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    <title>hotKNOTT - Edi_G</title>
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    <description>hotKNOTT - la community per la passione in montagna.</description>
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      <title>hotKNOTT</title>
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      <title>Percorsi d'alta quota - Rabenkopf 3393m</title>
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      <description>Der Rabenkopf im Matschertal, gegenüber der alles beherrschenden Weißkugel und direkter Nachbar der Freibrunnerspitze wird in der gängigen Literatur als äußerst lohnender und leicht ersteiglicher Gipfel im Planeiler Ostkamm gehandelt. Nun, die Attribute, leicht und lohnend, sind relativ, und damit diese auch zutreffen, müssen schon einige Voraussetzungen erfüllt sein, ansonsten könnte sich der Rabenkopf  von seiner abweisenden Seite zeigen und die geplante Genusstour könnte sich sehr schnell ins Gegenteil verwandeln. Der Ausgangspunkt für diese Tour sind die Glieshöfe (1807m) im hintersten Matschertal. Es geht den zur Zeit tosenden und rauschenden Saldurbach folgend , vorbei an der Talstation der Materialseilbahn zur Oberetteshütte, bis zur Brücke an der "Klamm". Hier steht noch ein älterer Wegweiser, der in östlicher Richtung zum Matscher Jöchl weist, aber von einem Weg ist nicht mehr viel zu sehen. Wir gehen zuerst den flachen Boden, später dann steiler bis fast zum Talschluss. Hier biegen wir scharf nach links ab um nun in nördlicher Richtung  zum Matscher Jöchl aufzusteigen. Orientierungssinn ist gefragt um den besten Weg zu finden. Ab und zu helfen Steigspuren und vereinzelt einige Steinmänner, mehr oder weniger geht es aber immer der "Nase§ folgend in gerader Linie hoch, über losem Geröll und einigen Schneefelder zum 3188m hoch gelegenen Jöchl, Hier treffen wir auch auf einem kleinem, kristallklaren Bergsee der uns verzaubert. Lang können wir aber nicht verweilen. Weiter geht es über Blockgestein und Schneefelder über den Ostgrat hinauf zum Vorgipfel und über den noch mit Schnee bedeckten langen ebenen Grat zum Hauptgipfel.&#xD;
Auch der weglose Abstieg über steile Stein- und Schneefelder über den breiten Westrücken, hinab in die Schnalser Scharte und weiter in den Talgrund ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber gehört zur Charakteristik dieses Berges. Mit all diesem Erlebten, kann ich sicherlich ruhigen Gewissens behaupten, dass sich an der Einsamkeit und der Ruhe dieses einsamen Berges noch eine lange Zeit nichts ändern wird.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Rabenkopf3393m/_mid1_Rabenkopf3393m_object_208252.jpg"  hspace="5" align="left"> Der Rabenkopf im Matschertal, gegenüber der alles beherrschenden Weißkugel und direkter Nachbar der Freibrunnerspitze wird in der gängigen Literatur als äußerst lohnender und leicht ersteiglicher Gipfel im Planeiler Ostkamm gehandelt. Nun, die Attribute, leicht und lohnend, sind relativ, und damit diese auch zutreffen, müssen schon einige Voraussetzungen erfüllt sein, ansonsten könnte sich der Rabenkopf  von seiner abweisenden Seite zeigen und die geplante Genusstour könnte sich sehr schnell ins Gegenteil verwandeln. Der Ausgangspunkt für diese Tour sind die Glieshöfe (1807m) im hintersten Matschertal. Es geht den zur Zeit tosenden und rauschenden Saldurbach folgend , vorbei an der Talstation der Materialseilbahn zur Oberetteshütte, bis zur Brücke an der "Klamm". Hier steht noch ein älterer Wegweiser, der in östlicher Richtung zum Matscher Jöchl weist, aber von einem Weg ist nicht mehr viel zu sehen. Wir gehen zuerst den flachen Boden, später dann steiler bis fast zum Talschluss. Hier biegen wir scharf nach links ab um nun in nördlicher Richtung  zum Matscher Jöchl aufzusteigen. Orientierungssinn ist gefragt um den besten Weg zu finden. Ab und zu helfen Steigspuren und vereinzelt einige Steinmänner, mehr oder weniger geht es aber immer der "Nase§ folgend in gerader Linie hoch, über losem Geröll und einigen Schneefelder zum 3188m hoch gelegenen Jöchl, Hier treffen wir auch auf einem kleinem, kristallklaren Bergsee der uns verzaubert. Lang können wir aber nicht verweilen. Weiter geht es über Blockgestein und Schneefelder über den Ostgrat hinauf zum Vorgipfel und über den noch mit Schnee bedeckten langen ebenen Grat zum Hauptgipfel.
