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    <title>hotKNOTT - willi</title>
    <link>http://www.hotknott.com</link>
    <description>hotKNOTT - Die Community für leidenschaft am Berg</description>
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      <title>hotKNOTT</title>
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      <title>Skitouren - Hasenöhrl - Ultental</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/hasenoehrl-ultental_2580</link>
      <description>Um 6.00 Uhr geht es los, vom Ahrntal Richtung Ultental, 2,5 Stunden Fahrt auf leeren Straßen. Wir kommen flott ins Ultental und Fahren bis nach St. Gertraud, wo wir in einem urigen Laden noch frischen Proviant kaufen und dann geht's los!

Wir fahren noch Richtung Weißbrunn und suchen einen geeigneten Parkplatz, den wir dann am Straßenrand an der Abzweigung zum Oberjochmoarhof auch finden. Wir gehen zuerst zu Fuß zum Hof und nach dem Wald können wir die Ski anschnallen und queren die Wiesen um oberhalb des Hofes zu gelangen. Ruth hat sich den Weg von der Beschreibung gut eingeprägt, denn ich wäre wie ein Esel hinter den anderen Tourengeher nach links abgebogen (keine Ahnung wo wir gelandet wären). Doch die weibliche Intuition hat wieder mal recht behalten und wir gelangen auf die Forststraße, die in das Flatschbergtal führt - TOLL die FRAUEN!

Wir gehen also ins Tal hinein bis zur Oberen Flatschbergalm (2.210 m). Dort biegen wir nach Rechts ab und gehen einen ersten Steilhang nach oben. Die Sonne prallt nieder, als wenn es Frühling wäre, ein Klimaschock, da wir bei -12° im Ahrntal weggefahren sind. Flachstücke und steile Aufstiege wechseln sich ab und wir gelangen zum letzten Steilhang unter dem Grad. Wir sehen hier schon einige Tourengeher herunterfahren, harter Schnee mit 10 cm Pulver oberdrauf - müsste super gehen. Nun also zum letzten Aufstieg und die Harscheisen wären uns sehr hilfreich gewesen. Naja, somit gehen wir die letzten 20 HM zu Fuß zum Skidepot.

Von dort führt eine Spur über den Grad zum Hasenöhrl. Herrlich, die letzten Meter über den Rücken zum Gipfel zu gehen! Wie wir dann am Gipfel erfahren, hätte man vor dem Grad rechts rüber queren und von dort direkt mit den Skiern zum Gipfel gehen können. Was soll's, wir sind oben und stärken uns mit Ultner Brot und einem Gipfeldrink.

Dann geht es wieder zurück zum Skidepot und von dort beginnt die tolle Abfahrt über die harten und steilen Hänge, die eben mit einem Hauch Neuschnee überzogen sind! Wir folgen mehr oder weniger der Aufstiegspur.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Um 6.00 Uhr geht es los, vom Ahrntal Richtung Ultental, 2,5 Stunden Fahrt auf leeren Straßen. Wir kommen flott ins Ultental und Fahren bis nach St. Gertraud, wo wir in einem urigen Laden noch frischen Proviant kaufen und dann geht's los!

Wir fahren noch Richtung Weißbrunn und suchen einen geeigneten Parkplatz, den wir dann am Straßenrand an der Abzweigung zum Oberjochmoarhof auch finden. Wir gehen zuerst zu Fuß zum Hof und nach dem Wald können wir die Ski anschnallen und queren die Wiesen um oberhalb des Hofes zu gelangen. Ruth hat sich den Weg von der Beschreibung gut eingeprägt, denn ich wäre wie ein Esel hinter den anderen Tourengeher nach links abgebogen (keine Ahnung wo wir gelandet wären). Doch die weibliche Intuition hat wieder mal recht behalten und wir gelangen auf die Forststraße, die in das Flatschbergtal führt - TOLL die FRAUEN!

