<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" version="2.0">
  <channel>
    <title>hotKNOTT - Egli</title>
    <link>http://www.hotknott.com</link>
    <description>hotKNOTT - la community per la passione in montagna.</description>
    <image>
      <title>hotKNOTT</title>
      <url>http://www.hotknott.com/presentation/img/hotKNOTT-Logo-DE.gif</url>
      <link>http://www.hotknott.com</link>
      <height>0</height>
      <width>0</width>
      <description />
    </image>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Seeblspitz</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/seeblspitz_2359</link>
      <description>Im Sarntal hats mächtig geschneit. Auf der Suche nach Pulverhängen führt uns der Weg nach Weißbach (1330m). Hier nach der Brücke links ab und PKW abstellen.&#xD;
Auffellen, Rucksack checken ob alles da ist und schon geht los; die Sonne lacht uns an.&#xD;
&#xD;
Vorbei an den Winklhöfen (1442m) gehts taleinwärts bis kurz vor die Pifank Alm (1500m), wo sich das Tal teilt: rechts ins Oberbergtal Richtung sarntaler Weißhorn und links ins Unterbergtal Richtung Ebenbergerhütte. Winterliches Ambiente um uns, erstaunlich viel Schnee hat Frau Holle hier abgeworfen.&#xD;
&#xD;
Über das relativ flache Unterbergtal erreichen wir die Ebenbergerhütte (ca.1700m) und steigen dann nach kurzer Rast links steil über weite Hänge bis ins obere Becken unter den Gipfelhang der Seeblspitz empor.&#xD;
&#xD;
Noch ein paar Spitzkehren und schon stehen wir auf den Gipfel der Seeblspitz auf 2.331m mit weitreichenden Blick auf die umliegenden, verschneiten Berge des Sarntales und Passeiertales. Es ist windstill und angenehm warm; wir sitzen wir im Angesicht der Sonne und geniessen unsere Merende.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Im Sarntal hats mächtig geschneit. Auf der Suche nach Pulverhängen führt uns der Weg nach Weißbach (1330m). Hier nach der Brücke links ab und PKW abstellen.
Auffellen, Rucksack checken ob alles da ist und schon geht los; die Sonne lacht uns an.

Vorbei an den Winklhöfen (1442m) gehts taleinwärts bis kurz vor die Pifank Alm (1500m), wo sich das Tal teilt: rechts ins Oberbergtal Richtung sarntaler Weißhorn und links ins Unterbergtal Richtung Ebenbergerhütte. Winterliches Ambiente um uns, erstaunlich viel Schnee hat Frau Holle hier abgeworfen.

Über das relativ flache Unterbergtal erreichen wir die Ebenbergerhütte (ca.1700m) und steigen dann nach kurzer Rast links steil über weite Hänge bis ins obere Becken unter den Gipfelhang der Seeblspitz empor.

Noch ein paar Spitzkehren und schon stehen wir auf den Gipfel der Seeblspitz auf 2.331m mit weitreichenden Blick auf die umliegenden, verschneiten Berge des Sarntales und Passeiertales. Es ist windstill und angenehm warm; wir sitzen wir im Angesicht der Sonne und geniessen unsere Merende.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Fineilspitze über Schöne Aussicht</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/fineilspitze-ueber-schoene-aussicht_1204</link>
      <description>Nach einer kurzen und schweren Nacht auf der Bella Vista beschliessen wir, eine kurze Tour auf die Fineilspitze zu gehen.
Nach einer kurzen Abfahrt zum Skigebiet geht es links raus über den Hochjochferner zwischen den Spalten hindurch. Oben auf dem Plateau angekommen ziehen wir nach links. Die Fineilköpfe geradeaus könnte man sicher auch noch gut machen. Über eine Felsrippe und dann steil bergauf durch eine Rinne. Weil der Schnee so tief war, schultern wir das letzte Stück die Skier bis zum Skidepot. Über den gut verschneiten Grat geht es zum windigen Gipfel der Fineilspitze (wird öfter auch Finailspitze geschrieben) auf 3514m.

