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    <title>hotKNOTT - Starter</title>
    <link>http://www.hotknott.com</link>
    <description>hotKNOTT - Die Community für leidenschaft am Berg</description>
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      <title>hotKNOTT</title>
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      <title>Bergwanderungen - Brixen - St. Cyrill - Salern</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/brixen-st.-cyrill-salern_2256</link>
      <description>Bei der Wallfahrtskirche Zinggen nördlich von Brixen (direkt an der Hauptstraße mit kleinem Parkplatz)ausgehend, folgen kurz der Hauptstraße nach Norden, wo wir sie am Zebrastreifen überqueren und dann zum Krankenhaus gehen. Dort finden wir bereits die Markierung und den Hinweis auf den Wanderweg nach Vahrn, der hinter dem Krankenhaus nach links abzweigt und an der Baustelle für die Umfahrungsstraße vorbei führt. Wir unterqueren zuerst die Autobahn, dann die Eisenbahn und gelangen so zum Neuhäuslerhof. Wir gehen kurz Richtung Vahrn bis zur Weggabelung, wo wir links auf den St.-Cyrillus-Weg Nr. 2 (blau/weiß, aber auch als Kastanienweg markiert) abbiegen (Vorsicht: die Abzweigung ist leicht zu übersehen). Der etwas steil ansteigende Weg führt am Burgerhof (744 m) vorbei, weiter zum Oberebner-Hof. Von dort rechts treffen wir dann auf den oberen Teil des Europa-Besinnungsweges, der uns hinauf zum Kirchlein St. Cyrill (827 m, Gehzeit ca. 1 1/4 Std.) führt. Hier lohnt es sich, zu verweilen, ob im Gebet, als Kunstinteressierter oder ganz einfach, weil man hier eine wunderbare Stille genießen kann. Ab St. Cyrill folgen wir weiter dem &gt;Cyrillusweg&lt;, der rechts am Breitwieserhof vorbeiführt, hinauf nach Tils (853 m). Wir gehen an der Kirche vorbei (ein Besuch lohnt sich!) bis zum Gasthof Neuwirt. Von dort folgen wir dem Weg mit der Markierung 8/20 Richtung Salern/Vahrn hinauf bis zu den letzten Häusern von Tils, danach bei einer Weggabelung rechts weiter auf dem Weg, der ab hier nur mehr die Markierung Nr. 20 hat. Es geht meist durch Wald auf bequemem Forstweg und guten Steigen in leichtem Auf und Ab Richtung Vahrn. Irgendwann wird das Gelände etwas steiler, der Steig etwas schmaler, wir wandern unter teils imposanten Felswänden vorbei, bis es plötzlich ziemlich steil abwärts geht. Bevor wir nach Salern kommen, sind noch einige Passagen zu meistern, die etwas Vorsicht erfordern, besonders heikle Stellen sind mit Halteketten gesichert. Nach einem kurzen Rundgang im Schulzentrum Salern (nette Rastplätze, kleine Biotope, Naturteich mit interessanter Flora) wandern wir auf der asphaltierten Zufahrtstraße hinunter Richtung Vahrn. Bei der letzten Kehre folgen wir nach rechts dem Hinweis &gt;Brixen&lt; und befinden uns wieder auf dem &gt;Kastanienweg&lt;, der uns zurück zum Nuehäuslerhof führt, wo sich die Rundwanderung schließt. Bevor es das letzte Stück auf bereits bekanntem Weg zurück nach Zinggen geht, besuchen wir noch kurz den etwas links liegenden Deutsch-Österreichischen Soldatenfriedhof, der in uns, auch weil es bereits dämmert, ein etwas beklemmendes Gefühl hervorruft. Aber die Eindrücke dieser schönen Herbstwanderung überwiegen und machen uns zufrieden.</description>
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      <title>Bergwanderungen - Brixen - Albeins - Brixen</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/brixen-albeins-brixen_2238</link>
