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    <title>hotKNOTT - icewind</title>
    <link>http://www.hotknott.com</link>
    <description>hotKNOTT - Die Community für leidenschaft am Berg</description>
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      <title>hotKNOTT</title>
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      <title>Skitouren - Wolkenstein - Crespeina Joch (Col Turon)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/wolkenstein-crespeina-joch-col-turon_1082</link>
      <description>Nach den ergiebigen Schneefällen am Osterwochenende ruft eine Pulvertour. Diesmal geht es in die Dolomiten, denn für den Ostermontag ist ja nicht allzu schlechtes Wetter angesagt. 
Wir parken am Eingang des Langentales (gebührenpflichtiger Parkplatz - puhh - Gröden eben ;-), überqueren die Loipe, folgen ihr wenige Minuten, bis man ein kleine Kapelle vor sich hat. Kurz vor dieser geht es den Sommerweg entlang steil und mühsam durch einen dichten Wald nach oben. Nach ungefähr einer halben Stunde öffnet sich das Hochtal und es geht gemütlich und stetig ansteigend über 2 Steilstufen in Richtung Crespeina Joch. Das mit dem Wetter war wohl ein Scherz... nach einer ersten lichtdurchfluteten Stunde zieht es böse zusammen, Nebel zieht auf und es beginnt zu schneien. Wir ziehen im Schneegestöber weiter und erreichen nach kurzer Zeit und einigen letzten Spitzkehren das Joch. 
Eigentlich wollten wir ja zum Col Turon, aber wir beschließen aufgrund der mangelnden Sicht und des zunehmenden Schneegestöbers, die Abfahrt anzutreten. Die letzten 130hm sparen wir uns heute einfach!
Nun geht es durch teils kniehohen Pulverschnee nach unten - einzig und allein etliche verdeckte Steine machen unseren Skiern zu schaffen. Es sind gut 30-40 cm Neuschnee gefallen - nicht übel für diese Jahreszeit... Nach der Abfahrt vergnügen wir uns bei einigen Bierchen und Currywurst!</description>
      <content:encoded><![CDATA[Nach den ergiebigen Schneefällen am Osterwochenende ruft eine Pulvertour. Diesmal geht es in die Dolomiten, denn für den Ostermontag ist ja nicht allzu schlechtes Wetter angesagt. 
Wir parken am Eingang des Langentales (gebührenpflichtiger Parkplatz - puhh - Gröden eben ;-), überqueren die Loipe, folgen ihr wenige Minuten, bis man ein kleine Kapelle vor sich hat. Kurz vor dieser geht es den Sommerweg entlang steil und mühsam durch einen dichten Wald nach oben. Nach ungefähr einer halben Stunde öffnet sich das Hochtal und es geht gemütlich und stetig ansteigend über 2 Steilstufen in Richtung Crespeina Joch. Das mit dem Wetter war wohl ein Scherz... nach einer ersten lichtdurchfluteten Stunde zieht es böse zusammen, Nebel zieht auf und es beginnt zu schneien. Wir ziehen im Schneegestöber weiter und erreichen nach kurzer Zeit und einigen letzten Spitzkehren das Joch. 
Eigentlich wollten wir ja zum Col Turon, aber wir beschließen aufgrund der mangelnden Sicht und des zunehmenden Schneegestöbers, die Abfahrt anzutreten. Die letzten 130hm sparen wir uns heute einfach!
Nun geht es durch teils kniehohen Pulverschnee nach unten - einzig und allein etliche verdeckte Steine machen unseren Skiern zu schaffen. Es sind gut 30-40 cm Neuschnee gefallen - nicht übel für diese Jahreszeit... Nach der Abfahrt vergnügen wir uns bei einigen Bierchen und Currywurst!]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Pfelders - Schieferspitze (Vorgipfel)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/pfelders-schieferspitze-vorgipfel_1080</link>
      <description>Neuschnee im Laufe der Arbeitswoche. Also nichts wie raus am Samstag... nach einem kurzen Blick in den Skitourenführer Südtirol von Kössler/Zandanell (der beste von allen!) ist die Wahl schnell gefällt - es geht ins Pfelderertal und von dort auf die Schieferspitze. 
