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    <title>hotKNOTT - Gigi</title>
    <link>http://www.hotknott.com</link>
    <description>hotKNOTT - Die Community für leidenschaft am Berg</description>
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      <title>hotKNOTT</title>
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      <title>Skitouren - Gürtelspitz vom Passeiertal</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/guertelspitz-vom-passeiertal_2668</link>
      <description>Schlechtwettertag angesagt, vielleicht gehen sich im Norden des Landes einige Sonnenstrahlen aus. Das wollten wir im hinteren Passeiertal mal prüfen und nicht allzu früh gings nach Cappuccino, Macchiato und Brioche los, mit Schneetreiben im Gesicht!&#xD;
Von der Brücke an der Timmelsjochstrasse (1750m, Strasse ab hier gesperrt) gehts über einen Forstweg gemütlich bis zur Timmelsalm (1979m). Diese passieren wir rechts und steigen rechter Hand in ein Becken auf, welches uns in Folge auf ein Hochplateau führt. Dieses queren wir der Länge nach und steigen an deren Ende auf eine kleine Einsattelung auf.&#xD;
&#xD;
Hier müssen wir uns entscheiden ob wir links in die Timmelsalmböden ca.100Hm absteigen wollen und die ursprünglich gewählte Tour zur Schwarzseespitze (2988m) weiterführen oder ob wir doch lieber auf die etwas näher liegende Gürtelspitze ziehen. Die Wahl fällt auf Letztere.&#xD;
&#xD;
Nun geht es ziemlich steil die knapp 500Hm der Westflanke hinauf die zum Gipfel führt; eine Spitzkehre nach der Anderen. Und dann stehen wir da, auf den Gipfel der Gürtelspitze auf 2.858m. Es ist windstill und wir haben klare Sicht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Schlechtwettertag angesagt, vielleicht gehen sich im Norden des Landes einige Sonnenstrahlen aus. Das wollten wir im hinteren Passeiertal mal prüfen und nicht allzu früh gings nach Cappuccino, Macchiato und Brioche los, mit Schneetreiben im Gesicht!
Von der Brücke an der Timmelsjochstrasse (1750m, Strasse ab hier gesperrt) gehts über einen Forstweg gemütlich bis zur Timmelsalm (1979m). Diese passieren wir rechts und steigen rechter Hand in ein Becken auf, welches uns in Folge auf ein Hochplateau führt. Dieses queren wir der Länge nach und steigen an deren Ende auf eine kleine Einsattelung auf.

Hier müssen wir uns entscheiden ob wir links in die Timmelsalmböden ca.100Hm absteigen wollen und die ursprünglich gewählte Tour zur Schwarzseespitze (2988m) weiterführen oder ob wir doch lieber auf die etwas näher liegende Gürtelspitze ziehen. Die Wahl fällt auf Letztere.

Nun geht es ziemlich steil die knapp 500Hm der Westflanke hinauf die zum Gipfel führt; eine Spitzkehre nach der Anderen. Und dann stehen wir da, auf den Gipfel der Gürtelspitze auf 2.858m. Es ist windstill und wir haben klare Sicht.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Schneeschuhwanderungen - Mühlenweg - Getrumalm</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/schneeschuhwanderungen/italien/suedtirol/muehlenweg-getrumalm_2651</link>
      <description>GPS Kurs auf Schneeschuhen http://hotknott.blogspot.com/2008/12/gps-kurs-schneeschuhwandern.html

Am Parkplatz der Talstation Reinswald starten wir mit Wanderführer Sepp zu unserer Schneeschuhwanderung mit GPS Praxis. Am Anfang geht es bis zu den Mühlen noch zu Fuß auf einer Strasse, doch dann werden die Schneeschuhe angezogen und im Gänsemarsch wandern wir durch die verschneite Winterlandschaft. Auf einem schmalen Pfad geht es auf dem Mühleweg (Nr. 7a) immer am Fluß entlang durch das Getrumtal (öfter auch Gedrum geschrieben).

Nach ca. 2 1/2 Stunden erreichen wir nach einigen Unterbrechungen (um Waypoints zu setzen) die Getrumalm (2094m). Hier begrüßt uns Manuela schon mit einem leckeren Schnaps und Heiner hat ein klasse Mittagsessen gezaubert.

Nachdem wir einige GPS Grundlagen geklärt haben und die Funktionen auf den verschiedenen Garmingeräten geklärt haben machen wir uns auf den Rückweg. Inzwischen hat es zugezogen und so geht es zügig auf dem Weg Nr. 11 zur Pichelberghütte (2150m).

