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    <title>hotKNOTT - Edi_G</title>
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    <description>hotKNOTT - Die Community für leidenschaft am Berg</description>
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      <title>hotKNOTT</title>
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      <title>Skitouren - Alleine mit meinem Schutzengel unterwegs</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/alleine-mit-meinem-schutzengel-unterwegs_5324</link>
      <description>Minus 10 Grad zeigt das Thermometer am Durnholzer See.  Voraussetzungen und Bedienungen sind heute dieselben wie schon bei der Tour vor fast genau einem Jahr. http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/jakobsspitze-2752m_3392 Alles scheint gleich und nichts verändert, aber eben nur anscheinend. Heute ist alles anders. Ich bin alleine unterwegs. Die Stirnlampe zaubert einen weißen Kegel auf dem hartgefrorenen Schnee. In bin heute etwas früher gestarten und in der Dunkelheit ist die Wegfindung gar nicht so einfach. Aber schon recht bald kann ich auf das künstliche Licht verzichten, der anbrechende neue Tag ist nicht mehr aufzuhalten. Jetzt geht es entschieden leichter und schnell gewinne ich nun an Höhe. Am Grat angelangt, kann ich dann endlich die Sonnenstrahlen des heutigen Tages genießen. Nach einer kurzen Rast geht’s jetzt über dem Grat mit geschulterten Skier zum nahem Gipfel. Windstill ist es heute, sodass selbst Schmetterlinge ihre Freude daran gehabt hätten, wenn die Zeit dafür da gewesen wäre und kein Laut durchbricht die Stille. Ich genieße ausgiebig die warmen Sonnenstrahlen und lasse den Blick über unzählige Berge und Gipfel  gleiten, die heute rundherum in den wolkenlosen blauen Himmel ragen. &#xD;
Im Gegensatz zur Tour des vergangen Jahres, beschließe ich heute über die Nordflanke abzufahren. Dort treffe ich sogar noch auf einige Pulverhänge. Schnell ist das Vergnügen vorbei, und nach knapp 4 Stunden bin ich wieder beim Auto</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/AlleinemitdemSchutzengelunterwegs/_mid1_AlleinemitdemSchutzengelunterwegs_object_338089.jpg"  hspace="5" align="left"> Minus 10 Grad zeigt das Thermometer am Durnholzer See.  Voraussetzungen und Bedienungen sind heute dieselben wie schon bei der Tour vor fast genau einem Jahr. http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/jakobsspitze-2752m_3392 Alles scheint gleich und nichts verändert, aber eben nur anscheinend. Heute ist alles anders. Ich bin alleine unterwegs. Die Stirnlampe zaubert einen weißen Kegel auf dem hartgefrorenen Schnee. In bin heute etwas früher gestarten und in der Dunkelheit ist die Wegfindung gar nicht so einfach. Aber schon recht bald kann ich auf das künstliche Licht verzichten, der anbrechende neue Tag ist nicht mehr aufzuhalten. Jetzt geht es entschieden leichter und schnell gewinne ich nun an Höhe. Am Grat angelangt, kann ich dann endlich die Sonnenstrahlen des heutigen Tages genießen. Nach einer kurzen Rast geht’s jetzt über dem Grat mit geschulterten Skier zum nahem Gipfel. Windstill ist es heute, sodass selbst Schmetterlinge ihre Freude daran gehabt hätten, wenn die Zeit dafür da gewesen wäre und kein Laut durchbricht die Stille. Ich genieße ausgiebig die warmen Sonnenstrahlen und lasse den Blick über unzählige Berge und Gipfel  gleiten, die heute rundherum in den wolkenlosen blauen Himmel ragen. 
