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    <title>hotKNOTT - Marino</title>
    <link>http://www.hotknott.com</link>
    <description>hotKNOTT - la community per la passione in montagna.</description>
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      <title>hotKNOTT</title>
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      <title>Scialpinismo - Zunderspitze</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/zunderspitze_2702</link>
      <description>Klassiker im Ridnauntal. Da wir relativ früh zurück sein wollten, haben wir uns für diese tolle Skitour entschieden, die noch jede Menge Powder und unbefahrene Hänge aufbewahrt hat.&#xD;
&#xD;
Los gehts unterhalb der Feuerwehrhalle kurz vor Meiern im Ridnauntal (1350m). Zuerst über einen Forstweg, dann über eine breit (!) angelegte Spur gelangen wir rasch zur Baumgrenze und einigen Hütten, die schon im Angesicht der Sonne stehen.&#xD;
&#xD;
Kurze Rast und weiter gehts, indem wir uns ein wenig rechts halten und immer der gut angelegten Spur folgen. Über mäßig steile Hänge gehts bis auf ein Plateau mit Blick auf ein Gipfelkreuz, das wir vorerst als unser Tagsziel halten. Der Blick auf die Karte und den Höhenmesser verraten, dass dies nicht die Zunderspitze ist und der eigentliche (kreuzlose) Gipfel doch noch ein wenig weiter hinten im Bergkamm liegt. So staggeln wir weiter in ein Becken und spitzen dann den ziemlich steilen Gipfelhang direkt empor bis zum höchsten Punkt, die Zunderspitze auf 2.454m.&#xD;
&#xD;
Allein stehen wir hier oben, es ist windstill, der Himmel ist blitzeblau, die Fernsicht könnte nicht schöner sein.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Klassiker im Ridnauntal. Da wir relativ früh zurück sein wollten, haben wir uns für diese tolle Skitour entschieden, die noch jede Menge Powder und unbefahrene Hänge aufbewahrt hat.

Los gehts unterhalb der Feuerwehrhalle kurz vor Meiern im Ridnauntal (1350m). Zuerst über einen Forstweg, dann über eine breit (!) angelegte Spur gelangen wir rasch zur Baumgrenze und einigen Hütten, die schon im Angesicht der Sonne stehen.

Kurze Rast und weiter gehts, indem wir uns ein wenig rechts halten und immer der gut angelegten Spur folgen. Über mäßig steile Hänge gehts bis auf ein Plateau mit Blick auf ein Gipfelkreuz, das wir vorerst als unser Tagsziel halten. Der Blick auf die Karte und den Höhenmesser verraten, dass dies nicht die Zunderspitze ist und der eigentliche (kreuzlose) Gipfel doch noch ein wenig weiter hinten im Bergkamm liegt. So staggeln wir weiter in ein Becken und spitzen dann den ziemlich steilen Gipfelhang direkt empor bis zum höchsten Punkt, die Zunderspitze auf 2.454m.

Allein stehen wir hier oben, es ist windstill, der Himmel ist blitzeblau, die Fernsicht könnte nicht schöner sein.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Gürtelspitz vom Passeiertal</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/guertelspitz-vom-passeiertal_2668</link>
      <description>Schlechtwettertag angesagt, vielleicht gehen sich im Norden des Landes einige Sonnenstrahlen aus. Das wollten wir im hinteren Passeiertal mal prüfen und nicht allzu früh gings nach Cappuccino, Macchiato und Brioche los, mit Schneetreiben im Gesicht!&#xD;
Von der Brücke an der Timmelsjochstrasse (1750m, Strasse ab hier gesperrt) gehts über einen Forstweg gemütlich bis zur Timmelsalm (1979m). Diese passieren wir rechts und steigen rechter Hand in ein Becken auf, welches uns in Folge auf ein Hochplateau führt. Dieses queren wir der Länge nach und steigen an deren Ende auf eine kleine Einsattelung auf.&#xD;
&#xD;
Hier müssen wir uns entscheiden ob wir links in die Timmelsalmböden ca.100Hm absteigen wollen und die ursprünglich gewählte Tour zur Schwarzseespitze (2988m) weiterführen oder ob wir doch lieber auf die etwas näher liegende Gürtelspitze ziehen. Die Wahl fällt auf Letztere.&#xD;
&#xD;
Nun geht es ziemlich steil die knapp 500Hm der Westflanke hinauf die zum Gipfel führt; eine Spitzkehre nach der Anderen. Und dann stehen wir da, auf den Gipfel der Gürtelspitze auf 2.858m. Es ist windstill und wir haben klare Sicht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Schlechtwettertag angesagt, vielleicht gehen sich im Norden des Landes einige Sonnenstrahlen aus. Das wollten wir im hinteren Passeiertal mal prüfen und nicht allzu früh gings nach Cappuccino, Macchiato und Brioche los, mit Schneetreiben im Gesicht!
Von der Brücke an der Timmelsjochstrasse (1750m, Strasse ab hier gesperrt) gehts über einen Forstweg gemütlich bis zur Timmelsalm (1979m). Diese passieren wir rechts und steigen rechter Hand in ein Becken auf, welches uns in Folge auf ein Hochplateau führt. Dieses queren wir der Länge nach und steigen an deren Ende auf eine kleine Einsattelung auf.