Bis Moos im Passeier ist es fast schneefrei, aber bereits nach den ersten Kehren ins Pfelderertal wird es plötzlich tiefster Winter... überall Schnee, und zwar nicht wenig...
Parken am Skilift, ein schneller Macchiato und dann geht es ca. 10 Minuten lang entlang der Loipe in Richtung Lazins. Ein Hinweisschild direkt an der Loipe markiert den Punkt, an dem man dann scharf links durch einen lockeren Wald mäßig steil nach oben in Richtung Falschnalalm gelangt.
Von dort aus zieht es sich lange und wunderschön durch das Hochtal - immer dem Bach entlang. Trotz des Skitourenbooms sind wir alleine, und das bei diesem Kaiserwetter! Besser so! Es ist Spurarbeit zu verrichten, was unsere Geschwindigkeit entsprechend verringert. Nach ungefähr 1,5 Stunden gelangt man in den Talkessel, von wo aus wir entgegen dem Hinweis von Kössler/Zandanell die ortografisch linke Talseite aufsteigen. Immer mäßig nach oben, bis man auf eine schöne Hochebene gelangt, von wo aus man den relativ langen und steilen Gipfelanstieg vor Augen hat.
Aber... an allen steileren Hängen in unserer Nähe sind teil gewaltige Lawinen abgegangen, und der Gipfelhang ist noch unverspurt... hhmmm... nach einigem Hin und Her entscheiden wir uns dann doch gegen den Gipfelsturm. Irgendwie scheint der viele Neuschnee nicht richtig gefestigt... abfellen, trinken, die Umgebung genießen und dann in lockeren Schwüngen durch die leicht sulzige Auflage wieder zurück zum Ausgangspunkt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Neuschnee im Laufe der Arbeitswoche. Also nichts wie raus am Samstag... nach einem kurzen Blick in den Skitourenführer Südtirol von Kössler/Zandanell (der beste von allen!) ist die Wahl schnell gefällt - es geht ins Pfelderertal und von dort auf die Schieferspitze. 
Bis Moos im Passeier ist es fast schneefrei, aber bereits nach den ersten Kehren ins Pfelderertal wird es plötzlich tiefster Winter... überall Schnee, und zwar nicht wenig...
Parken am Skilift, ein schneller Macchiato und dann geht es ca. 10 Minuten lang entlang der Loipe in Richtung Lazins. Ein Hinweisschild direkt an der Loipe markiert den Punkt, an dem man dann scharf links durch einen lockeren Wald mäßig steil nach oben in Richtung Falschnalalm gelangt.
Von dort aus zieht es sich lange und wunderschön durch das Hochtal - immer dem Bach entlang. Trotz des Skitourenbooms sind wir alleine, und das bei diesem Kaiserwetter! Besser so! Es ist Spurarbeit zu verrichten, was unsere Geschwindigkeit entsprechend verringert. Nach ungefähr 1,5 Stunden gelangt man in den Talkessel, von wo aus wir entgegen dem Hinweis von Kössler/Zandanell die ortografisch linke Talseite aufsteigen. Immer mäßig nach oben, bis man auf eine schöne Hochebene gelangt, von wo aus man den relativ langen und steilen Gipfelanstieg vor Augen hat.
Aber... an allen steileren Hängen in unserer Nähe sind teil gewaltige Lawinen abgegangen, und der Gipfelhang ist noch unverspurt... hhmmm... nach einigem Hin und Her entscheiden wir uns dann doch gegen den Gipfelsturm. Irgendwie scheint der viele Neuschnee nicht richtig gefestigt... abfellen, trinken, die Umgebung genießen und dann in lockeren Schwüngen durch die leicht sulzige Auflage wieder zurück zum Ausgangspunkt.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Hinteres Umbaltörl</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/hinteres-umbaltoerl_930</link>
      <description>Wir staren etwas spät (gg. 10 Uhr) am Parkplatz, der Loipen-Passausgabe in Kasern auf 1.600 m. Gehen anfangs der Loipe entlang in Richtung Hl. Geist Kirchl. Dieses befindet sich im Talschluss inmitten der imposanten Bergkulisse. (Erbaut das 1450  mit dem sagenumwobenen, durchschossenen Kruzifix.)