Im Gegensatz zur Tour des vergangen Jahres, beschließe ich heute über die Nordflanke abzufahren. Dort treffe ich sogar noch auf einige Pulverhänge. Schnell ist das Vergnügen vorbei, und nach knapp 4 Stunden bin ich wieder beim Auto]]></content:encoded>
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      <title>Skitouren - Cima Litegosa 2548m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/trentino/cima-litegosa-2548m_5311</link>
      <description>Wie schon so oft war es wieder einmal der Wetterbericht, der die Wahl unseres Tourenziels entscheidend beeinflusst hat. Schlechtes Wetter mit Schneefall am Alpenhauptkamm im Süden mehr aufgelockert. Bei diesen Vorhersagen, ward ein Tourenziel im Süden, also Lagorai grad recht. Die Wahl fiel diesmal auf die Cima Litegosa, einem Aussichtspunkt hoch über Panchiá im Fleimstal. Wenn der Gipfel auch nur bescheidene 2548 Meter hoch in den Himmel ragt, ist wegen des relativ niedrigen Ausgangspunktes der Baita Sette Nani von 947m  doch eine stattliche Anstiegsleistung von 1600 Hm zu erbringen.. Die Tour führt durch das Val  Cavalon an der ehemaligen Ferienanlage Cavalonte vorbei, hinauf zur Malga Tiozzo. Ab hier führt der Weg links (westlich) durch einen sehr steilen Wald hinauf zur verfallenen Malga Litegosa, wo es endlich etwas lichter wird und der Blick frei wird auf unser Ziel. Über einen breiten nicht allzusteilen Rücken weiter bis knapp unterhalb des Passo Litigosa und zum Schluss, jetzt rechts (südöstlich) über der nun etwas steileren Nordflanke hinauf zu dem mit einem kleinen Gipfelkreuz geschmückten Gipfel. &#xD;
Abfahrt längs der Aufstiegsroute.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/CimaLitegosa2548m/_mid1_CimaLitegosa2548m_object_336297.jpg"  hspace="5" align="left"> Wie schon so oft war es wieder einmal der Wetterbericht, der die Wahl unseres Tourenziels entscheidend beeinflusst hat. Schlechtes Wetter mit Schneefall am Alpenhauptkamm im Süden mehr aufgelockert. Bei diesen Vorhersagen, ward ein Tourenziel im Süden, also Lagorai grad recht. Die Wahl fiel diesmal auf die Cima Litegosa, einem Aussichtspunkt hoch über Panchiá im Fleimstal. Wenn der Gipfel auch nur bescheidene 2548 Meter hoch in den Himmel ragt, ist wegen des relativ niedrigen Ausgangspunktes der Baita Sette Nani von 947m  doch eine stattliche Anstiegsleistung von 1600 Hm zu erbringen.. Die Tour führt durch das Val  Cavalon an der ehemaligen Ferienanlage Cavalonte vorbei, hinauf zur Malga Tiozzo. Ab hier führt der Weg links (westlich) durch einen sehr steilen Wald hinauf zur verfallenen Malga Litegosa, wo es endlich etwas lichter wird und der Blick frei wird auf unser Ziel. Über einen breiten nicht allzusteilen Rücken weiter bis knapp unterhalb des Passo Litigosa und zum Schluss, jetzt rechts (südöstlich) über der nun etwas steileren Nordflanke hinauf zu dem mit einem kleinen Gipfelkreuz geschmückten Gipfel. 
Abfahrt längs der Aufstiegsroute.]]></content:encoded>
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      <title>Winterwanderungen - Monte Roen 2116m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/winterwanderungen/italien/suedtirol/monte-roen-2116m_5294</link>
      <description>Eine Wanderung im Winter zum höchsten Berg der Nonstaler Gruppe ist schon etwas gewagt, Vor allem wenn es noch zwei Tage vorher Schlechtwetter mit wieder viel Neuschnee gegeben hat. Trotzdem und guten Mutes fahren wir mit der Standseilbahn von Kaltern bis zum Mendelpass. Das Wetter ist eher trüb, Regen und Wind hat der Wetterbericht vorhergesagt. Ganz so schlimm ist es dann doch nicht und wir wandern auf den mit der Nr. 500  markierten, breiten Weg Richtung M. Roen. Am Anfang bis zur Malga Roen treffen wir auf eine sehr gut gebannten Weg, den uns die vielen Tourengeher vom Vortag hinterlassen hatten. Ab der M. Roen, die letzten 350 Hm nun etwas steiler durch zuerst lichten Wald, später oberhalb der Baumgrenze, werden nun doch etwas anspruchsvoller, vor allem weil ca. 100 m unterhalb des Gipfels plötzlich der Weg bricht und wir mehr oder weniger teilweise knietief unserem Ziel entgegen waten müssen. Wir lassen uns aber nicht entmutigen und so werden wir etwas später mit dem Gipfelsieg belohnt. Die Aussicht ist heute wegen der vielen Wolken etwas eingeschränkt, und auch kalter Wind bläst uns um die Nase, sodass wir recht bald auf unseren Anstiegsweg zum Ausgangspunkt zurückkehren.