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    <title>hotKNOTT - Marino</title>
    <link>http://www.hotknott.com</link>
    <description>hotKNOTT - Die Community für leidenschaft am Berg</description>
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      <title>hotKNOTT</title>
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      <title>Bergwanderungen - Kirchbachkreuz</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/kirchbachkreuz_2032</link>
      <description>Herbstlicher Hochnebeltag am vinschger Sonnenberg!&#xD;
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Lust auf Fernsicht im sonnenverwöhnten Vinschgau im "Altweibersommer". Mit dem PKW nach Naturns und weiter hinauf bis zum Schnatzhof auf knappe 1500m. Hier geht der Weg Mark 6 zur Kirchbachkreuz weg; ein Weg der steil beginnt, steil verläuft und steil endet. Ruhephasen gibt es kaum, der Weg zieht von Beginn an förmlich nach oben.&#xD;
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Über einen herbstlich gelb-rötlich schimmernden Lärchenwald gehts bis zur Waldgrenze und darüber hinaus bis zum Schäferhüttl (2225m) steil hinauf. Ab hier folgt der steilste Anstieg über ca.200Hm bis zu einem markanten Steinmann, welcher uns im Nebel den weiteren Verlauf des Weges anzeigt.&#xD;
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Kurze Pause und weiter geht es nun über einen teils felsig-grasigen Grat entlang bis sich der Nebel lichtet und wir über den Wolken stehend Ausblick auf das nunmehr naheliegende Gipfelkreuz bekommen. Die letzten 150Hm haben es noch in sich, steil über Felsbrocken ist der Gipfel des Kirchbachkreuzes auf 2.951m erreicht.&#xD;
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Es bietet sich eine tolle Rundschau mit dem Wolkenmehr zu unseren Füssen. Hell leuchtet die nordwestlich liegende Weißkugel zu uns herüber. Der Weitblick reicht von der Zielspitze über das Hasenörl bis zum Dreigestirn König-Zebrú-Ortler. Die Dolomiten haben den Nebelmantel um; einfach schön hier oben zu stehen!</description>
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      <title>Bergwanderungen - Schwarze Wand über Mühlbachtal</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/schwarze-wand-ueber-muehlbachtal_1970</link>
      <description>Wieder hat Frau Holle kurzerhand für "Kosmetik am Berg" gesorgt und eine schwarze Wand in weiß gekleidet.

Über das Pustertal bis nach Percha. Von hier nach Amaten und über Tesselberg nach Mühlbach bis zum Parkplatz im Mühlbachtal (1605m).

Vorbei am renovierten "Mühlbacher Badl" (ehemaliges Bauernbad mit eigener Quellfassung, 1970 abgebrannt) gehts über einen Forstweg im herbstlichen Ambiente bis zur Oberwangeralm (2027m). Hier rechts weg, den Wegweisern folgend immer steiler werdend hinauf zum eingeschneiten Mühlbacher Jöchl (2983m). Hier Einblick auf den Geltalgletscher. Nun den Grat folgend weiter bis zum Gipfel der schwarzen Wand auf 3.105m.