Auch der weglose Abstieg über steile Stein- und Schneefelder über den breiten Westrücken, hinab in die Schnalser Scharte und weiter in den Talgrund ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber gehört zur Charakteristik dieses Berges. Mit all diesem Erlebten, kann ich sicherlich ruhigen Gewissens behaupten, dass sich an der Einsamkeit und der Ruhe dieses einsamen Berges noch eine lange Zeit nichts ändern wird.]]></content:encoded>
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      <title>Escursioni alpine - Wurmaulspitze 3022m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/escursioni-alpine/italia/alto-adige/wurmaulspitze-3022m_4140</link>
      <description>Die Wettervorhersage war ieder mal nicht besonders, so ist diese Tour ganz gut geignet. Relativ kurz und eine Hütte längs des Weges für etwaige Wetterunbilden. Auch der Startpunkt die Fanes-Alm liegt relativ hoch, sodass die 3022 m hohe Wumaulspitze mit gemütlicher Höhenleistung zu erreichen ist. Der Weg führt in ca. 1 1/2 h hinauf zur frei gelegenen Brixnerhütte. Ab hier zuerst in östlicher, später in nördlicher Richtung die steile Südwestflanke der Wurmaulspitze, auf gut markierten Weg und ohne besondere Schwierigkeiten in knappen 2 Stunden hinauf zum Gipfel.&#xD;
&#xD;
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Abstieg folgt dem Aufstiegsweg.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Wurmaulspitze3022m/_mid1_Wurmaulspitze3022m_object_204688.jpg"  hspace="5" align="left"> Die Wettervorhersage war ieder mal nicht besonders, so ist diese Tour ganz gut geignet. Relativ kurz und eine Hütte längs des Weges für etwaige Wetterunbilden. Auch der Startpunkt die Fanes-Alm liegt relativ hoch, sodass die 3022 m hohe Wumaulspitze mit gemütlicher Höhenleistung zu erreichen ist. Der Weg führt in ca. 1 1/2 h hinauf zur frei gelegenen Brixnerhütte. Ab hier zuerst in östlicher, später in nördlicher Richtung die steile Südwestflanke der Wurmaulspitze, auf gut markierten Weg und ohne besondere Schwierigkeiten in knappen 2 Stunden hinauf zum Gipfel.


Abstieg folgt dem Aufstiegsweg.]]></content:encoded>
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      <title>Mountainbiking - Tschöggelbergrunde</title>
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      <description>Der Tschöggelberg mit dem Salten bietet unzählige Möglichkeiten von Radrouten. &#xD;
Heute stand Jenesien - Tschaufenhaus- Gschnofnerstall - Langfenn - Lanzenschuschter - Möltner Kaser - Sattlerhütte - Mölten - Terlan - Bozen, auf dem Programm.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Tschoeggelbergrunde/_mid1_Tschoeggelbergrunde_object_204314.jpg"  hspace="5" align="left"> Der Tschöggelberg mit dem Salten bietet unzählige Möglichkeiten von Radrouten. 