Ab hier ist Endspurt angesagt und über die Sunnolm (1853m) fliegen wir quasi hinab zum Ausgangspunkt bei der Talstation.</description>
      <content:encoded><![CDATA[GPS Kurs auf Schneeschuhen http://hotknott.blogspot.com/2008/12/gps-kurs-schneeschuhwandern.html

Am Parkplatz der Talstation Reinswald starten wir mit Wanderführer Sepp zu unserer Schneeschuhwanderung mit GPS Praxis. Am Anfang geht es bis zu den Mühlen noch zu Fuß auf einer Strasse, doch dann werden die Schneeschuhe angezogen und im Gänsemarsch wandern wir durch die verschneite Winterlandschaft. Auf einem schmalen Pfad geht es auf dem Mühleweg (Nr. 7a) immer am Fluß entlang durch das Getrumtal (öfter auch Gedrum geschrieben).

Nach ca. 2 1/2 Stunden erreichen wir nach einigen Unterbrechungen (um Waypoints zu setzen) die Getrumalm (2094m). Hier begrüßt uns Manuela schon mit einem leckeren Schnaps und Heiner hat ein klasse Mittagsessen gezaubert.

Nachdem wir einige GPS Grundlagen geklärt haben und die Funktionen auf den verschiedenen Garmingeräten geklärt haben machen wir uns auf den Rückweg. Inzwischen hat es zugezogen und so geht es zügig auf dem Weg Nr. 11 zur Pichelberghütte (2150m).

Ab hier ist Endspurt angesagt und über die Sunnolm (1853m) fliegen wir quasi hinab zum Ausgangspunkt bei der Talstation.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Dreifingerspitze</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/dreifingerspitze_2617</link>
      <description>Es ist ziemlich frostig heute, etliche Minusgrade sind es schon, als wir vom PKW am Parkplatz des Bad Bergfall (1320m) aussteigen. Nichts wie rein in die Schuhe und ab gehts, muksmäuschenstill, jeder kämpft um das bißchen Wärme das sich durch das Staggeln ergiebt.

Wir folgen zu Beginn den Forstweg bis zur Brücke. Hier links ab, bleiben wir auf der orographisch rechten Bachseite und ziehen unsere Spur das Bachufer entlang bis wir in freieres Gelände kommen. Nun gehts ziemlich steil bergauf zur Jägerhütte (1875m), die wir aber leider nicht zu Gesicht bekomen; nur Uli geht nicht an ihr vorbei, dafür aber an uns!

Kurze Teepause und weiter gehts der Baugrenze zu. Hier über übersichtliches Gelände mäßig ansteigend hinauf auf das Lapaduresjoch (2252m). Im großen Rechtsbogen gehts sanft ansteigend weiter über buckeliges Gelände im Auf und Ab bis unter den Gipfelhang. Unschwierig mit ein paar Spitzkehren zum Gipfel der Dreifingerspitz auf 2.479m, wo wir auch den Uli wieder treffen.
Der Rundblick in die Dolomitenwelt kann sich heute sehen lassen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Es ist ziemlich frostig heute, etliche Minusgrade sind es schon, als wir vom PKW am Parkplatz des Bad Bergfall (1320m) aussteigen. Nichts wie rein in die Schuhe und ab gehts, muksmäuschenstill, jeder kämpft um das bißchen Wärme das sich durch das Staggeln ergiebt.

Wir folgen zu Beginn den Forstweg bis zur Brücke. Hier links ab, bleiben wir auf der orographisch rechten Bachseite und ziehen unsere Spur das Bachufer entlang bis wir in freieres Gelände kommen. Nun gehts ziemlich steil bergauf zur Jägerhütte (1875m), die wir aber leider nicht zu Gesicht bekomen; nur Uli geht nicht an ihr vorbei, dafür aber an uns!

