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    <title>hotKNOTT - knottn</title>
    <link>http://www.hotknott.com</link>
    <description>hotKNOTT - Die Community für leidenschaft am Berg</description>
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      <title>hotKNOTT</title>
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      <title>Hochtouren - Piz Buin (3.312 m)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/hochtouren/oesterreich/vorarlberg/piz-buin-3.312-m_1647</link>
      <description>Von der Bielerhöhe (2.000 m) über den Damm auf breitem Weg am Ostufer des Sees entlang zum Eingang des Ochsentals. In dieses nach links einbiegen und zunächst knapp 2 km weiter im Talgrund. Dann stetig steigend am linken Hang bis zur Wiesbadener Hütte (2443 m). 
Von der Wiesbadener Hütte auf markiertem Weg in südl. Richtung - weiter links und steiler führt der Weg zur Dreiländerspitze.  Dem Vermuntgletscher den meist vorhandenen Steigspuren in Richtung zum Vermuntpaß folgen und schließlich in einem weiten Rechtsbogen zum Felsfuß des Grätchens. Von hier im Fels, die ersten 10 m III, dann I-II dem Wiesbadener Grätle hoch. Jenseits kurz hinab und nach SW über den Gletscher bis dicht unter die Buinlücke. Von hier in die Westflanke des Großen Buin und mit einer Kehre nach links oben auf den NW-Grat. Diesem folgen, bis man in die Nordseite ausweichen muß, um die steilste Stelle im sog. Kamin zu überwinden (I-II). Insgesamt sind dort zwei Kamine, die aber ohne grösseren Schwierigkeiten zu klettern sind. Oberhalb auf die schuttbedeckte W-Flanke und über diese unschwiereig zum Gipfel. Man kann dann die herrliche Aussicht des Piz Buin (3.312 m) geniessen.
Zunächst wie im Aufstieg zurück in die Buinlücke. Nun über den weiten und sehr spaltigen Ochsentaler Gletscher hinab. Dabei muss man sich unbedingt am westlichen Rand halten, bis man unter den Felsen des Silvrettahorns den linken oberen Rand des Eisbruchs erreicht. Dieser ist je nach Verhältnissen bisweilen schwierig und unter erheblicher Spaltengefahr zu überwinden, bis man dann unterhalb nach rechts in den Moränensattel südlich zur Grünen Kuppel queren kann. Auf der anderen Seite hinab und hinüber zur Wiesbadener Hütte und dort weiter talauswärts zur Bielerhöhe.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Von der Bielerhöhe (2.000 m) über den Damm auf breitem Weg am Ostufer des Sees entlang zum Eingang des Ochsentals. In dieses nach links einbiegen und zunächst knapp 2 km weiter im Talgrund. Dann stetig steigend am linken Hang bis zur Wiesbadener Hütte (2443 m). 
Von der Wiesbadener Hütte auf markiertem Weg in südl. Richtung - weiter links und steiler führt der Weg zur Dreiländerspitze.  Dem Vermuntgletscher den meist vorhandenen Steigspuren in Richtung zum Vermuntpaß folgen und schließlich in einem weiten Rechtsbogen zum Felsfuß des Grätchens. Von hier im Fels, die ersten 10 m III, dann I-II dem Wiesbadener Grätle hoch. Jenseits kurz hinab und nach SW über den Gletscher bis dicht unter die Buinlücke. Von hier in die Westflanke des Großen Buin und mit einer Kehre nach links oben auf den NW-Grat. Diesem folgen, bis man in die Nordseite ausweichen muß, um die steilste Stelle im sog. Kamin zu überwinden (I-II). Insgesamt sind dort zwei Kamine, die aber ohne grösseren Schwierigkeiten zu klettern sind. Oberhalb auf die schuttbedeckte W-Flanke und über diese unschwiereig zum Gipfel. Man kann dann die herrliche Aussicht des Piz Buin (3.312 m) geniessen.
