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    <title>hotKNOTT - Edi_G</title>
    <link>http://www.hotknott.com</link>
    <description>hotKNOTT - Die Community für leidenschaft am Berg</description>
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      <title>hotKNOTT</title>
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      <title>Schneeschuhwanderungen - Hl. Kreuz Hospitz 2045m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/schneeschuhwanderungen/italien/suedtirol/hl.-kreuz-hospitz-2045m_2621</link>
      <description>Obwohl die Sonne vom wolkenlosen Himmel scheint ist es auch heute wieder eisig kalt, als wir in Larjei oberhalb von St. Kassian unsere Tour starten. Eine Kältewelle hat Südtirol zur Zeit voll im Griff. Wir gehen auf den mit nr 15  markierten Steig (Lärchensteig) zum Nachbarweiler Rü de Feria. Dann in angenehmer Steigung durch lichte Wälder zur Schupfe Pra de Medesc. Ab hier führt der Steig in nahezu ebener Wanderung durch immer schütterer werdende Wälder hinüber zum Hl. Kreuz Hospitz. Immer wieder bieten sich uns grandiose Aussichten auf die gegenüberliegenden Dolomitenberge wie Peitler, Piz Boé oder Sass Songher.  Sind wir während unserer gesamten Wanderung  einsam unter den Felsabstürzen des Heligkreuzkofels dahingewandert, empfängt uns hier der laute Trubel des Pistentreibens. Ehrfürchtig statten wir dem kleinem Wallfahrtskirchlein einen Besuch ab und deponieren unsere Bitten. Ob sie wohl erhört werden?  &#xD;
Nach einer kurzen Rast geht es den Aufstiegsweg folgend durch die tief verschneiten Wälder und Wiesen zurück zu unserem Ausgangspunkt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Obwohl die Sonne vom wolkenlosen Himmel scheint ist es auch heute wieder eisig kalt, als wir in Larjei oberhalb von St. Kassian unsere Tour starten. Eine Kältewelle hat Südtirol zur Zeit voll im Griff. Wir gehen auf den mit nr 15  markierten Steig (Lärchensteig) zum Nachbarweiler Rü de Feria. Dann in angenehmer Steigung durch lichte Wälder zur Schupfe Pra de Medesc. Ab hier führt der Steig in nahezu ebener Wanderung durch immer schütterer werdende Wälder hinüber zum Hl. Kreuz Hospitz. Immer wieder bieten sich uns grandiose Aussichten auf die gegenüberliegenden Dolomitenberge wie Peitler, Piz Boé oder Sass Songher.  Sind wir während unserer gesamten Wanderung  einsam unter den Felsabstürzen des Heligkreuzkofels dahingewandert, empfängt uns hier der laute Trubel des Pistentreibens. Ehrfürchtig statten wir dem kleinem Wallfahrtskirchlein einen Besuch ab und deponieren unsere Bitten. Ob sie wohl erhört werden?  
Nach einer kurzen Rast geht es den Aufstiegsweg folgend durch die tief verschneiten Wälder und Wiesen zurück zu unserem Ausgangspunkt.]]></content:encoded>
    </item>
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      <title>Skitouren - Piz Lad 2808m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/piz-lad-2808m_2606</link>
      <description>Bei kalten -8 Grad und eisigem Nordwind starten wir heute unsere Tour am Dorfausgang von Reschen. Zuerst hinauf zur Bergstation des kleinen Schleppliftes und jetzt steiler die verschneiten Wiesen in vielen Kehren hinauf zur Reschener Alm. Die Sonne hat in der Zwischenzeit den ganzen Bergkamm und uns in helles Licht getaucht. Jetzt können wir die warmen Sonnenstrahlen in vollen Zügen genießen. Immer weiter gerade hinauf bis oberhalb der Waldgrenze auf einer Kuppe ein Wetterkreuz unseren Weg säumt. Hoch oben am Kamm ist das Gipfelkreuz des Piz Lad schon sehr gut auszumachen. Zuerst durch eine fast ebene Mulde zum immer steiler werdenden Gipfelhang. Dieser wird am äußersten rechten Rand in vielen Spitzkehren überwunden. Nach knappen 3h und 1300 Hm ist das Gipfelkreuz erreicht. Dieses steht aber nicht am höchsten Punkt des Grenzkammes und so stapfen wir ca. 300 m weiter bis es nicht mehr Höher geht.&#xD;