Wir queren den Hang dahinter über einige Lawinenfelder hinweg die recht schwierig (da vereiste Brocken drin liegen) passierbar sind und halten uns immer rechterhand am Schattenhang. So steigen wir gemächlich auf und biegen (rechts in Richtung Nordost) ins Windtal ein. Dort passieren wir einen verschneiten See zu unserer linken und halten auf Richtung Kaserer Köpfl zu.

Die Tour zieht sich in die Länge, Höhenmeter machen wir anfangs wenige; an den glatten, schattigen Hängen muss ich Harscheisen montieren, um sicherer zu steigen.

Erst als das Tal sich öffnet erreichen wir die Sonne, die sofort unbarmherzig niederschmettert. Eine zweite Schicht Sonnencreme wird aufgetragen, getrunken, kurz besprochen, wie der Aufstieg erfolgen soll und dann wird weitermarschiert. 

Es ist ganz schön heiß; letzte Kleidungsstücke werden ausgezogen; gewisse Hänge sind beinah matschig, wenn sie in Richtiger Neigung zur Sonne liegen. Wir hoffen auf eine Firnabfahrt; na etwa 3 Stunden sind wir da!

Wir stärken uns tragen nochmal Sonnencreme auf, strecken uns aus (2 von uns sind besonders faul heut) und machen uns dann auf, um noch ein paar Pressknödel zu bekommen.

Die Abfahrt erweist sich kaum firnig; eher Oberflächenkrusten oder -eis und Bruchharsch. ;-( 

Na ja einen hartgesottenen Tourengeher schreckt nichts und so "verlieren wir kontrolliert Höhe" wie ein befreundeter Bergfürer zu sagen pflegt.

Der eisige Hang wird eine nette Holpertour und ein Oberschenkeltraining bis wir wieder die Loipe und viele Rodler und Spaziergänger erblicken.

In einer Hütte an der Loipe gönnen wir uns Knödel; leider gibts keine Presser aber ein Hefeweizen haben sie!</description>
      <content:encoded><![CDATA[Wir staren etwas spät (gg. 10 Uhr) am Parkplatz, der Loipen-Passausgabe in Kasern auf 1.600 m. Gehen anfangs der Loipe entlang in Richtung Hl. Geist Kirchl. Dieses befindet sich im Talschluss inmitten der imposanten Bergkulisse. (Erbaut das 1450  mit dem sagenumwobenen, durchschossenen Kruzifix.)

Wir queren den Hang dahinter über einige Lawinenfelder hinweg die recht schwierig (da vereiste Brocken drin liegen) passierbar sind und halten uns immer rechterhand am Schattenhang. So steigen wir gemächlich auf und biegen (rechts in Richtung Nordost) ins Windtal ein. Dort passieren wir einen verschneiten See zu unserer linken und halten auf Richtung Kaserer Köpfl zu.

Die Tour zieht sich in die Länge, Höhenmeter machen wir anfangs wenige; an den glatten, schattigen Hängen muss ich Harscheisen montieren, um sicherer zu steigen.

Erst als das Tal sich öffnet erreichen wir die Sonne, die sofort unbarmherzig niederschmettert. Eine zweite Schicht Sonnencreme wird aufgetragen, getrunken, kurz besprochen, wie der Aufstieg erfolgen soll und dann wird weitermarschiert. 

Es ist ganz schön heiß; letzte Kleidungsstücke werden ausgezogen; gewisse Hänge sind beinah matschig, wenn sie in Richtiger Neigung zur Sonne liegen. Wir hoffen auf eine Firnabfahrt; na etwa 3 Stunden sind wir da!

Wir stärken uns tragen nochmal Sonnencreme auf, strecken uns aus (2 von uns sind besonders faul heut) und machen uns dann auf, um noch ein paar Pressknödel zu bekommen.