Wir gehen also ins Tal hinein bis zur Oberen Flatschbergalm (2.210 m). Dort biegen wir nach Rechts ab und gehen einen ersten Steilhang nach oben. Die Sonne prallt nieder, als wenn es Frühling wäre, ein Klimaschock, da wir bei -12° im Ahrntal weggefahren sind. Flachstücke und steile Aufstiege wechseln sich ab und wir gelangen zum letzten Steilhang unter dem Grad. Wir sehen hier schon einige Tourengeher herunterfahren, harter Schnee mit 10 cm Pulver oberdrauf - müsste super gehen. Nun also zum letzten Aufstieg und die Harscheisen wären uns sehr hilfreich gewesen. Naja, somit gehen wir die letzten 20 HM zu Fuß zum Skidepot.

Von dort führt eine Spur über den Grad zum Hasenöhrl. Herrlich, die letzten Meter über den Rücken zum Gipfel zu gehen! Wie wir dann am Gipfel erfahren, hätte man vor dem Grad rechts rüber queren und von dort direkt mit den Skiern zum Gipfel gehen können. Was soll's, wir sind oben und stärken uns mit Ultner Brot und einem Gipfeldrink.

Dann geht es wieder zurück zum Skidepot und von dort beginnt die tolle Abfahrt über die harten und steilen Hänge, die eben mit einem Hauch Neuschnee überzogen sind! Wir folgen mehr oder weniger der Aufstiegspur.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - V. Hornspitze - Weißenbach/Ahrntal</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/v.-hornspitze-weissenbach-ahrntal_2586</link>
      <description>Auf dem Forstweg über die Trattenalm zur Mittleren Gögenalm (1852m), weiter teils über den Sommerweg, teils Forstweg zur schön gelegenen Göge Alm (2027m).

An der Alm rechst über das "Schöllberg Moos" Richtung Trattenjoch. Von dort bis zum Skidepot und weiter auf den Gipfel.

Die Abfahrt über das Trattenkees ist recht gut, ab dem "Moos" jedoch sehr Bruchharstig und nach der Göge Alm schlecht!</description>
      <content:encoded><![CDATA[Auf dem Forstweg über die Trattenalm zur Mittleren Gögenalm (1852m), weiter teils über den Sommerweg, teils Forstweg zur schön gelegenen Göge Alm (2027m).

An der Alm rechst über das "Schöllberg Moos" Richtung Trattenjoch. Von dort bis zum Skidepot und weiter auf den Gipfel.

Die Abfahrt über das Trattenkees ist recht gut, ab dem "Moos" jedoch sehr Bruchharstig und nach der Göge Alm schlecht!]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderungen - Dreieckspitze, Rein in Taufers</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/dreieckspitze-rein-in-taufers_1733</link>
      <description>Gemeinsam mit Christiano und Fango starten starten wir um 9.00 Uhr am Parkplatz Knutten und gehen Richtung Knutten Alm. Nach ca. einer halben Stunde sehen das kleine Almdorf Knutten. Einen guten Kaffee und ab gehts über die Forststraße zum Klammljoch. Von dort führt der Weg Nr. 9a zum Dreieckspitz. Zuerst ein guter Hochweg, dann eine kleine Kletterpartie und zum Schluss über Felsen zum Gipfel.

Dort ist die Sicht etwas getrübt durch den großen Dunst, der schon einige Gewitter erahnen lässt. Jedoch können wir einen schönen Rundblick über die gesamten angrenzenden Berge erhaschen.

Der Rückweg führt uns über die Bärenscharte zu den Koflerseen, wo wir nach Sebastian Kneipp mal unseren Körper erfrischen.

Da das Wetter nichts Gutes verheißt, brechen wir bald mal auf und wandern zur oberen Kofler Alm. Dort kreuzen wir den Harthegenweg und wir gehen rechts hinunter Richtung Parkplatz Knutten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Gemeinsam mit Christiano und Fango starten starten wir um 9.00 Uhr am Parkplatz Knutten und gehen Richtung Knutten Alm. Nach ca. einer halben Stunde sehen das kleine Almdorf Knutten. Einen guten Kaffee und ab gehts über die Forststraße zum Klammljoch. Von dort führt der Weg Nr. 9a zum Dreieckspitz. Zuerst ein guter Hochweg, dann eine kleine Kletterpartie und zum Schluss über Felsen zum Gipfel.