Schon während des Aufstieges sind mir die unverspurten Hänge des Klampertales  aufgefallen. Während einige unserer Gruppe beschließen längs der Aufstiegsspur abzufahren, möchten Walter und ich die Abfahrtsvariante durch das Klampertal versuchen. Wir gehen mit einigen Gegenanstiegen immer den Gratkamm entlang in südwestlicher Richtung, und gelangen so zur Einmündung des Klampertales. Hier führen steile Flanken gerade hinunter in die Mulde des  Sesslad wo das Wetterkreuz steht. Vorsichtig fahre ich in den Pulverhang hinein und merke sehr bald, dass er sich ausgezeichnet befahren lässt. Ein Schwung folgt dem anderen und mit jauchzendem Herzen führen unsere Schwünge durch die unberührten Pulverhänge hinunter zum Treffpunkt mit den Anderen. Die weitere Abfahrt erfolgte längst der Anstiegsroute</description>
      <content:encoded><![CDATA[Bei kalten -8 Grad und eisigem Nordwind starten wir heute unsere Tour am Dorfausgang von Reschen. Zuerst hinauf zur Bergstation des kleinen Schleppliftes und jetzt steiler die verschneiten Wiesen in vielen Kehren hinauf zur Reschener Alm. Die Sonne hat in der Zwischenzeit den ganzen Bergkamm und uns in helles Licht getaucht. Jetzt können wir die warmen Sonnenstrahlen in vollen Zügen genießen. Immer weiter gerade hinauf bis oberhalb der Waldgrenze auf einer Kuppe ein Wetterkreuz unseren Weg säumt. Hoch oben am Kamm ist das Gipfelkreuz des Piz Lad schon sehr gut auszumachen. Zuerst durch eine fast ebene Mulde zum immer steiler werdenden Gipfelhang. Dieser wird am äußersten rechten Rand in vielen Spitzkehren überwunden. Nach knappen 3h und 1300 Hm ist das Gipfelkreuz erreicht. Dieses steht aber nicht am höchsten Punkt des Grenzkammes und so stapfen wir ca. 300 m weiter bis es nicht mehr Höher geht.
Schon während des Aufstieges sind mir die unverspurten Hänge des Klampertales  aufgefallen. Während einige unserer Gruppe beschließen längs der Aufstiegsspur abzufahren, möchten Walter und ich die Abfahrtsvariante durch das Klampertal versuchen. Wir gehen mit einigen Gegenanstiegen immer den Gratkamm entlang in südwestlicher Richtung, und gelangen so zur Einmündung des Klampertales. Hier führen steile Flanken gerade hinunter in die Mulde des  Sesslad wo das Wetterkreuz steht. Vorsichtig fahre ich in den Pulverhang hinein und merke sehr bald, dass er sich ausgezeichnet befahren lässt. Ein Schwung folgt dem anderen und mit jauchzendem Herzen führen unsere Schwünge durch die unberührten Pulverhänge hinunter zum Treffpunkt mit den Anderen. Die weitere Abfahrt erfolgte längst der Anstiegsroute]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Zanggen 2488m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/zanggen-2488m_2578</link>
      <description>Unsere diesjährige Neujahrstour wäre beinahe dem schlechtem Wetter zum Opfer gefallen. Wahrscheinlich hat der wenige Schlaf wegen der Silvesterfeiern auch ein wenig dazu beigetragen, Fakt war, dass wir unsere Neujahrsskitourtour nach Begutachten der Wetterverhältnisse am Neujahrsmorgen schon abgesagt hatten. Als dann im Laufe des Vormittags der angekündete Wetterumschwung tatsächlich eintraf, revidierten wir doch unsere frühmorgentliche Entscheidung und starteten ins Eggental zu unserer traditionellen Neujahrstor auf den Zanggen. Der Strasse zum Lavazéjoch folgend, ließen wir unser Auto am kleinen Parkplatz neben der über dem Zanggenbach führenden Brücke stehen. Hier folgten wir nicht wie sonst üblich der geräumten Forstrasse hinauf zur Talstation des Maierliftes, sondern wandten uns in südöstlicher Richtung einem weiteren jetzt zugeschneiten Forstweg folgen, der uns in den tief verschneiten Wald führte. Nach ca. einer ¾ Stunde Gehzeit endet dieser Forstweg und kreuzt den vom Lavazéjoch her kommenden Steig nr. 9. Dieser führte  uns hinauf zum Reiterjoch. Hier rechts in dem Wald neben der Piste sehr steil hinauf, bis über die Waldgrenze. Der Schnee zwischen den Bäumen ist von den vielen Variantenfahrern  ziemlich zerpflügt, sodass auch der in der Neujahrsnacht gefallene Neuschnee die Spuren nicht zudecken konnte. Nach der Waldgrenze geht es über freie, jetzt weniger steile Hänge, immer mehr oder weniger entlang der hoch hinaufführenden Skipiste.. Ca 200 Hm unterhalb des Gipfels hören dann aber auch diese Zivilisationsmerkmale auf und der Skitorengeher ist jetzt alleine mit der Natur und dem Wind, der sich heute sehr kalt und kräftig bemerkbar machte. &#xD;