Die Abfahrt ist ein Traum. Durch unberührten Pulver ziehen wir über den Gletscher zurück und schieben die letzten Meter hoch zurück zur Hütte.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Nach einer kurzen und schweren Nacht auf der Bella Vista beschliessen wir, eine kurze Tour auf die Fineilspitze zu gehen.
Nach einer kurzen Abfahrt zum Skigebiet geht es links raus über den Hochjochferner zwischen den Spalten hindurch. Oben auf dem Plateau angekommen ziehen wir nach links. Die Fineilköpfe geradeaus könnte man sicher auch noch gut machen. Über eine Felsrippe und dann steil bergauf durch eine Rinne. Weil der Schnee so tief war, schultern wir das letzte Stück die Skier bis zum Skidepot. Über den gut verschneiten Grat geht es zum windigen Gipfel der Fineilspitze (wird öfter auch Finailspitze geschrieben) auf 3514m.

Die Abfahrt ist ein Traum. Durch unberührten Pulver ziehen wir über den Gletscher zurück und schieben die letzten Meter hoch zurück zur Hütte.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Piz Buin über Wiesbadener Hütte</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/austria/vorarlberg/piz-buin-ueber-wiesbadener-huette_1178</link>
      <description>Von der Wiesbadener Hütte nach Süden den Vermuntgletscher hinauf. In einem großen Rechtsbogen hinter der Grünen Kuppe (2579m) vorbei auf den Ochsentaler Gletscher. Jetzt Richtung Westen bis zum Fels geradeaus die größte Spaltenzone umgehen.
Mitten über den Ochsentaler Gletscher bergauf zur Buinlücke (3054m) zwischen Großem und Kleinem Piz Buin.

Ein paar Serpentinen hinauf bis zum Skidepot unter den Felsen. Hier haben wir die Steigeisen angezogen. Es gibt 2 - 3 Kletterstellen von denen wir eine gesichert haben. Das letzte Stück geht es noch ca. 10 Minuten über Geröll hinauf zum gipfelkreuz des Piz Buin.

Die Rundumsicht ist gwaltig. Direkt in der Nähe die Dreiländerspitze und das Silvrettahorn, weiter im Hintergrund das Ortlergebirge und die Bernina.

Gut dass wir zügig unterwegs waren, denn beim Abstieg kann es durch die größeren seilschaften zum Gedrängel kommen. Durch perfekten Pulver lassen wir es gehen bis kurz oberhalb besagter Felsen. Dort beschliessen wir GEMEINSAM :-) noch mal links hoch Richtung Egghornlücke (3047m) und dann steil hinauf zum Silvretta Egghorn (3147m). 

Durch die steile Ostflanke geht es wieder hinab zum Ochsentaler Gletscher und dann im Super-Powder dem Tal hinaus zum Silvretta Stausee und zur Bieler Höhe.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Von der Wiesbadener Hütte nach Süden den Vermuntgletscher hinauf. In einem großen Rechtsbogen hinter der Grünen Kuppe (2579m) vorbei auf den Ochsentaler Gletscher. Jetzt Richtung Westen bis zum Fels geradeaus die größte Spaltenzone umgehen.
Mitten über den Ochsentaler Gletscher bergauf zur Buinlücke (3054m) zwischen Großem und Kleinem Piz Buin.

Ein paar Serpentinen hinauf bis zum Skidepot unter den Felsen. Hier haben wir die Steigeisen angezogen. Es gibt 2 - 3 Kletterstellen von denen wir eine gesichert haben. Das letzte Stück geht es noch ca. 10 Minuten über Geröll hinauf zum gipfelkreuz des Piz Buin.

Die Rundumsicht ist gwaltig. Direkt in der Nähe die Dreiländerspitze und das Silvrettahorn, weiter im Hintergrund das Ortlergebirge und die Bernina.

Gut dass wir zügig unterwegs waren, denn beim Abstieg kann es durch die größeren seilschaften zum Gedrängel kommen. Durch perfekten Pulver lassen wir es gehen bis kurz oberhalb besagter Felsen. Dort beschliessen wir GEMEINSAM :-) noch mal links hoch Richtung Egghornlücke (3047m) und dann steil hinauf zum Silvretta Egghorn (3147m). 