Heute stand Jenesien - Tschaufenhaus- Gschnofnerstall - Langfenn - Lanzenschuschter - Möltner Kaser - Sattlerhütte - Mölten - Terlan - Bozen, auf dem Programm.]]></content:encoded>
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      <title>Vie ferrate - Kesselkogel 3004m</title>
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      <description>Vom Weißlahnbad in Tiers durch das Tamintal hinauf zur Grasleitenhütte, weiter zum Grasleitenpass und über den Klettersteig zum Gipfel.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Kesselkogel3004m/_mid1_Kesselkogel3004m_object_204085.jpg"  hspace="5" align="left"> Vom Weißlahnbad in Tiers durch das Tamintal hinauf zur Grasleitenhütte, weiter zum Grasleitenpass und über den Klettersteig zum Gipfel.]]></content:encoded>
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      <title>Biciclette da corsa - Bozen-Sterzing-Bozen</title>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Kesselkogel3004m/_mid1_Kesselkogel3004m_object_204085.jpg"  hspace="5" align="left">]]></content:encoded>
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      <title>Scialpinismo - Monte Zebrú 3735m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/monte-zebru-3735m_4072</link>
      <description>Unsere Abschlussskitour dieser so langen Saison 2009 führte uns nochmals in die Ortlerberge. Walter stimmte meinem Vorschlag den Monte Zebrú zu ersteigen zu. Somit würde sich ein langgehegter aber nie verwirklichter Wunsch erfüllen. Um die große und lange Tour ein wenig leichter zu machen, beschlossen wir, sie von der Berglhütte aus zu starten. So starteten wir am Freitag um 18.00 Uhr in Bozen und fuhren bei strahlendem Wetter nach Trafoi und weiter zu unserem Ausgangspunkt  Drei Brunnen. Nach gut 1 ½ stündigen Aufstieg erreichten wir dann kurz nach 22.00 die Berglhütte. Der freundliche Wirt erwartete uns schon und tischte uns noch zur späten Stunde ein reichhaltiges Abendessen auf, welches wir uns bei Kerzenlicht und einem großen Bier schmecken ließen. Sehr bald aber lagen wir in unseren Lagern welche wir um 03.15 schon wieder verlassen mussten. Der ersten Teil unseres Anstiegs Richtung Ortlerpass erfolgte noch im Dunkeln. Wolken und Nebelfetzen verhüllten die umliegenden hohen Gipfel und die während der Nacht geschlossene Wolkendecke hatte ein absinken der Temperaturen verhindert, es war relativ warm. Bald aber verschwanden die Wolken und wir erreichten bei strahlendem Wetter und sturmartigen Wind den Ortlerpass. Die Verhältnisse im Zustieg zum Pass sind ausgezeichnet und es gibt keine größeren Probleme. Nun geht es über den weiten Ferner hinauf zum Sattel zwischen dem Ortler und dem M. Zebrú. zum Bivaco Cantú. Der Wind wird immer stärker und wir müssen uns gehörig gegen ihn stemmen. Die steile Nordwest-Flanke gehen wir noch mit den Skiern, an der Randspalte scheint es uns doch angebracht, diese mit den Steigeisen zu tauschen. Es geht steil nach oben zum überwechteten Grat und nach einem 4 1/2 stündigen  Aufstieg erreichen wir den Gipfel. Nur kurz können wir wegen des Windes und kalten Temperaturen das weite Panorama genießen, und schon bald geht es unserem Aufstiegsweg folgend hinunter zum Biwak wo wir dann endlich eine ausgiebige Rast machen können. Die Abfahrt wird zu einem Traum, der bist zur letzen Schneezunge auf ca 2500 m anhält. Ab hier heißt es wieder tragen und mit vielen Blicken zurück zur großartigen Bergwelt der Ortleralpen und den in der Mittagssonne gleißenden, weißen Gletschern nehmen wir Abschied von der heurigen Skitourensaison.