Zunächst wie im Aufstieg zurück in die Buinlücke. Nun über den weiten und sehr spaltigen Ochsentaler Gletscher hinab. Dabei muss man sich unbedingt am westlichen Rand halten, bis man unter den Felsen des Silvrettahorns den linken oberen Rand des Eisbruchs erreicht. Dieser ist je nach Verhältnissen bisweilen schwierig und unter erheblicher Spaltengefahr zu überwinden, bis man dann unterhalb nach rechts in den Moränensattel südlich zur Grünen Kuppel queren kann. Auf der anderen Seite hinab und hinüber zur Wiesbadener Hütte und dort weiter talauswärts zur Bielerhöhe.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderungen - Grosser Valkastiel (2.449 m)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/oesterreich/vorarlberg/grosser-valkastiel-2.449-m_1615</link>
      <description>Startpunkt ist Tschapina (895 m) das im Brandnertal liegt. Man folgt der Markierung Sarotlahütte/Eisernes Törle und erreicht nach 2 1/2 h die malerisch gelegene Sarotlahütte. Hier ist man umgeben von einem imposanten Bergkranz mit der Zimba (2.643 m) als mächtiges Felshorn. Höher geht es durch Latschen und Almwiesen in das Kar zwischen Zimba und Gottvaterspitze. Auf etwa 2.000 m schwenkt der Weg nach links und geht zuletzt schottrig zum Eisernen Törle. Vor dem Eisernen Törle gelangt man rechts über Steigspuren und eine felsige Platte etwas schwieriger zum Gipfel des Grossen Valkastiel (2.449 m).</description>
      <content:encoded><![CDATA[Startpunkt ist Tschapina (895 m) das im Brandnertal liegt. Man folgt der Markierung Sarotlahütte/Eisernes Törle und erreicht nach 2 1/2 h die malerisch gelegene Sarotlahütte. Hier ist man umgeben von einem imposanten Bergkranz mit der Zimba (2.643 m) als mächtiges Felshorn. Höher geht es durch Latschen und Almwiesen in das Kar zwischen Zimba und Gottvaterspitze. Auf etwa 2.000 m schwenkt der Weg nach links und geht zuletzt schottrig zum Eisernen Törle. Vor dem Eisernen Törle gelangt man rechts über Steigspuren und eine felsige Platte etwas schwieriger zum Gipfel des Grossen Valkastiel (2.449 m).]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderungen - Hinterer Seelenkogel (3.470 m)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/hinterer-seelenkogel-3.470-m_1564</link>
      <description>Die Tour startet von Pfelders aus dem Weg Nr. 6 rechts über schöne steile Hänge hoch Richtung Schneidalm (2.160 m) und von dort aus zur Zwickauer Hütte auf 2.980 m. Nach der Hütte der spärlichen Markierung dem Grat entlang höher steigen. Es folgen erste ausgesetzte Passagen, wobei eine gesichert ist. Der Weg bzw. das Blockwerk werden immer steiler, die Ausgesetztheit nimmt zu. Es folgt ein kurzer Abstieg in eine kleine Scharte mit einem steilen Gegenanstieg, wo sicheres Treten und Greifen erforderlich ist. Das Gipfelkreuz wird sichtbar und es geht über schöne Felsen hinauf zum höchsten Punkt. Von hier aus herrliches Panorama in die Ötztaler Alpen und die Texelgruppe. Der Abstieg entspricht dem Aufstiegsweg.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Die Tour startet von Pfelders aus dem Weg Nr. 6 rechts über schöne steile Hänge hoch Richtung Schneidalm (2.160 m) und von dort aus zur Zwickauer Hütte auf 2.980 m. Nach der Hütte der spärlichen Markierung dem Grat entlang höher steigen. Es folgen erste ausgesetzte Passagen, wobei eine gesichert ist. Der Weg bzw. das Blockwerk werden immer steiler, die Ausgesetztheit nimmt zu. Es folgt ein kurzer Abstieg in eine kleine Scharte mit einem steilen Gegenanstieg, wo sicheres Treten und Greifen erforderlich ist. Das Gipfelkreuz wird sichtbar und es geht über schöne Felsen hinauf zum höchsten Punkt. Von hier aus herrliches Panorama in die Ötztaler Alpen und die Texelgruppe. Der Abstieg entspricht dem Aufstiegsweg.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderungen - Saulakopf (2.517 m)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/oesterreich/vorarlberg/saulakopf-2.517-m_1543</link>
      <description>Startpunkt dieser Tour ist die Talstation der neuen Lünerseebahn (1.500 m). Man kann so wie wir die Bahn benutzen und somit 500 hm sparen oder man gelangt über den 'Bösen Tritt' zum Lünsersee. 
