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    <title>hotKNOTT - Starter</title>
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    <description>hotKNOTT - Die Community für leidenschaft am Berg</description>
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      <title>hotKNOTT</title>
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      <title>Bergwanderungen - Dürrenstein - 2839 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/duerrenstein-2839-m_4173</link>
      <description>Anfahrt durch das Pustertal nach Prags/Brückele zum Parkplatz beim Alpengasthof &gt;Brückele&lt; (1.491 m). Bis 10 Uhr kann man gegen eine Mautgebühr von  5 Euro mit dem eigenen Fahrzeug bis auf die Plätzwiese fahren oder alternativ den im Stundentakt verkehrenden Bus benützen. Wir entscheiden uns für die &gt;Schusters Rappen&lt;, da ein schöner, aber heißer Sommertag mit viel Sonne und wenig Gewitterneigung angesagt ist. Bereits mit einem ersten Blick hinauf Richtung Dürrenstein (der aber hinter den bizarren Felsgebilden nichtb so leicht auszumachen ist) marschieren wir ein kleines Stück auf der Straße, dann auf dem Waldweg (Rodelbahn, Markierung Nr. 37) über Almwiesen und durch kühlen Wald in mäßiger Steigung hinauf zum Berggasthaus Plätzwiese (auf 2.000 m), ein schönes Hochplateau, das jeden Bergfreund mit seinen teils bizzarren Felsgebilden fasziniert und mit seinen Stellungsresten der Dolomitenfront im Ersten Weltkrieg nachdenklich macht. Von der Plätzwiesenhütte führt der Weg mit der Markierung Nr. 40 nach links an der kleinen&#xD;
Kapelle vorbei, zuerst auf breitem Weg, später auf gut angelegtem Gebirgspfad, immer den Hinweisen &gt;Dürrenstein&lt; folgend in gleichmäßigem, nicht allzu schwierigem Anstieg, zuerst über Hochalmen, dann durch ausgedehnte Kalkgeröllfelder hinauf auf einen Vorgipfel. Hier müssen wir kurz in eine kleine Scharte (mit Fixseilen gesicherte Passage) absteigen, bevor wir den letzten kurzer Aufstieg zum Gipfel mit dem schönen Gipfelkreuz in Angriff nehmen. Ein herrliches Panorama belohnt unsere Mühen, auch wenn inzwischen hartnäckige Wolken und immer wieder Nebel über den Gipfeln aufziehen. So stellen wir uns einfach vor, wie schön bei klarer Sicht der Blick auf die Drei Zinnen, die Christallogruppe, die Hohe Gaisl und auf den Seekofel sein muss. Hartnäckig und geduldig, wie wir sind, werden wir spät, aber doch noch mit einigen Wolkenfenstern und Nebellöchern entschädigt, so dass wir zumindest ein wenig von dem erwarteten Gipfelgenuss abbekommen. Bereits bei Antritt des Rückweges klart es merklich auf und so kehren wir im Angesicht der Hohen Gaisl, der Cristallogruppe und des Seekofels auf der Aufstiegsroute wieder auf die Plätzwiese zurück. Hier gibt es noch Sonnengenuss pur und nach einer Einkehr im Berggasthaus Plätzwiese http://www.plaetzwiese.com/de/index.htm steigen  wir, zwar etwas müde, aber doch glücklich über diesen schönen Tag in den Bergen wieder auf der Trasse der Rodelbahn hinunter zum Ausgangspunkt &gt;Brückele&lt;.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Duerrenstein-2839m/_mid1_Duerrenstein-2839m_object_207955.jpg"  hspace="5" align="left"> Anfahrt durch das Pustertal nach Prags/Brückele zum Parkplatz beim Alpengasthof >Brückele< (1.491 m). Bis 10 Uhr kann man gegen eine Mautgebühr von  5 Euro mit dem eigenen Fahrzeug bis auf die Plätzwiese fahren oder alternativ den im Stundentakt verkehrenden Bus benützen. Wir entscheiden uns für die >Schusters Rappen<, da ein schöner, aber heißer Sommertag mit viel Sonne und wenig Gewitterneigung angesagt ist. Bereits mit einem ersten Blick hinauf Richtung Dürrenstein (der aber hinter den bizarren Felsgebilden nichtb so leicht auszumachen ist) marschieren wir ein kleines Stück auf der Straße, dann auf dem Waldweg (Rodelbahn, Markierung Nr. 37) über Almwiesen und durch kühlen Wald in mäßiger Steigung hinauf zum Berggasthaus Plätzwiese (auf 2.000 m), ein schönes Hochplateau, das jeden Bergfreund mit seinen teils bizzarren Felsgebilden fasziniert und mit seinen Stellungsresten der Dolomitenfront im Ersten Weltkrieg nachdenklich macht. Von der Plätzwiesenhütte führt der Weg mit der Markierung Nr. 40 nach links an der kleinen
Kapelle vorbei, zuerst auf breitem Weg, später auf gut angelegtem Gebirgspfad, immer den Hinweisen >Dürrenstein< folgend in gleichmäßigem, nicht allzu schwierigem Anstieg, zuerst über Hochalmen, dann durch ausgedehnte Kalkgeröllfelder hinauf auf einen Vorgipfel. Hier müssen wir kurz in eine kleine Scharte (mit Fixseilen gesicherte Passage) absteigen, bevor wir den letzten kurzer Aufstieg zum Gipfel mit dem schönen Gipfelkreuz in Angriff nehmen. Ein herrliches Panorama belohnt unsere Mühen, auch wenn inzwischen hartnäckige Wolken und immer wieder Nebel über den Gipfeln aufziehen. So stellen wir uns einfach vor, wie schön bei klarer Sicht der Blick auf die Drei Zinnen, die Christallogruppe, die Hohe Gaisl und auf den Seekofel sein muss. Hartnäckig und geduldig, wie wir sind, werden wir spät, aber doch noch mit einigen Wolkenfenstern und Nebellöchern entschädigt, so dass wir zumindest ein wenig von dem erwarteten Gipfelgenuss abbekommen. Bereits bei Antritt des Rückweges klart es merklich auf und so kehren wir im Angesicht der Hohen Gaisl, der Cristallogruppe und des Seekofels auf der Aufstiegsroute wieder auf die Plätzwiese zurück. Hier gibt es noch Sonnengenuss pur und nach einer Einkehr im Berggasthaus Plätzwiese http://www.plaetzwiese.com/de/index.htm steigen  wir, zwar etwas müde, aber doch glücklich über diesen schönen Tag in den Bergen wieder auf der Trasse der Rodelbahn hinunter zum Ausgangspunkt >Brückele<.]]></content:encoded>
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      <title>Bergwanderungen - Puflatsch - 2.174 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/puflatsch-2.174-m_4157</link>
      <description>Den eher unsicheren Wetterprognosen Rechnung tragend, wählen wir heute eine kürzere, daher gemütliche Wanderung auf den Puflatsch, der markant zwischen Raschötz und Schlernmassiv aufragt. Wir starten am Panider Sattel (Parkplatz am gleichnamigen Hotel), welchen man über Lajen/Pontives/Runggaditsch bzw. über Kastelruth/St. Michael erreicht.&#xD;
Auf dem Weg Nr. 3/a queren wir in leichter Steigung den Osthang des Puflatsch und gelangen so in ca 45 Min. hinauf zu einem Wegkreuz oberhalb von Pufels (Bulla). Über blühende Hochwiesen geht es jetzt auf dem Weg Nr. 24, besser bekannt als &gt;Schnürlsteig&lt; (benannt nach der weiter oben entspringenden  Schnürlquelle) teilweise sehr steil, mit einigen seilgesicherten Felspassagen hinauf zum herrlich gelegenen Fillner Kreuz und von dort weiter auf das geräumige Gipfelplateau des Puflatsch. Dieser Berg wird seinem Ruf als Aussichtsberg ersten Ranges durchaus gerecht, ein prächtiges Rundum-Panorama lädt zum Verweilen und zum Gipfelschauen ein. Bei guter Fernsicht bleibt hier heroben kaum ein Gipfel unserer heimatlichen Bergwelt dem Auge verborgen. Die Cirspitzen, Lang- und Plattkofel, die Rosszähne, der Kesselkogel und natürlich der Schlern scheinen zum Greifen nahe. Aber auch der Blick über die mit blühenden Alpenrosen und Enzianen übersäten Hochalmen tut dem Auge gut. Nachdem wir uns an dieser zauberhaften Kulisse satt gesehen haben, wandern wir kurz durch &gt;brennende&lt; Alpenrosenfelder auf dem Weg Nr. 24 am Goller Kreuz vorbei zu den sagenumwobenen Hexenbänken am Puflatsch. Das sind diese berühmten, eigenartigen Felsformationen, von denen gesagt wird, dass dort gern die &gt;Chefin&lt; der berüchtigten Schlernhexen gesessen habe, um den Überblick über die gesamte Gegend zu haben. Bei den nächtlichen Versammlungen soll an diesem Ort mit ausgelassenem Geschrei und Hexereien lautstark gefeiert worden sein. Von derlei &gt;Geschichten&lt; unbeeindruckt, genießen wir hier den herrlichen Tiefblick auf Kastelruth, lassen die Hexenbänke hinter uns und streben der nahen Arnikahütte (2.059 m) zu. Inmitten von Alpenrosenmatten, weidenden Kühen und Zig hungrigen Wanderern stärken auch wir uns an der Gastfreundlichkeit und den Köstlichkeiten dieser wunderschön gelegenen Hütte www.arnikahuette.com  &#xD;
Als Abstieg wählen wir den Weg Nr. 8, der teilweise ziemlich steil, aber in alles in allem recht angenehm und unproblematisch über die Tschonadui Alm hinunter zur Schafstall-Hütte (1.500 m) führt. Ein schönes, ruhiges Plätzchen, an dem man kaum ohne kurze (sehr empfehlenswerte)Einkehr vorbeikommt www.niglutsch.com/deu/hutte.htm&#xD;
Ab hier geht es dann auf dem Weg Nr. 9 hinunter Richtung St. Michael zu einer Weggabelung. Hier folgen wir dem Hinweis nach rechts &gt;Panider Sattel&lt;, wandern auf dem Weg Nr. 7 mit Blick auf die malerische Streusiedlung St. Michael in einem letzten, leichten Anstieg über Wiesen hinauf zu unserem Ausgangspunkt am Panider Sattel.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Puflatsch-2.174m/_mid1_Puflatsch-2.174m_object_206932.jpg"  hspace="5" align="left"> Den eher unsicheren Wetterprognosen Rechnung tragend, wählen wir heute eine kürzere, daher gemütliche Wanderung auf den Puflatsch, der markant zwischen Raschötz und Schlernmassiv aufragt. Wir starten am Panider Sattel (Parkplatz am gleichnamigen Hotel), welchen man über Lajen/Pontives/Runggaditsch bzw. über Kastelruth/St. Michael erreicht.