Dort ist die Sicht etwas getrübt durch den großen Dunst, der schon einige Gewitter erahnen lässt. Jedoch können wir einen schönen Rundblick über die gesamten angrenzenden Berge erhaschen.

Der Rückweg führt uns über die Bärenscharte zu den Koflerseen, wo wir nach Sebastian Kneipp mal unseren Körper erfrischen.

Da das Wetter nichts Gutes verheißt, brechen wir bald mal auf und wandern zur oberen Kofler Alm. Dort kreuzen wir den Harthegenweg und wir gehen rechts hinunter Richtung Parkplatz Knutten.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderungen - Ahrnerkopf, Kasern/Prettau</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/ahrnerkopf-kasern-prettau_1732</link>
      <description>Heute begleitet mich Christiano aus Genua auf den Ahrnerkopf. Das Wetter verspricht ideale Verhältnisse und dies sollte für uns auch ein Traumtag werden.

Wir starten um 9.00 Uhr vom Parkplatz und wandern gemütlich zur Heiliggeist Kirche. Dort nehmen wir den Weg ins Windtal. Es ist noch relativ frisch aber windstill. Wir kommen an der Lobisau vorbei und treten ins Windtal ein, wo wir schon von weiten unser Ziel den Ahrnerkopf sehen. Auf dem gut begehbaren Pfad geht es bis auf ca. 2.200 m wo wir dann nach links abbiegen und den Weg zum Hinteres Umbaltörl, der auch zur Dreiherrenspitze führt, nehmen. Auf den "Sandrainen" geht es hoch und wir kommen zur Abzweigung Hinteres Umbaltörl und Ahrnerkopf. Wir gehen rechts und über einen steinigen aber gut begehbaren Weg geht es hoch zum Gipfel. Der Schlussanstieg ist ein wenig steil und von rutschig (Steingeröll).

Oben angekommen ein herrliches Panorama: Dreiherrenspitze, Simonispitze, Großer Venediger zu unserer Linken. Rechts die Rötspitze und dahinter der Hochgall, Wildgall, Magerstein und Schneebiger Nock. Das Wetter ideal und somit können wir im T-Shirt nach 3,5 Stunden Aufstieg unsere Mittagsjause genießen.

Wir beschließen nun zur Lenkjöchlhütte zu gehen und von dort über das Röttal wieder nach Kasern abzusteigen. Wie gesagt, so getan! Runter zum Gletscher, hoch zur Schutzhütte und ein Bierchen für den Durst!

Im Sonnenlicht wandern wir dann in Röttal, das im Spätsommer rötlich erscheint und sich in einem fazinierenden Anblick präsentiert. Auf der Rötalm verkosten wir selbstgemachte frische Butter und Graukäse. Christiano kauft von Konrad dann auch noch 2 kg Butter!!!

Nach 7 Stunden Wanderung kommen wir glücklich und zufrieden in Kasern an.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Heute begleitet mich Christiano aus Genua auf den Ahrnerkopf. Das Wetter verspricht ideale Verhältnisse und dies sollte für uns auch ein Traumtag werden.

Wir starten um 9.00 Uhr vom Parkplatz und wandern gemütlich zur Heiliggeist Kirche. Dort nehmen wir den Weg ins Windtal. Es ist noch relativ frisch aber windstill. Wir kommen an der Lobisau vorbei und treten ins Windtal ein, wo wir schon von weiten unser Ziel den Ahrnerkopf sehen. Auf dem gut begehbaren Pfad geht es bis auf ca. 2.200 m wo wir dann nach links abbiegen und den Weg zum Hinteres Umbaltörl, der auch zur Dreiherrenspitze führt, nehmen. Auf den "Sandrainen" geht es hoch und wir kommen zur Abzweigung Hinteres Umbaltörl und Ahrnerkopf. Wir gehen rechts und über einen steinigen aber gut begehbaren Weg geht es hoch zum Gipfel. Der Schlussanstieg ist ein wenig steil und von rutschig (Steingeröll).