Von hier wandert man über die Lünerseestaumauer an deren Ende der Saulajochsteig beginnt. Er führt auf- und absteigend zum Saulajoch (2.060 m). Dabei sind einige 'schwierigere Stellen' mit Stahlseilen gesichert. Vom Joch wandert man weiter in eine Senke. Hier zweigt links der Weg zum Gipfel ab. Er führt zuerst im Schotter und später im felsigen Gelände zum Gipfel. Auch in diesem Abschnitt sind an schwierigeren Stellen Sicherungen angebracht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Startpunkt dieser Tour ist die Talstation der neuen Lünerseebahn (1.500 m). Man kann so wie wir die Bahn benutzen und somit 500 hm sparen oder man gelangt über den 'Bösen Tritt' zum Lünsersee. 
Von hier wandert man über die Lünerseestaumauer an deren Ende der Saulajochsteig beginnt. Er führt auf- und absteigend zum Saulajoch (2.060 m). Dabei sind einige 'schwierigere Stellen' mit Stahlseilen gesichert. Vom Joch wandert man weiter in eine Senke. Hier zweigt links der Weg zum Gipfel ab. Er führt zuerst im Schotter und später im felsigen Gelände zum Gipfel. Auch in diesem Abschnitt sind an schwierigeren Stellen Sicherungen angebracht.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderungen - Panüeler Kopf (2.859 m)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/oesterreich/vorarlberg/panueeler-kopf-2.859-m_1542</link>
      <description>Startpunkt dieser Bergtour war Brand (1.000 m). Vom Ortsende von Brand gelangt man entlang des Palüdbaches auf einem Waldweg (Glinga Weg) ins Zalimtal und weiter über den Güterweg zur Oberzalim Hütte (1.889 m). Hier steht man vor dem mächtigen Bergmassiv des Panüelers.
Weiter ging es Richtung Mannheimer Hütte/Panüeler und haben dort den Straus Steig zur Scharte gewählt. Von dort geht es dann links und rechts dem Kamm hoch, teilweise durch Kamine; aber alle schwierigen, ausgesetzten Stellen sind mit Stahlseilen und Leitern abgesichert. Man gelangt an teilweise sehr exponierten Stellen, weshalb auch Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung ist. Nach ca. 2,5 h ab der Oberzalimhütte und 1.000 hm höher erreicht man den Panüeler (2.859 m), dem höchsten Punkt dieser Tour. Weiter ging es zur Mannheimer Hütte und dann über den Leibersteig nach Brand zurück.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Startpunkt dieser Bergtour war Brand (1.000 m). Vom Ortsende von Brand gelangt man entlang des Palüdbaches auf einem Waldweg (Glinga Weg) ins Zalimtal und weiter über den Güterweg zur Oberzalim Hütte (1.889 m). Hier steht man vor dem mächtigen Bergmassiv des Panüelers.
Weiter ging es Richtung Mannheimer Hütte/Panüeler und haben dort den Straus Steig zur Scharte gewählt. Von dort geht es dann links und rechts dem Kamm hoch, teilweise durch Kamine; aber alle schwierigen, ausgesetzten Stellen sind mit Stahlseilen und Leitern abgesichert. Man gelangt an teilweise sehr exponierten Stellen, weshalb auch Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung ist. Nach ca. 2,5 h ab der Oberzalimhütte und 1.000 hm höher erreicht man den Panüeler (2.859 m), dem höchsten Punkt dieser Tour. Weiter ging es zur Mannheimer Hütte und dann über den Leibersteig nach Brand zurück.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderungen - Roggelskopf (2.284 m)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/oesterreich/vorarlberg/roggelskopf-2.284-m_1510</link>
      <description>Ausgangspunkt dieser ausergewöhnlichen Tour ist Innerbraz (708 m) im Eingang des Klostertales. Der Roggelskopf steht wie ein Wachturm da und wer ihn einmal erblickt hat, will ihn auch bezwingen. Der Roggelskopf hat seinen Namen von "rocca" und will auf seine imposante Erscheinung hinweisen. 