Unterhalb des Gipfelkreuzes gab es zwar etwas Windschatten aber trotzdem war unsere Rast nur von kurzer Dauer und über der Skipiste ging es wieder hinunter zum Ausgangspunkt unserer heutigen Tour.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Unsere diesjährige Neujahrstour wäre beinahe dem schlechtem Wetter zum Opfer gefallen. Wahrscheinlich hat der wenige Schlaf wegen der Silvesterfeiern auch ein wenig dazu beigetragen, Fakt war, dass wir unsere Neujahrsskitourtour nach Begutachten der Wetterverhältnisse am Neujahrsmorgen schon abgesagt hatten. Als dann im Laufe des Vormittags der angekündete Wetterumschwung tatsächlich eintraf, revidierten wir doch unsere frühmorgentliche Entscheidung und starteten ins Eggental zu unserer traditionellen Neujahrstor auf den Zanggen. Der Strasse zum Lavazéjoch folgend, ließen wir unser Auto am kleinen Parkplatz neben der über dem Zanggenbach führenden Brücke stehen. Hier folgten wir nicht wie sonst üblich der geräumten Forstrasse hinauf zur Talstation des Maierliftes, sondern wandten uns in südöstlicher Richtung einem weiteren jetzt zugeschneiten Forstweg folgen, der uns in den tief verschneiten Wald führte. Nach ca. einer ¾ Stunde Gehzeit endet dieser Forstweg und kreuzt den vom Lavazéjoch her kommenden Steig nr. 9. Dieser führte  uns hinauf zum Reiterjoch. Hier rechts in dem Wald neben der Piste sehr steil hinauf, bis über die Waldgrenze. Der Schnee zwischen den Bäumen ist von den vielen Variantenfahrern  ziemlich zerpflügt, sodass auch der in der Neujahrsnacht gefallene Neuschnee die Spuren nicht zudecken konnte. Nach der Waldgrenze geht es über freie, jetzt weniger steile Hänge, immer mehr oder weniger entlang der hoch hinaufführenden Skipiste.. Ca 200 Hm unterhalb des Gipfels hören dann aber auch diese Zivilisationsmerkmale auf und der Skitorengeher ist jetzt alleine mit der Natur und dem Wind, der sich heute sehr kalt und kräftig bemerkbar machte. 
Unterhalb des Gipfelkreuzes gab es zwar etwas Windschatten aber trotzdem war unsere Rast nur von kurzer Dauer und über der Skipiste ging es wieder hinunter zum Ausgangspunkt unserer heutigen Tour.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Winterwanderungen - Hühnerspielhütte 1868m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/winterwanderungen/italien/suedtirol/huehnerspielhuette-1868m_2576</link>
      <description>Für den heurigen Jahresausklang haben wir uns für die gemütliche hoch über Gossensaß gelegene Schutzhütte entschieden. Ausgangspunkt ist diesmal der Parkplatz beim Dachshof, der über eine schmale Zufahrtsstrasse zu erreichen ist. Diese zweigt direkt bei der Autobahn ausfahrt Gossensaß von Süden kommend rechts ab. (Achtung: nicht auf die Autobahn auffahren). Nun in gemütlicher Wanderung der Rodelbahn folgend in vielen Kehren hinauf zur Hütte. Die Abfahrt mit der Rodel ist dann das I-Tüpfchen dieser Wanderung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Für den heurigen Jahresausklang haben wir uns für die gemütliche hoch über Gossensaß gelegene Schutzhütte entschieden. Ausgangspunkt ist diesmal der Parkplatz beim Dachshof, der über eine schmale Zufahrtsstrasse zu erreichen ist. Diese zweigt direkt bei der Autobahn ausfahrt Gossensaß von Süden kommend rechts ab. (Achtung: nicht auf die Autobahn auffahren). Nun in gemütlicher Wanderung der Rodelbahn folgend in vielen Kehren hinauf zur Hütte. Die Abfahrt mit der Rodel ist dann das I-Tüpfchen dieser Wanderung.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Seeblspitze 2331m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/seeblspitze-2331m_2563</link>
