"> Vorgestern noch schweißtreibende 35° in Bozen, heute morgen beim Losgehen auf der Epircher-Laneralm (1826m) frühlingshafte frische 4°. So gesehen eine klassiche "Erfrischungsskitour" in der Nähe Bozen im Latemarmassiv.

Los staggeln wir mit geschulterten Skieren über einen Fortsweg, den wir nach ca.2,5km verlassen und rechts in einen Waldweg (Mark 22) abbiegen. Durch den lichter werdenden Wald zeigt sich immer mehr die Rinne die zur Erzlahnscharte (2560m) führt, es liegt noch ziemlich viel Schnee in der nordseitig ausgerichteten Flanke.

Auf Kote 2000m heißt es dann endlich Ski anschnallen und Spitzkehre nach Spitzkehre (Harscheisen!!), immer steiler werdend, gehts hinauf zur Erzlahnscharte (2560m). Hier weiter ostwärts den Südhang queren und in Folge mäßig steil über diesen hinauf zum Skidepot. Die letzten 80Hm zu Fuß weiter bis zum Gipfel der Erzlahnspitz auf 2.750m, wo Milchkaffee und Nuss/Mohnschneecken auf uns warten.
Toller Rundblick auf die frühlingshaften Täler und noch verschneiten Berge.]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Pic de Dormillouse 3.410m / Dauphiné</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/francia/savoia/pic-de-dormillouse-3.410m-dauphine_3751</link>
      <description>Tag 5
Wie so üblich in diesen Tagen geht der Wecker erneut kurz vor 04:00h ab. Der folgende Ablauf und die Rituale sind immer diesselben: so stehen wir knapp 40min später voll bepackt und guter Dinge auf unseren Skiern und pronti für eine tolle Abschlusstour.

Vom Refuge du Glacier Blanc (2542m) steigen wir im Licht unserer Stirnlampen ostwärts zuerst mäßig, dann steil über den Glacier Jean Gauthier bis auf Kote 3100m auf. Hier links sehr steil über harschigen Schnee empor bis zum Skidepot (3260m) unter dem Col de Monêtier. Steigesen an und Pickel in der Hand gehts in Seilschaft über die sehr abschüssige Flanke den Felsen entlang hinauf zum Col de Monêtier (3339m). Die aufgehende Sonne empfängt uns.

Hier fahren wir bis auf Kote 3100m ab und fellen auf in Richtung Pic de Dormillouse. Nordseitig steigen wir über die steile Gletscherflanke in frischen Pulverschnee auf bis zum Plateau über das wir zum Gipfel des Pic de Dormillouse auf 3.410m gelangen.

Die folgende Abfahrt nach le Monêtier-les Bains (1470m) über unverspurte Pulverhänge (!) im Gletscherbereich ist etwas vom Feinsten überhaupt. Ab Kote 2900m schwingen wir über Firnhänge bester Qualität bis auf Kote 2000m. Ab hier noch ein Stück über den Forstweg mit den Skiern an, dann Ski tragen bis zum Treffpunkt mit dem Taxi, welches uns zum Ausgangspunkt nach Point d¿Arsine fährt.
Hier endet unsere 5-tägige Reise inmitten einer urigen und imposanten Bergwelt der Dauphiné!

Zum krönenden Abschluss gibts ein butterweiches Entrecôte á 300gr. im Angesicht der Dauphiné.</description>
      <guid isPermaLink="false">tour_3751</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/PicdeDormillouse/_mid1_PicdeDormillouse_object_169743.jpg"  hspace="5" align="left"> Tag 5
Wie so üblich in diesen Tagen geht der Wecker erneut kurz vor 04:00h ab. Der folgende Ablauf und die Rituale sind immer diesselben: so stehen wir knapp 40min später voll bepackt und guter Dinge auf unseren Skiern und pronti für eine tolle Abschlusstour.