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/MonteRoen2116m/_mid1_MonteRoen2116m_object_334379.jpg"  hspace="5" align="left"> Eine Wanderung im Winter zum höchsten Berg der Nonstaler Gruppe ist schon etwas gewagt, Vor allem wenn es noch zwei Tage vorher Schlechtwetter mit wieder viel Neuschnee gegeben hat. Trotzdem und guten Mutes fahren wir mit der Standseilbahn von Kaltern bis zum Mendelpass. Das Wetter ist eher trüb, Regen und Wind hat der Wetterbericht vorhergesagt. Ganz so schlimm ist es dann doch nicht und wir wandern auf den mit der Nr. 500  markierten, breiten Weg Richtung M. Roen. Am Anfang bis zur Malga Roen treffen wir auf eine sehr gut gebannten Weg, den uns die vielen Tourengeher vom Vortag hinterlassen hatten. Ab der M. Roen, die letzten 350 Hm nun etwas steiler durch zuerst lichten Wald, später oberhalb der Baumgrenze, werden nun doch etwas anspruchsvoller, vor allem weil ca. 100 m unterhalb des Gipfels plötzlich der Weg bricht und wir mehr oder weniger teilweise knietief unserem Ziel entgegen waten müssen. Wir lassen uns aber nicht entmutigen und so werden wir etwas später mit dem Gipfelsieg belohnt. Die Aussicht ist heute wegen der vielen Wolken etwas eingeschränkt, und auch kalter Wind bläst uns um die Nase, sodass wir recht bald auf unseren Anstiegsweg zum Ausgangspunkt zurückkehren.]]></content:encoded>
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      <title>Skitouren - Toblacher Pfannhorn 2663m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/toblacher-pfannhorn-2663m_5276</link>
      <description>Anscheinend hatte der Hotknott Kollege alpkop heute die gleiche Idee wie wir und hatte aus den selben Gründen wie wir das Toblacher Pfannhorn als Tourenziel gewählt. (schade, dass wir uns nicht getroffen haben). Wir wählten die selbe Aufstiegsroute und seiner Wegeschreibung ist nichts mehr hinzuzufügen. Nur fuhren wir längs der Aufstiegsroute ab, konnten wir doch während des Aufstieges jede Menge unbefahrene Hänge ausmachen. Bei den heutigen Wetter- und Schneebedingungen waren alle Voraussetzungen für eine gelungene Tour gegeben und so konnten wir wieder einmal eine gelungen Skitour verbuchen. Nur der etwas kalte Wind am Gipfel hätte um die Spur wärmer sein können......</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/ToblacherPfannhorn2663m/_mid1_ToblacherPfannhorn2663m_object_333777.jpg"  hspace="5" align="left"> Anscheinend hatte der Hotknott Kollege alpkop heute die gleiche Idee wie wir und hatte aus den selben Gründen wie wir das Toblacher Pfannhorn als Tourenziel gewählt. (schade, dass wir uns nicht getroffen haben). Wir wählten die selbe Aufstiegsroute und seiner Wegeschreibung ist nichts mehr hinzuzufügen. Nur fuhren wir längs der Aufstiegsroute ab, konnten wir doch während des Aufstieges jede Menge unbefahrene Hänge ausmachen. Bei den heutigen Wetter- und Schneebedingungen waren alle Voraussetzungen für eine gelungene Tour gegeben und so konnten wir wieder einmal eine gelungen Skitour verbuchen. Nur der etwas kalte Wind am Gipfel hätte um die Spur wärmer sein können......]]></content:encoded>
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      <title>Schneeschuhwanderungen - Karkofl 2114m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/schneeschuhwanderungen/italien/suedtirol/karkofl-2114m_5249</link>
      <description>Von der Sarner Skihütte hinauf zur Auener Alm, weiter zur Auener Joch, hier rechts (norden) ab, hinauf zum Jöchl und weiter in nordöstlicher Richtung über weites, welliges Gelände zum höchsten Punkt mit Gipfelkreuz.&#xD;
&#xD;
Abstieg: Zurück zum Auener Joch, in südöslicher Richtung weiter zur Hohen Reisch (Stoanernen Mandeln), und über die Nordseite direkt hinunter zur Auener Alm.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Karkofl2114m/_mid1_Karkofl2114m_object_330655.jpg"  hspace="5" align="left"> Von der Sarner Skihütte hinauf zur Auener Alm, weiter zur Auener Joch, hier rechts (norden) ab, hinauf zum Jöchl und weiter in nordöstlicher Richtung über weites, welliges Gelände zum höchsten Punkt mit Gipfelkreuz.