Auf dem Weg Nr. 3/a queren wir in leichter Steigung den Osthang des Puflatsch und gelangen so in ca 45 Min. hinauf zu einem Wegkreuz oberhalb von Pufels (Bulla). Über blühende Hochwiesen geht es jetzt auf dem Weg Nr. 24, besser bekannt als >Schnürlsteig< (benannt nach der weiter oben entspringenden  Schnürlquelle) teilweise sehr steil, mit einigen seilgesicherten Felspassagen hinauf zum herrlich gelegenen Fillner Kreuz und von dort weiter auf das geräumige Gipfelplateau des Puflatsch. Dieser Berg wird seinem Ruf als Aussichtsberg ersten Ranges durchaus gerecht, ein prächtiges Rundum-Panorama lädt zum Verweilen und zum Gipfelschauen ein. Bei guter Fernsicht bleibt hier heroben kaum ein Gipfel unserer heimatlichen Bergwelt dem Auge verborgen. Die Cirspitzen, Lang- und Plattkofel, die Rosszähne, der Kesselkogel und natürlich der Schlern scheinen zum Greifen nahe. Aber auch der Blick über die mit blühenden Alpenrosen und Enzianen übersäten Hochalmen tut dem Auge gut. Nachdem wir uns an dieser zauberhaften Kulisse satt gesehen haben, wandern wir kurz durch >brennende< Alpenrosenfelder auf dem Weg Nr. 24 am Goller Kreuz vorbei zu den sagenumwobenen Hexenbänken am Puflatsch. Das sind diese berühmten, eigenartigen Felsformationen, von denen gesagt wird, dass dort gern die >Chefin< der berüchtigten Schlernhexen gesessen habe, um den Überblick über die gesamte Gegend zu haben. Bei den nächtlichen Versammlungen soll an diesem Ort mit ausgelassenem Geschrei und Hexereien lautstark gefeiert worden sein. Von derlei >Geschichten< unbeeindruckt, genießen wir hier den herrlichen Tiefblick auf Kastelruth, lassen die Hexenbänke hinter uns und streben der nahen Arnikahütte (2.059 m) zu. Inmitten von Alpenrosenmatten, weidenden Kühen und Zig hungrigen Wanderern stärken auch wir uns an der Gastfreundlichkeit und den Köstlichkeiten dieser wunderschön gelegenen Hütte www.arnikahuette.com  
Als Abstieg wählen wir den Weg Nr. 8, der teilweise ziemlich steil, aber in alles in allem recht angenehm und unproblematisch über die Tschonadui Alm hinunter zur Schafstall-Hütte (1.500 m) führt. Ein schönes, ruhiges Plätzchen, an dem man kaum ohne kurze (sehr empfehlenswerte)Einkehr vorbeikommt www.niglutsch.com/deu/hutte.htm
Ab hier geht es dann auf dem Weg Nr. 9 hinunter Richtung St. Michael zu einer Weggabelung. Hier folgen wir dem Hinweis nach rechts >Panider Sattel<, wandern auf dem Weg Nr. 7 mit Blick auf die malerische Streusiedlung St. Michael in einem letzten, leichten Anstieg über Wiesen hinauf zu unserem Ausgangspunkt am Panider Sattel.]]></content:encoded>
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      <title>Bergwanderungen - Seceda - 2.518 m und Pitschberg - 2.363 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/seceda-2.518-m-und-pitschberg-2.363-m_4094</link>
      <description>Wir starten bei der Talstation der Seilbahn Seceda in St. Ulrich/Gröden (1.250 m) und gehen, dem Hinweis folgend, am Bach entlang  hinein ins Annatal. Hinter dem Cafè Annatal ein Stück auf dem Weg Nr. 9 bis zu einer Abzweigung. Ab dort steigen wir auf dem Weg Nr. 2 teils auf breitem Weg, teils auf Waldsteig mehr oder weniger steil hinauf bis zur Querung des Urweges &gt;Troi Paian&lt; (Heidenweg, mit der Nr. 8). Wir bleiben jedoch weiterhin auf dem Weg Nr. 2, welcher jetzt zunehmend steiler durch den Wald bis auf die Trasse der Seceda-Abfahrt hinaufführt. Auf dieser Trasse geht es weiter Richtung Cuca-Sattel. Wir halten uns links und wandern an der Curonahütte vorbei, nun auf dem Weg Nr. 6 hinauf zur Secedahütte und weiter bis zum Gipfel mit dem Kreuz.  Beeindruckend ist die Sicht, die sich da bietet. Im Schatten der Geislergruppe mit der Furchetta, der Fermeda und dem Sass Rigais zum Greifen nahe, geht der Blick 360 Grad über Almen und Gipfel, fast nichts von der herrlichen Südtiroler Bergwelt bleibt dem staunenden Auge verborgen. Dabei leistet die Panoramaanlage auf der Seceda wertvolle Hilfe. Nach diesem Genuss steigen wir zum Cuca-Sattel ab und von dort, am Lech Sant vorbei auf dem Weg Nr. 6, anfangs mäßig steil, zuletzt sehr steil und auf etwas ausgesetztem, felsigem Steig hinauf auf den Gipfel des Pitschberges (M. Pic, 2.363 m). Auch hier ist die Aussicht grandios, beinahe das gesamte Grödnertal liegt uns zu Füßen, die Puezgruppe, die Cirspitzen, der Sella, die Langkofelgruppe und der Schlern grüßen herüber. Der Abstieg vom Pic-Berg erfolgt auf dem Weg Nr. 6 sehr steil hinunter zu einer Kreuzung mit dem Weg Nr. 20. Wir folgen dem Hinweis St. Jakob/St. Ulrich und wandern teils über blühenden Almwiesen teils durch den kühlen Wald zum Kreuz auf dem Felsen Balest (1.823 m) mit herrlichem Tiefblick ins Grödner Tal. Ab hier geht es nochmals sehr steil und auf teilweise schwierigem, felsigem Weg hinunter zur schön gelegenen Kirche von St. Jakob (Sacun). Dieses Plätzchen lädt nochmals zum Verweilen ein, bevor das letzte Stück Weges in Angriff genommen wird. Wer die Augen offen hält, kann sich hier um diese Jahreszeit mit etwas Glück sogar am blühenden Frauenschuh erfreuen. Von St. Jakob wandern wir, immer der Nr. 6 folgend auf schön angelegtem, bequemem Wanderweg (der ab hier Promenade Col de Flam heißt) durch den Wald mäßig abwärts nach St. Ulrich und in wenigen Minuten zum Ausgangspunkt zurück. Bei genügender Zeitreserve lohnt es sich, einen kleinen Umweg zum bekannten Cafè Annatal zu machen, das wir am Beginn unserer Tour noch links liegen gelassen haben. Ganz bestimmt trifft man da die einen oder anderen Bergkameraden, mit denen man die herrlichen Eindrücke des zu Ende gehenden Wandertages austauschen kann.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Seceda-2.518mundPitschberg-2.363m/_mid1_Seceda-2.518mundPitschberg-2.363m_object_201586.jpg"  hspace="5" align="left"> Wir starten bei der Talstation der Seilbahn Seceda in St. Ulrich/Gröden (1.250 m) und gehen, dem Hinweis folgend, am Bach entlang  hinein ins Annatal. Hinter dem Cafè Annatal ein Stück auf dem Weg Nr. 9 bis zu einer Abzweigung. Ab dort steigen wir auf dem Weg Nr. 2 teils auf breitem Weg, teils auf Waldsteig mehr oder weniger steil hinauf bis zur Querung des Urweges >Troi Paian< (Heidenweg, mit der Nr. 8). Wir bleiben jedoch weiterhin auf dem Weg Nr. 2, welcher jetzt zunehmend steiler durch den Wald bis auf die Trasse der Seceda-Abfahrt hinaufführt. Auf dieser Trasse geht es weiter Richtung Cuca-Sattel. Wir halten uns links und wandern an der Curonahütte vorbei, nun auf dem Weg Nr. 6 hinauf zur Secedahütte und weiter bis zum Gipfel mit dem Kreuz.  Beeindruckend ist die Sicht, die sich da bietet. Im Schatten der Geislergruppe mit der Furchetta, der Fermeda und dem Sass Rigais zum Greifen nahe, geht der Blick 360 Grad über Almen und Gipfel, fast nichts von der herrlichen Südtiroler Bergwelt bleibt dem staunenden Auge verborgen. Dabei leistet die Panoramaanlage auf der Seceda wertvolle Hilfe. Nach diesem Genuss steigen wir zum Cuca-Sattel ab und von dort, am Lech Sant vorbei auf dem Weg Nr. 6, anfangs mäßig steil, zuletzt sehr steil und auf etwas ausgesetztem, felsigem Steig hinauf auf den Gipfel des Pitschberges (M. Pic, 2.363 m). Auch hier ist die Aussicht grandios, beinahe das gesamte Grödnertal liegt uns zu Füßen, die Puezgruppe, die Cirspitzen, der Sella, die Langkofelgruppe und der Schlern grüßen herüber. Der Abstieg vom Pic-Berg erfolgt auf dem Weg Nr. 6 sehr steil hinunter zu einer Kreuzung mit dem Weg Nr. 20. Wir folgen dem Hinweis St. Jakob/St. Ulrich und wandern teils über blühenden Almwiesen teils durch den kühlen Wald zum Kreuz auf dem Felsen Balest (1.823 m) mit herrlichem Tiefblick ins Grödner Tal. Ab hier geht es nochmals sehr steil und auf teilweise schwierigem, felsigem Weg hinunter zur schön gelegenen Kirche von St. Jakob (Sacun). Dieses Plätzchen lädt nochmals zum Verweilen ein, bevor das letzte Stück Weges in Angriff genommen wird. Wer die Augen offen hält, kann sich hier um diese Jahreszeit mit etwas Glück sogar am blühenden Frauenschuh erfreuen. Von St. Jakob wandern wir, immer der Nr. 6 folgend auf schön angelegtem, bequemem Wanderweg (der ab hier Promenade Col de Flam heißt) durch den Wald mäßig abwärts nach St. Ulrich und in wenigen Minuten zum Ausgangspunkt zurück. Bei genügender Zeitreserve lohnt es sich, einen kleinen Umweg zum bekannten Cafè Annatal zu machen, das wir am Beginn unserer Tour noch links liegen gelassen haben. Ganz bestimmt trifft man da die einen oder anderen Bergkameraden, mit denen man die herrlichen Eindrücke des zu Ende gehenden Wandertages austauschen kann.]]></content:encoded>