      <description>Wieso das Rad zweimal erfinden? Deshalb verweise ich für die Tourenbeschreibung  auf den Eintrag von Marino http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/seeblspitz_2359&#xD;
Vielleicht aktualisiert die Expeditionsleitung auch ihren Blog-Eintrag/Link über die neuen Skitourenführer</description>
      <content:encoded><![CDATA[Wieso das Rad zweimal erfinden? Deshalb verweise ich für die Tourenbeschreibung  auf den Eintrag von Marino http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/seeblspitz_2359
Vielleicht aktualisiert die Expeditionsleitung auch ihren Blog-Eintrag/Link über die neuen Skitourenführer]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Winterwanderungen - Vallmigalm 1814m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/winterwanderungen/italien/suedtirol/vallmigalm-1814m_2547</link>
      <description>Mit dem Auto geht es diesmal bis nach Oberraminges einem keinen Weiler oberhalb von Sterzing. In der Kehre genau unterhalb der Rosskopfseilbahn stellen wir unser Gefährt ab und schnallen die Skier an. Natürlich wären Schneeschuhe genauso geeignet, aber mit diesen wäre die Abfahrt nur halb so schön. An der Enzianhütte vorbei steigen wir am Rande der Piste hinauf bis kurz unterhalb der Bergstation des Stockliftes. Hier rechts ab, hinüber zur Kastellacke, dem jetzt zugeschneiten Biotob. Ab hier verläßt man den Trubel des Skigebietes und taucht ein in eine fast unberührte Winterlandschaft. Nur eine einsame Skispur führt jenseits der Kastellacke hinunter in das Vallmigtal. Der mit 19A markierten Weg führt hinüber zur tiefverschneiten Vallmigalm unserem heutigem Tagesziel.&#xD;
&#xD;
Der Rückweg folgt dem Aufstiegsweg.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Mit dem Auto geht es diesmal bis nach Oberraminges einem keinen Weiler oberhalb von Sterzing. In der Kehre genau unterhalb der Rosskopfseilbahn stellen wir unser Gefährt ab und schnallen die Skier an. Natürlich wären Schneeschuhe genauso geeignet, aber mit diesen wäre die Abfahrt nur halb so schön. An der Enzianhütte vorbei steigen wir am Rande der Piste hinauf bis kurz unterhalb der Bergstation des Stockliftes. Hier rechts ab, hinüber zur Kastellacke, dem jetzt zugeschneiten Biotob. Ab hier verläßt man den Trubel des Skigebietes und taucht ein in eine fast unberührte Winterlandschaft. Nur eine einsame Skispur führt jenseits der Kastellacke hinunter in das Vallmigtal. Der mit 19A markierten Weg führt hinüber zur tiefverschneiten Vallmigalm unserem heutigem Tagesziel.

Der Rückweg folgt dem Aufstiegsweg.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Winterwanderungen - Gampenalm</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/winterwanderungen/italien/suedtirol/gampenalm_2514</link>
      <description>Wer kennt sie nicht die Gampenalm im Vilnössertal. Idyllisch gelegen, und immer wieder einen Besuch wert. Wenn dazu, so wie heute, ein Kaiserwetter die umliegenden tiefverschneiten Berge in ein Märchenland verwandelt, gibt es eigentlich keine offenen Wünsche mehr. Oder doch?&#xD;
Nachdem wir die 4¿ Parkplatzgebühr bei der Zanseralm beglichen hatten, stiegen wir relativ früh am Morgen bei minus 13 Grad, anfänglich der Rodelbahn folgend, später auf den geräumten Fussweg durch den winterlichen Wald so ziemlich alleine hinauf zur Alm. Die Sonnenstrahlen wärmten uns erst relativ weit oben, als wir schon oberhalb der Waldgrenze auf den weiten Alm- und Wiesenhängen hinaustraten. Hier ließen wir uns bei einer der Heuhüten im windgeschützen Bereich nieder und genossen augiebig die Sonne. Zum Ziel waren es nur mehr eine knappe halbe Stunde. Angesichts der vollen Gaststube ging es aber alsbald auf der Rodel in rauschender Fahrt zurück zum Ausgangspunkt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Wer kennt sie nicht die Gampenalm im Vilnössertal. Idyllisch gelegen, und immer wieder einen Besuch wert. Wenn dazu, so wie heute, ein Kaiserwetter die umliegenden tiefverschneiten Berge in ein Märchenland verwandelt, gibt es eigentlich keine offenen Wünsche mehr. Oder doch?