Auf einem guten, aber steilen Weg geht es durch den Wald hinauf nach Malasch (1.400 m). Ab hier ist der Weg nur mehr mäßig markiert und die zu querenden Rinnen sind öfters nach Unwetter für längere Zeit beschädigt. Man quert mehrere gewaltige Schotterrinnen und gelangt schussendlich in das Gebbiet der Mason Alpe (1.650 m). Weiter der nur spärlichen Markierung folgend (und mit Intuition) bis man sich immer mehr dem Roggelskopf nähert. Der Berg wechselt seine Erscheinung zwischen Erfurcht und Begeisterung - diese Bollwerk aus Stein. Zum Roggelskopf wendet man sich nun nach rechts und gelangt sehr steil im Schotter zur Einsattelung links des Gipfels. Knapp unterhalb dieser Einsattelung umgeht man in einer Rechtsschleife den ersten Aufschwung und gelangt in eine Rinne, an deren Ende eine Steilstufe auf den Grat führt. Nun ist Klettern angesagt. Diese erste Stufe ist mit Stahlseilen versehen. Weiter oben wartet eine leichte Querung und weiterer Aufschwung, die wieder mit Seilen abgesichert ist. Die Steilheit des Geländes ist teilweise angsteinflösend. Kurz vor dem Gipfel (4-5 m) wartet eine weitere Kletterstelle, bei der viele Wanderer umkehren müssen. Roggelskopf 2.284 m.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Ausgangspunkt dieser ausergewöhnlichen Tour ist Innerbraz (708 m) im Eingang des Klostertales. Der Roggelskopf steht wie ein Wachturm da und wer ihn einmal erblickt hat, will ihn auch bezwingen. Der Roggelskopf hat seinen Namen von "rocca" und will auf seine imposante Erscheinung hinweisen. 
Auf einem guten, aber steilen Weg geht es durch den Wald hinauf nach Malasch (1.400 m). Ab hier ist der Weg nur mehr mäßig markiert und die zu querenden Rinnen sind öfters nach Unwetter für längere Zeit beschädigt. Man quert mehrere gewaltige Schotterrinnen und gelangt schussendlich in das Gebbiet der Mason Alpe (1.650 m). Weiter der nur spärlichen Markierung folgend (und mit Intuition) bis man sich immer mehr dem Roggelskopf nähert. Der Berg wechselt seine Erscheinung zwischen Erfurcht und Begeisterung - diese Bollwerk aus Stein. Zum Roggelskopf wendet man sich nun nach rechts und gelangt sehr steil im Schotter zur Einsattelung links des Gipfels. Knapp unterhalb dieser Einsattelung umgeht man in einer Rechtsschleife den ersten Aufschwung und gelangt in eine Rinne, an deren Ende eine Steilstufe auf den Grat führt. Nun ist Klettern angesagt. Diese erste Stufe ist mit Stahlseilen versehen. Weiter oben wartet eine leichte Querung und weiterer Aufschwung, die wieder mit Seilen abgesichert ist. Die Steilheit des Geländes ist teilweise angsteinflösend. Kurz vor dem Gipfel (4-5 m) wartet eine weitere Kletterstelle, bei der viele Wanderer umkehren müssen. Roggelskopf 2.284 m.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderungen - Plattenspitze - 3.422 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/plattenspitze-3.422-m_1443</link>
      <description>Vom Gasthof Enzian am Talende in Martell geht es zuerst kurz auf der Teerstraße ca. 50 Meter talauswärts, dann gleich links der Forststrasse nach zu einem Almgebäude. Jetzt links der Markierung Nr. 20 folgen. Nach Erreichen des Marteller Höhenweges wieder nach links und immer der Markierung folgend ins wunderschöne Pedertal. Man erreicht nun eine verfallene Hütte mit Wegweisern. Wir halten uns links und folgen dem Weg Nr. 20-20/b. Der Weg führt uns hoch bis zu einem Plateau, wo wir bereits das "Steinmandl", unser Ziel, erkennen können. Der Weg aber ist noch weit. Ab jetzt geht es immer steiler den Hang empor, wobei das Geröllfeld schnell verrät, warum die Spitze "Plattenspitze" heißt. Atemberaubend ist der Blick auf Ortler, Zebru und Königsspitze, wenn man eine gewisse Höhe erreicht hat. Der Rundumblick ist auch dem flachen Gipfel ist fantastisch!</description>
      <content:encoded><![CDATA[Vom Gasthof Enzian am Talende in Martell geht es zuerst kurz auf der Teerstraße ca. 50 Meter talauswärts, dann gleich links der Forststrasse nach zu einem Almgebäude. Jetzt links der Markierung Nr. 20 folgen. Nach Erreichen des Marteller Höhenweges wieder nach links und immer der Markierung folgend ins wunderschöne Pedertal. Man erreicht nun eine verfallene Hütte mit Wegweisern. Wir halten uns links und folgen dem Weg Nr. 20-20/b. Der Weg führt uns hoch bis zu einem Plateau, wo wir bereits das "Steinmandl", unser Ziel, erkennen können. Der Weg aber ist noch weit. Ab jetzt geht es immer steiler den Hang empor, wobei das Geröllfeld schnell verrät, warum die Spitze "Plattenspitze" heißt. Atemberaubend ist der Blick auf Ortler, Zebru und Königsspitze, wenn man eine gewisse Höhe erreicht hat. Der Rundumblick ist auch dem flachen Gipfel ist fantastisch!]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Mittelberg (2.657 m)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/oesterreich/vorarlberg/mittelberg-2.657-m_1200</link>