Die Abfahrt erweist sich kaum firnig; eher Oberflächenkrusten oder -eis und Bruchharsch. ;-( 

Na ja einen hartgesottenen Tourengeher schreckt nichts und so "verlieren wir kontrolliert Höhe" wie ein befreundeter Bergfürer zu sagen pflegt.

Der eisige Hang wird eine nette Holpertour und ein Oberschenkeltraining bis wir wieder die Loipe und viele Rodler und Spaziergänger erblicken.

In einer Hütte an der Loipe gönnen wir uns Knödel; leider gibts keine Presser aber ein Hefeweizen haben sie!]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Durnholz - Hörtlahner</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/durnholz-hoertlahner_848</link>
      <description>Samstag wieder mal ziemlich spät ins Bett und am Sonntag dementsprechend spät aus den Federn... was tun? Skitour, aber mit kurzer Anreise... ok, also wieder mal ins Sarntal! Eine Stunde später stehen wir mit den Skiern an den Füßen am Durnholzer See und marschieren los. Es geht auf der Forststraße zuerst in Richtung Seebalm. Bevor der Weg linkerhand steil in Richtung Seebalm (= Fußweg auf die Flagger Scharte!) zieht, rechts über eine kleine Holzbrücke und sanft ansteigende Wiesen ins Bachbett, das sich zunehmend verengt. Achtung auf einige steile Lawinenhänge im Bachbett, an denen man vorbei muss. Nach kurzer Zeit flacht der Weg ab und man mündet in einem Latschen-durchsetzten Gelände, das sanft ansteigt und von Felsriegeln umgeben ist. Von hier aus ist der Blick auf das/die Ziel(e) offen (Hörtlahner, Jakobsspitze, Mutnellen, Flaggerscharte usw.). Man hält sich eher rechts und steigt etwas steil über eine kurze Scharte zick-zack in offenes, weites Gelände auf. Rechterhand sieht man die Spuren in Richtung Tellerjoch/Jakobsspitze. Von dort aus immer geradeaus in Richtung Flaggerscharte. Unter der Steilstufe vor der Scharte jedoch nicht geradeaus, sondern links über einige Steilstufen in Richtung Gipfel. Zum Schluss geht es noch einmal zackig über den ca. 35 Grad steilen Gipfelhang hinauf. Dieser kann bei Neuschnee oder unstabilen Verhältnissen gefährlich sein, es besteht jedoch die Möglichkeit, über den Grad auszuweichen. 
Die Abfahrt ist entgegen den Erwartungen nicht übel... in 1-2 Rinnen liegt noch etwas lockerer Triebschnee, weiter unten ist es pickelhart, es weicht jedoch um die Mittagszeit schön auf, die Schneedecke trägt in der Regel das Gewicht eines Skifahrers. Die steile "Funky Rille" (nur in engerem Kreise unter diesem Namen bekannt!) ist in einem perfekten Zustand - hart, mit 2-3cm weicher Auflage. Ein Riesenspass! Das enge Bachbett ist ebenfalls perfekt befahrbar.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Samstag wieder mal ziemlich spät ins Bett und am Sonntag dementsprechend spät aus den Federn... was tun? Skitour, aber mit kurzer Anreise... ok, also wieder mal ins Sarntal! Eine Stunde später stehen wir mit den Skiern an den Füßen am Durnholzer See und marschieren los. Es geht auf der Forststraße zuerst in Richtung Seebalm. Bevor der Weg linkerhand steil in Richtung Seebalm (= Fußweg auf die Flagger Scharte!) zieht, rechts über eine kleine Holzbrücke und sanft ansteigende Wiesen ins Bachbett, das sich zunehmend verengt. Achtung auf einige steile Lawinenhänge im Bachbett, an denen man vorbei muss. Nach kurzer Zeit flacht der Weg ab und man mündet in einem Latschen-durchsetzten Gelände, das sanft ansteigt und von Felsriegeln umgeben ist. Von hier aus ist der Blick auf das/die Ziel(e) offen (Hörtlahner, Jakobsspitze, Mutnellen, Flaggerscharte usw.). Man hält sich eher rechts und steigt etwas steil über eine kurze Scharte zick-zack in offenes, weites Gelände auf. Rechterhand sieht man die Spuren in Richtung Tellerjoch/Jakobsspitze. Von dort aus immer geradeaus in Richtung Flaggerscharte. Unter der Steilstufe vor der Scharte jedoch nicht geradeaus, sondern links über einige Steilstufen in Richtung Gipfel. Zum Schluss geht es noch einmal zackig über den ca. 35 Grad steilen Gipfelhang hinauf. Dieser kann bei Neuschnee oder unstabilen Verhältnissen gefährlich sein, es besteht jedoch die Möglichkeit, über den Grad auszuweichen. 
Die Abfahrt ist entgegen den Erwartungen nicht übel... in 1-2 Rinnen liegt noch etwas lockerer Triebschnee, weiter unten ist es pickelhart, es weicht jedoch um die Mittagszeit schön auf, die Schneedecke trägt in der Regel das Gewicht eines Skifahrers. Die steile "Funky Rille" (nur in engerem Kreise unter diesem Namen bekannt!) ist in einem perfekten Zustand - hart, mit 2-3cm weicher Auflage. Ein Riesenspass! Das enge Bachbett ist ebenfalls perfekt befahrbar.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Hirscheck - Sarntal</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/hirscheck-sarntal_847</link>
      <description>An der Straße nach Durnholz wenige Kilometer vor dem Dorf befindet sich rechter Hand ein Rohbau, an dem zurzeit anscheinend weitergebaut wird. Dort parken und das nicht zu verfehlende Tälchen einwärts marschieren. Gleich geht es über steile Wiesen hoch zu einigen Höfen, von dort nach rechts immer weiter in das flacher werdende Tal. Im Grunde folgt man stets dem Bach bis zum Talschluss - man kann rechts oder links des Baches gehen!
Am Talschluss geht es Richtung Norden über eine kleine Steilstufe, von der aus man in flacheres Gelände kommt. Diesem folgend, gemächlich ansteigend bis in die bereits von Weitem klar erkenntliche Scharte. Von dort aus kann man entweder über die Nordhänge ins Bachertal zum Durnholzer See abfahren oder entlang der Aufstiegsspur zurück zum Auto.</description>
      <content:encoded><![CDATA[An der Straße nach Durnholz wenige Kilometer vor dem Dorf befindet sich rechter Hand ein Rohbau, an dem zurzeit anscheinend weitergebaut wird. Dort parken und das nicht zu verfehlende Tälchen einwärts marschieren. Gleich geht es über steile Wiesen hoch zu einigen Höfen, von dort nach rechts immer weiter in das flacher werdende Tal. Im Grunde folgt man stets dem Bach bis zum Talschluss - man kann rechts oder links des Baches gehen!
Am Talschluss geht es Richtung Norden über eine kleine Steilstufe, von der aus man in flacheres Gelände kommt. Diesem folgend, gemächlich ansteigend bis in die bereits von Weitem klar erkenntliche Scharte. Von dort aus kann man entweder über die Nordhänge ins Bachertal zum Durnholzer See abfahren oder entlang der Aufstiegsspur zurück zum Auto.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Hoher Napf - Schmirn/Tirol</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/oesterreich/tirol/hoher-napf-schmirn-tirol_625</link>
      <description>Das Wetter paßt, in Südtirol liegt kaum Schnee... ein trauriger Winter. Es zieht uns ins nördliche Nachbarland, und zwar ins Schmirntal. Schmirn ist bekannt für seine nordseitigen Touren - der Pulverschnee liegt dort besonders lange... nach den Schneefällen in Tirol im Laufe der vergangenen Wochen waren wir erstaunt, wie viel Schnee noch liegt!