Oben angekommen ein herrliches Panorama: Dreiherrenspitze, Simonispitze, Großer Venediger zu unserer Linken. Rechts die Rötspitze und dahinter der Hochgall, Wildgall, Magerstein und Schneebiger Nock. Das Wetter ideal und somit können wir im T-Shirt nach 3,5 Stunden Aufstieg unsere Mittagsjause genießen.

Wir beschließen nun zur Lenkjöchlhütte zu gehen und von dort über das Röttal wieder nach Kasern abzusteigen. Wie gesagt, so getan! Runter zum Gletscher, hoch zur Schutzhütte und ein Bierchen für den Durst!

Im Sonnenlicht wandern wir dann in Röttal, das im Spätsommer rötlich erscheint und sich in einem fazinierenden Anblick präsentiert. Auf der Rötalm verkosten wir selbstgemachte frische Butter und Graukäse. Christiano kauft von Konrad dann auch noch 2 kg Butter!!!

Nach 7 Stunden Wanderung kommen wir glücklich und zufrieden in Kasern an.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Klettersteigtouren - Pisciadu, Kolfuschg</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/klettersteigtouren/italien/suedtirol/pisciadu-kolfuschg_1601</link>
      <description>Pisciadu mitten im August, das heißt zeitig loszugehen, um den Massenansturm an Bergtouristen aus dem Wege zu gehen! Somit steigen Nobby und ich um 6.30 Uhr in den unteren Teil des Klettersteigs ein. Dies ist eine 40 m hohe Wand, die ziemlich rutschig ist. Am Ausstieg des ersten Abschnittes geht es unter dem Brunecker Turm nach links und über einen gut beschilderten Weg zum eigentlichen Einstieg des Pisciadu Klettersteigs.

Gute Stufen, etwas abgewetzte Griffe und an einem guten Drahtseil geht es nach oben. Einige Eistenstifte und Krampen erleichtern den Aufstieg bei schwierigeren Passagen. Einen "Ausstieg" für jene, die Probleme haben gibt es am Exnerturm (2586 m), ein Serpentinenweg führt links zur  Pisciaduhütte.

Ab diesem Abschnitt ist der Klettersteigs wesentlich schwieriger. Fast vertikal geht es nach oben, auch hier Eisenbügel und einige Leitern, die den Aufstieg über den Abgrund erleichtern. Die markante Hängebrücke erreicht man nach einer Linksquerung. Nach der Brücke geht es noch einige Meter nach oben und dann haben wir es geschafft: Nobby's erster Klettersteig!


Abstieg über das steile und steinige Val Setus bis zum Parkplatz (ca. 1 Stunde ab der Hütte).</description>
      <content:encoded><![CDATA[Pisciadu mitten im August, das heißt zeitig loszugehen, um den Massenansturm an Bergtouristen aus dem Wege zu gehen! Somit steigen Nobby und ich um 6.30 Uhr in den unteren Teil des Klettersteigs ein. Dies ist eine 40 m hohe Wand, die ziemlich rutschig ist. Am Ausstieg des ersten Abschnittes geht es unter dem Brunecker Turm nach links und über einen gut beschilderten Weg zum eigentlichen Einstieg des Pisciadu Klettersteigs.

Gute Stufen, etwas abgewetzte Griffe und an einem guten Drahtseil geht es nach oben. Einige Eistenstifte und Krampen erleichtern den Aufstieg bei schwierigeren Passagen. Einen "Ausstieg" für jene, die Probleme haben gibt es am Exnerturm (2586 m), ein Serpentinenweg führt links zur  Pisciaduhütte.

Ab diesem Abschnitt ist der Klettersteigs wesentlich schwieriger. Fast vertikal geht es nach oben, auch hier Eisenbügel und einige Leitern, die den Aufstieg über den Abgrund erleichtern. Die markante Hängebrücke erreicht man nach einer Linksquerung. Nach der Brücke geht es noch einige Meter nach oben und dann haben wir es geschafft: Nobby's erster Klettersteig!