Durch die steile Ostflanke geht es wieder hinab zum Ochsentaler Gletscher und dann im Super-Powder dem Tal hinaus zum Silvretta Stausee und zur Bieler Höhe.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Ochsenkopf über Wiesbadener Hütte</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/austria/vorarlberg/ochsenkopf-ueber-wiesbadener-huette_1186</link>
      <description>Mit Bahn und Bus von Partennen zur Bieler Höhe (2036m). Von dort auf dem gespurten Weg über den Silvretta Stausee und weit weit weit hinein in Ochsental (Markierungspfähle). Zum Schluß noch zwei drei Kehren links hinauf zur Wiesbadener Hütte (2443m).

Nach einer kurzen Rast gehen wir nochmal hinaus in den Schnee und versuchen bei schlechter Sicht, die Tiroler Scharte (2935m) zu finden. Auf dem Tiroler Gletscher verhauen wir uns kurz rechts aufwärts und finden dann im White Out dank Karte und GPS den richtigen Weg. Von der Tiroler Scharte noch ein Stück rechts aufwärts zum Skidepot und dann unschwer bis zum Gipfel des Ochsenkopf (3057m).

Die Abfahrt im frischen Pulver entlang der Aufstiegsspur ist ein einziges juchzen :-)</description>
      <content:encoded><![CDATA[Mit Bahn und Bus von Partennen zur Bieler Höhe (2036m). Von dort auf dem gespurten Weg über den Silvretta Stausee und weit weit weit hinein in Ochsental (Markierungspfähle). Zum Schluß noch zwei drei Kehren links hinauf zur Wiesbadener Hütte (2443m).

Nach einer kurzen Rast gehen wir nochmal hinaus in den Schnee und versuchen bei schlechter Sicht, die Tiroler Scharte (2935m) zu finden. Auf dem Tiroler Gletscher verhauen wir uns kurz rechts aufwärts und finden dann im White Out dank Karte und GPS den richtigen Weg. Von der Tiroler Scharte noch ein Stück rechts aufwärts zum Skidepot und dann unschwer bis zum Gipfel des Ochsenkopf (3057m).

Die Abfahrt im frischen Pulver entlang der Aufstiegsspur ist ein einziges juchzen :-)]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Rothorn - Bregenzerwald</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/austria/vorarlberg/rothorn-bregenzerwald_1185</link>
      <description>Start ca.2km vor der Ortschaft Schröcken, kurz nach einem Tunnel kleiner Parkplatz. Zum Bach hinunter und von da ab zuerst gemütlich im Wald (1x Bachüberquerung günstig) bis zur Waldgrenze empor.
Hier ziemlich steil, teils über/auf Lawinenkegel hinauf zu einem flacheren Becken unterhalb der ostseitigen Rinne, die zu einer Scharte führt. Zur Scharte ziemlich steil hinauf und von da ab weiter über den steilen und breiten Gipfelhang empor bis zum Gipfelkreuz (Vorsicht Wächte!) des Rothorns auf 2240m.

Von hier sieht man auch die gestrige Skitour auf die Juppenspitze http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/oesterreich/vorarlberg/juppenspitze-bregenzerwald_1182</description>
      <content:encoded><![CDATA[Start ca.2km vor der Ortschaft Schröcken, kurz nach einem Tunnel kleiner Parkplatz. Zum Bach hinunter und von da ab zuerst gemütlich im Wald (1x Bachüberquerung günstig) bis zur Waldgrenze empor.
Hier ziemlich steil, teils über/auf Lawinenkegel hinauf zu einem flacheren Becken unterhalb der ostseitigen Rinne, die zu einer Scharte führt. Zur Scharte ziemlich steil hinauf und von da ab weiter über den steilen und breiten Gipfelhang empor bis zum Gipfelkreuz (Vorsicht Wächte!) des Rothorns auf 2240m.

Von hier sieht man auch die gestrige Skitour auf die Juppenspitze http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/oesterreich/vorarlberg/juppenspitze-bregenzerwald_1182]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Juppenspitze - Bregenzerwald</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/austria/vorarlberg/juppenspitze-bregenzerwald_1182</link>
      <description>Von Schröcken über die Rodelpiste hinauf Richtung Bühel Alm. jetzt ca. 3 km ins Tal hinein der Bregenzer Ache entlang. Von hier sieht man die Skilifte des Skigebietes Lech.
Zum Schluß schwenken wir rechts steil die Unter und Obere Egge hinauf. Durch die sogenannte Gehren gelangen wir zum Skidepot unterhalb der Juppenspitze. nach ein paar Metern ist Rast oder wer will, klettert noch das kleine Stück bis zum Gipfelkreuz der Juppenspitze auf 2412m.