Ganz gemütlich geht es gegen 10 Uhr los, anfänglich relativ steil durch eine Waldschneise, dann, nach ca. einer 3/4-Stunde lichtet sich der Wald und eine wunderbare Hochfläche mit Blick auf umliegende Gipfel öffnet sich. Von dort geht es immer weiter, gemütlich ansteigend, zu einer flachen Mulde. Diese entlang bis zur Scharte, von der aus man einen überwältigenden Blick auf den Olperer und die gegenüberliegenden Berge hat.

So, abfellen, trinken, Schuhe schnallen und ab ins Tal. Der Schnee ist im oberen, weiten Gelände perfekt - schöner Pulver mit Rauhreifauflage. Durch den Wald geht es etwas ruppig, trotzdem aber gut fahrbar, bis direkt zum Auto. Anschließend nichts wie rein nach Toldern (1-2 km) zum Gasthof Olpererblick, berühmt für seine Wiener, Presser, usw.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Das Wetter paßt, in Südtirol liegt kaum Schnee... ein trauriger Winter. Es zieht uns ins nördliche Nachbarland, und zwar ins Schmirntal. Schmirn ist bekannt für seine nordseitigen Touren - der Pulverschnee liegt dort besonders lange... nach den Schneefällen in Tirol im Laufe der vergangenen Wochen waren wir erstaunt, wie viel Schnee noch liegt!

Ganz gemütlich geht es gegen 10 Uhr los, anfänglich relativ steil durch eine Waldschneise, dann, nach ca. einer 3/4-Stunde lichtet sich der Wald und eine wunderbare Hochfläche mit Blick auf umliegende Gipfel öffnet sich. Von dort geht es immer weiter, gemütlich ansteigend, zu einer flachen Mulde. Diese entlang bis zur Scharte, von der aus man einen überwältigenden Blick auf den Olperer und die gegenüberliegenden Berge hat.

So, abfellen, trinken, Schuhe schnallen und ab ins Tal. Der Schnee ist im oberen, weiten Gelände perfekt - schöner Pulver mit Rauhreifauflage. Durch den Wald geht es etwas ruppig, trotzdem aber gut fahrbar, bis direkt zum Auto. Anschließend nichts wie rein nach Toldern (1-2 km) zum Gasthof Olpererblick, berühmt für seine Wiener, Presser, usw.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Sulzspitze</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/sulzspitze_575</link>
      <description>Nun ja, ein langer Samstag mit Freunden, mit schwerem Kopf ins Bett und mit einem noch schwereren am Sonntagmorgen aus dem Bett ;-) Früh raus? Weit fahren? Nicht zu denken. Ganz gemütlich geht es mit Christoph, der mich gg. 10 Uhr holen kommt, ins Sarntal. Eine "Genusstour" ist angesagt...

Einfache, aber schöne und vor allem nicht überlaufene Skitour im hinteren Penser Tal. Anfahrt: Bei Astfeld (nach Sarnthein) links ins Pensertal abbiegen, immer gerade aus bis zum letzten Dorf Pens, durch das Dorf in Richtung Weiler Asten. Durch Asten (1.523m) bis zum letzten Hof ("Inderst"). Außer uns sind noch 2 Autos dort. Von dort aus geht es den Forstweg am Bach entlang (nicht zu übersehen) mäßig steil zur Seebergalm (ca. 45 Minuten). Meist in eine Abkürzung, die teils recht steil durch den Wald zieht, gespurt!
Von der Seebergalm, einem wunderschönen Hochplateau mit Sicht auf mehrere Gipfel (z.B. Nebelspitz) geht es linkerhand recht steil ansteigend hoch auf das Plateau, von dem aus zwei Gipfelanstiege möglich sind: Über den Südwest-Kamm auf die Tatschspitze (2526 m) oder der nordseitige Anstieg auf die Sulzspitze.
Das Wetter spielt nicht mit - es ist zwar warm, aber ausgesprochen nebelig. Fazit: Man sieht nicht wirklich, wo man hinstapft! Aus diesem und anderen Gründen (Hunger!) drehen wir kurz unterhalb des Gipfelanstieges um, fellen ab und machen uns nach einem Schluck Fleischsuppe (Christoph sei Dank!) an die Abfahrt. Es gibt  alternative Abfahrtsmöglichkeiten, die wir jedoch an diesem Tag nicht nutzen - zu schlecht ist die Sicht.
Der Schnee ist nicht übel, aber auch nicht gut. Der starke Nordfön hat in den vergangenen Tagen sein Werk verrichtet - exponierte Kämme sind teil abgeblasen, in Mulden steckt hoher Triebschnee, teil ist der Schnee hart, teils verharscht...
Eine Stunde nach Umkehr sitzen wir bereits bei einem schönen Glas Wein in der warmen Stube des Auener Hofes oberhalf von Sarnthein und freuen uns auf ein zünftiges Mittagessen! Auch gut!</description>
      <content:encoded><![CDATA[Nun ja, ein langer Samstag mit Freunden, mit schwerem Kopf ins Bett und mit einem noch schwereren am Sonntagmorgen aus dem Bett ;-) Früh raus? Weit fahren? Nicht zu denken. Ganz gemütlich geht es mit Christoph, der mich gg. 10 Uhr holen kommt, ins Sarntal. Eine "Genusstour" ist angesagt...