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      <title>Bergwanderungen - Kempspitze 2704 m und Steinspitz 2509 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/kempspitze-2704-m-und-steinspitz-2509-m_4073</link>
      <description>Wir starten vom Parkplatz Terenten/Winnebachtal  (1.460 m). Bereits das heutige Ziel, die Kempspitze als vermeintlichen Talschluß vor Augen, wandern wir auf dem Weg Nr. 23  zuerst auf breiter Forststraße an der Astner Bergalm vorbei mäßig steil über die Alpegger Alm hinauf bis zur Waldgrenze. Dann geht es links hinauf auf gutem Steig ziemlich steil zu einem Gatter beim &gt;Tiefrastenhüttel&lt; (Unterstand) auf 2.025 m. Ab hier geht es  eine Weile entspannt fast flach über die Huberalm und dann wieder ziemlich steil, aber unschwierig hinauf zur Tiefrastenhütte (2.312 m) am Tiefrastensee. Es ist 10 Uhr und noch einsam und ruhig auf der Hütte. Auch wir sparen uns die Einkehr für später auf und nehmen den eigentlichen Anstieg auf die Kempsitze in Angriff. Rechts an der Hütte vorbei geht es auf dem Weg Nr. 24 hinauf bis zu einer Weggabelung, wo der Steig mit der Nr. 25 nach rechts abzweigt. Wir folgen diesem und zuerst mäßig steil über Almwiesen und dann ziemlich steil teils auf Erd-, teils auf Blockwerk hinauf auf ein Geröllfeld, das beinahe eben zu überqueren ist. Am Ende des mit Steinblöcken übersäten Plateaus ist der Gipfelaufbau der Kempspitze erreicht. Nun geht es auf teils schwierigem und auch etwas schmalem und ausgesetztem Pfad, zuletzt mit einigen unschwierigen Klettereinlagen hinauf auf den Gipfel der Kempspitze mit schönem Gipfelkreuz und Gipfelbuch. Eine schöne Rundumsicht auf die unmittelbaren Nachbarn  Eidechsspitze, Hochgruppachspitze, Grau- und Reisnock sowie auf die Zillertaler Gletscher, die Ahrntaler Berge, die Rieserfernergruppe und die Dolomiten und der Tiefblick ins Mühlwalder Tal erwarten uns. Heute ist uns sogar ein überraschend klarer Blick zu Ortler und Cevedale vergönnt. Nach ausgiebigem Gipfelgenuss steigen wir auf derselben Route wieder hinab zur Schutzhütte, www.schutzhuetten.net/tiefrastenhuette.html  wo wir uns von der altbekannten, großzügigen Gastfreundschaft der Wirtsleute verwöhnen lassen. Auf Grund des stabilen Wetters und der noch vorhandenen Reserven entscheiden wir uns für einen kleinen Umweg über den Kompfoßsee und den Steinspitz. So steigen wir also auf dem Weg Nr. 22 Richtung Eidechsspitze (wobei einige mit Fixseilen gesicherte Passagen zu meistern sind)hinauf auf die Kompfoßscharte (2.488 m), von dort hinunter zum Kompfoßsee und linker Hand an ihm vorbei, am Fuße der Kompfoßspitze die Senke querend an den Gipfelaufbau des Steinspitz heran. Ab hier geht es noch einmal so richtig zur Sache. Auf gut sichtbaren Steigspuren (nicht markierter Weg, sehr steil und teilweise ziemlich ausgesetzt, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig) steigen wir hinauf auf den Gipfel dieses eher unbeachteten und wenig besuchten Aussichtsberges. So genießen wir in Ruhe die bereits oben beschriebenen Ausblicke aus einer anderen Perspektive mit einigen neuen Aussichten wie z.B. den Blick hinüber auf die Kempspitze, wo wir heute beiets waren, dann den Tiefblick auf den schön gelegenen Kompfoßsee, die Englalm und die Dörfer Mühlbach im Westen und Terenten im Südosten. Der Abstieg führt uns über die sehr steil abfallende, schroffe und felsige Ostflanke auf den schon vom Gipfel aus gut sichtbaren Almenkamm und auf dem klar erkennbaren Steig über das &gt;Alte Weib&lt;  (ein weiterer Gipfel am Wege, 2.345 m) in einer wunderschönen Gratwanderung mit wunderbaren Tiefblicken ins Eisack- und Pustertal hinunter auf den Großboden und am Stoanmandl vorbei zur &gt;Jagdhütte&lt;. Von hier kommen wir in wenigen Minuten hinunter nach Gols und kehren von dort auf dem Steig Nr. 8 über die Perchneralm zurück zum Parkplatz im Winnebachtal.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Kempspitze2704mundSteinspitz2504m/_mid1_Kempspitze2704mundSteinspitz2504m_object_199617.jpg"  hspace="5" align="left"> Wir starten vom Parkplatz Terenten/Winnebachtal  (1.460 m). Bereits das heutige Ziel, die Kempspitze als vermeintlichen Talschluß vor Augen, wandern wir auf dem Weg Nr. 23  zuerst auf breiter Forststraße an der Astner Bergalm vorbei mäßig steil über die Alpegger Alm hinauf bis zur Waldgrenze. Dann geht es links hinauf auf gutem Steig ziemlich steil zu einem Gatter beim >Tiefrastenhüttel< (Unterstand) auf 2.025 m. Ab hier geht es  eine Weile entspannt fast flach über die Huberalm und dann wieder ziemlich steil, aber unschwierig hinauf zur Tiefrastenhütte (2.312 m) am Tiefrastensee. Es ist 10 Uhr und noch einsam und ruhig auf der Hütte. Auch wir sparen uns die Einkehr für später auf und nehmen den eigentlichen Anstieg auf die Kempsitze in Angriff. Rechts an der Hütte vorbei geht es auf dem Weg Nr. 24 hinauf bis zu einer Weggabelung, wo der Steig mit der Nr. 25 nach rechts abzweigt. Wir folgen diesem und zuerst mäßig steil über Almwiesen und dann ziemlich steil teils auf Erd-, teils auf Blockwerk hinauf auf ein Geröllfeld, das beinahe eben zu überqueren ist. Am Ende des mit Steinblöcken übersäten Plateaus ist der Gipfelaufbau der Kempspitze erreicht. Nun geht es auf teils schwierigem und auch etwas schmalem und ausgesetztem Pfad, zuletzt mit einigen unschwierigen Klettereinlagen hinauf auf den Gipfel der Kempspitze mit schönem Gipfelkreuz und Gipfelbuch. Eine schöne Rundumsicht auf die unmittelbaren Nachbarn  Eidechsspitze, Hochgruppachspitze, Grau- und Reisnock sowie auf die Zillertaler Gletscher, die Ahrntaler Berge, die Rieserfernergruppe und die Dolomiten und der Tiefblick ins Mühlwalder Tal erwarten uns. Heute ist uns sogar ein überraschend klarer Blick zu Ortler und Cevedale vergönnt. Nach ausgiebigem Gipfelgenuss steigen wir auf derselben Route wieder hinab zur Schutzhütte, www.schutzhuetten.net/tiefrastenhuette.html  wo wir uns von der altbekannten, großzügigen Gastfreundschaft der Wirtsleute verwöhnen lassen. Auf Grund des stabilen Wetters und der noch vorhandenen Reserven entscheiden wir uns für einen kleinen Umweg über den Kompfoßsee und den Steinspitz. So steigen wir also auf dem Weg Nr. 22 Richtung Eidechsspitze (wobei einige mit Fixseilen gesicherte Passagen zu meistern sind)hinauf auf die Kompfoßscharte (2.488 m), von dort hinunter zum Kompfoßsee und linker Hand an ihm vorbei, am Fuße der Kompfoßspitze die Senke querend an den Gipfelaufbau