Bei der Abfahrt halten wir uns rechts direkt vom Skidepot weg in die Juppenscharte. Durch die Juppenwanne und das Butzenloch fahren wir in schon recht nassem Schnee Richtung Hinterer Fell Alm.

Am Fluß entlang wird es haarig und wir müssen vom rechtem zum linken Flußufer wechseln. Bloß nicht reinfallen :-)
Zum Schluß fahren wir an der riesigen Lawine ab, queren wieder die Bregenzer Ache undgelangen übder die Rodelpiste nach Schröcken zurück.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Von Schröcken über die Rodelpiste hinauf Richtung Bühel Alm. jetzt ca. 3 km ins Tal hinein der Bregenzer Ache entlang. Von hier sieht man die Skilifte des Skigebietes Lech.
Zum Schluß schwenken wir rechts steil die Unter und Obere Egge hinauf. Durch die sogenannte Gehren gelangen wir zum Skidepot unterhalb der Juppenspitze. nach ein paar Metern ist Rast oder wer will, klettert noch das kleine Stück bis zum Gipfelkreuz der Juppenspitze auf 2412m.

Bei der Abfahrt halten wir uns rechts direkt vom Skidepot weg in die Juppenscharte. Durch die Juppenwanne und das Butzenloch fahren wir in schon recht nassem Schnee Richtung Hinterer Fell Alm.

Am Fluß entlang wird es haarig und wir müssen vom rechtem zum linken Flußufer wechseln. Bloß nicht reinfallen :-)
Zum Schluß fahren wir an der riesigen Lawine ab, queren wieder die Bregenzer Ache undgelangen übder die Rodelpiste nach Schröcken zurück.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Zwieselbacher Roßkogl</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/austria/tirolo/zwieselbacher-rosskogl_1181</link>
      <description>Über den Brenner, ins Sellraintal bis nach St.Sigmund und weiter bis zum Weiler Haggen auf 1645m.

Das Kraspestal zuerst flach hinein, dann über zwei Steilstufen sich links haltend in Richtung Muggenbichl (2100m) aufsteigen. Hier in einem Rechtsbogen über eine zuletzt kurze, steile Rinne hinauf zum Kraspessee (2549m). Hier sanft weiter Richtung Süden aud den Kraspesferner aufsteigen und über diesen unschwierig bis zum Gipfelhang des Zwieselbacher Roßkogls. Über diesen in Spitzkehren mit den Skieern bis zum Gipfel des Zwieselbacher Roßkogls auf 3.081m.
Abfahrt wie Aufstieg.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Über den Brenner, ins Sellraintal bis nach St.Sigmund und weiter bis zum Weiler Haggen auf 1645m.

Das Kraspestal zuerst flach hinein, dann über zwei Steilstufen sich links haltend in Richtung Muggenbichl (2100m) aufsteigen. Hier in einem Rechtsbogen über eine zuletzt kurze, steile Rinne hinauf zum Kraspessee (2549m). Hier sanft weiter Richtung Süden aud den Kraspesferner aufsteigen und über diesen unschwierig bis zum Gipfelhang des Zwieselbacher Roßkogls. Über diesen in Spitzkehren mit den Skieern bis zum Gipfel des Zwieselbacher Roßkogls auf 3.081m.
Abfahrt wie Aufstieg.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Gschnitzer Tribulaun - Gschnitztal</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/austria/tirolo/gschnitzer-tribulaun-gschnitztal_1106</link>
      <description>Irgendwer wollte auf den Habicht...
Also Treffen um 4.30 Uhr in Bozen und ab über den Brenner nach Österreich. Das Wetter hält sich unverschämterweise nicht an die für es erstellte Vorhersage. Bei leichtem Schneefall wird umdisponiert und von der südseitigen Tour Abstand genommen. Die Gruppe stimmt für besseren Schnee. Und der sollte auch kommen :-)

Wir wählen also den Gschnitzer Tribulaun als Ziel unserer Skitour und gehen nach Süden Richtung Tribulaunhütte ins Tal hinein. Man sieht den Baugli vor den eigenen Augen nicht, so nebelig ist es.