Abstieg über das steile und steinige Val Setus bis zum Parkplatz (ca. 1 Stunde ab der Hütte).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderungen - Tauernalm in Kasern/Prettau</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/tauernalm-in-kasern-prettau_1599</link>
      <description>Wir - die Altherrenmannschaft vom SV Prettau - starten im strömenden Regen in Kasern, mit dem Ziel, die Tauernalm. Dort wollen wir das Fotoshooting für die neuen Trikots machen. Wie gesagt, so getan und wir gehen mit Regenschirm und Almkäse (trägt der neue Prettauer Ironaman "Petsch") zur Tauneralm.

Einkehrschwung in der Adleralm und von dort dann in einer halben Stunde auf aufgeweichtem Weg zu unserer Location.

Wie mit dem Hüttenwirt Sigi vereinbart, haschen die ersten Sonnenstrahlen durch die Regendecke und wir machen uns sofort bereit für das Shooting. Herrliche Fotos mit der angezuckerten Dreiherrenspitze!

Anschließend verkostet uns Hüttenwirt mit ahrntale Spezialitäten...</description>
      <content:encoded><![CDATA[Wir - die Altherrenmannschaft vom SV Prettau - starten im strömenden Regen in Kasern, mit dem Ziel, die Tauernalm. Dort wollen wir das Fotoshooting für die neuen Trikots machen. Wie gesagt, so getan und wir gehen mit Regenschirm und Almkäse (trägt der neue Prettauer Ironaman "Petsch") zur Tauneralm.

Einkehrschwung in der Adleralm und von dort dann in einer halben Stunde auf aufgeweichtem Weg zu unserer Location.

Wie mit dem Hüttenwirt Sigi vereinbart, haschen die ersten Sonnenstrahlen durch die Regendecke und wir machen uns sofort bereit für das Shooting. Herrliche Fotos mit der angezuckerten Dreiherrenspitze!

Anschließend verkostet uns Hüttenwirt mit ahrntale Spezialitäten...]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderungen - Napf Spitze und Löffel Spitze</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/napf-spitze-und-loeffel-spitze_1575</link>
      <description>Die Tour beginnt im Morgengrauen bei der alten Finanzer Kaserne in St. Peter. Dort lassen wir das Auto stehen und gehen die Straße entlang zur Pension Waldhaus. Dort beginnt der Weg zum Grießbach. Wir nehmen zuerst den Weg Nr. 19a, kürzen aber ab und gehen den Wald hoch - orographisch links - bis wir wieder denselben Weg kreuzen. Auf diesen geht es dann zur Winkleralm, von dort geht der Weg Nr. 19 zum Grießbachsee, vorbei an einem herrlichen Wasserfall und alten Almhütten.

Am See machen wir mal eine kleine Pause und Fango nimmt sich eine Abkühlung im klaren Bergsee. Vom See aus gehen wir gerade zum Grießbachjoch, jetzt über Steine und Geröll. Am Jöchl geht es dann imm den Grad entlang zum Gipfel. Ein Punkt kennzeichnet den Einstieg nach dem Schneefeld.

Am Gipfel ist es durch den kalten Südwind sehr unangenehm und nach einer kleinen Stärkung fixieren wir unser zweites Ziel, den Löffel Spitz, der vor der schönen Pyramide des Rauchkofels liegt. Auf der Kante geht es schnell hinunter und am Joch auf der anderen Seite ganz gut hoch. Zwar kein Weg, aber dafür Steinplatten, die kein großes Hindernis darstellen.

Die Löffel Spitze, ein interessanter Berg, mit einer markanten Spitze! Über einen Grad, der mit "Stoamandlan" teilweise markiert ist, geht es Richtung Hundkehl Joch, einem traditionellem Pass vom Ahrntal ins Zillertal. Auch heute noch besitzen einige Ahrntaler Bauern Almen im Zillertal und im Krimmler Achental. Sie ziehen im Herbst mit den Kühen dann über die Hundkehle und den Krimmler Tauern wieder in Ahrntla.