des Steinspitz heran. Ab hier geht es noch einmal so richtig zur Sache. Auf gut sichtbaren Steigspuren (nicht markierter Weg, sehr steil und teilweise ziemlich ausgesetzt, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig) steigen wir hinauf auf den Gipfel dieses eher unbeachteten und wenig besuchten Aussichtsberges. So genießen wir in Ruhe die bereits oben beschriebenen Ausblicke aus einer anderen Perspektive mit einigen neuen Aussichten wie z.B. den Blick hinüber auf die Kempspitze, wo wir heute beiets waren, dann den Tiefblick auf den schön gelegenen Kompfoßsee, die Englalm und die Dörfer Mühlbach im Westen und Terenten im Südosten. Der Abstieg führt uns über die sehr steil abfallende, schroffe und felsige Ostflanke auf den schon vom Gipfel aus gut sichtbaren Almenkamm und auf dem klar erkennbaren Steig über das >Alte Weib<  (ein weiterer Gipfel am Wege, 2.345 m) in einer wunderschönen Gratwanderung mit wunderbaren Tiefblicken ins Eisack- und Pustertal hinunter auf den Großboden und am Stoanmandl vorbei zur >Jagdhütte<. Von hier kommen wir in wenigen Minuten hinunter nach Gols und kehren von dort auf dem Steig Nr. 8 über die Perchneralm zurück zum Parkplatz im Winnebachtal.]]></content:encoded>
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      <title>Bergwanderungen - Gipfelwanderung auf der Plose</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/gipfelwanderung-auf-der-plose_4061</link>
      <description>Von der Talstation der Ploseseilbahn oberhalb von St.&#xD;
Andrä (1.067 m)  führt der Weg Nr. 5-17/Freihenbühel am  Niederrutznerhof vorbei durch den Wald hinauf bis zu einem Brunnen mit Weggabelung. Ab dort  folgen wir, teilweise sehr steil und mühsam dem Weg Nr. 17 hinauf nach Kreuztal (Bergstation der Plose-Kabinenbahn 2.050 m). Von hier weiter auf dem Weg Nr. 3 hinauf auf das Schönjöchl, steigen wieder kurz hinab in eine Scharte und meistern in einer halben Stunde den weiteren Anstieg zum bereits geöffneten Schutzhaus Plosehütte (2.446 m) www.plosehuette.com Von hier gelangen wir  in 10 Min. in nördlicher Richtung hinauf zum Telegraph (2.486 m), einem geräumigen Gipfelplateau, das leider von verschiedenen Umsetzeranlagen und einer halb verfallenen Nato-Kaserne beeinträchtigt wird. Aber als Aussichtsberg ist er allemal zu empfehlen, ein Rundpanoramatisch leistet wertvolle Orientierungshilfe bei der fantastischen Fernsicht. Vom Telegraph steigen wir in südöstlicher Richtung in die Lüsner Scharte (2.383 m) ab und steuern auf dem Weg mit der Markierung Nr. 4/7 bereits den dritten Gipfel unserer Tour, die Große Pfannspitze an. Es geht anfangs ziemlich steil hinauf und dann fast eben hinüber auf  den 2.545 m hohen Gipfel. Auch hier bietet sich eine herrliche Rundumsicht auf den Alpenhauptkamm und die Dolomiten. Dann geht es zunächst auf dem Aufstiegsweg etwa 200 m zurück und dann nach links auf dem Weg Nr. 7, den Südhang des Kleinen Gablers querend, leicht abwärts an die schroffe Nordflanke des Großen Gablers heran. Hier erwartet uns der letzte, sehr steile, aber kurze Aufstieg unserer heutigen Tour. Über einen mit Fixseilen gesicherten Steig erreichen wir nach 15 Min. das Gipfelkreuz auf dem Großen Gabler (2.574 m), etwas südlich davon steht das Gabler-Biwak. Wenn es nicht gerade belagert ist, kann man sich hier in seinem Windschatten von den Aufstiegsmühen erholen, den herrlichen Blick auf den zum Greifen nahen Peitlerkofel, die Geisler-und Puezgruppe, die Gadertaler- und die Pragser Dolomiten, sowie die Rieserferner und die Zillertaler Eisriesen genießen. Als Abstieg wählen wir die Südvariante und folgen der nach Südwesten führenden rotweißen Markierung, anfangs eher flach über Almmatten, dann sehr steil durch Latschenfelder hinunter, bis wir auf den Steig Nr. 4 treffen, der in nordwestlicher Richtung weiter zur Rossalm führt. Wir kürzen die Wanderung etwas ab und gelangen in östlicher Richtung hinunter zum Kerer Kreuzl und von dort nach rechts auf dem breiten Wanderweg Nr. 8 zur Schatzerhütte www.schatzerhuette.com und über das Guflanegg hinaus zur Zone Skihütte (Innerpalmschoß). Ab hier bietet sich der Linienbus (man informiere sich vorher über die Abfahrtszeiten) für die Rückfahrt  nach St. Andrä zum Ausgangspunkt an der Talstation der Ploseseilbahn an.&#xD;
TIPP: Man kann die Tour verkürzen, indem man mit dem Fahrzeug bis nach Kreuztal hochfährt, bzw. die ab Anfang Juli verkehrende Ploseseilbahn benützt und die Tour dort beginnt und abschließt.</description>
      <guid isPermaLink="false">tour_4061</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/GipfelwanderungaufderPlose/_mid1_GipfelwanderungaufderPlose_object_195613.jpg"  hspace="5" align="left"> Von der Talstation der Ploseseilbahn oberhalb von St.
Andrä (1.067 m)  führt der Weg Nr. 5-17/Freihenbühel am  Niederrutznerhof vorbei durch den Wald hinauf bis zu einem Brunnen mit Weggabelung. Ab dort  folgen wir, teilweise sehr steil und mühsam dem Weg Nr. 17 hinauf nach Kreuztal (Bergstation der Plose-Kabinenbahn 2.050 m). Von hier weiter auf dem Weg Nr. 3 hinauf auf das Schönjöchl, steigen wieder kurz hinab in eine Scharte und meistern in einer halben Stunde den weiteren Anstieg zum bereits geöffneten Schutzhaus Plosehütte (2.446 m) www.plosehuette.com Von hier gelangen wir  in 10 Min. in nördlicher Richtung hinauf zum Telegraph (2.486 m), einem geräumigen Gipfelplateau, das leider von verschiedenen Umsetzeranlagen und einer halb verfallenen Nato-Kaserne beeinträchtigt wird. Aber als Aussichtsberg ist er allemal zu empfehlen, ein Rundpanoramatisch leistet wertvolle Orientierungshilfe bei der fantastischen Fernsicht. Vom Telegraph steigen wir in südöstlicher Richtung in die Lüsner Scharte (2.383 m) ab und steuern auf dem Weg mit der Markierung Nr. 4/7 bereits den dritten Gipfel unserer Tour, die Große Pfannspitze an. Es geht anfangs ziemlich steil hinauf und dann fast eben hinüber auf  den 2.545 m hohen Gipfel. Auch hier bietet sich eine herrliche Rundumsicht auf den Alpenhauptkamm und die Dolomiten. Dann geht es zunächst auf dem Aufstiegsweg etwa 200 m zurück und dann nach links auf dem Weg Nr. 7, den Südhang des Kleinen Gablers querend, leicht abwärts an die schroffe Nordflanke des Großen Gablers heran. Hier erwartet uns der letzte, sehr steile, aber kurze Aufstieg unserer heutigen Tour. Über einen mit Fixseilen gesicherten Steig erreichen wir nach 15 Min. das Gipfelkreuz auf dem Großen Gabler (2.574 m), etwas südlich davon steht das Gabler-Biwak. Wenn es nicht gerade belagert ist, kann man sich hier in seinem Windschatten von den Aufstiegsmühen erholen, den herrlichen Blick auf den zum Greifen nahen Peitlerkofel, die Geisler-und Puezgruppe, die Gadertaler- und die Pragser Dolomiten, sowie die Rieserferner und die Zillertaler Eisriesen genießen. Als Abstieg wählen wir die Südvariante und folgen der nach Südwesten führenden rotweißen Markierung, anfangs eher flach über Almmatten, dann sehr steil durch Latschenfelder hinunter, bis wir auf den Steig Nr. 4 treffen, der in nordwestlicher Richtung weiter zur Rossalm führt. Wir kürzen die Wanderung etwas ab und gelangen in östlicher Richtung hinunter zum Kerer Kreuzl und von dort nach rechts auf dem breiten Wanderweg Nr. 8 zur Schatzerhütte www.schatzerhuette.com und über das Guflanegg hinaus zur Zone Skihütte (Innerpalmschoß). Ab hier bietet sich der Linienbus (man informiere sich vorher über die Abfahrtszeiten) für die Rückfahrt  nach St. Andrä zum Ausgangspunkt an der Talstation der Ploseseilbahn an.