Vom Refuge du Glacier Blanc (2542m) steigen wir im Licht unserer Stirnlampen ostwärts zuerst mäßig, dann steil über den Glacier Jean Gauthier bis auf Kote 3100m auf. Hier links sehr steil über harschigen Schnee empor bis zum Skidepot (3260m) unter dem Col de Monêtier. Steigesen an und Pickel in der Hand gehts in Seilschaft über die sehr abschüssige Flanke den Felsen entlang hinauf zum Col de Monêtier (3339m). Die aufgehende Sonne empfängt uns.

Hier fahren wir bis auf Kote 3100m ab und fellen auf in Richtung Pic de Dormillouse. Nordseitig steigen wir über die steile Gletscherflanke in frischen Pulverschnee auf bis zum Plateau über das wir zum Gipfel des Pic de Dormillouse auf 3.410m gelangen.

Die folgende Abfahrt nach le Monêtier-les Bains (1470m) über unverspurte Pulverhänge (!) im Gletscherbereich ist etwas vom Feinsten überhaupt. Ab Kote 2900m schwingen wir über Firnhänge bester Qualität bis auf Kote 2000m. Ab hier noch ein Stück über den Forstweg mit den Skiern an, dann Ski tragen bis zum Treffpunkt mit dem Taxi, welches uns zum Ausgangspunkt nach Point d¿Arsine fährt.
Hier endet unsere 5-tägige Reise inmitten einer urigen und imposanten Bergwelt der Dauphiné!

Zum krönenden Abschluss gibts ein butterweiches Entrecôte á 300gr. im Angesicht der Dauphiné.]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Scialpinismo - Dome de Neige des Ecrins / Dauphine</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/francia/savoia/dome-de-neige-des-ecrins-dauphine_3742</link>
      <description>...um 3.45. Uhr wecken auf dem Refuge des Ecrins (3175m). Wir wollen aufjedenfall vor den anderen 120 Skitourengehern auf der vollbesetzten Hütte zum Dome de Neige starten. Da wir mittlerweilen schon eingespielt sind, gelingt das auch. 

Zuerst geht es ca. 150 Höhenmeter hinunter auf den Glacier Blanc. Hier lassen wir überflüssiges Gepäck zurück. Auf der in Aufstiegsrichtung rechten Seite des Gletschers geht es flach hinein bis zum Wandfuß. 
Von West nach Ost zieht sich die Aufstiegsspur im groben quer durch die gewaltigen Gletscherbrüche hinauf. Zum Schluß traversiert man dann in umgekehrter Richtung unter den Nordwänden des Barre des Ecrins (4101m) zum flachen Gipfel des Dome de Neige des Ecrins auf 4015m.

Vom Gipfel des Dome de Neige hat man einen tollen Rundumblick auf die wilde Dauphine und glaubt es kaum, das man da herum und herauf kommt.

Da wir schon um 7.30 Uhr oben waren, konnten wir natürlich auch die ersten Spuren im tiefen Pulver hinterlassen. Wieder am Gletscher angekommen fellen wir noch einmal auf und nehmen den Roche Faurio (3730m) in Angriff. Die Sonne knallt schon brutal heiß vom blauen Himmel und so geniessen wir die Gipfelrast am Vorgipfel umso mehr.

Schnell sind wir auch von diesem Ziel wieder unten und fahren bei Firn am Glacier Blanc hinab bis zum Refuge des Glacier Blanc (2542m).

Der Tag ist noch zu früh und die Schneebedingungen zu gut und so ziehen wir nochmal 500 Höhenmeter ohne Gepäck auf Richtung Pointe des Cineastes. Die viel zu kurze Abfahrt wird zum wahren Firntraum!!!</description>
      <guid isPermaLink="false">tour_3742</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/DomedeNeige/Dauphine/DomedeNeige/_mid1_Dauphine_object_168103.jpg"  hspace="5" align="left"> ...um 3.45. Uhr wecken auf dem Refuge des Ecrins (3175m). Wir wollen aufjedenfall vor den anderen 120 Skitourengehern auf der vollbesetzten Hütte zum Dome de Neige starten. Da wir mittlerweilen schon eingespielt sind, gelingt das auch. 