      <description>Ausgangspunkt ist Gargellen (1.450 m). Man zweigt direkt ins linke Tal (Vergaldnertal) und erreicht auf dem Weg zum Ziel die Vergaldaalpe, man folgt weiter dem Tal (weit, weit ist der Weg!) und erreicht auf 2.233 m eine verlassene Zollhütte. Nun sucht man sich den Weg östlich dem Nordrücken des Hinterberges zum Hinterbergjoch und steigt einfach auf den Mittelberg (2.657 m) auf.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Ausgangspunkt ist Gargellen (1.450 m). Man zweigt direkt ins linke Tal (Vergaldnertal) und erreicht auf dem Weg zum Ziel die Vergaldaalpe, man folgt weiter dem Tal (weit, weit ist der Weg!) und erreicht auf 2.233 m eine verlassene Zollhütte. Nun sucht man sich den Weg östlich dem Nordrücken des Hinterberges zum Hinterbergjoch und steigt einfach auf den Mittelberg (2.657 m) auf.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderungen - Finailspitze</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/finailspitze_701</link>
      <description>Ausgangspunkt ist der Vernagt-Stausee im Schnalstal. Von dort aus geht man immer der Markierung 2 folgend im Tisental Richtung Similaunhütte. Der Weg ist durchgehend ansteigend und wird unter der Similaunhütte sehr steil. Gleich links von der Hütte zweigt der Weg westlich ab und geht in einem Auf- und Ab Richtung Fundstelle des "Ötzi"; von dort links haltend ansteigend immer Richtung des bereits sichtbaren Gipfelkreuzes. Auf einem Sattel angelangt, den letzten steilen Schlussanstieg über einen Felsrücken empor, gelangt man auf die etwas ausgesetzte Gipfelscharte, auf der man zum Gipfel gelangt (Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich). Herrliches Rundpanorama!</description>
      <content:encoded><![CDATA[Ausgangspunkt ist der Vernagt-Stausee im Schnalstal. Von dort aus geht man immer der Markierung 2 folgend im Tisental Richtung Similaunhütte. Der Weg ist durchgehend ansteigend und wird unter der Similaunhütte sehr steil. Gleich links von der Hütte zweigt der Weg westlich ab und geht in einem Auf- und Ab Richtung Fundstelle des "Ötzi"; von dort links haltend ansteigend immer Richtung des bereits sichtbaren Gipfelkreuzes. Auf einem Sattel angelangt, den letzten steilen Schlussanstieg über einen Felsrücken empor, gelangt man auf die etwas ausgesetzte Gipfelscharte, auf der man zum Gipfel gelangt (Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich). Herrliches Rundpanorama!]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderungen - Rotbühelspitze (2.853 m)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/oesterreich/vorarlberg/rotbuehelspitze-2.853-m_404</link>
      <description>Ausgangspunkt ist Gargellen im Montafon. Man folgt dem rechten Tal zur Unteren Valzifenzalpe, dann weiter zur Oberen Valzifenzalpe - von dort beginnt das sogenannte 'Wintertal'. Diesem folgt man bis man die Zollhütte erreicht (2.221 m). Ab diesem Punkt gibt es keine Markierung mehr. Man hält sich Richtung SO bis man auf ca. 2.400 m nach Osten in ein kleines Tal schwenkt. Dieses führt versteckt bis ans Ziel, noch ein letzter steinschlaggefährdeter Hang bis zum Gipfel. 

Ein herrlicher Ausblick und Einblick in die zentrale Silvretta erwartet einen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Ausgangspunkt ist Gargellen im Montafon. Man folgt dem rechten Tal zur Unteren Valzifenzalpe, dann weiter zur Oberen Valzifenzalpe - von dort beginnt das sogenannte 'Wintertal'. Diesem folgt man bis man die Zollhütte erreicht (2.221 m). Ab diesem Punkt gibt es keine Markierung mehr. Man hält sich Richtung SO bis man auf ca. 2.400 m nach Osten in ein kleines Tal schwenkt. Dieses führt versteckt bis ans Ziel, noch ein letzter steinschlaggefährdeter Hang bis zum Gipfel. 

Ein herrlicher Ausblick und Einblick in die zentrale Silvretta erwartet einen.]]></content:encoded>
    </item>
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