TIPP: Man kann die Tour verkürzen, indem man mit dem Fahrzeug bis nach Kreuztal hochfährt, bzw. die ab Anfang Juli verkehrende Ploseseilbahn benützt und die Tour dort beginnt und abschließt.]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Bergwanderungen - Villanderer Berg und Sarner Scharte</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/villanderer-berg-und-sarner-scharte_4035</link>
      <description>Vom Parkplatz bei der Gasserhütte auf der Villanderer Alm (1.744 m) wandern wir über ausgedehnte Latschenfelder durch die bekannt reizvolle Landschaft der Villanderer Alm hinauf zum &gt;Totenkirchlein&lt; am Übergang ins Sarntal (2.186 m). Ab hier folgen wir nach links dem Wegweiser &gt;Villanderer Berg&lt;, erreichen in wenigen Minuten den schön gelegegen Totensee und steigen an ihm rechts vorbei eine Steilflanke hinauf zu einem Jöchl. Dort halten wir uns wiederum nach rechts und wandern über den Zwölfernock (2.430 m), immer der blauweißen Markierung folgend, in mäßiger Steigung dem bereits sichtbaren Gipfel des Villanderer Berges zu. Oben angekommen, erfreuen wir uns zunächst an der Aufmerksamkeit, die uns die Murmeltiere schenken, an der herrlichen Aussicht, die sich uns da bietet (Panoramafernrohr) und an der Besonderheit auf diesem Gipfel, dem riesigen Globus aus Stein. Im Westen lockt schon die Sarner Scharte, der nächste Gipfel auf unserer Rundwanderung. So steigen wir vom Villanderer Berg auf dem Weg mit der Kennzeichnung T südwestlich hinunter in eine Senke und schaffen in 20 Minuten den Gegenanstieg auf die Sarner Scharte (2.460 m). Auch hier ragt zwischen mehreren Stoanernen Mandlen ein wuchtiges Gipfelkreuz in den Himmel und seit Kurzem steht hier auch ein aus einem Baumstamm gezimmerter &gt;Drehsessel&lt; (versehen mit einem gut gemeinten Segenswunsch), der das &gt;Gipfelschauen&lt; zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Du drehst dich bequem um 360 Grad und genießt die vor deinen Augen ablaufende Gipfelparade. Bald jedoch müssen wir weiter, es geht in südlicher Richtung ziemlich steil hinunter zum  Biwak im Sarner Schartl (2.380 m), wo sich mehrere Wege kreuzen. Wir nehmen  den Weg Nr. 3, der ziemlich steil hinunter auf den Talboden der Schartalpe führt. Wir durchqueren sie in östlicher Richtung zur Schönbergalm hin, halten uns jedoch etwas tiefer und erreichen bald, zuletzt wieder etwas ansteigend den Gasteiger Sattel (2.057 m). Nun geht es auf dem Weg Nr. 7 hinunter bis zu einem Wegweiser &gt;Moar in Plunhütte&lt;. Diesem folgend, wandern wir auf breitem, bequemem Almweg hinunter zur genannten Hütte und von dort zurück zum Parkplatz bei der Gasserhütte.&#xD;
Die Tour ist für gehtüchtige Wanderer in jeder Hinsicht leicht und problemlos zu bewältigen, erfordert jedoch wegen ihrer Länge eine gewisse Kondition.&#xD;
Einkehrmöglichkeiten am Wege:&#xD;
Gasserhütte www.gasserhuette.com&#xD;
Mair in Plunhütte&#xD;
Pfroderalm-Hütte&#xD;
Marzuner Schupfe&#xD;
Rinderplatzhütte www.rinderplatz.com</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/VillandererBergundSarnerScharte/_mid1_VillandererBergundSarnerScharte_object_192852.jpg"  hspace="5" align="left"> Vom Parkplatz bei der Gasserhütte auf der Villanderer Alm (1.744 m) wandern wir über ausgedehnte Latschenfelder durch die bekannt reizvolle Landschaft der Villanderer Alm hinauf zum >Totenkirchlein< am Übergang ins Sarntal (2.186 m). Ab hier folgen wir nach links dem Wegweiser >Villanderer Berg<, erreichen in wenigen Minuten den schön gelegegen Totensee und steigen an ihm rechts vorbei eine Steilflanke hinauf zu einem Jöchl. Dort halten wir uns wiederum nach rechts und wandern über den Zwölfernock (2.430 m), immer der blauweißen Markierung folgend, in mäßiger Steigung dem bereits sichtbaren Gipfel des Villanderer Berges zu. Oben angekommen, erfreuen wir uns zunächst an der Aufmerksamkeit, die uns die Murmeltiere schenken, an der herrlichen Aussicht, die sich uns da bietet (Panoramafernrohr) und an der Besonderheit auf diesem Gipfel, dem riesigen Globus aus Stein. Im Westen lockt schon die Sarner Scharte, der nächste Gipfel auf unserer Rundwanderung. So steigen wir vom Villanderer Berg auf dem Weg mit der Kennzeichnung T südwestlich hinunter in eine Senke und schaffen in 20 Minuten den Gegenanstieg auf die Sarner Scharte (2.460 m). Auch hier ragt zwischen mehreren Stoanernen Mandlen ein wuchtiges Gipfelkreuz in den Himmel und seit Kurzem steht hier auch ein aus einem Baumstamm gezimmerter >Drehsessel< (versehen mit einem gut gemeinten Segenswunsch), der das >Gipfelschauen< zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Du drehst dich bequem um 360 Grad und genießt die vor deinen Augen ablaufende Gipfelparade. Bald jedoch müssen wir weiter, es geht in südlicher Richtung ziemlich steil hinunter zum  Biwak im Sarner Schartl (2.380 m), wo sich mehrere Wege kreuzen. Wir nehmen  den Weg Nr. 3, der ziemlich steil hinunter auf den Talboden der Schartalpe führt. Wir durchqueren sie in östlicher Richtung zur Schönbergalm hin, halten uns jedoch etwas tiefer und erreichen bald, zuletzt wieder etwas ansteigend den Gasteiger Sattel (2.057 m). Nun geht es auf dem Weg Nr. 7 hinunter bis zu einem Wegweiser >Moar in Plunhütte<. Diesem folgend, wandern wir auf breitem, bequemem Almweg hinunter zur genannten Hütte und von dort zurück zum Parkplatz bei der Gasserhütte.
Die Tour ist für gehtüchtige Wanderer in jeder Hinsicht leicht und problemlos zu bewältigen, erfordert jedoch wegen ihrer Länge eine gewisse Kondition.