Einfache, aber schöne und vor allem nicht überlaufene Skitour im hinteren Penser Tal. Anfahrt: Bei Astfeld (nach Sarnthein) links ins Pensertal abbiegen, immer gerade aus bis zum letzten Dorf Pens, durch das Dorf in Richtung Weiler Asten. Durch Asten (1.523m) bis zum letzten Hof ("Inderst"). Außer uns sind noch 2 Autos dort. Von dort aus geht es den Forstweg am Bach entlang (nicht zu übersehen) mäßig steil zur Seebergalm (ca. 45 Minuten). Meist in eine Abkürzung, die teils recht steil durch den Wald zieht, gespurt!
Von der Seebergalm, einem wunderschönen Hochplateau mit Sicht auf mehrere Gipfel (z.B. Nebelspitz) geht es linkerhand recht steil ansteigend hoch auf das Plateau, von dem aus zwei Gipfelanstiege möglich sind: Über den Südwest-Kamm auf die Tatschspitze (2526 m) oder der nordseitige Anstieg auf die Sulzspitze.
Das Wetter spielt nicht mit - es ist zwar warm, aber ausgesprochen nebelig. Fazit: Man sieht nicht wirklich, wo man hinstapft! Aus diesem und anderen Gründen (Hunger!) drehen wir kurz unterhalb des Gipfelanstieges um, fellen ab und machen uns nach einem Schluck Fleischsuppe (Christoph sei Dank!) an die Abfahrt. Es gibt  alternative Abfahrtsmöglichkeiten, die wir jedoch an diesem Tag nicht nutzen - zu schlecht ist die Sicht.
Der Schnee ist nicht übel, aber auch nicht gut. Der starke Nordfön hat in den vergangenen Tagen sein Werk verrichtet - exponierte Kämme sind teil abgeblasen, in Mulden steckt hoher Triebschnee, teil ist der Schnee hart, teils verharscht...
Eine Stunde nach Umkehr sitzen wir bereits bei einem schönen Glas Wein in der warmen Stube des Auener Hofes oberhalf von Sarnthein und freuen uns auf ein zünftiges Mittagessen! Auch gut!]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderungen - Völser Weiher - Schlern</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/voelser-weiher-schlern_254</link>
      <description>Ausgehend vom Parkplatz am Völser Weiher (oberhalb von Völs am Schlern) folgt man der Markierung Nr. 1 in Richtung Tuffalm, von dort weiter nach rechts über einen Forstweg am Jungschlern entlang (vorbei am "Hofer Alpele" und an der Kreuzung, von welcher die Materialseilbahn auf den Schlern führt und ein Forstweg recht abwärts in Richtung Ums führt). Nach einiger Zeit gelangt man zu einer kleinen Lichtung mit Sitzbank und Hinweisschild/Markierung, von der ein schmaler Pfad links ab zur Schlern-Schlucht führt. Dort angekommen, zweigt man bei einem geschnitzen Bildstock links ab ("Schäufelesteig" - Nr. 3). Würde man nicht links abzweigen, käme man auf dem "Knüppelsteig" alias "Prüglweg" ebenfalls auf den Schlern (unsere Abstiegsvariante). Nun zieht es sich zick-zack und sehr steil (Kniabusserweg ;-)) nach oben, häufig mit phänomenalen Ausblicken auf Schlernwand, Schlernschlucht, Tschafon und Jungschlern. Nach etwas mehr als 1,5 Stunden schweißtreibendem Aufstieg gelangt man auf die Ausläufer des Hochplateaus, von wo es über wunderbare Almwiesen in Richtung Schlernhaus geht. Vom Schlernhaus lohnt sich ein kurzer Abstecher (schon allein wegen der Aussicht!) auf den Pez, die Schlernspitze (ca. 100hm, 20 Min. Gehzeit)! Vom Gipfel aus bietet sich ein traumhafter Blick auf die Seiser Alm und die umliegenden Dolomitengipfel des Rosengarten, Latemar, der Geisler- und Sellagruppe sowie Marmolada.