Zuerst geht es ca. 150 Höhenmeter hinunter auf den Glacier Blanc. Hier lassen wir überflüssiges Gepäck zurück. Auf der in Aufstiegsrichtung rechten Seite des Gletschers geht es flach hinein bis zum Wandfuß. 
Von West nach Ost zieht sich die Aufstiegsspur im groben quer durch die gewaltigen Gletscherbrüche hinauf. Zum Schluß traversiert man dann in umgekehrter Richtung unter den Nordwänden des Barre des Ecrins (4101m) zum flachen Gipfel des Dome de Neige des Ecrins auf 4015m.

Vom Gipfel des Dome de Neige hat man einen tollen Rundumblick auf die wilde Dauphine und glaubt es kaum, das man da herum und herauf kommt.

Da wir schon um 7.30 Uhr oben waren, konnten wir natürlich auch die ersten Spuren im tiefen Pulver hinterlassen. Wieder am Gletscher angekommen fellen wir noch einmal auf und nehmen den Roche Faurio (3730m) in Angriff. Die Sonne knallt schon brutal heiß vom blauen Himmel und so geniessen wir die Gipfelrast am Vorgipfel umso mehr.

Schnell sind wir auch von diesem Ziel wieder unten und fahren bei Firn am Glacier Blanc hinab bis zum Refuge des Glacier Blanc (2542m).

Der Tag ist noch zu früh und die Schneebedingungen zu gut und so ziehen wir nochmal 500 Höhenmeter ohne Gepäck auf Richtung Pointe des Cineastes. Die viel zu kurze Abfahrt wird zum wahren Firntraum!!!]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Scialpinismo - Pic de Neige Cordier 3.614m / Dauphiné</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/francia/savoia/pic-de-neige-cordier-3.614m-dauphine_3746</link>
      <description>Tag 3
Um 04:00h geht am Refuge de l'Alpe de Villar d'Aréne (2077m) der Wecker. Kurzes Frühstücken, Rucksack ordentlich packen und raus gehts ins Dunkle.

In südöstlicher Richtung staggeln wir in gutem Tempo das flache Tal entlang bis unterhalb einer Steilstufe (2546m) über die wir rechter Hand aufsteigen und von der aufgehenden Sonne begrüßt werden. Ein weiterer wolkenloser Tag steht uns bevor.

Nun in südlicher Richtung mäßig ansteigend weiter, eine Felswand wird links umgangen und deren Hänge gequert bis vor uns die steile Rinne sichtbar wird die zur Breche de la Plate des Agneaux führt.
Am Fusse der Rinne (ca.2900m) heißt es Ski schultern, Steigeisen anziehen und anseilen. Zügig gehts die 300Hm hinauf, immer steiler werdend (ca.40-42°), bis wir die Breche de la Plate des Agneaux (3217m) erreichen.
Kurz Ski anlegen, eine nachfolgende, kurze und ziemlich ausgesetzte Passage wird gesichert passiert (Ski erneut geschultert), gelangen wir auf einen Kamm über den wir Sitzkehre über Spitzkehre bis zum Wandfuß (ca.3540m)des Pic de Neige Cordier aufsteigen.

Hier Skidepot und anseilen. Zuerst ein Stück über die steile Westflanke hinauf und in Folge über den ausgesetzten Grat entlang zum Gipfel des Pic de Neige Cordier auf 3.614m.
Glücklich stehen wir am engen Gipfel und geniessen die traumhafte Weitsicht zum Mont-Blancmassiv, Monte Rosa, Mont Viso usw.

Nach dem Abstieg fahren wir kurz bis zum Col Èmile Pic (3483m) ab, wo wir uns in die Südflanke abseilen die uns zum Glacier Blanc führt (ca.3040m). Hier nochmals auffellen und hinauf zum Refuge des Ècrins auf 3.175m. Unser heutiges Tagsziel ist erreicht, vor uns die imposante Gestalt des Barre des Ècrins.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/PicdenNeigeCordier/_mid1_PicdenNeigeCordier_object_169013.jpg"  hspace="5" align="left"> Tag 3
Um 04:00h geht am Refuge de l'Alpe de Villar d'Aréne (2077m) der Wecker. Kurzes Frühstücken, Rucksack ordentlich packen und raus gehts ins Dunkle.