Abstieg: Zurück zum Auener Joch, in südöslicher Richtung weiter zur Hohen Reisch (Stoanernen Mandeln), und über die Nordseite direkt hinunter zur Auener Alm.]]></content:encoded>
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      <title>Skitouren - Piz Daint 2968m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/schweiz/graubuenden/piz-daint-2968m_5248</link>
      <description>Wetterbesserung am frühen Vormittag von Westen her, hat der Wetterbericht gemeldet. Auf diese Wettervorhersage vertrauend starten wir in der Früh bei tief hängenden und leicht tröpfelnden Wolken in Bozen und fahren in den Vinschgau nach Münster und über den Ofenpass zum Gasthaus Buffalora ca. 2 km hinter dem Ofenpass. Hier starten wir unsere Tour zum Piz Daint der sich hinter tiefhängenden Wolken versteckt und eigentlich hoch über uns aufragen sollte. Vorbei an der Alm Buffalora und dem anschließenden lichten Wald geht es hinauf bis zu offenen, flachen Lichtungen. Angesichts der schlechten Sichtverhältnissen spuren wir mit einigen Hin und Her der Grundrichtung Süden (gerade aus) ein wenig absteigend und zum Schluss über einen weiteren lichten Wald zu einer weiteren Hochebene. ((Jufplaun). Eigentlich würde die Normlroute ab hier über den langen NW-Rücken zum Gipfel führen, aber die in die Nebel hinaufragenden steilen Konturen der Hänge schrecken uns ab,  und so bleiben wir weiter östlich in etwas flacherem Gelände und versuchen weiter oben günstigere Verhältnisse zu finden, um auf den Kamm zu wechseln. Ob der schlechten Sicht spuren wir teilweise bis zu den Knien einbrechend hinauf ins Ungewisse, immer wieder Grate und Rücken ansteuernd. Langsam beginnt es heller zu werden und irgendwann bricht die Sonne durch die graue nebelige Wand, und schlagartig sieht die Welt schon wieder viel besser aus. Über einen steileren Hang geht es jetzt zum NW-Rücken und über diesen jetzt unschwierig den letzten steilen Gipfelhang in einigen Spitzkehren vorsichtig hinufspurend zum einsamen Gipfelkreuz.&#xD;
&#xD;
Die Abfahrt erfolg über den  unverspurten NW Kamm hinunter zu unserer Aufstiegsspur und auf dieser zurück zum Ausgangspunkt.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/PizDaint2968m/_mid1_PizDaint2968m_object_328499.jpg"  hspace="5" align="left"> Wetterbesserung am frühen Vormittag von Westen her, hat der Wetterbericht gemeldet. Auf diese Wettervorhersage vertrauend starten wir in der Früh bei tief hängenden und leicht tröpfelnden Wolken in Bozen und fahren in den Vinschgau nach Münster und über den Ofenpass zum Gasthaus Buffalora ca. 2 km hinter dem Ofenpass. Hier starten wir unsere Tour zum Piz Daint der sich hinter tiefhängenden Wolken versteckt und eigentlich hoch über uns aufragen sollte. Vorbei an der Alm Buffalora und dem anschließenden lichten Wald geht es hinauf bis zu offenen, flachen Lichtungen. Angesichts der schlechten Sichtverhältnissen spuren wir mit einigen Hin und Her der Grundrichtung Süden (gerade aus) ein wenig absteigend und zum Schluss über einen weiteren lichten Wald zu einer weiteren Hochebene. ((Jufplaun). Eigentlich würde die Normlroute ab hier über den langen NW-Rücken zum Gipfel führen, aber die in die Nebel hinaufragenden steilen Konturen der Hänge schrecken uns ab,  und so bleiben wir weiter östlich in etwas flacherem Gelände und versuchen weiter oben günstigere Verhältnisse zu finden, um auf den Kamm zu wechseln. Ob der schlechten Sicht spuren wir teilweise bis zu den Knien einbrechend hinauf ins Ungewisse, immer wieder Grate und Rücken ansteuernd. Langsam beginnt es heller zu werden und irgendwann bricht die Sonne durch die graue nebelige Wand, und schlagartig sieht die Welt schon wieder viel besser aus. Über einen steileren Hang geht es jetzt zum NW-Rücken und über diesen jetzt unschwierig den letzten steilen Gipfelhang in einigen Spitzkehren vorsichtig hinufspurend zum einsamen Gipfelkreuz.