      <description>Ein nahezu wolkenloser Himmel, angenehme Temperaturen und vor allem der Blick auf den Kranz von schneebedeckten Bergen weckten die Lust auf diese etwas lange, aber trotzdem gemütliche Wanderung durch das Brixner Mittelgebirge. Ausgangspunkt war der Parkplatz an der Acquarena an der Nordeinfahrt von Brixen (Samstags übrigens gebührenfrei bis 18 Uhr). Am Eisack entlang ging es kurz hinunter zur Adlerbrücke, diese überquerend, betraten wir das &gt;Fürstentum Stufels&lt;.  Durch den ältesten Stadtteil von Brixen marschierten wir durch die Untere Schutzengelgasse auf Unterdrittel zu, wo wir die Rienz überquerten und dann kurz auf der Landesstraße nach Lüsen bis zur Abzweigung der Wanderwege beim Truntner wanderten. Ab hier wies uns der Weg mit der Markierung 4/5 die Richtung. Durch herbstlich bunten Mischwald und über noch grüne Wiesen ging es etwas steil aufwärts, am Monstralerhof vorbei hinauf nach St. Andrä. Am Gasserhof ging es links ab, dem Hinweis Kabinenbahn folgend, durch die Siedlung Fuxdorf, mit einem herrlichen Blick auf Pfarrkirche, Frauenkirche und Friedhof von St. Andrä, bis zum Parkplatz an der Talstation der Ploseseilbahn (1.067 m.ü.d.M.). Hier hielten wir uns etwas rechts gegen die Auffahrt zum Parkplatz und folgten dann dem Wegweiser nach links &gt;Waldweg Süd/Obermellaun&lt;. So gelangten wir in gemütlichem Auf und Ab durch Wald und Felder, auf kurzen Teilstücken auch auf Asphaltstraße nach Obermellaun. Über die Kojawiesen, wo der Blick dann frei wurde auf den gegenüberliegenden Pfeffersberg mit Tschötsch, Pinzagen und Feldthurns und die bereits tief verschneiten Gipfel von Rittner Horn, Königanger und Karspitze wanderten wir Richtung Klerant. Nach Osten blickend, grüßten die schneebedeckten Pfunderer Berge&#xD;
herüber - Wilde Kreuzspitze, Wurmaul, Eidechsspitze.&#xD;
In Klerant angekommen, hätten wir auch nach Sarns absteigen und nach Brixen zurückkehren können. Wir entschieden uns jedoch für das Weiterwandern nach Albeins. So hielten wir uns bei dem Kleranter Kirchlein links und folgten dem Weg Nr. 12 etwas aufwärts bis zu einer Weggabelung, dort nach rechts bis zum Oberplanetzerhof. Ab hier führte der Weg wieder durch den Wald hinüber zur Ruine des Platzlungerhofes, die wahrlich kein schöner Anblick für das Wandererauge ist. Ab hier ging es dann, immer der Markierung Nr. 12 folgend, an der &gt;Sandgrube&lt; vorbei durch Mischwald hinunter zur Pfarrkirche von Albeins, die uns, neben der naheliegenden alten Margarethenkirche auch noch einen Besuch wert war. Dann ging es kurz Richtung unteres Ortsende, dort dann rechts ab auf dem Weg Nr. 9 durch Obstwiesen bis an das Ufer des Eisack und dann an dessen orografisch linker Seite in ca. 1 1/4 Stunden auf bequemem, ebenem Spazierweg an Sarns, dem Millander Biotop und Milland vorbei bis zur Widmannbrücke (am Zusammenfluss von Eisack und Rienz). Nach deren Überquerung ging es nach rechts und am Rande der Altstadt zurück zum Ausgangspunkt.</description>
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      <title>Bergwanderungen - Herbstwanderung am Ritten</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/herbstwanderung-am-ritten_2153</link>