Von der Löffel Spitze muss ich einige Umwege gehen, da Fango nicht über den Grad gehen kann. Doch kein Problem und gegen Mittag kommen wir zur Hundskehle. Da es nun sehr warm und angenehm ist, gehen wir noch ein Stück des Lausitzer Weges entlang bis zum "Sauwipfel" unterhalb des Rauchkofels. Von dort gehen wir zum Waldner See - Badepause für Fango! Auf dem Weg Nr. 16 A wandern wir zur Waldner Alm, die in neuem Glanze stahlt. Das obligatorische Hefe und dann geht es nach Prettau, wo uns ein Kollege bis nach St. Peter mitnimmt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Die Tour beginnt im Morgengrauen bei der alten Finanzer Kaserne in St. Peter. Dort lassen wir das Auto stehen und gehen die Straße entlang zur Pension Waldhaus. Dort beginnt der Weg zum Grießbach. Wir nehmen zuerst den Weg Nr. 19a, kürzen aber ab und gehen den Wald hoch - orographisch links - bis wir wieder denselben Weg kreuzen. Auf diesen geht es dann zur Winkleralm, von dort geht der Weg Nr. 19 zum Grießbachsee, vorbei an einem herrlichen Wasserfall und alten Almhütten.

Am See machen wir mal eine kleine Pause und Fango nimmt sich eine Abkühlung im klaren Bergsee. Vom See aus gehen wir gerade zum Grießbachjoch, jetzt über Steine und Geröll. Am Jöchl geht es dann imm den Grad entlang zum Gipfel. Ein Punkt kennzeichnet den Einstieg nach dem Schneefeld.

Am Gipfel ist es durch den kalten Südwind sehr unangenehm und nach einer kleinen Stärkung fixieren wir unser zweites Ziel, den Löffel Spitz, der vor der schönen Pyramide des Rauchkofels liegt. Auf der Kante geht es schnell hinunter und am Joch auf der anderen Seite ganz gut hoch. Zwar kein Weg, aber dafür Steinplatten, die kein großes Hindernis darstellen.

Die Löffel Spitze, ein interessanter Berg, mit einer markanten Spitze! Über einen Grad, der mit "Stoamandlan" teilweise markiert ist, geht es Richtung Hundkehl Joch, einem traditionellem Pass vom Ahrntal ins Zillertal. Auch heute noch besitzen einige Ahrntaler Bauern Almen im Zillertal und im Krimmler Achental. Sie ziehen im Herbst mit den Kühen dann über die Hundkehle und den Krimmler Tauern wieder in Ahrntla.

Von der Löffel Spitze muss ich einige Umwege gehen, da Fango nicht über den Grad gehen kann. Doch kein Problem und gegen Mittag kommen wir zur Hundskehle. Da es nun sehr warm und angenehm ist, gehen wir noch ein Stück des Lausitzer Weges entlang bis zum "Sauwipfel" unterhalb des Rauchkofels. Von dort gehen wir zum Waldner See - Badepause für Fango! Auf dem Weg Nr. 16 A wandern wir zur Waldner Alm, die in neuem Glanze stahlt. Das obligatorische Hefe und dann geht es nach Prettau, wo uns ein Kollege bis nach St. Peter mitnimmt.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderungen - Schwarzenstein, Floitenspitz und Trippachkopf</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/schwarzenstein-floitenspitz-und-trippachkopf_1521</link>
      <description>Am Freitag Nachmittag geht es über das Rotbachtal zur Schwarzensteinhütte. Der Aufstieg kann über die Forststraße bis zur Daimerhütte erfolgen - dies machen Tine, Marika, Patrik und Nobbi. Fango und ich kommen nach und kürzen über den Nr. 23 orografisch rechts vom Rotbach ab. Ab der Daimerhütte, die ab diesem Jahr in neuem Glanz erstrahlt, geht es steil hoch bis zur Kreuzung "Stabeler Höhenweg". Dort trennen uns die Wege, ich gehe mit dem vierbeingen Fango über das "Schneefeld" zur Schwarzensteinhütte. Die Bergkameraden gehen über den "Kamin" (=Klettersteig) zur Schutzhütte.

Dort empfängt uns Günther ganz herzlich mit einem obligatorischen Enzian. Wir stärken uns und feiern ein wenig mit der Hüttencrew den Tagesausklang.