Kurze Teepause und weiter gehts der Baugrenze zu. Hier über übersichtliches Gelände mäßig ansteigend hinauf auf das Lapaduresjoch (2252m). Im großen Rechtsbogen gehts sanft ansteigend weiter über buckeliges Gelände im Auf und Ab bis unter den Gipfelhang. Unschwierig mit ein paar Spitzkehren zum Gipfel der Dreifingerspitz auf 2.479m, wo wir auch den Uli wieder treffen.
Der Rundblick in die Dolomitenwelt kann sich heute sehen lassen.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Überschreitung Äussere Eisengabelspitze</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/ueberschreitung-aeussere-eisengabelspitze_2647</link>
      <description>Spät aufgebrochen und gottseidank hatte jemand erbarmen und hat eine frische Spur gelegt. Das erste Stück wieder schattig von Pederü über die Rodelpiste bis über den ersten Steilhang. Danach halten wir uns rechts durch hügeliges Gelände in Richtung des sogenannten Trichters. Hier steil aufwärts in der Sonne aufwärts. Wir folgen der Spur, die von links auf den Gipfel führt in die Einbuchtung zwischen Innerer und Äußerer Eisengabelspitze. Von dort geht es teilweise abgeblasen auf dem Rücken weiter steil hoch bis zu den Felsen. Dort Skier tragen und in leichter Kletterei auf den Vorgipfel. Auf einem Grat nochmals steil aufwärts die letzten Meter zum Gipfel der Äusseren Eisengabelspitze.

Abwärts noch ein Stück absteigen und dann mit Skiern nach links am Hang entlang, bis man in die Ostrinne kommt. Von hier steil abwärts, bis man auf die Aufstiegsspuren stösst.

Nach dem Trichter halten wir uns bei der Abfahrt diesmal links und fahren am linken Rand der Steilstufe mit schönstem Pulver zurück nach Pederü.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Spät aufgebrochen und gottseidank hatte jemand erbarmen und hat eine frische Spur gelegt. Das erste Stück wieder schattig von Pederü über die Rodelpiste bis über den ersten Steilhang. Danach halten wir uns rechts durch hügeliges Gelände in Richtung des sogenannten Trichters. Hier steil aufwärts in der Sonne aufwärts. Wir folgen der Spur, die von links auf den Gipfel führt in die Einbuchtung zwischen Innerer und Äußerer Eisengabelspitze. Von dort geht es teilweise abgeblasen auf dem Rücken weiter steil hoch bis zu den Felsen. Dort Skier tragen und in leichter Kletterei auf den Vorgipfel. Auf einem Grat nochmals steil aufwärts die letzten Meter zum Gipfel der Äusseren Eisengabelspitze.

Abwärts noch ein Stück absteigen und dann mit Skiern nach links am Hang entlang, bis man in die Ostrinne kommt. Von hier steil abwärts, bis man auf die Aufstiegsspuren stösst.

Nach dem Trichter halten wir uns bei der Abfahrt diesmal links und fahren am linken Rand der Steilstufe mit schönstem Pulver zurück nach Pederü.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Col Becchei di Sopra</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/col-becchei-di-sopra_2646</link>
      <description>...im vierten Anlauf zusammen mit einem Spitzenalpinisten endlich geschafft :-)

Mit Don Mirkone den Hatscher auf dem Rodelweg von Pederü zum Rifugio Fanes (2060m). Von dort zum Limojoch (2174m) und links am Limosee vorbei ein kurzes Steilstück hinauf. Jetzt in einen flacheren Einschnitt hinein bis kurz vor den Abbruch. Dort links in einigen Spitzkehren auf den Vorgipfel des Col Becchei. Den Hauptgipfel des Col Becchei (Pareispitze) mit dem Gipfelkreuz erreicht man nach rechts über einen kurzen Grat.

Abfahrt wie Aufstieg, wobei man auf der Rodelpiste noch ein wenig schieben muß.</description>
      <content:encoded><![CDATA[...im vierten Anlauf zusammen mit einem Spitzenalpinisten endlich geschafft :-)

Mit Don Mirkone den Hatscher auf dem Rodelweg von Pederü zum Rifugio Fanes (2060m). Von dort zum Limojoch (2174m) und links am Limosee vorbei ein kurzes Steilstück hinauf. Jetzt in einen flacheren Einschnitt hinein bis kurz vor den Abbruch. Dort links in einigen Spitzkehren auf den Vorgipfel des Col Becchei. Den Hauptgipfel des Col Becchei (Pareispitze) mit dem Gipfelkreuz erreicht man nach rechts über einen kurzen Grat.

Abfahrt wie Aufstieg, wobei man auf der Rodelpiste noch ein wenig schieben muß.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Leiterspitz aus dem Pensertal</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/leiterspitz-aus-dem-pensertal_2459</link>
      <description>nachdem Nordföhn mit Sturm angesagt war und immer noch Lawinengefahr 3 herrscht, hatte Marino diese Skitour im Sarntal rausgesucht. Die Skitour geht ein ganzes Stück durch den Wald, verläuft überwiegend windgeschützt am Westhang und ist objektiv ziemlich Lawinensicher.