      <description>Für eine gemütliche Herbstwanderung hatten wir uns diesmal das Rittner Hochplateau ausgesucht. Bereits bei der Anfahrt durch die goldfarbenen Weingüter von St. Magdalena und St. Justina nach Signat kam Vorfreude auf einen schönen Herbsttag auf. Und so begannen wir unsere Rundwanderung am Parkplatz beim Kreuzwegerhaus (770 m.ü.d.M., etwas unterhalb von Signat), kurz auf der Asphaltstraße hinauf zum Kirchlein von Signat und von dort dann, dem Wegweiser Nr. 13 Wolfsgruben folgend, etwas steil hinauf zur unteren und zur oberen Signater Aussicht, wo sich uns bereits der Blick auf den gesamten Bozner Talkessel öffnete. Bei einer Weggabelung folgten wir dem Hinweis zum Mitterstiler See und gelangten so auf den Signater Kopf (1.260 m). Uns mit Mühe vom überwältigenden Panorama losreißend, ging es dann zurück zur Weggabelung und weiter nach Wolfsgruben. Vorbei am See und am Bienenmuseum ging es über das Wallnereck Richtung Lichtenstern und Rappersbühel. Von da bogen wir nach links ab und wanderten auf dem Weg Nr. 15 in der Nähe des Rittnerbahnls weiter nach Klobenstein. Ab hier führte uns der uralter Kirchsteig mit der Nr. 30 (derzeit wegen Rohrverlegungsarbeiten über weite Teile inexistent) hinunter in das Sonnendörflein Siffian, mit herrlichem Blick auf die gegenüberliegende Seite des Eisacktales mit Völs, Ums, Seis, Schloss Prösels, Schlern, Hammerwand und Tschafon und durch Wiesen und in allen Farben leuchtenden Mischwald hinunter zum &gt;Rielingerhof&lt;. Dort wurden wir vom Hofwirt in seiner üblichen und weitum bekannten humorvollen Art begrüßt und von den Kochkünsten der Bäuerin verwöhn.&#xD;
Da wir bis zum Ausgangspunkt aber noch gute 2 Stunden Weg vor uns hatten, mussten wir bald aufbrechen. Auf dem Keschtnweg ging es dann durch Kastanienhaine, vorbei an teils uralten Kastanienbäumen hinunter in den Gasterergraben, über den Gastererbach und auf der anderen Seite wieder hinauf Richtung Unterinn. &#xD;
Nach einem kurzen Spaziergang durch das schmucke Dorf nahmen wir die letzte Etappe unserer Runde in Angriff, die uns, immer auf dem Keschtnweg, an wuchtigen Bauernhöfen und an der Hofschänke Partschonerhof vorbei, zurück nach Signat führte, wo wir gerade noch den Sonnenuntergang am Signater Kirchlein erleben durften.</description>
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      <title>Bergwanderungen - Von Spiluck auf die Karspitze - 2517 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/von-spiluck-auf-die-karspitze-2517-m_2015</link>
      <description>Anfahrt von Brixen, Vahrn auf der Schalderer Straße bald rechts ab nach Spiluck hinauf zur Hofschänke Gostnerhof  (1.360 m ü.d.M.) Vom Parkplatz am Ende der Asphaltstraße ging es, dem Hinweisschild  &gt;Zirmaitalm/Karspitze&lt; folgend, zuerst auf Forststraße, dann auf Waldweg bzw. Wandersteig durch den herbstlichen Wald mit seinen prächtigen Farben mäßig ansteigend nach Norden, bis der Weg Nr. 2 (Hinweisschild) rechts hinaufgeht. Auf diesem kamen wir, meist durch Wald und über Almwiesen hinauf zum unteren Gatter der Zirmaitalm. Nach kurzer Zeit erreichten wir die idyllisch gelegene Almhütte, die allerdings schon winterfest verriegelt war. Nach kurzer Pause ging es auf dem Weg Nr. 2 durch farbenprächtigen Lärchen- und Latschenwald mehr oder weniger steil weiter nach Westen hinauf auf die &gt;Rotleite&lt; (2.153 m). Ab hier funkelte uns schon das Gipfelkreuz  der Karspitze entgegen, die man dann fast im ganzen restlichen Aufstieg vor Augen hat. Nach ca. 1 