Somit ist die Nacht eher kurz und wir stehen um 3.30 h auf und gehen nach einer kleinen Stärkung Richtung Schwarzenstein zum Sonnenaufgang. Oberhalb der Hütte gelangen wir über ein Schneefeld zum Felsköpfl auf 3.235m. Danach geht es links über das Schwarzensteinkees zum Schwarzenstein. Um 5.30 h erreichen wir den Gipfel und können bei angenehmen Temperaturen den Sonnenaufgang genießen. Beeindrucken und angenehm die ersten Sonnenstrahlen dieses Tages!

Anschließen steigen wir ab und knüpfen uns noch die Westliche Floitenspitze 3.195m und den Trippachkopf 3.078m vor. Gegen 9.00 h sind wir wieder auf der Schwarzensteinhütte und ruhen uns auf der Sonnenterrasse aus.

Zu Mittag steigen wir über das Schneefeld ab und erreichen vor dem aufziehenden Gewitter den Parkplatz am Stalliler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Am Freitag Nachmittag geht es über das Rotbachtal zur Schwarzensteinhütte. Der Aufstieg kann über die Forststraße bis zur Daimerhütte erfolgen - dies machen Tine, Marika, Patrik und Nobbi. Fango und ich kommen nach und kürzen über den Nr. 23 orografisch rechts vom Rotbach ab. Ab der Daimerhütte, die ab diesem Jahr in neuem Glanz erstrahlt, geht es steil hoch bis zur Kreuzung "Stabeler Höhenweg". Dort trennen uns die Wege, ich gehe mit dem vierbeingen Fango über das "Schneefeld" zur Schwarzensteinhütte. Die Bergkameraden gehen über den "Kamin" (=Klettersteig) zur Schutzhütte.

Dort empfängt uns Günther ganz herzlich mit einem obligatorischen Enzian. Wir stärken uns und feiern ein wenig mit der Hüttencrew den Tagesausklang.

Somit ist die Nacht eher kurz und wir stehen um 3.30 h auf und gehen nach einer kleinen Stärkung Richtung Schwarzenstein zum Sonnenaufgang. Oberhalb der Hütte gelangen wir über ein Schneefeld zum Felsköpfl auf 3.235m. Danach geht es links über das Schwarzensteinkees zum Schwarzenstein. Um 5.30 h erreichen wir den Gipfel und können bei angenehmen Temperaturen den Sonnenaufgang genießen. Beeindrucken und angenehm die ersten Sonnenstrahlen dieses Tages!

Anschließen steigen wir ab und knüpfen uns noch die Westliche Floitenspitze 3.195m und den Trippachkopf 3.078m vor. Gegen 9.00 h sind wir wieder auf der Schwarzensteinhütte und ruhen uns auf der Sonnenterrasse aus.

Zu Mittag steigen wir über das Schneefeld ab und erreichen vor dem aufziehenden Gewitter den Parkplatz am Stalliler.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Berglauf - Tiefrasten X-trem</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/berglauf/italien/suedtirol/tiefrasten-x-trem_1501</link>
      <description>Zum ersten Mal nehmen wir Ruth und ich am Tiefrasten X-trem, ein Paarlauf, teil. Der Devise von Macki ist - ist er zu lang, bist du zu schwach - wollten wir uns stellen. Dies ist uns auch gelungen.

Gegen 6.00 h stehen wir auf und zu unserem Schrecken, regnet es in Strömen. Ruth schick Macki, dem Veranstalter, ein SMS, ob der Lauf schon stattfindet. Es kommt zurück: "Logisch, es hört gleich auf!". Also auf geht's nach Lappach, ab Mühlen mit dem Shuttletaxi zum Würstelstand am Neves.

Aufwärem im Regen und Start um 9.00 h - ohne Regen! Es geht um den Stausee in leichtem Laufschritt, dann im Gehen auf die Edelrauthüttte. Geht ganz gut bis dahin, dann hinab zum See, die Steine sind rutschig und knicke auch mit dem Fußgelenk um, aber Zähne zusammenbeißen und weiter. Zur Kuhscharte geht es steil hoch, wir trinken und essen ein Gel, dann geht es wieder. Von der Kuhscharte steil runter, sehr rutschig und eine Läuferin knallt an uns wie ein Stier vorei... gut, dass sie nicht ausgerutscht ist!