An einer Steilstufe entscheidet Migl, dass wir an diesem Tag mehr Höhenmeter als er machen sollen und schickt uns Bergab aus der Gefahrenzone heraus. So bekommen wir schon mal eine Vorstellung davon, was heute noch geht. Und zwar konkret!

Nach einigen Pfiffen - von wem auch immer - reisst der Himmel langsam auf und wir schieben demselben entgegen. Ohne Schweiss kein Preis. Die Szenerie ist gewaltig und schon stehen wir in der Scharte, die das Gschnitzertal vom Pflerschtal trennt.

Ab hier heisst es Ski auf den Buckel und den verschneiten Klettersteig hinauf buckeln. Net letzt!
Beim Ausstieg nach ca. 20 Minuten wieder die Ski anlegen und nochmal 20 Minuten den Gipfelhang hinauf zum Gipfelkreuz des Gschnitzer Tribulaun. 

Pause. Essen. Kennst du deine Heimat spielen.

Das erste Stück geht es vom recht verblasenen Gipfel der Aufstiegspur folgend wieder hinab zur Schlüsselstelle. Die wird mit Skiern abgerutscht und teilweise umgangen. Von den umliegenden Gipfeln hämmern einige Neuschneelawinen herab und lassen richtig Adventurestimmung aufkommen.

Und dann ist es soweit: der Megahang liegt bereit und kreischt förmlich "nimm mich". Und das versuchen auch alle, bis die Oberschenkel fast platzen. DER ABSOLUTE POWDER WAHNSINN! Und es geht nach einer felsigen Querung sogar nochmal so weiter. Und bis ins Tal hinunter ist der Schnee dann auch noch wirklich gut zu fahren. 

Und dann sitzen wir auch schon beim Hefele und denken "wer kräht schon nach dem Habicht?".</description>
      <content:encoded><![CDATA[Irgendwer wollte auf den Habicht...
Also Treffen um 4.30 Uhr in Bozen und ab über den Brenner nach Österreich. Das Wetter hält sich unverschämterweise nicht an die für es erstellte Vorhersage. Bei leichtem Schneefall wird umdisponiert und von der südseitigen Tour Abstand genommen. Die Gruppe stimmt für besseren Schnee. Und der sollte auch kommen :-)

Wir wählen also den Gschnitzer Tribulaun als Ziel unserer Skitour und gehen nach Süden Richtung Tribulaunhütte ins Tal hinein. Man sieht den Baugli vor den eigenen Augen nicht, so nebelig ist es.

An einer Steilstufe entscheidet Migl, dass wir an diesem Tag mehr Höhenmeter als er machen sollen und schickt uns Bergab aus der Gefahrenzone heraus. So bekommen wir schon mal eine Vorstellung davon, was heute noch geht. Und zwar konkret!

Nach einigen Pfiffen - von wem auch immer - reisst der Himmel langsam auf und wir schieben demselben entgegen. Ohne Schweiss kein Preis. Die Szenerie ist gewaltig und schon stehen wir in der Scharte, die das Gschnitzertal vom Pflerschtal trennt.

Ab hier heisst es Ski auf den Buckel und den verschneiten Klettersteig hinauf buckeln. Net letzt!
Beim Ausstieg nach ca. 20 Minuten wieder die Ski anlegen und nochmal 20 Minuten den Gipfelhang hinauf zum Gipfelkreuz des Gschnitzer Tribulaun. 

Pause. Essen. Kennst du deine Heimat spielen.

Das erste Stück geht es vom recht verblasenen Gipfel der Aufstiegspur folgend wieder hinab zur Schlüsselstelle. Die wird mit Skiern abgerutscht und teilweise umgangen. Von den umliegenden Gipfeln hämmern einige Neuschneelawinen herab und lassen richtig Adventurestimmung aufkommen.