Stunde waren wir, in teilweise steilem und etwas mühevollem Anstieg, immer dem Weg Nr. 2 folgend, auf dem Gipfel angelangt. Dort erwartete uns das Gipfelkreuz mit Bank und Gipfelbuch und einem wunderschönen Rundblick auf den umliegenden Gebirgskranz der Ötztaler-, Stubaier- und Zillertaler Gletscher, auf die Ahrntaler Berger und die Rieserfernergruppe und auf die sich allmählich aus dem Nebel lösenden Dolomiten. Die Faszination dieses Panoramas hielt uns lange gefangen, bis schließlich der Rückweg angetreten werden musste, der uns über die Aufstiegsroute hinunter zur Zirmaitalm, auf der wir die letzten Strahlen der Nachmittagssonne genossen, und weiter hinunter zum Ausgangspunkt führte.</description>
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      <title>Bergwanderungen - Tschafonspitz - 1.834 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/tschafonspitz-1.834-m_1985</link>
      <description>Am Parkplatz in Ums (930 m, Fraktion von Völs), begann unsere Wanderung, folgten der Markierung Nr. 4  zuerst auf Asphaltstraße, später auf Waldweg hinauf bis zu einer Weggabelung, wo der Weg Nr. 4/a abzweigt. Auf diesem Weg gelangten wir z.T. sehr steil hinauf zur Tschafonhütte (1.737 m). Hier ging es nach rechts weiter, dem Wegweiser &gt;Tschafonspitz&lt; folgend in 10 Min. hinauf auf den Tschafon, auch Völsegg genannt. Ein herrlicher Aussichtsberg mit schönem Wetterkreuz und mehreren Bänken an verschiedenen Aussichtspositionen mit herrlicher Rundsicht auf Völs und Ritten, Bozner Talkessel, Eisacktal, Schlern, Hammerwand, Rosengarten, eigentlich fast auf ganz Südtirol. Zurück ging es dann zur Tschafonhütte (Einkehrmöglichkeit noch bis 9. November) und von dort weiter, dem Wegweiser &gt;Hofer Alpl&lt; folgend zuerst noch auf dem Steig Nr. 4/a, später auf Steig Nr. 7 am Fuß der Hammerwand in leichtem Auf und Ab hinüber bis zur Gabelung mit dem Steig Nr. 1 (auf den Schlern). Hier entschieden wir uns kurzerhand für einen Abstecher, Richtung Sesselschwaige hinauf zum Kreuz auf &gt;Peterfrag&lt; (1.670 m, hier Gabelung  Prügelweg/Schäufelesteig auf den Schlern). Nach einem kurzen, stillen Gedenken an einen hier verunglückten Gamsjäger ging es dann wieder auf dem Steig Nr. 1 bergab bis zur Abzweigung des Weges Nr. 3 und auf&#xD;
diesem über das  &gt;Hofer Alpl&lt; (1.364 m, Einkehrmöglichkeit noch bis zum 2. November) ziemlich steil hinunter und zurück zum Ausgangspunkt.</description>
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      <title>Bergwanderungen - Seceda - 2.518 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/seceda-2.518-m_1932</link>
      <description>Die Wetterprognosen waren zwar nicht die besten und die Nebel auf den Höhen schienen hartnäckig, aber wir hofften auf Besserung und so ließen wir uns nicht von unserem Vorhaben, die Seceda zu besteigen, abbringen. Also starteten wir bei der Talstation der Seilbahn Col Raiser in St. Christina, die bereits außer Betrieb war und erreichten nach ca. 1 Stunde auf dem Weg Nr. 1-3 die Regensburger Hütte (2.040 m). Dort entschieden wir uns für den Weg Nr. 1, der uns am Col Raiser (2.106 m) vorbei, über die Iman-Alm, am gleichnamigen Bergsee vorbei zur Troier Hütte und hinauf auf die Panascharte (2.447 m) führte. Von hier ging es dann flach bis mäßig steil hinüber auf die Seceda. Ein herrliches Plätzchen mit schönem Kreuz und 360-Grad-Panoramatafel.  