In südöstlicher Richtung staggeln wir in gutem Tempo das flache Tal entlang bis unterhalb einer Steilstufe (2546m) über die wir rechter Hand aufsteigen und von der aufgehenden Sonne begrüßt werden. Ein weiterer wolkenloser Tag steht uns bevor.

Nun in südlicher Richtung mäßig ansteigend weiter, eine Felswand wird links umgangen und deren Hänge gequert bis vor uns die steile Rinne sichtbar wird die zur Breche de la Plate des Agneaux führt.
Am Fusse der Rinne (ca.2900m) heißt es Ski schultern, Steigeisen anziehen und anseilen. Zügig gehts die 300Hm hinauf, immer steiler werdend (ca.40-42°), bis wir die Breche de la Plate des Agneaux (3217m) erreichen.
Kurz Ski anlegen, eine nachfolgende, kurze und ziemlich ausgesetzte Passage wird gesichert passiert (Ski erneut geschultert), gelangen wir auf einen Kamm über den wir Sitzkehre über Spitzkehre bis zum Wandfuß (ca.3540m)des Pic de Neige Cordier aufsteigen.

Hier Skidepot und anseilen. Zuerst ein Stück über die steile Westflanke hinauf und in Folge über den ausgesetzten Grat entlang zum Gipfel des Pic de Neige Cordier auf 3.614m.
Glücklich stehen wir am engen Gipfel und geniessen die traumhafte Weitsicht zum Mont-Blancmassiv, Monte Rosa, Mont Viso usw.

Nach dem Abstieg fahren wir kurz bis zum Col Èmile Pic (3483m) ab, wo wir uns in die Südflanke abseilen die uns zum Glacier Blanc führt (ca.3040m). Hier nochmals auffellen und hinauf zum Refuge des Ècrins auf 3.175m. Unser heutiges Tagsziel ist erreicht, vor uns die imposante Gestalt des Barre des Ècrins.]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Scialpinismo - La Grande Ruine / Dauphine</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/francia/savoia/la-grande-ruine-dauphine_3743</link>
      <description>...das erste Ziel unserer Dauphine Tour: die Grande Ruine. 

Vom Parkplatz in Pont d'Arsine geht es am Tag Nr. 1 ca. zwanzig Minuten zu Fuß und dann mit den Skiern zum Refuge de l'Alpe de Villar d'Arene. Die Wirtin, die Zimmer und das Essen sind alles optimal.

Am nächsten Morgen fahren wir ca. 100 Höhenmeter ab ins Tal "Plan de l'Alpe". Flach und weit geht es auf dem Glacier de la Plate des Agneaux hinein. Nach ca. 5km wird es steiler und durch eine Rinne steigen wir rechts auf Richtung refuge Adele Planchard (3169m). Das Refuge wird rechts liegen gelassen und durch den tiefen Neuschnee von vor zwei Tagen zieht Renate die Spur nach oben. Am Gletscher seilen wir uns sicherheitshalber an. 

Am Col du Diable (3565m) kommen die Skier auf den Rucksack und wir queren den Osthang unterhalb der Felsen bis zu einer 40 Grad Schneerinne. Durch diese stapfen wir hinauf bis ca. 20 Meter unterhalb des Gipfels, wo wir ein Skidepot machen. Von hier noch einmmal ausgesetzt queren und auf dem Grat zum Gipfel der Grande Ruine auf 3765m.

Bei der Abfahrt folgen wir der Aufstiegsspur und haben oben klasse Pulver, unten ist es schon etwas zu weich.