Nachdem wir die 4¿ Parkplatzgebühr bei der Zanseralm beglichen hatten, stiegen wir relativ früh am Morgen bei minus 13 Grad, anfänglich der Rodelbahn folgend, später auf den geräumten Fussweg durch den winterlichen Wald so ziemlich alleine hinauf zur Alm. Die Sonnenstrahlen wärmten uns erst relativ weit oben, als wir schon oberhalb der Waldgrenze auf den weiten Alm- und Wiesenhängen hinaustraten. Hier ließen wir uns bei einer der Heuhüten im windgeschützen Bereich nieder und genossen augiebig die Sonne. Zum Ziel waren es nur mehr eine knappe halbe Stunde. Angesichts der vollen Gaststube ging es aber alsbald auf der Rodel in rauschender Fahrt zurück zum Ausgangspunkt.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Flimkanzel 3114 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/flimkanzel-3114-m_2503</link>
      <description>Ich war ziemlich überrascht, als ich heute um 07.00 Uhr früh vor meine Haustüre trat. Wasserpfützen!! Wie kann das sein, der Wetterbericht hatte ja doch schönstes Wetter vorhergesagt?? Da die Temperatur nahe dem Gefrierpunkt war, war es auf unserer Anfahrt ins Ultental dementsprechend rutschig. An der Kreuzung zum Oberjochmeierhof stellen wir unser Auto ab. Die Zufahrtstrasse war vom frisch gefallenen Neuschnee noch nicht geräumt. Während wir uns auf die bevorstehende Tour vorbereiteten tauchte die aufgehende Sonne die umliegenden Gipfel in flammendes Rot. Mit angeschnallten Skiern ging es hinauf zum Oberjochmeierhof, wo wir den Wegweiser zur Tuferalm folgten. Eine gute halbe Stunde führte uns der Weg durch den weiß angezuckerten Winterwald, bis wir oberhalb der Waldgrenze auf die tiefverschneite  Almhütte der Tuferalm vorbei stapften. Weit hinten im Talschluss sahen wir  der Gipfel der Flimkanzel, unser heutiges Tourenziel, in den blauen Himmel ragen. Die Linienführung unserer Aufstiegsspur war eigentlich klar vorgegeben. Über leicht gestuftes Gelände ginge es bis zum ersten Steilaufschwung am Talende. Dieser wird linker Hand mit einigen Spitzkehren überwunden. Auf ca. 3000 m neigt sich das Gelände noch einmal zu einem kurzen  Flachstück, bevor das zweite Teilstück direkt zum Gipfel der Flimkanzel führt.&#xD;
Eisiger Wind pfiff uns hier um die Ohren, und nichts bot uns Schutz vor dem kalten Gefährten. Deshalb ging es sofort weiter Richtung Osten über den breiten Grat hinüber zu dem um einige Meter niedrigen Tuferspitze. Aber auch hier waren die Verhältnisse um nichts besser ¿ viel Wind und eisig kalt. Deshalb ging es schnell hinunter zum Flimjoch und südseitig über die lawinenentladenen Hängen. Der frisch gefallene Pulverschnee ließ keine Wünsche offen und bald erreichten wir die Untere Flatschbergalm. Ein Stück folgten wir noch dem Rodelweg, aber Achtung, dass die Abzweigung der Forststrasse zum Oberjochmeierhof nicht versäumt wir.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Ich war ziemlich überrascht, als ich heute um 07.00 Uhr früh vor meine Haustüre trat. Wasserpfützen!! Wie kann das sein, der Wetterbericht hatte ja doch schönstes Wetter vorhergesagt?? Da die Temperatur nahe dem Gefrierpunkt war, war es auf unserer Anfahrt ins Ultental dementsprechend rutschig. An der Kreuzung zum Oberjochmeierhof stellen wir unser Auto ab. Die Zufahrtstrasse war vom frisch gefallenen Neuschnee noch nicht geräumt. Während wir uns auf die bevorstehende Tour vorbereiteten tauchte die aufgehende Sonne die umliegenden Gipfel in flammendes Rot. Mit angeschnallten Skiern ging es hinauf zum Oberjochmeierhof, wo wir den Wegweiser zur Tuferalm folgten. Eine gute halbe Stunde führte uns der Weg durch den weiß angezuckerten Winterwald, bis wir oberhalb der Waldgrenze auf die tiefverschneite  Almhütte der Tuferalm vorbei stapften. Weit hinten im Talschluss sahen wir  der Gipfel der Flimkanzel, unser heutiges Tourenziel, in den blauen Himmel ragen. Die Linienführung unserer Aufstiegsspur war eigentlich klar vorgegeben. Über leicht gestuftes Gelände ginge es bis zum ersten Steilaufschwung am Talende. Dieser wird linker Hand mit einigen Spitzkehren überwunden. Auf ca. 3000 m neigt sich das Gelände noch einmal zu einem kurzen  Flachstück, bevor das zweite Teilstück direkt zum Gipfel der Flimkanzel führt.