Einkehrmöglichkeiten am Wege:
Gasserhütte www.gasserhuette.com
Mair in Plunhütte
Pfroderalm-Hütte
Marzuner Schupfe
Rinderplatzhütte www.rinderplatz.com]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Bergwanderungen - Hammerwand und Nigglberg</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/hammerwand-und-nigglberg_3997</link>
      <description>Anfahrt von Völs über Obervöls in das schmucke Dörfchen Ums (930 m) am Fuße des Tschafon mit herrlichem Blick auf die Hammerwand. Bereits der Blick vom Parkplatz hinauf auf unsere heutigen Ziele lässt freudige Erwartung aufkommen. So starten wir an diesem eher kühlen Morgen und folgen der Markierung Nr. 4  zuerst auf Asphaltstraße, später auf Waldweg hinauf bis zu einer Weggabelung, wo der Weg Nr. 4/a abzweigt. Auf diesem Weg geht es gleich zur Sache, wir steigen sehr steil hinauf zur herrlich gelegenen Tschafonhütte (1.733 m), wo ein dem Feiertag entsprechender Trubel herrscht. Wir entfliehen dem und wandern nach rechts weiter, dem Wegweiser &gt;Tschafonspitz&lt; folgend in 15 Min. hinauf auf den Tschafon, auch Völseggspitze genannt. Wie für uns bestellt, dürfen wir dort beim schönen Wetterkreuz an der traditionellen, vom AVS Tiers organisierten Bergmesse teilnehmen. Danach genießen wir noch die grandiose Aussicht auf Völs und Ritten, Bozner Talkessel, Eisacktal,&#xD;
Schlern, Hammerwand und Rosengarten. Wir steigen wieder zur Tschafonhütte ab und machen uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel, der Hammerwand. Der&#xD;
Weg Nr. 9  führt uns zunächst auf breitem Waldweg, später auf schmalem Steig in nordöstlicher Richtung abwärts durch ein kleines Tal hinüber an den südöstlichen Fuß der Hammerwand. Ab hier geht sehr steil und mühsam über den Hohen Stand hinauf zur Abzweigung &gt;Hammerwand/Bärenfalle&lt;. Ein kurzer, steiler Anstieg auf den Gipfel der Hammerwand. Um das etwas tiefer stehende Gipfelkreuz zu erreichen, müssen wir ca. 80 m auf ein Joch absteigen (etwas ausgesetzt) und auf einem kurzen Gegenanstieg zum mächtigen Gipfelkreuz aufsteigen. Als ob man in einem Fugzeug sitzen würde, eröffnen sich hier heroben traumhafte Tiefblicke auf Völs, den Bozner Talkessel und die Dörfer am gegenüberliegenden Hang des Eisacktales. Wir kehren zurück  auf den Gipfel der Hammerwand und steigen wieder zur Weggabelung ab. Auf dem Weg Nr. 9 steigen wir hinauf auf den Nigglberg(2.136 m). Ein besorgter Blick hinüber auf den Schlern sgat uns, dass sich da oben ein Gewitter zusammenbraut. An eine Überschreitung des Mittagskofels und den Abstieg über die Sesselschwaige und durch die Teufelsschlucht ist da wohl nicht mehr zu denken. Also genießen wir noch die schöne Aussicht auf die umliegenden Berggipfel und hinunter auf das Kreuz auf der Hammerwand. Wir entscheiden also auf Grund der Gewittergefahr wieder über die Aufstiegsroute zur&#xD;
Tschafonhütte abzusteigen. Ab hier wandern wir, dem Wegweiser &gt;Hofer Alpl&lt; folgend, zuerst noch auf dem Steig Nr. 4/a, später auf Steig Nr. 7 am Fuß der Hammerwand in leichtem Auf und Ab hinüber bis zu einem Wegeknoten. Dort nehmen wir den Steig Nr. 1 bergab bis zur Abzweigung des Weges Nr. 3 und auf diesem hinunter zum Berggasthaus  &gt;Hofer Alpl&lt; (1.364 m), wo wir noch die letzten Strahlen der schon tiefstehenden Sonne genießen und über die Richtigkeit unserer &gt;Abbruchentscheidung&lt; fachsimpeln. Das letzte Teilstück der Tour führt uns ziemlich steil  hinunter zum Ausgangspunkt.</description>
      <guid isPermaLink="false">tour_3997</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/HammerwandundNigglberg/_mid1_HammerwandundNigglberg_object_188892.jpg"  hspace="5" align="left"> Anfahrt von Völs über Obervöls in das schmucke Dörfchen Ums (930 m) am Fuße des Tschafon mit herrlichem Blick auf die Hammerwand. Bereits der Blick vom Parkplatz hinauf auf unsere heutigen Ziele lässt freudige Erwartung aufkommen. So starten wir an diesem eher kühlen Morgen und folgen der Markierung Nr. 4  zuerst auf Asphaltstraße, später auf Waldweg hinauf bis zu einer Weggabelung, wo der Weg Nr. 4/a abzweigt. Auf diesem Weg geht es gleich zur Sache, wir steigen sehr steil hinauf zur herrlich gelegenen Tschafonhütte (1.733 m), wo ein dem Feiertag entsprechender Trubel herrscht. Wir entfliehen dem und wandern nach rechts weiter, dem Wegweiser >Tschafonspitz< folgend in 15 Min. hinauf auf den Tschafon, auch Völseggspitze genannt. Wie für uns bestellt, dürfen wir dort beim schönen Wetterkreuz an der traditionellen, vom AVS Tiers organisierten Bergmesse teilnehmen. Danach genießen wir noch die grandiose Aussicht auf Völs und Ritten, Bozner Talkessel, Eisacktal,
Schlern, Hammerwand und Rosengarten. Wir steigen wieder zur Tschafonhütte ab und machen uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel, der Hammerwand. Der
Weg Nr. 9  führt uns zunächst auf breitem Waldweg, später auf schmalem Steig in nordöstlicher Richtung abwärts durch ein kleines Tal hinüber an den südöstlichen Fuß der Hammerwand. Ab hier geht sehr steil und mühsam über den Hohen Stand hinauf zur Abzweigung >Hammerwand/Bärenfalle<. Ein kurzer, steiler Anstieg auf den Gipfel der Hammerwand. Um das etwas tiefer stehende Gipfelkreuz zu erreichen, müssen wir ca. 80 m auf ein Joch absteigen (etwas ausgesetzt) und auf einem kurzen Gegenanstieg zum mächtigen Gipfelkreuz aufsteigen. Als ob man in einem Fugzeug sitzen würde, eröffnen sich hier heroben traumhafte Tiefblicke auf Völs, den Bozner Talkessel und die Dörfer am gegenüberliegenden Hang des Eisacktales. Wir kehren zurück  auf den Gipfel der Hammerwand und steigen wieder zur Weggabelung ab. Auf dem Weg Nr. 9 steigen wir hinauf auf den Nigglberg(2.136 m). Ein besorgter Blick hinüber auf den Schlern sgat uns, dass sich da oben ein Gewitter zusammenbraut. An eine Überschreitung des Mittagskofels und den Abstieg über die Sesselschwaige und durch die Teufelsschlucht ist da wohl nicht mehr zu denken. Also genießen wir noch die schöne Aussicht auf die umliegenden Berggipfel und hinunter auf das Kreuz auf der Hammerwand. Wir entscheiden also auf Grund der Gewittergefahr wieder über die Aufstiegsroute zur
Tschafonhütte abzusteigen. Ab hier wandern wir, dem Wegweiser >Hofer Alpl< folgend, zuerst noch auf dem Steig Nr. 4/a, später auf Steig Nr. 7 am Fuß der Hammerwand in leichtem Auf und Ab hinüber bis zu einem Wegeknoten. Dort nehmen wir den Steig Nr. 1 bergab bis zur Abzweigung des Weges Nr. 3 und auf diesem hinunter zum Berggasthaus  >Hofer Alpl< (1.364 m), wo wir noch die letzten Strahlen der schon tiefstehenden Sonne genießen und über die Richtigkeit unserer >Abbruchentscheidung< fachsimpeln. Das letzte Teilstück der Tour führt uns ziemlich steil  hinunter zum Ausgangspunkt.]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Bergwanderungen - Von der Zanser Alm auf die Schlüterhütte</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/von-der-zanser-alm-auf-die-schlueterhuette_3944</link>
      <description>Bei idealem, eher kühlem Wetter starten wir am Parkplatz auf der Zanser Alm. Es geht am Gasthof Sass Rigais vorbei auf Weg Nr. 32 durch den Wald und am rauschenden Wildbach entlang hinauf zu einer Weggabelung, wo wir auf den Adolf-Munkel-Weg treffen. Ab hier folgen wir dem Weg mit der Nr. 33 über die Tschantschenon-Alm und steigen ziemlich steil hinauf auf das Kreuzjoch (2.293 m) am Fuß des Wasserstuhls und des Wasserkofels. Hier eröffnet sich uns ein erster Blick ins ladinische Campilltal. Wir befinden uns jetzt auf dem Europa-Höhenweg Nr. 2, der nach rechts durch die Roascharte zur Puezhütte und nach links über die Medalgesalm zur Schlüterhütte führt. Am Beginn dieses für mich persönlich wohl schönsten und faszinierendsten Weges zur Schlüterhütte gelangen wir schon nach wenigen Minuten zur schön gelegenen Medalges-Alm. Etwas oberhalb der Alm verlassen wir für einige Zeit den markierten Weg und steigen ziemlich steil nach links empor zum ausgeprägten, quer laufenden Rücken Medalges-Sobutsch und gelangen so zuerst hinauf auf den Medalges (2.454 m), der zusammen mit dem Sobutsch und dem Bronsoi den nördlichen Abschluss des Campiller Hochtales markiert. Ein unerwartetes Panorama eröffnet sich uns hier heroben mit herrlicher Aussicht zur Linken auf den Peitlerkofel, die Schlüterhütte und die Gampenalm, zur Rechten auf den Piz Duleda und die Puezspitzen. Auf dem Grat bzw. teils knapp darunter, geht es nun in mäßigem Auf und Ab hinüber auf den Sobutsch (2.486 m) und an dessen Südflanke  hinunter auf das Bronsoijoch (2.421 m). Bevor wir, uns links haltend, den Weg zur Schlüterhütte fortsetzen, genießen wir noch einmal unvergleichliche Tiefblicke hinunter auf die Almwiesen von Funtanacia im Süden und auf Campill/Longiarü im Osten sowie die grandiose Aussicht auf die majestätischen Formationen  des Sass Rigais, der Furchetta und des Wasserkofels im Westen. Mit diesen Eindrücken vollgepackt, machen wir uns wieder auf den Weg, queren auf teilweise etwas abschüssigem Steig (Vorsicht geboten) den Osthang des Bronsoi und erreichen, von Murmeltieren aus der Ferne beobachtet und von ihren Pfiffen begleitet, jetzt immer den mächtigen Peitlerkofel vor Augen und die Gadertaler Gipfel zur Rechten, das Kreuzkofeljoch, von wo es nicht mehr weit zur Schlüterhütte ist. www.schlueterhuette.com Ab hier nehmen wir den Weg Nr. 35, um zur Gampenalm www.gampenalm.com abzusteigen. Für die Rückkehr zum Ausgangspunkt wählen wir die abwechslungsreichere Variante über Kaserill und wandern über Enzianwiesen an der gleichnamigen Alm vorbei entlang des Kaserillbaches abwärts und erreichen nach etwa 1 Stunde wieder die Zanser Alm.</description>