Nach einem kurzen Cappucino beim Skitourengehertreffpunkt im Gasthof Sonne starten wir vom Parkplatz Eschgfell und benutzen anfangs vorwiegend den Forstweg hinauf in der Nähe der Gentersbergalm (2025m). Es ist viel zu warm und teilweise nieselt es auch. Trotzdem ist heute eine schöne Stimmung zum Skitourengehen. Alle drei haben wir heute Probleme mit stollenden Skiern. 

Ab der Alm wird es aber einfacher, da der Schnee sehr windgepresst ist. Über den abgeblasenen Bergrücken erreichen wir das weithin sichtbare Gipfelkreuz der Leiterspitz auf 2375m Höhe. 

Hier oben bläst es schon ziemlich. Deshalb geht es nach einer halben Stunde auch wieder runter. Größtenteils halten wir uns an die Aufstiegsspur, kürzen aber immer wieder durch ganz gut zu fahrende Hänge ab. Leider ist der Schnee zu schwer heute und deshalb ist es recht anstrengend...

Deshalb haben wir uns eine leckere Lasagne im Trappmannhüttl redlich verdient ;-)</description>
      <content:encoded><![CDATA[nachdem Nordföhn mit Sturm angesagt war und immer noch Lawinengefahr 3 herrscht, hatte Marino diese Skitour im Sarntal rausgesucht. Die Skitour geht ein ganzes Stück durch den Wald, verläuft überwiegend windgeschützt am Westhang und ist objektiv ziemlich Lawinensicher.

Nach einem kurzen Cappucino beim Skitourengehertreffpunkt im Gasthof Sonne starten wir vom Parkplatz Eschgfell und benutzen anfangs vorwiegend den Forstweg hinauf in der Nähe der Gentersbergalm (2025m). Es ist viel zu warm und teilweise nieselt es auch. Trotzdem ist heute eine schöne Stimmung zum Skitourengehen. Alle drei haben wir heute Probleme mit stollenden Skiern. 

Ab der Alm wird es aber einfacher, da der Schnee sehr windgepresst ist. Über den abgeblasenen Bergrücken erreichen wir das weithin sichtbare Gipfelkreuz der Leiterspitz auf 2375m Höhe. 

Hier oben bläst es schon ziemlich. Deshalb geht es nach einer halben Stunde auch wieder runter. Größtenteils halten wir uns an die Aufstiegsspur, kürzen aber immer wieder durch ganz gut zu fahrende Hänge ab. Leider ist der Schnee zu schwer heute und deshalb ist es recht anstrengend...

Deshalb haben wir uns eine leckere Lasagne im Trappmannhüttl redlich verdient ;-)]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Skitour Sattele - Sarntal</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/skitour-sattele-sarntal_2413</link>
      <description>..endlich mal wieder auf Skitour, juchuuuuuu.
Zum Eingehen auch bei diesen schlechten Wetterbedingungen (Schneefall und schlechte Sicht, Lawinengefahr) ideal: von der Talstation in Reinswald http://www.reinswald.com geht es anfangs kurz über die Rodelbahn und dann den meistens vorhandenen Spuren folgen bis zur Sunnalm http://www.sunnolm.it/.

Hinter der Sunnolm bergauf durch ein Gatter und über Almwiesen weiter, bis man auf Höhe der Pichlberg Alm http://www.pichlberg.it/ wieder auf die Rodelbahn trifft. 

Diese überqueren und über weite unberührte Schneeflächen in einem großetn linksbogen bis zur Pichelbergpiste. Dort am Rande der Piste über eine Steilstufe und dann bis zur Bergstation Sattele.

Am einfachsten geht man dort auf der linken Seite vorbei und dann noch ca. 5 Minuten bis zum Gipfelkreuz am Sattele auf 2458m.

Abfahrt entweder steiler über die Jochpiste oder länger über die Pichlberg-Plankenhorn Piste zurück zur Talstation Reinswald.</description>
      <content:encoded><![CDATA[..endlich mal wieder auf Skitour, juchuuuuuu.
Zum Eingehen auch bei diesen schlechten Wetterbedingungen (Schneefall und schlechte Sicht, Lawinengefahr) ideal: von der Talstation in Reinswald http://www.reinswald.com geht es anfangs kurz über die Rodelbahn und dann den meistens vorhandenen Spuren folgen bis zur Sunnalm http://www.sunnolm.it/.