Der Tag ist perfekt gelaufen als der Gegenansteig zur Hütte gemacht ist und ein kaltes Bier wartet :-)</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/LaGrandeRuine/Dauphine/LaGrandeRuine/_mid1_Dauphine_object_168293.jpg"  hspace="5" align="left"> ...das erste Ziel unserer Dauphine Tour: die Grande Ruine. 

Vom Parkplatz in Pont d'Arsine geht es am Tag Nr. 1 ca. zwanzig Minuten zu Fuß und dann mit den Skiern zum Refuge de l'Alpe de Villar d'Arene. Die Wirtin, die Zimmer und das Essen sind alles optimal.

Am nächsten Morgen fahren wir ca. 100 Höhenmeter ab ins Tal "Plan de l'Alpe". Flach und weit geht es auf dem Glacier de la Plate des Agneaux hinein. Nach ca. 5km wird es steiler und durch eine Rinne steigen wir rechts auf Richtung refuge Adele Planchard (3169m). Das Refuge wird rechts liegen gelassen und durch den tiefen Neuschnee von vor zwei Tagen zieht Renate die Spur nach oben. Am Gletscher seilen wir uns sicherheitshalber an. 

Am Col du Diable (3565m) kommen die Skier auf den Rucksack und wir queren den Osthang unterhalb der Felsen bis zu einer 40 Grad Schneerinne. Durch diese stapfen wir hinauf bis ca. 20 Meter unterhalb des Gipfels, wo wir ein Skidepot machen. Von hier noch einmmal ausgesetzt queren und auf dem Grat zum Gipfel der Grande Ruine auf 3765m.

Bei der Abfahrt folgen wir der Aufstiegsspur und haben oben klasse Pulver, unten ist es schon etwas zu weich.

Der Tag ist perfekt gelaufen als der Gegenansteig zur Hütte gemacht ist und ein kaltes Bier wartet :-)]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Scialpinismo - Ortler mit Berglhütte</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/ortler-mit-berglhuette_3687</link>
      <description>Um Mitternacht gibt's in Bozen zuerst mal eine Banane zur Stärkung und dann geht die Fahrt ab ins Vinschgau und über Prad nach Trafoi zu den drei Brunnen (1605m). Um 02:10h geht der Aufstieg zur Berglhütte http://www.berglhuette.it/ los. Über steilen Wald gehts hinauf, 2-3 mal müssen die Skier getragen werden. Um 03:35h stehen wir vor der noch "verschlafenen" Berglhütte (2188m), der sehr freundliche Hüttenwirt Johann läßt uns ein. Hier treffen wir auf die restlichen Power8tler, die am Vortag schon hoch sind, weil sie langeweile hatten und ein paar Bierl trinken wollten. Ein zünftiges, gemeinsames Frühstück stärkt uns für den Tag.

04:40h, auf gehtst Richtung Ortler. Im Licht unserer Stirnlampen queren wir gleich nach der Hütte einen steileren Hang und spitzen in Folge ostwärts über konstant mäßig ansteigendes Gelände weiter bis wir in einen Kessel gelangen (ca.2900m). Hier wird die enge und steile Rinne sichtbar über welche wir aufsteigen; ab Mitte der Rinne schultern wir unsere Skier bis zur Einsattelung (3100m) hinter der Tabarettaspitze. Die Sonne grüßt von einem wolkenlosen Himmel.

Nun folgt eine heikle Querung westwärts bis ins Bärenloch, über welches wir zum Lombardibivak (3316m) aufsteigen und Einblick über den weiteren Tourenverlauf erhalten. Zu Beginn noch flach dann steiler gelangen wir am Fusse der steilen Nordflanke Da viel Schnee drinnen liegt, tragen wir ab der Hälfte der Flanke wieder die Skier und gelangen zum oberen Ortlerferner (3600m).

Einige Spalten (!) ausweichend gehts nun sanft ansteigend in südöstlicher Richtung weiter, einen Rücken umgehen wir rechts und gelangen in Folge über den Gipfelgrat zum Gipfel des Ortlers auf 3.905m.