Hier müssen wir uns entscheiden ob wir links in die Timmelsalmböden ca.100Hm absteigen wollen und die ursprünglich gewählte Tour zur Schwarzseespitze (2988m) weiterführen oder ob wir doch lieber auf die etwas näher liegende Gürtelspitze ziehen. Die Wahl fällt auf Letztere.

Nun geht es ziemlich steil die knapp 500Hm der Westflanke hinauf die zum Gipfel führt; eine Spitzkehre nach der Anderen. Und dann stehen wir da, auf den Gipfel der Gürtelspitze auf 2.858m. Es ist windstill und wir haben klare Sicht.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Dreifingerspitze</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/dreifingerspitze_2617</link>
      <description>Es ist ziemlich frostig heute, etliche Minusgrade sind es schon, als wir vom PKW am Parkplatz des Bad Bergfall (1320m) aussteigen. Nichts wie rein in die Schuhe und ab gehts, muksmäuschenstill, jeder kämpft um das bißchen Wärme das sich durch das Staggeln ergiebt.

Wir folgen zu Beginn den Forstweg bis zur Brücke. Hier links ab, bleiben wir auf der orographisch rechten Bachseite und ziehen unsere Spur das Bachufer entlang bis wir in freieres Gelände kommen. Nun gehts ziemlich steil bergauf zur Jägerhütte (1875m), die wir aber leider nicht zu Gesicht bekomen; nur Uli geht nicht an ihr vorbei, dafür aber an uns!

Kurze Teepause und weiter gehts der Baugrenze zu. Hier über übersichtliches Gelände mäßig ansteigend hinauf auf das Lapaduresjoch (2252m). Im großen Rechtsbogen gehts sanft ansteigend weiter über buckeliges Gelände im Auf und Ab bis unter den Gipfelhang. Unschwierig mit ein paar Spitzkehren zum Gipfel der Dreifingerspitz auf 2.479m, wo wir auch den Uli wieder treffen.
Der Rundblick in die Dolomitenwelt kann sich heute sehen lassen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Es ist ziemlich frostig heute, etliche Minusgrade sind es schon, als wir vom PKW am Parkplatz des Bad Bergfall (1320m) aussteigen. Nichts wie rein in die Schuhe und ab gehts, muksmäuschenstill, jeder kämpft um das bißchen Wärme das sich durch das Staggeln ergiebt.

Wir folgen zu Beginn den Forstweg bis zur Brücke. Hier links ab, bleiben wir auf der orographisch rechten Bachseite und ziehen unsere Spur das Bachufer entlang bis wir in freieres Gelände kommen. Nun gehts ziemlich steil bergauf zur Jägerhütte (1875m), die wir aber leider nicht zu Gesicht bekomen; nur Uli geht nicht an ihr vorbei, dafür aber an uns!

Kurze Teepause und weiter gehts der Baugrenze zu. Hier über übersichtliches Gelände mäßig ansteigend hinauf auf das Lapaduresjoch (2252m). Im großen Rechtsbogen gehts sanft ansteigend weiter über buckeliges Gelände im Auf und Ab bis unter den Gipfelhang. Unschwierig mit ein paar Spitzkehren zum Gipfel der Dreifingerspitz auf 2.479m, wo wir auch den Uli wieder treffen.
Der Rundblick in die Dolomitenwelt kann sich heute sehen lassen.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Leiterspitz aus dem Pensertal</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/leiterspitz-aus-dem-pensertal_2459</link>
      <description>nachdem Nordföhn mit Sturm angesagt war und immer noch Lawinengefahr 3 herrscht, hatte Marino diese Skitour im Sarntal rausgesucht. Die Skitour geht ein ganzes Stück durch den Wald, verläuft überwiegend windgeschützt am Westhang und ist objektiv ziemlich Lawinensicher.