Hinter der Sunnolm bergauf durch ein Gatter und über Almwiesen weiter, bis man auf Höhe der Pichlberg Alm http://www.pichlberg.it/ wieder auf die Rodelbahn trifft. 

Diese überqueren und über weite unberührte Schneeflächen in einem großetn linksbogen bis zur Pichelbergpiste. Dort am Rande der Piste über eine Steilstufe und dann bis zur Bergstation Sattele.

Am einfachsten geht man dort auf der linken Seite vorbei und dann noch ca. 5 Minuten bis zum Gipfelkreuz am Sattele auf 2458m.

Abfahrt entweder steiler über die Jochpiste oder länger über die Pichlberg-Plankenhorn Piste zurück zur Talstation Reinswald.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Winterwanderungen - Titschen - Monte Pozza</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/winterwanderungen/italien/suedtirol/titschen-monte-pozza_2331</link>
      <description>..eines der letzten alpinen Probleme in der Bozener Gegend: eine Winterbegehung des Titschen mit seiner gewaltigen Nordwand :-)

Also starten wir als starkes und eingespieltes 4 Mann / Mixed Team, um diesen Gipfel zu bestürmen. Von Kohlern geht es auf dem Weg Nr. 5 Richtung "Schneiderwiesen" und "Titschen". Durch den tief verschneiten Winterwald kommen die kleineren unter uns schnell an ihre Grenzen bzw. Buddelhöhe. So gibt es kein Weiterkommen...

Eine Entscheidung muß getroffen werden: wir wollen unsere Sponsoren nicht enttäuschen und das jahrelange Training soll sich gelohnt haben. Das Männerteam muß es alleine versuchen, koste es was es wolle. Obwohl Luis noch nicht allzuviel Erfahrung am Berg und vorallem im Winter hat, trauen wir es ihm zu.

Also stapfen wir bei kräftigem Schneefall und Sichtweiten unter 200 Meter mutig unserem Ziel entgegen. Alles sieht gut aus und der Gipfelerfolg scheint möglich. Doch leider verpassen wir einen Abzweig und vergeuden unsere schwinden Kräfte mit unnötigen Metern auf einem Umweg. Alle Vorräte sind schon aufgebraucht und einzig eine handvoll Schnee stillt den ärgsten Durst. 

Nach kurzem Funkkontakt ins Basislager Kohlern, wo das Frauenteam inzischen wieder wohlauf gelandet war, entschlissen wir uns, die Diretissima zu versuchen. Eigentlich ein aussichtsloses unterfangen bei diesen Schneemassen. Hüfttief wühlen wir uns durch den Tiefschnee, geleitet einzig durch unseren unbändigen Willen zum Erfolg. Das GPS zeigt uns noch 300, dann 200 und schließlich das Ziel an. GESCHAFFT! Höher geht es nicht mehr, wir stehen am Gipfel des Titschen. Über uns ist nur noch der Himmel.

Nach einer kurzen Gipfelrast machen wir uns sofort wieder auf den langen und beschwerlichen Rückweg. Diemal ist uns das Glück hold und wir finden auf Anhieb den kürzesten Weg (Nr. 1) über die Schneiderwiesen zurück nach Kohlern.</description>
      <content:encoded><![CDATA[..eines der letzten alpinen Probleme in der Bozener Gegend: eine Winterbegehung des Titschen mit seiner gewaltigen Nordwand :-)

Also starten wir als starkes und eingespieltes 4 Mann / Mixed Team, um diesen Gipfel zu bestürmen. Von Kohlern geht es auf dem Weg Nr. 5 Richtung "Schneiderwiesen" und "Titschen". Durch den tief verschneiten Winterwald kommen die kleineren unter uns schnell an ihre Grenzen bzw. Buddelhöhe. So gibt es kein Weiterkommen...

Eine Entscheidung muß getroffen werden: wir wollen unsere Sponsoren nicht enttäuschen und das jahrelange Training soll sich gelohnt haben. Das Männerteam muß es alleine versuchen, koste es was es wolle. Obwohl Luis noch nicht allzuviel Erfahrung am Berg und vorallem im Winter hat, trauen wir es ihm zu.