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/MonteZebr3735m/_mid1_MonteZebr3735m_object_199870.jpg"  hspace="5" align="left"> Unsere Abschlussskitour dieser so langen Saison 2009 führte uns nochmals in die Ortlerberge. Walter stimmte meinem Vorschlag den Monte Zebrú zu ersteigen zu. Somit würde sich ein langgehegter aber nie verwirklichter Wunsch erfüllen. Um die große und lange Tour ein wenig leichter zu machen, beschlossen wir, sie von der Berglhütte aus zu starten. So starteten wir am Freitag um 18.00 Uhr in Bozen und fuhren bei strahlendem Wetter nach Trafoi und weiter zu unserem Ausgangspunkt  Drei Brunnen. Nach gut 1 ½ stündigen Aufstieg erreichten wir dann kurz nach 22.00 die Berglhütte. Der freundliche Wirt erwartete uns schon und tischte uns noch zur späten Stunde ein reichhaltiges Abendessen auf, welches wir uns bei Kerzenlicht und einem großen Bier schmecken ließen. Sehr bald aber lagen wir in unseren Lagern welche wir um 03.15 schon wieder verlassen mussten. Der ersten Teil unseres Anstiegs Richtung Ortlerpass erfolgte noch im Dunkeln. Wolken und Nebelfetzen verhüllten die umliegenden hohen Gipfel und die während der Nacht geschlossene Wolkendecke hatte ein absinken der Temperaturen verhindert, es war relativ warm. Bald aber verschwanden die Wolken und wir erreichten bei strahlendem Wetter und sturmartigen Wind den Ortlerpass. Die Verhältnisse im Zustieg zum Pass sind ausgezeichnet und es gibt keine größeren Probleme. Nun geht es über den weiten Ferner hinauf zum Sattel zwischen dem Ortler und dem M. Zebrú. zum Bivaco Cantú. Der Wind wird immer stärker und wir müssen uns gehörig gegen ihn stemmen. Die steile Nordwest-Flanke gehen wir noch mit den Skiern, an der Randspalte scheint es uns doch angebracht, diese mit den Steigeisen zu tauschen. Es geht steil nach oben zum überwechteten Grat und nach einem 4 1/2 stündigen  Aufstieg erreichen wir den Gipfel. Nur kurz können wir wegen des Windes und kalten Temperaturen das weite Panorama genießen, und schon bald geht es unserem Aufstiegsweg folgend hinunter zum Biwak wo wir dann endlich eine ausgiebige Rast machen können. Die Abfahrt wird zu einem Traum, der bist zur letzen Schneezunge auf ca 2500 m anhält. Ab hier heißt es wieder tragen und mit vielen Blicken zurück zur großartigen Bergwelt der Ortleralpen und den in der Mittagssonne gleißenden, weißen Gletschern nehmen wir Abschied von der heurigen Skitourensaison.]]></content:encoded>
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      <title>Scialpinismo - Tuckettspitze 3462m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/tuckettspitze-3462m_3949</link>
      <description>Obwohl heute ofiziell die Stilfserjochstrasse für den Verkehr geöffnet wurde, fahren wir nicht hinauf bis zur Franzenshöhe, sondern starten unsere Tour bei der 30. Kehre. Hier beginnt der mit nr 13 markierte Weg, dessen Markierungen wir aber sehr bald verlieren. Diese sind auch nicht unbediengt notwendig, es gilt in südlicher Richtung zu dem schon vom Ausgangspunkt sichtbaren Madatschgletscher zu gelangen.. Die Skier können wir schon lang vor dem Beginn des Gletschers anschnallen, der außergewönliche Winter macht sich immer noch bemerkbar. &#xD;
Nach dem ersten kurzen Flachstück, folgt die erste Steilstufe und danach öffnet sich ein weites flaches Gletscherbecken. An dessen südlichen Ende leitet eine weitere Steilstufe in einer weiten Rechtsschleife hinauf Richtung Tuckettjoch zu einem witeren flachen Mulde. Hier rechts ab und über die Ostflanke bzw. Nordgrat zum Gipfel der Tuckettspitze.&#xD;
&#xD;
Nachdem wir heute sehr früh auf dem Gipfel und die Temperaturen relativ niedrig waren, bot sich noch die Besteigung des um einige Meter tieferen Nachbargipfels , der Hinteren Madatschspitze an. Dazu kehrten wir den Anstiegsweg zurück zur flache Gletschermulde, diese überquerend zum steilen Nordgrat der Madatschspitze und über diesen zum Gipfel. &#xD;
&#xD;
Abfahrt über die Nordflanke zur Mulde und den Anstiegsweg folgend zurück zum Ausgangspunkt.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/MonteZebr3735m/_mid1_MonteZebr3735m_object_199870.jpg"  hspace="5" align="left"> Obwohl heute ofiziell die Stilfserjochstrasse für den Verkehr geöffnet wurde, fahren wir nicht hinauf bis zur Franzenshöhe, sondern starten unsere Tour bei der 30. Kehre. Hier beginnt der mit nr 13 markierte Weg, dessen Markierungen wir aber sehr bald verlieren. Diese sind auch nicht unbediengt notwendig, es gilt in südlicher Richtung zu dem schon vom Ausgangspunkt sichtbaren Madatschgletscher zu gelangen.. Die Skier können wir schon lang vor dem Beginn des Gletschers anschnallen, der außergewönliche Winter macht sich immer noch bemerkbar. 