Eisiger Wind pfiff uns hier um die Ohren, und nichts bot uns Schutz vor dem kalten Gefährten. Deshalb ging es sofort weiter Richtung Osten über den breiten Grat hinüber zu dem um einige Meter niedrigen Tuferspitze. Aber auch hier waren die Verhältnisse um nichts besser ¿ viel Wind und eisig kalt. Deshalb ging es schnell hinunter zum Flimjoch und südseitig über die lawinenentladenen Hängen. Der frisch gefallene Pulverschnee ließ keine Wünsche offen und bald erreichten wir die Untere Flatschbergalm. Ein Stück folgten wir noch dem Rodelweg, aber Achtung, dass die Abzweigung der Forststrasse zum Oberjochmeierhof nicht versäumt wir.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Busa Grana 2510 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/trentino/busa-grana-2510-m_2461</link>
      <description>Der Wetterbericht für den Alpenhauptkamm hatte wieder einmal nichts Gutes verheißen. Nur im Süden versprach er sonnige Abschnitte. Und so suchten wir uns ein Ziel im Süden aus. Die Wahl fiel auf die Busa Grana in der Lagorai-Gruppe, Die Anfahrt über Auer, dem S.Lugano Pass in das Val di Fiemme nach Cavalese zu unseren Ausgangspunkt der Brustolaie Brücke gestaltete sich nicht so einfach. Wir folgten der Abzweigung Richtung der Masi di Cavalese weiter bis zur Ortschaft Salonzada, danach war aber sehr bald Schluss. Der viele Schnee ward noch nicht weggeräumt uns so mussten wir wohl oder übel  unser Auto früher als gedacht abstellen. Zu Fuß erreichten wir nach gut 45 min die Brustolaie Brücke.(1150 m). Hier zweigte unser Weg rechts ab hinein in das  Val Forame.. Spuren war jetzt angesagt. Viele umgestürzte Bäume lagen über der Strasse und zeugten von der großen Schneelast des vergangenen Schneefalls. Regen hatte den Schnee schwer gemacht, und jetzt eine etwa 5 cm dicke Kruste gebildet. Diese Verhältnisse begleiteten uns hinauf bis auf ca. 1500 m, erst ab hier trafen wir auf unberührten, tiefen Pulverschnee. Nur einige Wildspuren kreuzten ab und zu unseren Weg. Uns in der schweren Spurarbeit ablösend kamen wir bei der Casera alle Capre vorbei, und stapften  weiter zur Malga Forame. Nach einer kurzen Rast ging es in einer leichten Rechtsschleife über eine erste mit Bäumen durchsetzte Steilstufe hinauf zur Waldgrenze. Nach einem kurzen  Flachstück wechselten wir Richtung Süden zu den von dem hier sichtbaren Gipfel des Busa Grana herabziehenden Bergrücken. Mit einigen Spitzkehren gelangten wir recht bald hinauf zum 2269m hoch gelegenen Lago del Forame. Über diesen, nun immer auf genügend Sicherheitsabstand achtend, hinauf zur Einsattelung zwischen dem Haupt- und dem Westgipfel der Busa Grana. Ab hier gab es mit den Schiern kein weiterkommen. Zu Fuß stiegen wir über dem felsdurchsetzten und überwächteten Westgrat hinauf zum Gipfel.&#xD;
&#xD;
Der Abstieg erfolgte längst der Aufstiegsroute.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Der Wetterbericht für den Alpenhauptkamm hatte wieder einmal nichts Gutes verheißen. Nur im Süden versprach er sonnige Abschnitte. Und so suchten wir uns ein Ziel im Süden aus. Die Wahl fiel auf die Busa Grana in der Lagorai-Gruppe, Die Anfahrt über Auer, dem S.Lugano Pass in das Val di Fiemme nach Cavalese zu unseren Ausgangspunkt der Brustolaie Brücke gestaltete sich nicht so einfach. Wir folgten der Abzweigung Richtung der Masi di Cavalese weiter bis zur Ortschaft Salonzada, danach war aber sehr bald Schluss. Der viele Schnee ward noch nicht weggeräumt uns so mussten wir wohl oder übel  unser Auto früher als gedacht abstellen. Zu Fuß erreichten wir nach gut 45 min die Brustolaie Brücke.