Also stapfen wir bei kräftigem Schneefall und Sichtweiten unter 200 Meter mutig unserem Ziel entgegen. Alles sieht gut aus und der Gipfelerfolg scheint möglich. Doch leider verpassen wir einen Abzweig und vergeuden unsere schwinden Kräfte mit unnötigen Metern auf einem Umweg. Alle Vorräte sind schon aufgebraucht und einzig eine handvoll Schnee stillt den ärgsten Durst. 

Nach kurzem Funkkontakt ins Basislager Kohlern, wo das Frauenteam inzischen wieder wohlauf gelandet war, entschlissen wir uns, die Diretissima zu versuchen. Eigentlich ein aussichtsloses unterfangen bei diesen Schneemassen. Hüfttief wühlen wir uns durch den Tiefschnee, geleitet einzig durch unseren unbändigen Willen zum Erfolg. Das GPS zeigt uns noch 300, dann 200 und schließlich das Ziel an. GESCHAFFT! Höher geht es nicht mehr, wir stehen am Gipfel des Titschen. Über uns ist nur noch der Himmel.

Nach einer kurzen Gipfelrast machen wir uns sofort wieder auf den langen und beschwerlichen Rückweg. Diemal ist uns das Glück hold und wir finden auf Anhieb den kürzesten Weg (Nr. 1) über die Schneiderwiesen zurück nach Kohlern.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Berglauf - Altenberg 1223m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/berglauf/italien/suedtirol/altenberg-1223m_2229</link>
      <description>Von Gries auf dem alten Pflastersteinweg (Nr.9) neben der Guntschnapromenade steil aufwärts vorbei am Gasthof Föhrner. Dort weiter bergwauf am Gasthof Messner in Glaning vorbei jetzt ein Stück auf der Straße Richtung Gasthaus Plattner. 

Bei den Perlegg Höfen (955m) durch den Wald bis zu einem kleinen See. Jetzt nochmal sehr schön auf einem Wurzelpfad bis zu den verfallenen Stellungen und bist zum 1A Aussichtspunkt am Altenberg. Hierhin füht auch der neueröffnete Martinsweg.

Der Rückweg führt auf dem Weg Nr. 6 anfangs über einen Forstweg, später über einen Laubpfad und den Weg Nr. 5 zurück nach Bozen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Von Gries auf dem alten Pflastersteinweg (Nr.9) neben der Guntschnapromenade steil aufwärts vorbei am Gasthof Föhrner. Dort weiter bergwauf am Gasthof Messner in Glaning vorbei jetzt ein Stück auf der Straße Richtung Gasthaus Plattner. 

Bei den Perlegg Höfen (955m) durch den Wald bis zu einem kleinen See. Jetzt nochmal sehr schön auf einem Wurzelpfad bis zu den verfallenen Stellungen und bist zum 1A Aussichtspunkt am Altenberg. Hierhin füht auch der neueröffnete Martinsweg.

Der Rückweg führt auf dem Weg Nr. 6 anfangs über einen Forstweg, später über einen Laubpfad und den Weg Nr. 5 zurück nach Bozen.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Rennradtouren - Erdpyramiden Jenesien</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/rennradtouren/italien/suedtirol/erdpyramiden-jenesien_2189</link>
      <description>Nochmal das gute Wetter in Südtirol ausnutzen: von Bozen (Bolzano) mit dem Rennrad auf der Strasse nach Jenesien (S. Genesio Atesino). In Jenesien links ab Richtung Gasthaus Locher (1271m) und Gasthaus Wieser (1386m). Dem kleinen und fast Autofreien Strässchen folgen bis zu den Erdpyramiden. Beim Lueghof (1272m) ist dann für Rennräder Schluß. 

Also die Straße zurück bis rechts ein Abzweig nach Glaning (Cologna) kommt. Ab hier geht es nur noch Bergab und nach Glaning trifft man wieder auf die Straße nach Bozen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Nochmal das gute Wetter in Südtirol ausnutzen: von Bozen (Bolzano) mit dem Rennrad auf der Strasse nach Jenesien (S. Genesio Atesino). In Jenesien links ab Richtung Gasthaus Locher (1271m) und Gasthaus Wieser (1386m). Dem kleinen und fast Autofreien Strässchen folgen bis zu den Erdpyramiden. Beim Lueghof (1272m) ist dann für Rennräder Schluß. 

Also die Straße zurück bis rechts ein Abzweig nach Glaning (Cologna) kommt. Ab hier geht es nur noch Bergab und nach Glaning trifft man wieder auf die Straße nach Bozen.]]></content:encoded>
    </item>
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