Die Abfahrt erfolgt in etwa über die Aufstiegsroute, wunderbarer, knietiefer Pulverschnee bis auf ca.2500m. Dann firnig bis zur Berglhütte. Ab der Berglhütte gehts über Lawinenkegel hinunter bis zum Ausgangspunkt der Tour (nur 1 mal kurz die Skier ausziehen).</description>
      <guid isPermaLink="false">tour_3687</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Ortler/_mid1_Ortler_object_163793.jpg"  hspace="5" align="left"> Um Mitternacht gibt's in Bozen zuerst mal eine Banane zur Stärkung und dann geht die Fahrt ab ins Vinschgau und über Prad nach Trafoi zu den drei Brunnen (1605m). Um 02:10h geht der Aufstieg zur Berglhütte http://www.berglhuette.it/ los. Über steilen Wald gehts hinauf, 2-3 mal müssen die Skier getragen werden. Um 03:35h stehen wir vor der noch "verschlafenen" Berglhütte (2188m), der sehr freundliche Hüttenwirt Johann läßt uns ein. Hier treffen wir auf die restlichen Power8tler, die am Vortag schon hoch sind, weil sie langeweile hatten und ein paar Bierl trinken wollten. Ein zünftiges, gemeinsames Frühstück stärkt uns für den Tag.

04:40h, auf gehtst Richtung Ortler. Im Licht unserer Stirnlampen queren wir gleich nach der Hütte einen steileren Hang und spitzen in Folge ostwärts über konstant mäßig ansteigendes Gelände weiter bis wir in einen Kessel gelangen (ca.2900m). Hier wird die enge und steile Rinne sichtbar über welche wir aufsteigen; ab Mitte der Rinne schultern wir unsere Skier bis zur Einsattelung (3100m) hinter der Tabarettaspitze. Die Sonne grüßt von einem wolkenlosen Himmel.

Nun folgt eine heikle Querung westwärts bis ins Bärenloch, über welches wir zum Lombardibivak (3316m) aufsteigen und Einblick über den weiteren Tourenverlauf erhalten. Zu Beginn noch flach dann steiler gelangen wir am Fusse der steilen Nordflanke Da viel Schnee drinnen liegt, tragen wir ab der Hälfte der Flanke wieder die Skier und gelangen zum oberen Ortlerferner (3600m).

Einige Spalten (!) ausweichend gehts nun sanft ansteigend in südöstlicher Richtung weiter, einen Rücken umgehen wir rechts und gelangen in Folge über den Gipfelgrat zum Gipfel des Ortlers auf 3.905m.

Die Abfahrt erfolgt in etwa über die Aufstiegsroute, wunderbarer, knietiefer Pulverschnee bis auf ca.2500m. Dann firnig bis zur Berglhütte. Ab der Berglhütte gehts über Lawinenkegel hinunter bis zum Ausgangspunkt der Tour (nur 1 mal kurz die Skier ausziehen).]]></content:encoded>
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      <title>Mountainbiking - Bozen - St. Konstantin Völs</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/mountainbiking/italia/alto-adige/bozen-st.-konstantin-voels_3674</link>
      <description>Start in Bozen Zentrum. Über den Radweg über Blumau nach Kardaun. Nach der Radlstation über die urige Eisackbrücke zuerst steil und in Folge mäßig steil hinauf nach St. Konstantin Völs. Abfahrt über Aufstiegsroute.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Ortler/_mid1_Ortler_object_163793.jpg"  hspace="5" align="left"> Start in Bozen Zentrum. Über den Radweg über Blumau nach Kardaun. Nach der Radlstation über die urige Eisackbrücke zuerst steil und in Folge mäßig steil hinauf nach St. Konstantin Völs. Abfahrt über Aufstiegsroute.]]></content:encoded>
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      <title>Scialpinismo - Kreuzjoch - Roarscharte - Mittagsscharte</title>
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      <description>Kaltfront im April und Wochenende: also spät aufstehen (Treffpunkt 5.00 Uhr) und ab ins Villnösstal: die Geislerumrundung mit Tourenski steht an. Ein Auto wird am Ziel in Villnöss abgestellt und Start ist bei der Zanseralm.