Und dann ist es soweit: der Megahang liegt bereit und kreischt förmlich "nimm mich". Und das versuchen auch alle, bis die Oberschenkel fast platzen. DER ABSOLUTE POWDER WAHNSINN! Und es geht nach einer felsigen Querung sogar nochmal so weiter. Und bis ins Tal hinunter ist der Schnee dann auch noch wirklich gut zu fahren. 

Und dann sitzen wir auch schon beim Hefele und denken "wer kräht schon nach dem Habicht?".]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Schneebiger Nock (Monte Nevoso)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/schneebiger-nock-monte-nevoso_989</link>
      <description>Mit dem PKW ins Reintal und bis zur Säge. Parken, Auffellen und zu Beginn den Forstweg Richtung West/Nordwest (Kasselerhütte) nehmen. Der Forstweg endet dann, den klaren Aufstiegsspuren folgend geht es bei einer Gabelung rechts ab (Spur links geht zur Kasselerhütte) über eine Waldkuppe steil aufwärts; der Nebel läßt nicht locker, wir sind zeitig gut dran, es ist 08:15h und wir auf Kote 2.400m. Immer der Spur folgend erahnen wir die Kontouren der naheliegenden Felskuppen, wir halten konstant Richtung Norden; zuletzt ziemlich steil am Ende des Gletschers (besser: was davon noch übrig ist) kommen wir am oberen Rand der befahrbaren, breiten Rampe die zum Skidepot führt (hier Harscheisen). Skidepot im Nebel und die tapfere Bande kraxelt den teils ausgesetzten (!) Grat entlang Richtung Gipfel, der zur Mittagsstunde erreicht wird. Das Gipfelkreuz im Nebel, windstill und angenehm warm heute hier oben. Die Stimmung ist einmalig, die Sonne bricht den Nebel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Mit dem PKW ins Reintal und bis zur Säge. Parken, Auffellen und zu Beginn den Forstweg Richtung West/Nordwest (Kasselerhütte) nehmen. Der Forstweg endet dann, den klaren Aufstiegsspuren folgend geht es bei einer Gabelung rechts ab (Spur links geht zur Kasselerhütte) über eine Waldkuppe steil aufwärts; der Nebel läßt nicht locker, wir sind zeitig gut dran, es ist 08:15h und wir auf Kote 2.400m. Immer der Spur folgend erahnen wir die Kontouren der naheliegenden Felskuppen, wir halten konstant Richtung Norden; zuletzt ziemlich steil am Ende des Gletschers (besser: was davon noch übrig ist) kommen wir am oberen Rand der befahrbaren, breiten Rampe die zum Skidepot führt (hier Harscheisen). Skidepot im Nebel und die tapfere Bande kraxelt den teils ausgesetzten (!) Grat entlang Richtung Gipfel, der zur Mittagsstunde erreicht wird. Das Gipfelkreuz im Nebel, windstill und angenehm warm heute hier oben. Die Stimmung ist einmalig, die Sonne bricht den Nebel.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Scialpinismo - Alpenspitze (Cima dell' Alpe) - Passeiertal</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/alpenspitze-cima-dell-alpe-passeiertal_926</link>
      <description>Vom Wannser Hof (1439m) geht es ins Wannser Tal an der Wannser Alm (1641m) hinein. Entlang des Sommerwegs Nr. 14 auf der linken Talseite haltend immer steiler auf das Wannser Joch (2247m). Von hier links auf dem Bergrücken die letzten Meter hinauf auf die Alpenspitze (2477m). 

Da sehr wenig und abgeblasener Schnee war, haben wir entschlossen, durch das Sailer Tal abzufahren. Hier gab es wirklich noch einige tolle Pulverstücke.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Vom Wannser Hof (1439m) geht es ins Wannser Tal an der Wannser Alm (1641m) hinein. Entlang des Sommerwegs Nr. 14 auf der linken Talseite haltend immer steiler auf das Wannser Joch (2247m). Von hier links auf dem Bergrücken die letzten Meter hinauf auf die Alpenspitze (2477m). 

Da sehr wenig und abgeblasener Schnee war, haben wir entschlossen, durch das Sailer Tal abzufahren. Hier gab es wirklich noch einige tolle Pulverstücke.]]></content:encoded>
    </item>
  </channel>
</rss>