Nach dem ersten kurzen Flachstück, folgt die erste Steilstufe und danach öffnet sich ein weites flaches Gletscherbecken. An dessen südlichen Ende leitet eine weitere Steilstufe in einer weiten Rechtsschleife hinauf Richtung Tuckettjoch zu einem witeren flachen Mulde. Hier rechts ab und über die Ostflanke bzw. Nordgrat zum Gipfel der Tuckettspitze.

Nachdem wir heute sehr früh auf dem Gipfel und die Temperaturen relativ niedrig waren, bot sich noch die Besteigung des um einige Meter tieferen Nachbargipfels , der Hinteren Madatschspitze an. Dazu kehrten wir den Anstiegsweg zurück zur flache Gletschermulde, diese überquerend zum steilen Nordgrat der Madatschspitze und über diesen zum Gipfel. 

Abfahrt über die Nordflanke zur Mulde und den Anstiegsweg folgend zurück zum Ausgangspunkt.]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Scialpinismo - Eggentaler Horn 2799m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/eggentaler-horn-2799m_3929</link>
      <description>Der alljährlicher Klassiker zum Abschluss (?) der Skitourensaison. Was soll ich noch mehr dazu sagen. Die Tradition verpflichtet und so verweise ich auf die Anstiegsbeschreibung von mir, die ich vor einem jahr hier gepostet habe. http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/erzlahnspitz-2750m_1317 Es hat sich nicht viel geändert. Nur sind wir alle ein Jahr älter und für heuer haben wir an der Scharte den westlichen Anstieg, also zum Eggentaler Horn, gewählt. Heuer liegt außnahmsweise sehr viel Schnee in der Erzlahn, so wird unsere abendliche Tour wieder ein Genuß und der Sonnenuntergang ein Erlebnis der besonderen Art. Wenn nicht die hereinbrechende Dunkelheit zum Aufbruch mahnen würde, könnte man die Welt um sich herum vergessen und eintauchen in die Unendlichkeit des Universums.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/MonteZebr3735m/_mid1_MonteZebr3735m_object_199870.jpg"  hspace="5" align="left"> Der alljährlicher Klassiker zum Abschluss (?) der Skitourensaison. Was soll ich noch mehr dazu sagen. Die Tradition verpflichtet und so verweise ich auf die Anstiegsbeschreibung von mir, die ich vor einem jahr hier gepostet habe. http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/erzlahnspitz-2750m_1317 Es hat sich nicht viel geändert. Nur sind wir alle ein Jahr älter und für heuer haben wir an der Scharte den westlichen Anstieg, also zum Eggentaler Horn, gewählt. Heuer liegt außnahmsweise sehr viel Schnee in der Erzlahn, so wird unsere abendliche Tour wieder ein Genuß und der Sonnenuntergang ein Erlebnis der besonderen Art. Wenn nicht die hereinbrechende Dunkelheit zum Aufbruch mahnen würde, könnte man die Welt um sich herum vergessen und eintauchen in die Unendlichkeit des Universums.]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Scialpinismo - Hochgall 3436m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/scialpinismo/italia/alto-adige/hochgall-3436m_3882</link>
      <description>Auch wenn es nicht möglich erscheint, aber bei entsprechenden Entusiasmus sind immer noch Skitouren möglich. Der Hochgall ward diesmal unser Ziel. Die Wegbeschreibung erspare ich mir an dieser Stelle, oft genug wurde der Anstieg auf diesen Seiten schon beschrieben. Beispiel vom Kollegen Helli&#xD;