Nach einem kurzen Cappucino beim Skitourengehertreffpunkt im Gasthof Sonne starten wir vom Parkplatz Eschgfell und benutzen anfangs vorwiegend den Forstweg hinauf in der Nähe der Gentersbergalm (2025m). Es ist viel zu warm und teilweise nieselt es auch. Trotzdem ist heute eine schöne Stimmung zum Skitourengehen. Alle drei haben wir heute Probleme mit stollenden Skiern. 

Ab der Alm wird es aber einfacher, da der Schnee sehr windgepresst ist. Über den abgeblasenen Bergrücken erreichen wir das weithin sichtbare Gipfelkreuz der Leiterspitz auf 2375m Höhe. 

Hier oben bläst es schon ziemlich. Deshalb geht es nach einer halben Stunde auch wieder runter. Größtenteils halten wir uns an die Aufstiegsspur, kürzen aber immer wieder durch ganz gut zu fahrende Hänge ab. Leider ist der Schnee zu schwer heute und deshalb ist es recht anstrengend...

Deshalb haben wir uns eine leckere Lasagne im Trappmannhüttl redlich verdient ;-)</description>
      <content:encoded><![CDATA[nachdem Nordföhn mit Sturm angesagt war und immer noch Lawinengefahr 3 herrscht, hatte Marino diese Skitour im Sarntal rausgesucht. Die Skitour geht ein ganzes Stück durch den Wald, verläuft überwiegend windgeschützt am Westhang und ist objektiv ziemlich Lawinensicher.

Nach einem kurzen Cappucino beim Skitourengehertreffpunkt im Gasthof Sonne starten wir vom Parkplatz Eschgfell und benutzen anfangs vorwiegend den Forstweg hinauf in der Nähe der Gentersbergalm (2025m). Es ist viel zu warm und teilweise nieselt es auch. Trotzdem ist heute eine schöne Stimmung zum Skitourengehen. Alle drei haben wir heute Probleme mit stollenden Skiern. 

Ab der Alm wird es aber einfacher, da der Schnee sehr windgepresst ist. Über den abgeblasenen Bergrücken erreichen wir das weithin sichtbare Gipfelkreuz der Leiterspitz auf 2375m Höhe. 

Hier oben bläst es schon ziemlich. Deshalb geht es nach einer halben Stunde auch wieder runter. Größtenteils halten wir uns an die Aufstiegsspur, kürzen aber immer wieder durch ganz gut zu fahrende Hänge ab. Leider ist der Schnee zu schwer heute und deshalb ist es recht anstrengend...

Deshalb haben wir uns eine leckere Lasagne im Trappmannhüttl redlich verdient ;-)]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Seeblspitz</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/seeblspitz_2359</link>
      <description>Im Sarntal hats mächtig geschneit. Auf der Suche nach Pulverhängen führt uns der Weg nach Weißbach (1330m). Hier nach der Brücke links ab und PKW abstellen.&#xD;
Auffellen, Rucksack checken ob alles da ist und schon geht los; die Sonne lacht uns an.&#xD;
&#xD;
Vorbei an den Winklhöfen (1442m) gehts taleinwärts bis kurz vor die Pifank Alm (1500m), wo sich das Tal teilt: rechts ins Oberbergtal Richtung sarntaler Weißhorn und links ins Unterbergtal Richtung Ebenbergerhütte. Winterliches Ambiente um uns, erstaunlich viel Schnee hat Frau Holle hier abgeworfen.&#xD;
&#xD;
Über das relativ flache Unterbergtal erreichen wir die Ebenbergerhütte (ca.1700m) und steigen dann nach kurzer Rast links steil über weite Hänge bis ins obere Becken unter den Gipfelhang der Seeblspitz empor.&#xD;
&#xD;
Noch ein paar Spitzkehren und schon stehen wir auf den Gipfel der Seeblspitz auf 2.331m mit weitreichenden Blick auf die umliegenden, verschneiten Berge des Sarntales und Passeiertales. Es ist windstill und angenehm warm; wir sitzen wir im Angesicht der Sonne und geniessen unsere Merende.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Im Sarntal hats mächtig geschneit. Auf der Suche nach Pulverhängen führt uns der Weg nach Weißbach (1330m). Hier nach der Brücke links ab und PKW abstellen.
Auffellen, Rucksack checken ob alles da ist und schon geht los; die Sonne lacht uns an.