Entlang am Tschantschenonbach geht es das Tal hinein nach Tschantschenon (1928m) Richtung Kreuzjoch. Migi wählt nicht den Weg über das Kreuzjoch direkt, sondern ein kleines namenloses Joch (ca. 2300m) rechts davon unterhalb des Campiller Turms. Hier wird der Dolomitenweg Nr. 2 gekreuzt. 

Nach dem Joch queren wir ein Stück rechts abwärts ins Tal und fellen auf zur Roarscharte. Die Wasserscharte scheint für diese Verhältnisse heute zu gefährlich. Durch unberührten Schnee geht es einsam hinauf zur Roarscharte (2617m). Diese 400m Abfahrt den Anstiegsweg hinunter können wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Powder im April!!!
Unten wird das drittemal aufgefellt und schnell sind wir wieder in der Roarscharte. Die nächste Abfahrt ist südseitig und geht auf die Grödnerseite. Der Schnee ist mehr als bescheiden, aber beschweren wollen wir uns nicht heute...

Beim letzten mal auffellen müssen nochmal nochmal ca. 500 Höhenmeter aufgestiegen werden. Oben ist es ganz schön heiß und der Schnee dementsprechend pappig. Für die Alpinisten gab es noch eine Extraeinlage mit Steigeisen von der Scharte weg...

Und jetzt: Grande Finale. Die unverspurte Superabfahrt durch die Nordrinne der Mittagsscharte ist ein einziger langer Genuss. Weiter unten trifft man auf den Forstweg (Nr. 28) und wir können mit Skiern bis zum Parkplatz abfahren. 

Als Krönung hat sogar die Bar dort geöffnet, was dann doch etwas länger gedauert hat, als geplant :-)</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Kreuzjoch-Roarscharte-Mittagsscharte/_mid1_Kreuzjoch-Roarscharte-Mittagsscharte_object_158733.jpg"  hspace="5" align="left"> Kaltfront im April und Wochenende: also spät aufstehen (Treffpunkt 5.00 Uhr) und ab ins Villnösstal: die Geislerumrundung mit Tourenski steht an. Ein Auto wird am Ziel in Villnöss abgestellt und Start ist bei der Zanseralm.

Entlang am Tschantschenonbach geht es das Tal hinein nach Tschantschenon (1928m) Richtung Kreuzjoch. Migi wählt nicht den Weg über das Kreuzjoch direkt, sondern ein kleines namenloses Joch (ca. 2300m) rechts davon unterhalb des Campiller Turms. Hier wird der Dolomitenweg Nr. 2 gekreuzt. 

Nach dem Joch queren wir ein Stück rechts abwärts ins Tal und fellen auf zur Roarscharte. Die Wasserscharte scheint für diese Verhältnisse heute zu gefährlich. Durch unberührten Schnee geht es einsam hinauf zur Roarscharte (2617m). Diese 400m Abfahrt den Anstiegsweg hinunter können wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Powder im April!!!
Unten wird das drittemal aufgefellt und schnell sind wir wieder in der Roarscharte. Die nächste Abfahrt ist südseitig und geht auf die Grödnerseite. Der Schnee ist mehr als bescheiden, aber beschweren wollen wir uns nicht heute...

Beim letzten mal auffellen müssen nochmal nochmal ca. 500 Höhenmeter aufgestiegen werden. Oben ist es ganz schön heiß und der Schnee dementsprechend pappig. Für die Alpinisten gab es noch eine Extraeinlage mit Steigeisen von der Scharte weg...

Und jetzt: Grande Finale. Die unverspurte Superabfahrt durch die Nordrinne der Mittagsscharte ist ein einziger langer Genuss. Weiter unten trifft man auf den Forstweg (Nr. 28) und wir können mit Skiern bis zum Parkplatz abfahren. 

Als Krönung hat sogar die Bar dort geöffnet, was dann doch etwas länger gedauert hat, als geplant :-)]]></content:encoded>
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