Bei klarem Himmel und guter Sicht ist hier gut sein und man kann sich am schier unendlichen Gebirgsreigen erfreuen. Uns war es heute leider nicht vergönnt und so begnügten wir uns mit den Angaben auf der Panoramastation. Aber die Stille und die Ruhe am Gipfel haben uns dafür einigermaßen entschädigt. Da kaum ein Sonnenfenster in Sicht war, machten wir uns auf den Rückweg, stiegen kurz zur Seceda-Hütte (Bergstation der Seceda-Seilbahn) ab und nahmen von dort den Steig Nr. 2 und wanderten über die herbstlichen Almen mit unzähligen Ställen und Heuhütten, vorbei an  der Sofie-Hütte, der Daniel-Hütte und der Fermeda-Hütte hinunter zur Bergstation der Col Raiser-Seilbahn. Ab hier dann auf dem Weg Nr. 4 hinunter zur Gamsblut-Hütte und links ab auf markiertem Steig hinunter zur Sangon-Hütte, wo wir wieder auf den Weg Nr. 1-3 trafen, der uns nach St. Christina zum Ausgangspunkt zurückführte.</description>
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      <title>Bergwanderungen - Kempspitze - 2704 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/kempspitze-2704-m_1909</link>
      <description>Anfahrt von Niedervintl auf der Pustertaler Sonnenstraße über Terenten zum Parkplatz im Winnebachtal (1.460 m). Bereits am Ausgangspunkt fiel uns unser heutiges Ziel, die Kempspitze, ins Auge, die sich eindrucksvoll am Horizont zeigt, wenn man den Blick gegen das Winnebachtal richtet. Also ging es voller Erwartung los auf dem Weg Nr. 23 zuerst auf breiter Forststraße (bzw. gleich nach dem Parkplatz links hinab, über eine kleine Brücke das Bächlein überquerend und dann nach rechts dem Fußweg folgend, der etwas unterhalb der Astnerberg Alm wieder in die Forststraße einmündet) an der besagten Alm vorbei mäßig steil hinauf bis zur Waldgrenze, (Abkürzungen sind an den Steigspuren zu erkennen), dann links hinauf auf gutem Steig ziemlich steil zu einem Gatter beim  &gt;Tiefrastenhüttel&lt;(Unterstand) auf 2.028 m. Ab hier eine Weile fast flach über die Huberalm und dann wieder ziemlich steil, aber&#xD;
unschwierig hinauf zur Tiefrastenhütte (2.312 m) am Tiefrastensee. Nach kurzer Rast bei der Hütte (nomen est omen) ging es dann an den Hinweisschildern rechts an der Hütte vorbei und auf dem Weg Nr. 24 kurz hinauf bis zu einer Weggabelung, an der der Steig mit der Nr. 25 nach rechts abzweigt. Dieser führte uns zuerst mäßig steil über Almwiesen und dann ziemlich steil teils auf Erd-, teils auf Blockwerk hinauf auf ein Geröllfeld, das beinahe eben zu überqueren ist. Dann war der Gipfelaufbau erreicht. Nun stiegen wir auf teils schwierigem und auch etwas schmalem und ausgesetztem Pfad mit einigen unschwierigen Klettereinlagen im oberen Bereich hinauf auf den Gipfel der Kempspitze mit schönem Gipfelkreuz und Gipfelbuch. Der Lohn für unsere Mühen war eine herrliche Rundumsicht auf die unmittelbaren Nachbarn Graunock, Hochgruppachspitze und Eidechsspitzesowie auf die Zillertaler Gletscher, die Ahrntaler Berge, die Rieserfernergruppe und die Dolomiten. Auch schöne Tiefblicke auf die Tiefrastenhütte, das Winnebachtal und das Mühlwalder Tal taten sich auf. Den Abstieg auf bewältigten wir auf derselben Route zurück zum Ausgangspunkt.</description>
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      <title>Bergwanderungen - Lorenzispitze (2481 m) und Plankenhorn (2543 m)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/lorenzispitze-2481-m-und-plankenhorn-2543-m_1881</link>