Vorbei an den Winklhöfen (1442m) gehts taleinwärts bis kurz vor die Pifank Alm (1500m), wo sich das Tal teilt: rechts ins Oberbergtal Richtung sarntaler Weißhorn und links ins Unterbergtal Richtung Ebenbergerhütte. Winterliches Ambiente um uns, erstaunlich viel Schnee hat Frau Holle hier abgeworfen.

Über das relativ flache Unterbergtal erreichen wir die Ebenbergerhütte (ca.1700m) und steigen dann nach kurzer Rast links steil über weite Hänge bis ins obere Becken unter den Gipfelhang der Seeblspitz empor.

Noch ein paar Spitzkehren und schon stehen wir auf den Gipfel der Seeblspitz auf 2.331m mit weitreichenden Blick auf die umliegenden, verschneiten Berge des Sarntales und Passeiertales. Es ist windstill und angenehm warm; wir sitzen wir im Angesicht der Sonne und geniessen unsere Merende.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Hohe Kreuzspitze</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/hohe-kreuzspitze_2307</link>
      <description>Am morgigen Freitag soll ein Genuatief wirksam werden, fazit: Schlechtwetter und Neuschnee!&#xD;
&#xD;
Also nix wie rein heute bei strahlendem Kaiserwetter ins vor-winterlich verschneite Ratschingsertal auf der Suche nach unverspurten Hängen.&#xD;
Vom Weiler Flading (1480m) zuerst den Forstweg folgend bis über die Baumgrenze ins offene Gelände. Hier weiter bis zur Klammalm (1925m) und im weiten Rechtsbogen auf den flachen Fladinger Boden bis zur Sperrmauer. Diese unschwierig passieren und zuerst über sanftes, dann mäßig ansteigendes Gelände zum Fuße eines steilen Osthanges. Diesen empor, vorbei am eingeschneiten Butsee (2340m) und über herrliches, gestuftes Skigelände, zuletzt ziemlich steil auf einen Rücken. Hier kurz abfahren, queren und in wenigen Spitzkehren steht man am Gipfelkreuz der hohen Kreuzspitze auf 2.743m mit Blick ins Etschtal und Passeier.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Am morgigen Freitag soll ein Genuatief wirksam werden, fazit: Schlechtwetter und Neuschnee!

Also nix wie rein heute bei strahlendem Kaiserwetter ins vor-winterlich verschneite Ratschingsertal auf der Suche nach unverspurten Hängen.
Vom Weiler Flading (1480m) zuerst den Forstweg folgend bis über die Baumgrenze ins offene Gelände. Hier weiter bis zur Klammalm (1925m) und im weiten Rechtsbogen auf den flachen Fladinger Boden bis zur Sperrmauer. Diese unschwierig passieren und zuerst über sanftes, dann mäßig ansteigendes Gelände zum Fuße eines steilen Osthanges. Diesen empor, vorbei am eingeschneiten Butsee (2340m) und über herrliches, gestuftes Skigelände, zuletzt ziemlich steil auf einen Rücken. Hier kurz abfahren, queren und in wenigen Spitzkehren steht man am Gipfelkreuz der hohen Kreuzspitze auf 2.743m mit Blick ins Etschtal und Passeier.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Escursioni alpine - Kirchbachkreuz</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/escursioni-alpine/italia/alto-adige/kirchbachkreuz_2032</link>
      <description>Herbstlicher Hochnebeltag am vinschger Sonnenberg!&#xD;
&#xD;
Lust auf Fernsicht im sonnenverwöhnten Vinschgau im "Altweibersommer". Mit dem PKW nach Naturns und weiter hinauf bis zum Schnatzhof auf knappe 1500m. Hier geht der Weg Mark 6 zur Kirchbachkreuz weg; ein Weg der steil beginnt, steil verläuft und steil endet. Ruhephasen gibt es kaum, der Weg zieht von Beginn an förmlich nach oben.&#xD;
&#xD;
Über einen herbstlich gelb-rötlich schimmernden Lärchenwald gehts bis zur Waldgrenze und darüber hinaus bis zum Schäferhüttl (2225m) steil hinauf. Ab hier folgt der steilste Anstieg über ca.200Hm bis zu einem markanten Steinmann, welcher uns im Nebel den weiteren Verlauf des Weges anzeigt.&#xD;
&#xD;
Kurze Pause und weiter geht es nun über einen teils felsig-grasigen Grat entlang bis sich der Nebel lichtet und wir über den Wolken stehend Ausblick auf das nunmehr naheliegende Gipfelkreuz bekommen. Die letzten 150Hm haben es noch in sich, steil über Felsbrocken ist der Gipfel des Kirchbachkreuzes auf 2.951m erreicht.&#xD;
&#xD;
Es bietet sich eine tolle Rundschau mit dem Wolkenmehr zu unseren Füssen. Hell leuchtet die nordwestlich liegende Weißkugel zu uns herüber. Der Weitblick reicht von der Zielspitze über das Hasenörl bis zum Dreigestirn König-Zebrú-Ortler. Die Dolomiten haben den Nebelmantel um; einfach schön hier oben zu stehen!</description>
      <content:encoded><![CDATA[Herbstlicher Hochnebeltag am vinschger Sonnenberg!