      <guid isPermaLink="false">tour_3944</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/AufbezauberndenUmwegenaufdieSchlueterhuette/_mid1_AufbezauberndenUmwegenaufdieSchlueterhuette_object_183568.jpg"  hspace="5" align="left"> Bei idealem, eher kühlem Wetter starten wir am Parkplatz auf der Zanser Alm. Es geht am Gasthof Sass Rigais vorbei auf Weg Nr. 32 durch den Wald und am rauschenden Wildbach entlang hinauf zu einer Weggabelung, wo wir auf den Adolf-Munkel-Weg treffen. Ab hier folgen wir dem Weg mit der Nr. 33 über die Tschantschenon-Alm und steigen ziemlich steil hinauf auf das Kreuzjoch (2.293 m) am Fuß des Wasserstuhls und des Wasserkofels. Hier eröffnet sich uns ein erster Blick ins ladinische Campilltal. Wir befinden uns jetzt auf dem Europa-Höhenweg Nr. 2, der nach rechts durch die Roascharte zur Puezhütte und nach links über die Medalgesalm zur Schlüterhütte führt. Am Beginn dieses für mich persönlich wohl schönsten und faszinierendsten Weges zur Schlüterhütte gelangen wir schon nach wenigen Minuten zur schön gelegenen Medalges-Alm. Etwas oberhalb der Alm verlassen wir für einige Zeit den markierten Weg und steigen ziemlich steil nach links empor zum ausgeprägten, quer laufenden Rücken Medalges-Sobutsch und gelangen so zuerst hinauf auf den Medalges (2.454 m), der zusammen mit dem Sobutsch und dem Bronsoi den nördlichen Abschluss des Campiller Hochtales markiert. Ein unerwartetes Panorama eröffnet sich uns hier heroben mit herrlicher Aussicht zur Linken auf den Peitlerkofel, die Schlüterhütte und die Gampenalm, zur Rechten auf den Piz Duleda und die Puezspitzen. Auf dem Grat bzw. teils knapp darunter, geht es nun in mäßigem Auf und Ab hinüber auf den Sobutsch (2.486 m) und an dessen Südflanke  hinunter auf das Bronsoijoch (2.421 m). Bevor wir, uns links haltend, den Weg zur Schlüterhütte fortsetzen, genießen wir noch einmal unvergleichliche Tiefblicke hinunter auf die Almwiesen von Funtanacia im Süden und auf Campill/Longiarü im Osten sowie die grandiose Aussicht auf die majestätischen Formationen  des Sass Rigais, der Furchetta und des Wasserkofels im Westen. Mit diesen Eindrücken vollgepackt, machen wir uns wieder auf den Weg, queren auf teilweise etwas abschüssigem Steig (Vorsicht geboten) den Osthang des Bronsoi und erreichen, von Murmeltieren aus der Ferne beobachtet und von ihren Pfiffen begleitet, jetzt immer den mächtigen Peitlerkofel vor Augen und die Gadertaler Gipfel zur Rechten, das Kreuzkofeljoch, von wo es nicht mehr weit zur Schlüterhütte ist. www.schlueterhuette.com Ab hier nehmen wir den Weg Nr. 35, um zur Gampenalm www.gampenalm.com abzusteigen. Für die Rückkehr zum Ausgangspunkt wählen wir die abwechslungsreichere Variante über Kaserill und wandern über Enzianwiesen an der gleichnamigen Alm vorbei entlang des Kaserillbaches abwärts und erreichen nach etwa 1 Stunde wieder die Zanser Alm.]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Bergwanderungen - Glittner Seen - Jakobskopf - Campillberg - Astjoch</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/glittner-seen-jakobskopf-campillberg-astjoch_3895</link>
      <description>Anfahrt von Brixen nach Lüsen bis Flitt (Parkplatz etwas oberhalb des Hotels Kompatscherhof). Bei wolkenlosem Himmel und mit der entsprechenden Motivation starten wir am Parkplatz. Wir halten uns an das Hinweisschild &gt;Turnaretschhütte&lt; mit der Markierung Nr. 10 (anfangs auch Nr. 2), wandern teisl auf Steigen, teils auf breiten Wirtschaftswegen zunächst längere Zeit durch Wald zu den Glittnerställen (1991 m), weiter der Markierung  Nr. 10 folgend durch Bergwiesen und an Almhütten vorbei nahezu eben südostwärts zur Turnaretsch-Hütte (Ücia Val del Lè, 2030 m) und von da nach links (nach rechts an der Turnaretschütte vorbei geht es zum Lüsner Joch)  durch ein Tälchen hinauf zu den Glittner Seen (Lec di Rina, 2151 m). Hier lohnt sich eine erste Rast, weil sich hier schon die Sicht weitet und den Blick frei gibt auf einen unbeschreiblich schönen Gipfelkranz. Uns gegenüber liegen östlich die Gadertaler Berge, von der Lavarella über die Kreuzkofelgruppe, den Zehner und den Neuner bis zum Piz da Peres, dem Monte Sella di Sennes und der Pareispitze. Südlich recken sich die Grödner Dolomiten mit dem Peitler, den Geislern, der Langkofel- und der Puezgruppe in den strahlend blauen Himmel. Auch das tiefe Blau der vier Glittner Seen tut dem Auge gut. Nach diesem ersten Genuss geht es jetzt, am Kamm entlang nordwärts, immer der Markierung Nr. 10 folgend über das Glittner Joch (2.189m) zur Wieseralm (Munt da Pre, 2054 m).  Von hier, kurz von der Markierung abweichend, erreichen wir etwas westwärts weglos in wenigen Minuten den Jakobskopf (2.116 m) und von dort gelangen wir in östlicher Richtung wieder hinunter auf den Steig mit der Nr. 10 und auf diesem abwärts weiter zum Jakobs-Stöckl nahe der Astalm (2026 m, ). Hier hat man schon das nächste Ziel,  den Campill Berg im Auge. Dem Hinweis Starkenfeldhütte folgend, führt der Weg  Nr. 2 etwas unterhalb des Bildstöckels nach links über die Grünfelderalm in mäßigem Anstieg hinauf auf den Campill Berg (2.190 m). Auch hier ist gut verweilen, um sich an der tollen Aussicht zu erfreuen. In nordwestlicher Richtung sieht man schon den letzten noch zu besteigenden Gipfel, das Astjoch. Vom Campill Berg steigen wir auf dem Weg Nr. 2 wieder hinab in eine Senke, durchqueren diese und gelangen so am Ellener Kreuz und an der Elnhäuserer Alm vorbei, im letzten Stück etwas steil hinauf auf das Astjoch (2.194 m) - auch Burgstall genannt. Eine herrliche 360 Grad Rundumsicht auf Gipfel und Eisriesen sowie  tolle Tiefblicke auf den Brunecker Talkessel, in das Pfunderer Tal und über die Rodenecker Alm sind mehr als  Belohnung für die hinter uns liegenden Mühen. Eine schön angelegte Orientierungsplattform erleichtert den Blick in die Ferne von der Ortlergruppe bis zum Großglockner. Nach diesem ausgiebigen Gipfelkino verlassen wir das Astjoch und steigen in südöstlicher Richtung hinab bis zu einer Weggabelung an einem Zaun und folgen dort dem Wegweiser zur Kreuzwiesenhütte. Auf dem Weg Nr. 2 steigen wir nun über die mit Enzianen und Küchenschellen übersäten Matten der Lüsner Alm an einem Bächlein entlang hinunter zu einem breiten Güterweg, der uns zur idyllisch gelegenen Kreuzwiesenhütte auf 1.924 m.ü.d.M. bringt (Einkehr möglich). Etwas östlich der Hütte finden wir den Hinweis &gt;Flitt/Fußweg&lt;, der ab hier die Nr. 2/a trägt. Auf diesem Weg queren wir in einem längeren, nicht allzu beschwerlichen Auf und Ab eine Hügelflanke, später geht es dann stetig abwärts durch kühle Wälder hinunter zu den Parkplätzen Schwaigerböden und Oberflitt, wo wir wieder auf den Weg Nr. 10 treffen und sich somit der Kreis schließt. Von hier ist es nur mehr eine ¼ Stunde bis hinunter zum Ausgangspunkt beim Kompatscherhof in Flitt, wo uns noch einmal der mächtige Peitlerkofel in der Nachmittagssonne grüßt.