      <description>Anfahrt über Feldthurns und Latzfons zum Parkplatz beim Kühhof (1.550 m). Bei Morgennebel ging es zunächst auf dem Weg Nr. 1 Richtung Klausnerhütte, nach wenigen Metern rechts ab, immer der rotweißen Markierung folgend hinauf bis zu einem Stadel mit Wegweiser &gt;Radlsee&lt;. Ab hier nicht mehr der rot-weißen Markierung folgend, sondern gerade aus (ab und zu weiße Markierung, Pfeil, Kreuz usw. vorhanden) durch einen Hohlweg aufwärts und später auf einem breiten  Almweg durch schöne Landschaft an Sennerhütten und Ställen vorbei hinauf auf den Kühberg, oder Kierberg, wie es von alters her heißen sollte, (man trifft hier auf ein schönesn Plätzchen mit Kreuz mit Sitzbank). Ab hier dann weiter, sich rechtshaltend vorbei an der unteren&#xD;
Talalm hinauf zur oberen Talalm. Von hier dann, die Lorenzispitze bereits im Blick, quer über die Almwiesen hinauf, bis man auf den Weg mit der Markierung Nr. 5/7 trifft und dann auf diesem ein Weilchen westwärts und sich dann rechts haltend über die südwestliche Flanke der Lorenzispitze auf gut sichtbaren Steigspuren etwas steil und mühsam hinauf zum Gipfel (2.481 m) mit Kreuz. Nachdem sich inzwischen die hohen Nebelfelder beinahe zur Gänze aufgelöst hatten, stand dem Genuss des herrlichen Panoramas nichts mehr im Wege. Nach kurzer Verschnaufpause ging es nordwärts in einem kurzen Abstieg in eine Senke hinab und dann, das nahe Plankenhorn schon stets vor Augen weglos in mäßigem Auf und Ab, an einigen Stellen auch etwas ausgesetzt an den Gipfelaufbau heran und dann, den vorhandenen Steigspuren folgend, ziemlich steil hinauf auf den höchsten Punkt auf 2.543 m (das Plankenhorn besteht aus mehreren Kuppen, die leider kein Kreuz, sondern nur Steinmännchen zieren). Hier ließ sich bei nunmehr wolkenlosem Himmel und angenehmen + 12 Grad  gut sein. Schöne Weit- und Tiefblicke auf den noch immer angezuckert scheinenden Gebirgskranz machten den Aufenthalt auf dem Plankenhorn zu einem wahren Genuss. Der Abstieg führte dann über den NW-Hang (sichtbare Steigspuren) hinunter in die Fortschellscharte (2.305 m) und von dort auf dem Weg Nr. 8 zuerst etwas abwärts, dann teils fast eben bis mäßig steil hinüber zum Latzfonser Kreuz (2.296 m, Wallfahrtskirche und Schutzhaus). Nach Einkehr im Schutzhaus und kurzem Innehalten im Kirchlein zum Hl. Kreuz auf Ritzlar ging es dann zuerst über den Weg Nr. 17 und dann über den Weg Nr. 5 hinunter bis zur Runggerer Saltnerhütte und dort links ab zuerst über breiten Fahrweg, dann über einen Steig über die Tal-Alpe und über die Hordrawiesen zurück zum Ausgangspunkt.</description>
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      <title>Bergwanderungen - Auf den Königanger - 2.439 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/auf-den-koeniganger-2.439-m_1870</link>
      <description>Anfahrt von Brixen über die Straße nach Feldthurns, Abzweigung nach Tils, weiter nach Gereuth zum Parkplatz beim Feichterhof (1.362 m). Ab hier dem&#xD;
Wegweiser &gt;Radlseehaus&lt; folgend zum Aufwärmen auf breitem Weg mäßig steil etwas südwestwärts. Nach kurzer&#xD;