Lust auf Fernsicht im sonnenverwöhnten Vinschgau im "Altweibersommer". Mit dem PKW nach Naturns und weiter hinauf bis zum Schnatzhof auf knappe 1500m. Hier geht der Weg Mark 6 zur Kirchbachkreuz weg; ein Weg der steil beginnt, steil verläuft und steil endet. Ruhephasen gibt es kaum, der Weg zieht von Beginn an förmlich nach oben.

Über einen herbstlich gelb-rötlich schimmernden Lärchenwald gehts bis zur Waldgrenze und darüber hinaus bis zum Schäferhüttl (2225m) steil hinauf. Ab hier folgt der steilste Anstieg über ca.200Hm bis zu einem markanten Steinmann, welcher uns im Nebel den weiteren Verlauf des Weges anzeigt.

Kurze Pause und weiter geht es nun über einen teils felsig-grasigen Grat entlang bis sich der Nebel lichtet und wir über den Wolken stehend Ausblick auf das nunmehr naheliegende Gipfelkreuz bekommen. Die letzten 150Hm haben es noch in sich, steil über Felsbrocken ist der Gipfel des Kirchbachkreuzes auf 2.951m erreicht.

Es bietet sich eine tolle Rundschau mit dem Wolkenmehr zu unseren Füssen. Hell leuchtet die nordwestlich liegende Weißkugel zu uns herüber. Der Weitblick reicht von der Zielspitze über das Hasenörl bis zum Dreigestirn König-Zebrú-Ortler. Die Dolomiten haben den Nebelmantel um; einfach schön hier oben zu stehen!]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Escursioni alpine - Schwarze Wand über Mühlbachtal</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/escursioni-alpine/italia/alto-adige/schwarze-wand-ueber-muehlbachtal_1970</link>
      <description>Wieder hat Frau Holle kurzerhand für "Kosmetik am Berg" gesorgt und eine schwarze Wand in weiß gekleidet.

Über das Pustertal bis nach Percha. Von hier nach Amaten und über Tesselberg nach Mühlbach bis zum Parkplatz im Mühlbachtal (1605m).

Vorbei am renovierten "Mühlbacher Badl" (ehemaliges Bauernbad mit eigener Quellfassung, 1970 abgebrannt) gehts über einen Forstweg im herbstlichen Ambiente bis zur Oberwangeralm (2027m). Hier rechts weg, den Wegweisern folgend immer steiler werdend hinauf zum eingeschneiten Mühlbacher Jöchl (2983m). Hier Einblick auf den Geltalgletscher. Nun den Grat folgend weiter bis zum Gipfel der schwarzen Wand auf 3.105m.
Es ist nahezu windstill, zum angreifen Nahe die Rieserferner, vom schneebigen Nock bis zum Wildgall.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Wieder hat Frau Holle kurzerhand für "Kosmetik am Berg" gesorgt und eine schwarze Wand in weiß gekleidet.

Über das Pustertal bis nach Percha. Von hier nach Amaten und über Tesselberg nach Mühlbach bis zum Parkplatz im Mühlbachtal (1605m).