(1150 m). Hier zweigte unser Weg rechts ab hinein in das  Val Forame.. Spuren war jetzt angesagt. Viele umgestürzte Bäume lagen über der Strasse und zeugten von der großen Schneelast des vergangenen Schneefalls. Regen hatte den Schnee schwer gemacht, und jetzt eine etwa 5 cm dicke Kruste gebildet. Diese Verhältnisse begleiteten uns hinauf bis auf ca. 1500 m, erst ab hier trafen wir auf unberührten, tiefen Pulverschnee. Nur einige Wildspuren kreuzten ab und zu unseren Weg. Uns in der schweren Spurarbeit ablösend kamen wir bei der Casera alle Capre vorbei, und stapften  weiter zur Malga Forame. Nach einer kurzen Rast ging es in einer leichten Rechtsschleife über eine erste mit Bäumen durchsetzte Steilstufe hinauf zur Waldgrenze. Nach einem kurzen  Flachstück wechselten wir Richtung Süden zu den von dem hier sichtbaren Gipfel des Busa Grana herabziehenden Bergrücken. Mit einigen Spitzkehren gelangten wir recht bald hinauf zum 2269m hoch gelegenen Lago del Forame. Über diesen, nun immer auf genügend Sicherheitsabstand achtend, hinauf zur Einsattelung zwischen dem Haupt- und dem Westgipfel der Busa Grana. Ab hier gab es mit den Schiern kein weiterkommen. Zu Fuß stiegen wir über dem felsdurchsetzten und überwächteten Westgrat hinauf zum Gipfel.

Der Abstieg erfolgte längst der Aufstiegsroute.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Skitouren - Egger Berg 2282 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/oesterreich/tirol/egger-berg-2282-m_2398</link>
      <description>Eigentlich kein idealer Tourentag heute. Fast im gesamten Land herrscht Lawinenwarnstufe 4, zudem sind die Wetterprognosen alles andere als erbauend. Was also tun?? Zu Hause bleiben, ist wohl die letzte der möglichen Alternativen  Die Wettervorhersagen für das Gebiet auf der Alpennordseite klingen hingegen nicht so schlecht. Deshalb, den Lawinenwarnungen Rechnung tragend, suchen wir uns eine Tour bei unseren Nachbarn jenseits des Brenners aus. Die Wahl fällt auf den Egger Berg, der laut Tourenführer bei vernünftiger Spurenwahl kaum lawinengefährdet ist. Als wir von Bozen abfahren, begleitet uns leichter Nieselregen. Walter, unser Wetterspezialist, ist aber guter Dinge, und tatsächlich, ab Sterzing beginnen sich die tiefhängenden Nebel zu lichten. Als wir im Obernbergertal im Weiler Vinaders beim Kreuzingerhof gegenüber dem Gasthof Tribulaunblick aus dem Auto steigen, gibt es zwar keine Niederschläge mehr, dafür aber Wind, dem Föhn. Während wir unsere Ausrüstung zurechtlegen und uns für den Abmarsch vorbereiten, kommt die Besitzerin (?) des Kreuzingerhofes auf uns zu und verlangt 2 Euro für das Parken. Angesichts des freigeschaufelten Parkplatzes geben wir gerne das Verlangte. Jetzt heißt es spuren, wir sind die Ersten die heute die Tour angehen. Durch ca. 20-30 cm Neuschnee geht es nun über Wiesen und lichte Wälder südseitig hinauf zum Schmiedhof. Der untere Teil des Anstiegs führt durch lichte Wälder, ab Schmidhof zuerst kurz einer Forststrasse folgend und ist mit reichlich Schnee versehen. Bald schon erreichen wir die freien Almhänge der Egger Mähder. Zwar gibt es einzelne Sonnenfenster, die Berggipfel sind aber