http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/hochgall-3436-m_915 Natürlich sind jetzt die Skier etwas weiter zu tragen, aber ab 500 Hm können sie schon angeschnallt werden.. Selbstredend, dass ein früher Aufbruch nur vom Vorteil ist. Die Faszination die den Frühjahrsskitouren eigen ist, wird bei dieser Tour um diese Jahreszeit mehr als ausgeschöpft. Sind beim Start die Anzeichen des nun seit einiger Zeit angebrochenen Frühlings nicht zu übersehen und zu überhöhren, werden mit jedem Höhenmeter die Frühlingseinflüsse schwächer und der Winter kehrt zurück. Winter zurückgeholt. Nur die angenehmen Temperaturen erinnern an die tatsächliche Jahreszeit. Diese sind dann auch das wahre Problem heute welches uns einige Sorgen macht. Während wir im unteren Teil noch vollkommen im Schatten aufsteigen, ist der obere, steilere Abschnitt mit der bis zu 45 Grad steilen Rinne, nach Osten ausgerichtet und so kann die warme Maisonne schon mit ihren allerersten Strahlen, ihre Stärke ausspielen. Wie schon erwähnt ist ein früher Aufbruch sehr von Vorteil. Dann aber können die Genüsse und Freuden einer Firntour voll ausgekostet werden.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Hochgall3436m/_mid1_Hochgall3436m_object_180818.jpg"  hspace="5" align="left"> Auch wenn es nicht möglich erscheint, aber bei entsprechenden Entusiasmus sind immer noch Skitouren möglich. Der Hochgall ward diesmal unser Ziel. Die Wegbeschreibung erspare ich mir an dieser Stelle, oft genug wurde der Anstieg auf diesen Seiten schon beschrieben. Beispiel vom Kollegen Helli
http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/hochgall-3436-m_915 Natürlich sind jetzt die Skier etwas weiter zu tragen, aber ab 500 Hm können sie schon angeschnallt werden.. Selbstredend, dass ein früher Aufbruch nur vom Vorteil ist. Die Faszination die den Frühjahrsskitouren eigen ist, wird bei dieser Tour um diese Jahreszeit mehr als ausgeschöpft. Sind beim Start die Anzeichen des nun seit einiger Zeit angebrochenen Frühlings nicht zu übersehen und zu überhöhren, werden mit jedem Höhenmeter die Frühlingseinflüsse schwächer und der Winter kehrt zurück. Winter zurückgeholt. Nur die angenehmen Temperaturen erinnern an die tatsächliche Jahreszeit. Diese sind dann auch das wahre Problem heute welches uns einige Sorgen macht. Während wir im unteren Teil noch vollkommen im Schatten aufsteigen, ist der obere, steilere Abschnitt mit der bis zu 45 Grad steilen Rinne, nach Osten ausgerichtet und so kann die warme Maisonne schon mit ihren allerersten Strahlen, ihre Stärke ausspielen. Wie schon erwähnt ist ein früher Aufbruch sehr von Vorteil. Dann aber können die Genüsse und Freuden einer Firntour voll ausgekostet werden.]]></content:encoded>
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      <title>Vie ferrate - Sent.attr. G. Falcipieri o delle 5 Cime</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/escursione/vie-ferrate/italia/veneto/sent.attr.-g.-falcipieri-o-delle-5-cime_3855</link>