Hoch über dem Pfunderertal geht es in leichtem auf und ab über die Gruipa Alm zur Gampishütte. Ein einmaliges Panorama, das man aber wegen der Anstrengung und dem Wetter nicht so genießen kann. Nun folgt der letzte und anstrengenste Anstieg zur Hochsägescharte. Dort angelangt, geht es im Eiltempo zur Tiefrastenhütte. Geschafft: 3 h 14 min! Voll zufrieden und auch müde im Ziel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Zum ersten Mal nehmen wir Ruth und ich am Tiefrasten X-trem, ein Paarlauf, teil. Der Devise von Macki ist - ist er zu lang, bist du zu schwach - wollten wir uns stellen. Dies ist uns auch gelungen.

Gegen 6.00 h stehen wir auf und zu unserem Schrecken, regnet es in Strömen. Ruth schick Macki, dem Veranstalter, ein SMS, ob der Lauf schon stattfindet. Es kommt zurück: "Logisch, es hört gleich auf!". Also auf geht's nach Lappach, ab Mühlen mit dem Shuttletaxi zum Würstelstand am Neves.

Aufwärem im Regen und Start um 9.00 h - ohne Regen! Es geht um den Stausee in leichtem Laufschritt, dann im Gehen auf die Edelrauthüttte. Geht ganz gut bis dahin, dann hinab zum See, die Steine sind rutschig und knicke auch mit dem Fußgelenk um, aber Zähne zusammenbeißen und weiter. Zur Kuhscharte geht es steil hoch, wir trinken und essen ein Gel, dann geht es wieder. Von der Kuhscharte steil runter, sehr rutschig und eine Läuferin knallt an uns wie ein Stier vorei... gut, dass sie nicht ausgerutscht ist!

Hoch über dem Pfunderertal geht es in leichtem auf und ab über die Gruipa Alm zur Gampishütte. Ein einmaliges Panorama, das man aber wegen der Anstrengung und dem Wetter nicht so genießen kann. Nun folgt der letzte und anstrengenste Anstieg zur Hochsägescharte. Dort angelangt, geht es im Eiltempo zur Tiefrastenhütte. Geschafft: 3 h 14 min! Voll zufrieden und auch müde im Ziel.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Mountainbiketouren - Tauferer Tal Runde</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/mountainbiketouren/italien/suedtirol/tauferer-tal-runde_1289</link>
      <description>Los geht's in St. Georgen! Wir fahren über den Radweg von St. Georgen bis nach Sand in Taufers. An der Wasserfallbar Richtung Rein bis zur Kreuzung nach Ahornach. Dort immer gemütlich hoch bis zur ersten Kehre auf ca. 1300m.

Hier biegen wir links ab Richtung "Aschbach". In einer rasender Abfahrt geht es zum Aschbachhof hinterunter. Ab hier genial downhill bis zur Burg Taufers. An der Burg angelangt hat man mehrere Möglichkeiten um nach Sand in Tafuers hinabzufahren. Entweder zum Burgcafe und dann über die Wiesen nach Moritzen oder unter der Burg direkt nach Sand in Taufers.

Von Sand in Taufers geht es dann wieder den Radweg bis zum Ausgangspunkt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Los geht's in St. Georgen! Wir fahren über den Radweg von St. Georgen bis nach Sand in Taufers. An der Wasserfallbar Richtung Rein bis zur Kreuzung nach Ahornach. Dort immer gemütlich hoch bis zur ersten Kehre auf ca. 1300m.

Hier biegen wir links ab Richtung "Aschbach". In einer rasender Abfahrt geht es zum Aschbachhof hinterunter. Ab hier genial downhill bis zur Burg Taufers. An der Burg angelangt hat man mehrere Möglichkeiten um nach Sand in Tafuers hinabzufahren. Entweder zum Burgcafe und dann über die Wiesen nach Moritzen oder unter der Burg direkt nach Sand in Taufers.

Von Sand in Taufers geht es dann wieder den Radweg bis zum Ausgangspunkt.]]></content:encoded>
    </item>
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