noch wolkenverhangen, und so können wir den Anhaltspunkt, das großen Wetterkreuzes am Eggen Joch, nicht ausmachen.. Als wir aber den schützenden Wald verlassen, empfängt uns der Wind mit voller Stärke. Hier hat er gute Arbeit geleisten. Die Bergrücken sind abgeblasen und der in den vergangenen Tagen gefallenen Neuschnee ist buchstäblich nur mehr Schnee von gestern. Es wird ziemlich ungemütlich. Zum starken Föhn gesellt sich alsbald auch der Nebel, sodass uns wir uns ca 100 Hm unterhalb des Gipfels für die Umkehr entscheiden. Der Aufstiegsspur folgend geht es hinunter in den windgeschützten Waldbereich. Hier treffen wir auch auf eine mit Heu gefüllten Almhütte und beschließen kurzerhand darin unsere Gipfelrast nachzuholen. Was dann allerdings im Heu so alles passierte bleibt ein Geheimnis¿.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Eigentlich kein idealer Tourentag heute. Fast im gesamten Land herrscht Lawinenwarnstufe 4, zudem sind die Wetterprognosen alles andere als erbauend. Was also tun?? Zu Hause bleiben, ist wohl die letzte der möglichen Alternativen  Die Wettervorhersagen für das Gebiet auf der Alpennordseite klingen hingegen nicht so schlecht. Deshalb, den Lawinenwarnungen Rechnung tragend, suchen wir uns eine Tour bei unseren Nachbarn jenseits des Brenners aus. Die Wahl fällt auf den Egger Berg, der laut Tourenführer bei vernünftiger Spurenwahl kaum lawinengefährdet ist. Als wir von Bozen abfahren, begleitet uns leichter Nieselregen. Walter, unser Wetterspezialist, ist aber guter Dinge, und tatsächlich, ab Sterzing beginnen sich die tiefhängenden Nebel zu lichten. Als wir im Obernbergertal im Weiler Vinaders beim Kreuzingerhof gegenüber dem Gasthof Tribulaunblick aus dem Auto steigen, gibt es zwar keine Niederschläge mehr, dafür aber Wind, dem Föhn. Während wir unsere Ausrüstung zurechtlegen und uns für den Abmarsch vorbereiten, kommt die Besitzerin (?) des Kreuzingerhofes auf uns zu und verlangt 2 Euro für das Parken. Angesichts des freigeschaufelten Parkplatzes geben wir gerne das Verlangte. Jetzt heißt es spuren, wir sind die Ersten die heute die Tour angehen. Durch ca. 20-30 cm Neuschnee geht es nun über Wiesen und lichte Wälder südseitig hinauf zum Schmiedhof. Der untere Teil des Anstiegs führt durch lichte Wälder, ab Schmidhof zuerst kurz einer Forststrasse folgend und ist mit reichlich Schnee versehen. Bald schon erreichen wir die freien Almhänge der Egger Mähder. Zwar gibt es einzelne Sonnenfenster, die Berggipfel sind aber noch wolkenverhangen, und so können wir den Anhaltspunkt, das großen Wetterkreuzes am Eggen Joch, nicht ausmachen.. Als wir aber den schützenden Wald verlassen, empfängt uns der Wind mit voller Stärke. Hier hat er gute Arbeit geleisten. Die Bergrücken sind abgeblasen und der in den vergangenen Tagen gefallenen Neuschnee ist buchstäblich nur mehr Schnee von gestern. Es wird ziemlich ungemütlich. Zum starken Föhn gesellt sich alsbald auch der Nebel, sodass uns wir uns ca 100 Hm unterhalb des Gipfels für die Umkehr entscheiden. Der Aufstiegsspur folgend geht es hinunter in den windgeschützten Waldbereich. Hier treffen wir auch auf eine mit Heu gefüllten Almhütte und beschließen kurzerhand darin unsere Gipfelrast nachzuholen. Was dann allerdings im Heu so alles passierte bleibt ein Geheimnis¿.]]></content:encoded>
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