Es ist nahezu windstill, zum angreifen Nahe die Rieserferner, vom schneebigen Nock bis zum Wildgall.</description>
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      <title>Bergwanderungen - Cima di Cece</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/trentino/cima-di-cece_1838</link>
      <description>Plötzlicher Wintereinbruch. Und wir mitten drin.&#xD;
Um 7h gehts ab in Kaltern. In Auer reins in Fleimstal bis nach Predazzo. Sämtliche Berge um uns im winterlichen Kleid mit Schnee bedeckt, einfach schön. Breefing mit Cappuccino &amp; Brioche und schon steht das Ziel fest: Cima di cece auf 2754m.&#xD;
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Oberhalb des ristorante Miola Nahe Predazzo gehen wir los über den Forstweg in Richtung malga di valmaggiore.  Diese liegt schon im weißen Kleid, wir trampeln weiter zur forcella di valmaggiore, vorbei am laghetti (2050m). Kurz unter der forcella drehen wir nach links und spuren ziemlich steil eine kurze Rampe empor.&#xD;
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Am Plateau wartet das Pausenbrot aus uns, der Weg vor uns ist noch weit, der Neuschnee wird immer mehr, hier auf Kote 2.300m liegen ca.20-25cm Neuschnee.&#xD;
Die Stärkung hilft, wir queren das Kar und finden uns wieder auf dem mit Schnee bedeckten Weg 349 der uns nach ein paar Zick-Zacks zu einer kurzen, aber steilen Einsattelung führt (2640m). Unschwierig hinauf liegt nun die cima di cece in reichbarer Nähe vor uns.&#xD;
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Zuerst flach weiter, vorbei an Stellungen der Frontlinie 1915-18, und zuletzt steil im 40cm tiefen Schnee empor zum formschönen Gipfelkreuz der cima di cece auf 2.754m.&#xD;
Der Ausblick ist einfach herrlich.</description>
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      <title>Bergwanderungen - Plankenhorn</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/plankenhorn_1744</link>
      <description>Einfache und lohnende Herbsttour in den sarntaler Bergen. Das sehr schön gelegene und zu dieser Jahreszeit ziemlich einsame Getrumtal war es wert besichtigt zu werden. Die Getrumalm (ab heuer auch im Winter geöffnet) bietet Gutes zum Essen.&#xD;
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Reinswald Talstation Skilift 1560 - Sunnalm - Pichlberg - Sattele 2491m - Plankenhorn 2598m - Getrumsee 2368m - Getrumalm 2094m</description>
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      <title>Mountainbiketouren - BZ - Möltner Joch - BZ</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/mountainbiketouren/italien/suedtirol/bz-moeltner-joch-bz_1813</link>
      <description>Von Bozen (260m) nach Glaning über Buschenschänke Messner, Plattner und Locher auf den Salten zum E5-Weg. Weiter nach Langfenn (1527m), vorbei am Oberfahrerhof (1551m) hinauf auf das Möltnener Joch auf 1.733m.&#xD;
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Abfahrt wie Auffahrt.</description>
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      <title>Hochtouren - Schneespitze</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/hochtouren/italien/suedtirol/schneespitze_1726</link>
      <description>Tag 1 am 20.09.2008 (5h Aufstieg, 1800Hm):&#xD;
Vom Weiler Hinterstein (1380m) im hinteren Pflerschertal gehts Richtung Magdeburgerhütte über den Weg Mark 6. An der Ochsenhütte vorbei (1800m), zuletzt steiler über Grashänge empor unschwierig zur Magdeburger Hütte (2.423m). Immer den Weg 6 folgend gehts zuerst über Schrofen, dann rechts ober den beiden Seen über Geröll zur nördlichen Stubenscharte in ein Becken. Ab hier ziemlich verschneit halten wir uns nach Überwindung einer verschneiten Steilstufe nach rechts in Richtung des harmlosen Ferners. Über diesen zunächst leicht ansteigend weiter bis zum Wandfuß (2880m). Über diese Ostrampe die ziemlich vereist ist steil hinauf zum Gipfelplateau (3080m) und in Kürze zum Gipfel der Schneespitze auf 3.172m. Abstieg wie Aufstieg.&#xD;
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Tag 2 am 21.09.2008 (6h Gehzeit, 800Hm):&#xD;
Von der Magdeburger Hütte zur weissen Wand (3016m), weiter zum hohen Zahn (2924m) und dem Sandesjöchl (2592m). Abstieg zur Tribulaunhütte (2368m) und ab ins Tal.</description>