      <description>Heute sind wir im Süden unserer Region unterwegs, an der Regionengrenze zum Veneto. Der Ausgangspunkt, Bocchetta Campiglia, erreichbar von Rovereto durch das Vallarsa, hinter dem Passo Pian delle Fugazze, liegt schon zur Gänze im Veneto. Hier parken wir unser Auto und starten zum Klettersteig G. Falcipieri  oder auch delle 5 Cime. Der Steig folgt der Route, die schon vor fast 100 Jahren im 1. Weltkrieg von den Alpini fur den auch den Hochflächen des Pasubio kämpfenden italienischen Truppen, benutzt. Heute geht es Gott sei Dank friedlicher zu. Am Anfang geht es recht steil durch den Wald hinauf zum eigentlichen Einstieg. Hier beginnen die ersten etwas schwierigeren Abschnitte, aber im Großen und Ganzen schlängelt sich der Steig auf Grasnarben und dichter Waldungen hinauf zum ersten Gipfel der Cima Bella Leita. Zuvor gilt es aber noch eine etwa 15 m hohe senkrechte Leiter mit einem etwas ausgesetzteren Band zu überwinden. Schneefelder beginnen hier uns unerwartete Schwierigkeiten zu bereiten. Immer öfter müssen wir vom eigentlichen  Klettersteig aus- und abweichen. Es kommt so weit, dass wir uns kurz vor Erreichen des ersten Gipfels für den Ausstieg zu der fast paralell verlaufenden Strada delle 52 Gallerie entschließen. Auf dieser wollwn wir den Aufstieg zum Rif. Papa fortsetzen. Beim 33. Tunnel ist aber entgültig Schluss. Der Tunnel ist total von Schneemassen zugedeckt, es gibt kein Weiterkommen. So bleibt keine andere Wahl, als über die Strada delle 52 Gallerie wieder abzusteigen. Wir werden wohl wiederkommen, um diesen Klettersteig zu Ende zu gehen.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Hochgall3436m/_mid1_Hochgall3436m_object_180818.jpg"  hspace="5" align="left"> Heute sind wir im Süden unserer Region unterwegs, an der Regionengrenze zum Veneto. Der Ausgangspunkt, Bocchetta Campiglia, erreichbar von Rovereto durch das Vallarsa, hinter dem Passo Pian delle Fugazze, liegt schon zur Gänze im Veneto. Hier parken wir unser Auto und starten zum Klettersteig G. Falcipieri  oder auch delle 5 Cime. Der Steig folgt der Route, die schon vor fast 100 Jahren im 1. Weltkrieg von den Alpini fur den auch den Hochflächen des Pasubio kämpfenden italienischen Truppen, benutzt. Heute geht es Gott sei Dank friedlicher zu. Am Anfang geht es recht steil durch den Wald hinauf zum eigentlichen Einstieg. Hier beginnen die ersten etwas schwierigeren Abschnitte, aber im Großen und Ganzen schlängelt sich der Steig auf Grasnarben und dichter Waldungen hinauf zum ersten Gipfel der Cima Bella Leita. Zuvor gilt es aber noch eine etwa 15 m hohe senkrechte Leiter mit einem etwas ausgesetzteren Band zu überwinden. Schneefelder beginnen hier uns unerwartete Schwierigkeiten zu bereiten. Immer öfter müssen wir vom eigentlichen  Klettersteig aus- und abweichen. Es kommt so weit, dass wir uns kurz vor Erreichen des ersten Gipfels für den Ausstieg zu der fast paralell verlaufenden Strada delle 52 Gallerie entschließen. Auf dieser wollwn wir den Aufstieg zum Rif. Papa fortsetzen. Beim 33. Tunnel ist aber entgültig Schluss. Der Tunnel ist total von Schneemassen zugedeckt, es gibt kein Weiterkommen. So bleibt keine andere Wahl, als über die Strada delle 52 Gallerie wieder abzusteigen. Wir werden wohl wiederkommen, um diesen Klettersteig zu Ende zu gehen.]]></content:encoded>
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