Der Abstieg verläuft in Richtung Sessel Schwaige (Einkehrmöglichkeit) und anschließend über den Prügelweg - nach der Sessel Schwaige steil und immer steiler durch die Schlernschlucht über Holzbrücken zurück zur Abzweigung Schäufelesteig/Knüppelsteig. Danach auf selbem Weg zurück zum Völser Weiher. 1-3 Bier beim Hofer Alpele oder der Tuffalm, dicht gefolgt von einem Bad im kühlen Nass des Völser Weihers, sind der ideale Ausklang dieser tollen Tour!</description>
      <content:encoded><![CDATA[Ausgehend vom Parkplatz am Völser Weiher (oberhalb von Völs am Schlern) folgt man der Markierung Nr. 1 in Richtung Tuffalm, von dort weiter nach rechts über einen Forstweg am Jungschlern entlang (vorbei am "Hofer Alpele" und an der Kreuzung, von welcher die Materialseilbahn auf den Schlern führt und ein Forstweg recht abwärts in Richtung Ums führt). Nach einiger Zeit gelangt man zu einer kleinen Lichtung mit Sitzbank und Hinweisschild/Markierung, von der ein schmaler Pfad links ab zur Schlern-Schlucht führt. Dort angekommen, zweigt man bei einem geschnitzen Bildstock links ab ("Schäufelesteig" - Nr. 3). Würde man nicht links abzweigen, käme man auf dem "Knüppelsteig" alias "Prüglweg" ebenfalls auf den Schlern (unsere Abstiegsvariante). Nun zieht es sich zick-zack und sehr steil (Kniabusserweg ;-)) nach oben, häufig mit phänomenalen Ausblicken auf Schlernwand, Schlernschlucht, Tschafon und Jungschlern. Nach etwas mehr als 1,5 Stunden schweißtreibendem Aufstieg gelangt man auf die Ausläufer des Hochplateaus, von wo es über wunderbare Almwiesen in Richtung Schlernhaus geht. Vom Schlernhaus lohnt sich ein kurzer Abstecher (schon allein wegen der Aussicht!) auf den Pez, die Schlernspitze (ca. 100hm, 20 Min. Gehzeit)! Vom Gipfel aus bietet sich ein traumhafter Blick auf die Seiser Alm und die umliegenden Dolomitengipfel des Rosengarten, Latemar, der Geisler- und Sellagruppe sowie Marmolada.
Der Abstieg verläuft in Richtung Sessel Schwaige (Einkehrmöglichkeit) und anschließend über den Prügelweg - nach der Sessel Schwaige steil und immer steiler durch die Schlernschlucht über Holzbrücken zurück zur Abzweigung Schäufelesteig/Knüppelsteig. Danach auf selbem Weg zurück zum Völser Weiher. 1-3 Bier beim Hofer Alpele oder der Tuffalm, dicht gefolgt von einem Bad im kühlen Nass des Völser Weihers, sind der ideale Ausklang dieser tollen Tour!]]></content:encoded>
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