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      <title>Bergwanderungen - Hochkünzelspitze</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/oesterreich/vorarlberg/hochkuenzelspitze_1644</link>
      <description>Los gehts ca.500m nach der Ortschaft Schoppernau (852m) im Bregenzerwald bei der Armenseelenkapelle (900m). Über das Salzbachvorsäß und der oberen Schalzbachalm (1296m) gehts im freien Gelände weiter bis zur unteren Gautalm (1600m) und den darüber liegenden Seablen. Weiter bis zum Glattjöchl und von da steil bis zum Gipfelkreuz der Hochkünzelspitze auf 2.397m.</description>
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      <title>Mountainbiketouren - Bozen - Jochgrimm - Weissenstein</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/mountainbiketouren/italien/suedtirol/bozen-jochgrimm-weissenstein_1587</link>
      <description>Start in Bozen Zentrum. Über die Landesstrasse hinauf zuerst nach Bauernkohlern (1120m) und weiter nach Herrenkohlern (1200m). Über den E5 ins Wölfstal, vorbei an der Wölfstalalm (1340m) bis zum toten Moos (1475m). Hier hinab zur Raststation Wölflhof (1290m) und weiter bis nach Deutschnofen Dorf (1355m). Zur Laabalm (1649m) hinauf und über die Neuhütt (1791m) und Auer Leger Alm (1872m) hinauf zum Jochgrimm auf 1989m.&#xD;
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Abfahrt über den 1er Weg bis zur Neuhütt. Hier links ab über Weissenstein (1520m) zurück nach Deutschnofen und der Raststation Wölflhof und über den 2er Steig vorbei am Bauer im Walde (1262m) hinab nach Bozen.</description>
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      <title>Bergwanderungen - Laugenattacke</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/laugenattacke_1551</link>
      <description>"Alle Jahre wieder..." heißt es, wenn wir zur "Attacke" rufen. Einzige Bedingung: man geht von zuhause aus weg, ohne Benutzung eines PKW's, Buses und dergleichen; ähnlich wie es unsere Opas/Omas zur Berggehen gemacht haben. Die heurige 5. Ausgabe der Attacke führt uns zum großen Laugen, Hausberg ober Lana.&#xD;
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Um 05:00h ist Start in Bozen mit dem Stadtradl Jahrgang 1975. Der Staatsstrasse entlang nach Andrian. Von da ab über der steilen, über eine Schlucht hinauf führenden Steig Mark 15 (Schloss Festenstein) bis nach Geid. Hier weiter zuerst über Weg Mark 8A und dann über Mark 9 sehr steil hinauf zur Scharte (1830m). Bei der folgenden Abzweigung rechts Mark 50 nehmen (!) und über den Moschén und den Tillwiesen zum Mittagsschartl (1724m) und weiter zum Gampenpass (1518m) absteigen.&#xD;
Hier über den zu Beginn steilen 133-Weg über den Laugensee (2182m) unschwierig hinauf zum großen Laugen auf 2434m.</description>
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      <title>Hochtouren - Großes Wiesbachhorn</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/hochtouren/oesterreich/salzburg/grosses-wiesbachhorn_1517</link>
      <description>Über das Pustertal nach Lienz, von da nach Matrei und weiter ins Pinezgau nach Kaprun. Bei Kesselfall/Alpenhaus Parkmöglichkeit und zuerst mit dem Bus, dann mit einem Freiluftaufzug und wieder mit Bus hinauf zum Stausee Mooserboden (1000m).&#xD;
Tag 1 (25.7) : Die Staumauer entlang bis zum Einstieg des Weges Mark 718 welcher zum Heinrich-Schwaigerhaus (2803m) führt. Der Weg ist im letzten Abschnitt ziemlich steil und teilweise etwas ausgesetzt (Stifte, Seilbänder). Das Heinrich-Schwaigerhaus liegt auf einer Kuppe.&#xD;
Tag 2 (26.7): Morgens um 7h gehts vom Heinrich-Schwaigerhaus nordseitig im Schnee stapfend weg bis man nach ca.10min. Gehzeit zu einem versicherten Kamin kommt. Ab hier steil hinauf auf den unteren Fochezkopf (3025m). Ab hier mit Steigeisen auf den oberen Fochezkopf (3159m) weiter wo der eigentliche "Kaindlgrat" beginnt. Der Schnee ist schon ziemlich aufgeweicht, ein Gehen auf der Gratkuppe wird vermieden. Im letzten Abschnitt des Grates (ca.100m) ziemlich eng und ausgesetzt bis zum Wandfuß des Großen Wiesbachhornes. Über die Westflanke steil (ca. 40°) das Schneefeld hinauf zum breiten Gipfelgrat welcher zum Gipfel des großen Wiesbachhornes auf 3.564m führt.&#xD;
Abstieg wie Aufstieg.</description>
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