Vorbei am renovierten "Mühlbacher Badl" (ehemaliges Bauernbad mit eigener Quellfassung, 1970 abgebrannt) gehts über einen Forstweg im herbstlichen Ambiente bis zur Oberwangeralm (2027m). Hier rechts weg, den Wegweisern folgend immer steiler werdend hinauf zum eingeschneiten Mühlbacher Jöchl (2983m). Hier Einblick auf den Geltalgletscher. Nun den Grat folgend weiter bis zum Gipfel der schwarzen Wand auf 3.105m.
Es ist nahezu windstill, zum angreifen Nahe die Rieserferner, vom schneebigen Nock bis zum Wildgall.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Escursioni alpine - Cima di Cece</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/escursioni-alpine/italia/trentino/cima-di-cece_1838</link>
      <description>Plötzlicher Wintereinbruch. Und wir mitten drin.&#xD;
Um 7h gehts ab in Kaltern. In Auer reins in Fleimstal bis nach Predazzo. Sämtliche Berge um uns im winterlichen Kleid mit Schnee bedeckt, einfach schön. Breefing mit Cappuccino &amp; Brioche und schon steht das Ziel fest: Cima di cece auf 2754m.&#xD;
&#xD;
Oberhalb des ristorante Miola Nahe Predazzo gehen wir los über den Forstweg in Richtung malga di valmaggiore.  Diese liegt schon im weißen Kleid, wir trampeln weiter zur forcella di valmaggiore, vorbei am laghetti (2050m). Kurz unter der forcella drehen wir nach links und spuren ziemlich steil eine kurze Rampe empor.&#xD;
&#xD;
Am Plateau wartet das Pausenbrot aus uns, der Weg vor uns ist noch weit, der Neuschnee wird immer mehr, hier auf Kote 2.300m liegen ca.20-25cm Neuschnee.&#xD;
Die Stärkung hilft, wir queren das Kar und finden uns wieder auf dem mit Schnee bedeckten Weg 349 der uns nach ein paar Zick-Zacks zu einer kurzen, aber steilen Einsattelung führt (2640m). Unschwierig hinauf liegt nun die cima di cece in reichbarer Nähe vor uns.&#xD;
&#xD;
Zuerst flach weiter, vorbei an Stellungen der Frontlinie 1915-18, und zuletzt steil im 40cm tiefen Schnee empor zum formschönen Gipfelkreuz der cima di cece auf 2.754m.&#xD;
Der Ausblick ist einfach herrlich.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Plötzlicher Wintereinbruch. Und wir mitten drin.
Um 7h gehts ab in Kaltern. In Auer reins in Fleimstal bis nach Predazzo. Sämtliche Berge um uns im winterlichen Kleid mit Schnee bedeckt, einfach schön. Breefing mit Cappuccino & Brioche und schon steht das Ziel fest: Cima di cece auf 2754m.

Oberhalb des ristorante Miola Nahe Predazzo gehen wir los über den Forstweg in Richtung malga di valmaggiore.  Diese liegt schon im weißen Kleid, wir trampeln weiter zur forcella di valmaggiore, vorbei am laghetti (2050m). Kurz unter der forcella drehen wir nach links und spuren ziemlich steil eine kurze Rampe empor.

Am Plateau wartet das Pausenbrot aus uns, der Weg vor uns ist noch weit, der Neuschnee wird immer mehr, hier auf Kote 2.300m liegen ca.20-25cm Neuschnee.
Die Stärkung hilft, wir queren das Kar und finden uns wieder auf dem mit Schnee bedeckten Weg 349 der uns nach ein paar Zick-Zacks zu einer kurzen, aber steilen Einsattelung führt (2640m). Unschwierig hinauf liegt nun die cima di cece in reichbarer Nähe vor uns.

Zuerst flach weiter, vorbei an Stellungen der Frontlinie 1915-18, und zuletzt steil im 40cm tiefen Schnee empor zum formschönen Gipfelkreuz der cima di cece auf 2.754m.
Der Ausblick ist einfach herrlich.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Escursioni alpine - Plankenhorn</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/escursioni-alpine/italia/alto-adige/plankenhorn_1744</link>
      <description>Einfache und lohnende Herbsttour in den sarntaler Bergen. Das sehr schön gelegene und zu dieser Jahreszeit ziemlich einsame Getrumtal war es wert besichtigt zu werden. Die Getrumalm (ab heuer auch im Winter geöffnet) bietet Gutes zum Essen.&#xD;
&#xD;
Reinswald Talstation Skilift 1560 - Sunnalm - Pichlberg - Sattele 2491m - Plankenhorn 2598m - Getrumsee 2368m - Getrumalm 2094m</description>
      <content:encoded><![CDATA[Einfache und lohnende Herbsttour in den sarntaler Bergen. Das sehr schön gelegene und zu dieser Jahreszeit ziemlich einsame Getrumtal war es wert besichtigt zu werden. Die Getrumalm (ab heuer auch im Winter geöffnet) bietet Gutes zum Essen.

Reinswald Talstation Skilift 1560 - Sunnalm - Pichlberg - Sattele 2491m - Plankenhorn 2598m - Getrumsee 2368m - Getrumalm 2094m]]></content:encoded>
    </item>
  </channel>
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