Zeit geht rechts ein mit roten Punkten markierter Steig weg. Auf diesem Steig gelangte ich, immer auf die Punktmarkierung achtend, teilweise sehr steil und mühsam (heute ab ca. 1.900 m teilweise noch schneebedeckter Steig) hinauf bis oberhalb der Waldgrenze auf eine kleine Hochebene und an die Flanke des Scheibenkofels. Nun querte der Steig die nördliche Flanke des Scheibenkofels und mündete, diesen umrundend dann in den Steig Nr. 18, der von Schalders heraufführt. Auf diesem Steig ging es dann weiter auf den Hundskopf  (2.354 m). Ab hier kann man dann bequem hinüber wandern zum Radlseehaus und von dort weiter hinauf auf den Königanger. Ich entschied mich für den Aufstieg rechts hinauf zu den Steinmännchen und weiter den Grat entlang hinüber auf den Radlseenock (2.391 m). Auf Grund des noch reichlich vorhandenen Neuschnees musste ich von da kurz zum Steig, der vom Radlseehaus heraufkommt, absteigen und erreichte auf diesem dann bequem, zwar einigen Schneefeldern ausweichend, den Gipfel des Königangers mit Gipfelkreuz und Gipfelbuch. Ganz in der Nähe befindet sich auch ein 360-Grad-Panoramatisch mit wunderbarem Ausblick auf den Gipfelkranz (Ötztaler, Stubaier, Zillertaler, Rieserferner, Dolomiten) rund um den Königanger. Nachdem die Hochnebel sich aufgelöst hatten, war die Sicht nahezu unendlich. Der Abstieg führte mich hinunter zum Radlseehaus (noch offen bis Ende Oktober) und von dort weiter auf dem Weg mit der Markierung Nr. 8 abwechselnd auf Gebirgspfad und breitem Almweg wieder hinunter zum Ausgangspunkt am Parkplatz beim Feichterhof.</description>
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      <title>Bergwanderungen - Villanderer Berg - 2.509 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/villanderer-berg-2.509-m_1809</link>
      <description>Vom Parkplatz Speckböden (1.517 m) unterhalb der Villanderer Alm ging es entlang des Weges (im Winter Rodelbahn) hinauf zur Gasserhütte und von dort kurz die geteerte Straße abwärts bis zum Parkplatz Kaser. Ab hier dem Wegweiser &gt;Villanderer Berg&lt; folgend wanderten wir mäßig steil über Almwiesen hinauf auf den Gasteigersattel (2.053 m). Vom Sattel folgten wird dem Hinweis &gt;Villanderer Berg&lt;, der nach rechts zuerst eher flach, dann etwas ansteigend eine Steilflanke hinauf zum Rittner Bildstöckl führt. Hier lag bereits hartnäckiger Nebel, der uns jedoch nicht am Weiterwandern hindern konnte. Das Rittner Bildstöckl rechts liegen lassend, tasteten wir uns förmlich, immer der blau-weißen&#xD;
Markierung (Nr. 3) folgend, über die Schönberg Alpe und die Platten Alpe in mäßiger Steigung hinauf auf den Gipfel (am Gipfel unter normalen Wetterverhältnissen herrliche Aussicht mit Panoramafernrohr). Der Nebel versagte uns jegliche Aussicht, Nässe und Kälte zwangen uns zum Abstieg. Ein Stück ging es auf derselben Route abwärts bis zur ersten Weggabelung mit Hinweisschildern. Hier folgten wir dem Hinweis &gt;Totenkirchlein&lt;, stiegen anfangs ziemlich steil links hinab zum Totensee und an diesem wiederum links vorbei weiter hinunter zum Kirchlein am Toten. Auch hier dichter Nebel, Nässe und ein bissiger Wind. Rückweg vom Totenkirchlein auf der breiten Almstraße hinunter, bis zur Weggabelung &gt;Stöfflhütte&lt;. Da sich auf dieser Höhe der Nebel fast verzogen hatte, entschlossen wir uns auf der Stelle zu einem Besuch auf der Stöfflhütte (2.057 m), die wir auf der bequemen Fahrstraße in 45 Min. erreichten. Zeit zum Aufwärmen und Stärken, dann ging es zurück zur Gasserhütte und weiter hinunten bis zum Ausgangspunkt.</description>
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