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/GlittnerSeen-Jakobskopf-Campillberg-Astjoch/_mid1_GlittnerSeen-Jakobskopf-Campillberg-Astjoch_object_181093.jpg"  hspace="5" align="left"> Anfahrt von Brixen nach Lüsen bis Flitt (Parkplatz etwas oberhalb des Hotels Kompatscherhof). Bei wolkenlosem Himmel und mit der entsprechenden Motivation starten wir am Parkplatz. Wir halten uns an das Hinweisschild >Turnaretschhütte< mit der Markierung Nr. 10 (anfangs auch Nr. 2), wandern teisl auf Steigen, teils auf breiten Wirtschaftswegen zunächst längere Zeit durch Wald zu den Glittnerställen (1991 m), weiter der Markierung  Nr. 10 folgend durch Bergwiesen und an Almhütten vorbei nahezu eben südostwärts zur Turnaretsch-Hütte (Ücia Val del Lè, 2030 m) und von da nach links (nach rechts an der Turnaretschütte vorbei geht es zum Lüsner Joch)  durch ein Tälchen hinauf zu den Glittner Seen (Lec di Rina, 2151 m). Hier lohnt sich eine erste Rast, weil sich hier schon die Sicht weitet und den Blick frei gibt auf einen unbeschreiblich schönen Gipfelkranz. Uns gegenüber liegen östlich die Gadertaler Berge, von der Lavarella über die Kreuzkofelgruppe, den Zehner und den Neuner bis zum Piz da Peres, dem Monte Sella di Sennes und der Pareispitze. Südlich recken sich die Grödner Dolomiten mit dem Peitler, den Geislern, der Langkofel- und der Puezgruppe in den strahlend blauen Himmel. Auch das tiefe Blau der vier Glittner Seen tut dem Auge gut. Nach diesem ersten Genuss geht es jetzt, am Kamm entlang nordwärts, immer der Markierung Nr. 10 folgend über das Glittner Joch (2.189m) zur Wieseralm (Munt da Pre, 2054 m).  Von hier, kurz von der Markierung abweichend, erreichen wir etwas westwärts weglos in wenigen Minuten den Jakobskopf (2.116 m) und von dort gelangen wir in östlicher Richtung wieder hinunter auf den Steig mit der Nr. 10 und auf diesem abwärts weiter zum Jakobs-Stöckl nahe der Astalm (2026 m, ). Hier hat man schon das nächste Ziel,  den Campill Berg im Auge. Dem Hinweis Starkenfeldhütte folgend, führt der Weg  Nr. 2 etwas unterhalb des Bildstöckels nach links über die Grünfelderalm in mäßigem Anstieg hinauf auf den Campill Berg (2.190 m). Auch hier ist gut verweilen, um sich an der tollen Aussicht zu erfreuen. In nordwestlicher Richtung sieht man schon den letzten noch zu besteigenden Gipfel, das Astjoch. Vom Campill Berg steigen wir auf dem Weg Nr. 2 wieder hinab in eine Senke, durchqueren diese und gelangen so am Ellener Kreuz und an der Elnhäuserer Alm vorbei, im letzten Stück etwas steil hinauf auf das Astjoch (2.194 m) - auch Burgstall genannt. Eine herrliche 360 Grad Rundumsicht auf Gipfel und Eisriesen sowie  tolle Tiefblicke auf den Brunecker Talkessel, in das Pfunderer Tal und über die Rodenecker Alm sind mehr als  Belohnung für die hinter uns liegenden Mühen. Eine schön angelegte Orientierungsplattform erleichtert den Blick in die Ferne von der Ortlergruppe bis zum Großglockner. Nach diesem ausgiebigen Gipfelkino verlassen wir das Astjoch und steigen in südöstlicher Richtung hinab bis zu einer Weggabelung an einem Zaun und folgen dort dem Wegweiser zur Kreuzwiesenhütte. Auf dem Weg Nr. 2 steigen wir nun über die mit Enzianen und Küchenschellen übersäten Matten der Lüsner Alm an einem Bächlein entlang hinunter zu einem breiten Güterweg, der uns zur idyllisch gelegenen Kreuzwiesenhütte auf 1.924 m.ü.d.M. bringt (Einkehr möglich). Etwas östlich der Hütte finden wir den Hinweis >Flitt/Fußweg<, der ab hier die Nr. 2/a trägt. Auf diesem Weg queren wir in einem längeren, nicht allzu beschwerlichen Auf und Ab eine Hügelflanke, später geht es dann stetig abwärts durch kühle Wälder hinunter zu den Parkplätzen Schwaigerböden und Oberflitt, wo wir wieder auf den Weg Nr. 10 treffen und sich somit der Kreis schließt. Von hier ist es nur mehr eine ¼ Stunde bis hinunter zum Ausgangspunkt beim Kompatscherhof in Flitt, wo uns noch einmal der mächtige Peitlerkofel in der Nachmittagssonne grüßt.]]></content:encoded>
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      <title>Bergwanderungen - Jocherer Berg - 2392 m</title>
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      <description>Start am Parkplatz beim Hotel Sambergerhof  (1.510 m) unterhalb der Villanderer Alm. Wir gehen zuerst ca. 200 m auf der Fahrstraße aufwärts bis zu den Wegweisern. Hier geht es nach rechts die Forststraße hinauf, immer dem Hinweis &gt;Rinderplatz&lt; folgend zuerst auf der blauweißen Markierung 23 etwas steil, dann der blau-weißen Markierung Nr. 24 folgend in mäßigem Auf und Ab auf kühlen Waldwegen  zur herrlich gelegenen Rinderplatzhütte www.rinderplatz.com Von dort folgen wir dem Schild &gt;Stöfflhütte&lt; und steigen auf der Zufahrtstraße, an der Moar in Plunhütte und an einer Latschenbrennerei vorbei zur Hütte www.stoefflhuette.it auf 2.057 m hinauf (leider noch geschlossen). Ab hier folgen wir dem Wegweiser &gt;Latzfonser Kreuz&lt; und wandern, immer auf die rotweiße Markierung achtend, über die Gfohler Alm und den breiten Rücken der Pichleralm nordwärts. Wir kommen an mehreren Weggabelungen vorbei (z.B. nach Reinswald oder zur Getrumalm). So erreichen wir in mäßiger Steigung endlich ein Kreuz mit Sitzbank auf einem Rücken, von welchem man schon zum &gt;Latzfonser Kreuz&lt; hinübersieht. Von hier geht es dann weglos nach links hinauf und in wenigen Minuten hat man den höchsten Punkt dieser Wanderung, den Jocherer Berg mit 2.392 m erreicht. Hier genießen wir eine tolle Aussicht auf die umliegenden Gipfel, ein herrliches 360 Grad-Panorama. Nun könnten wir die Wanderung auch fortsetzen, entweder durch den &gt;Kessel&lt; hinüber zum Latzfonser Kreuz, oder nach links hinunter zur Getrumalm und weiter zum Getrumsee. Aber noch erlauben es die Wegverhältnisse nicht (es liegt noch viel Schnee an den schattigen Hängen) und wir sparen es uns für eine der nächsten Touren auf. Nach ausgiebigem Gipfelkino geht es wieder auf dem Aufstiegsweg bergab, jedoch nicht mehr über Rinderplatz, sondern direkt zur Gasserhütte. Etwas unterhalb davon steht das Starthäuschen der Rodelbahn. Ab hier folgen wir der blau-weißen Markierung Nr. 22 &gt;Waalweg Sambergerhof&lt; und wandern durch schattigen Wald in einer langen Schleife zurück zum Ausgangspunkt Sambergerhof. Des Weges trifft man irgendwann auf den Hinweis &gt;Abkürzung Sambergerhof&lt;. Diesem folgend, gelangt man wieder auf die Forststraße und kann dadurch den Rückweg um ca. 45 Min. verkürzen.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/JochererBerg-2392m/_mid1_JochererBerg-2392m_object_178959.jpg"  hspace="5" align="left"> Start am Parkplatz beim Hotel Sambergerhof  (1.510 m) unterhalb der Villanderer Alm. Wir gehen zuerst ca. 200 m auf der Fahrstraße aufwärts bis zu den Wegweisern. Hier geht es nach rechts die Forststraße hinauf, immer dem Hinweis >Rinderplatz< folgend zuerst auf der blauweißen Markierung 23 etwas steil, dann der blau-weißen Markierung Nr. 24 folgend in mäßigem Auf und Ab auf kühlen Waldwegen  zur herrlich gelegenen Rinderplatzhütte www.rinderplatz.com Von dort folgen wir dem Schild >Stöfflhütte< und steigen auf der Zufahrtstraße, an der Moar in Plunhütte und an einer Latschenbrennerei vorbei zur Hütte www.stoefflhuette.it auf 2.057 m hinauf (leider noch geschlossen). Ab hier folgen wir dem Wegweiser >Latzfonser Kreuz< und wandern, immer auf die rotweiße Markierung achtend, über die Gfohler Alm und den breiten Rücken der Pichleralm nordwärts. Wir kommen an mehreren Weggabelungen vorbei (z.B. nach Reinswald oder zur Getrumalm). So erreichen wir in mäßiger Steigung endlich ein Kreuz mit Sitzbank auf einem Rücken, von welchem man schon zum >Latzfonser Kreuz< hinübersieht. Von hier geht es dann weglos nach links hinauf und in wenigen Minuten hat man den höchsten Punkt dieser Wanderung, den Jocherer Berg mit 2.392 m erreicht. Hier genießen wir eine tolle Aussicht auf die umliegenden Gipfel, ein herrliches 360 Grad-Panorama. Nun könnten wir die Wanderung auch fortsetzen, entweder durch den >Kessel< hinüber zum Latzfonser Kreuz, oder nach links hinunter zur Getrumalm und weiter zum Getrumsee. Aber noch erlauben es die Wegverhältnisse nicht (es liegt noch viel Schnee an den schattigen Hängen) und wir sparen es uns für eine der nächsten Touren auf. Nach ausgiebigem Gipfelkino geht es wieder auf dem Aufstiegsweg bergab, jedoch nicht mehr über Rinderplatz, sondern direkt zur Gasserhütte. Etwas unterhalb davon steht das Starthäuschen der Rodelbahn. Ab hier folgen wir der blau-weißen Markierung Nr. 22 >Waalweg Sambergerhof< und wandern durch schattigen Wald in einer langen Schleife zurück zum Ausgangspunkt Sambergerhof. Des Weges trifft man irgendwann auf den Hinweis >Abkürzung Sambergerhof<. Diesem folgend, gelangt man wieder auf die Forststraße und kann dadurch den Rückweg um ca. 45 Min. verkürzen.]]></content:encoded>
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