Die Abfahrt erfolg über den  unverspurten NW Kamm hinunter zu unserer Aufstiegsspur und auf dieser zurück zum Ausgangspunkt.]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Winterwanderungen - Brunstalm 1889m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/winterwanderungen/italien/suedtirol/brunstalm-1889m_5219</link>
      <description>Schönes und kaltes Winterwetter erwartete uns, als wir in Obrolang am Parkplatz der Riedelhöfe unsere Wanderung starten Tief verschneit präsentiert sich der Aufstieg auf der ca. 5.5 km langen Forststrasse. Im gemächlichen Schritt geht es in ca. 2.5h hinauf zur schön gelegenen, aber im Winter nicht bewirtschafteten Alm.  Dieser Umstand bereitet uns heute aber keine besonderen Probleme, können wir uns doch im windgeschützten Bereich von der Sonne erwärmen lassen.  Bald schon müssen wir uns für den Abstieg rüsten, denn uns steht keine Rodel zur Verfügung, wie so manch anderen Wanderen, welche beim Abstieg an uns vorbeiflitzen.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Brunstalm1889m/_mid1_Brunstalm1889m_object_327589.jpg"  hspace="5" align="left"> Schönes und kaltes Winterwetter erwartete uns, als wir in Obrolang am Parkplatz der Riedelhöfe unsere Wanderung starten Tief verschneit präsentiert sich der Aufstieg auf der ca. 5.5 km langen Forststrasse. Im gemächlichen Schritt geht es in ca. 2.5h hinauf zur schön gelegenen, aber im Winter nicht bewirtschafteten Alm.  Dieser Umstand bereitet uns heute aber keine besonderen Probleme, können wir uns doch im windgeschützten Bereich von der Sonne erwärmen lassen.  Bald schon müssen wir uns für den Abstieg rüsten, denn uns steht keine Rodel zur Verfügung, wie so manch anderen Wanderen, welche beim Abstieg an uns vorbeiflitzen.]]></content:encoded>
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      <title>Skitouren - Östliche Paraccia 2452m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/suedtirol/oestliche-paraccia-2452m_5209</link>
      <description>Von St. Vigil starten wir unsere heutige Tour. Diese führt uns heute durch das Foscheduratal hinauf zum Kreuzjoch und weiter zum Östlichen Paracciagipfel. Bald schon lassen wir den lauten Trubel dieser Tourismushochburg hinter uns, und tauchen ein in eine tiefverschneite und unberührte Landschaft. Ziemlich direkt hoch steigt unsere Gruppe zur mit der Nr.19 markierten Forststrasse und über diese hinauf Richtung Foschedura – Hochalpe. Wir sind heute alleine unterwegs, und schon bald spuren wir schuhtief durch unberührte Mulden und Hänge hinauf zum Kreuzjoch. Ab hier drehen wir uns nach rechts und über einen Steilhang hinauf über den bald flacher werdenden Rücken zum höchsten Punkt. &#xD;
&#xD;
Abfahrt der Aufstiegsroute folgend</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/OEstlicheParaccia2452m/_mid1_OEstlicheParaccia2452m_object_324887.jpg"  hspace="5" align="left"> Von St. Vigil starten wir unsere heutige Tour. Diese führt uns heute durch das Foscheduratal hinauf zum Kreuzjoch und weiter zum Östlichen Paracciagipfel. Bald schon lassen wir den lauten Trubel dieser Tourismushochburg hinter uns, und tauchen ein in eine tiefverschneite und unberührte Landschaft. Ziemlich direkt hoch steigt unsere Gruppe zur mit der Nr.19 markierten Forststrasse und über diese hinauf Richtung Foschedura – Hochalpe. Wir sind heute alleine unterwegs, und schon bald spuren wir schuhtief durch unberührte Mulden und Hänge hinauf zum Kreuzjoch. Ab hier drehen wir uns nach rechts und über einen Steilhang hinauf über den bald flacher werdenden Rücken zum höchsten Punkt. 

Abfahrt der Aufstiegsroute folgend]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Schneeschuhwanderungen - Kleiner Laugen 2297m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/schneeschuhwanderungen/italien/suedtirol/kleiner-laugen-2297m_5143</link>
      <description>Dieser Anstieg braucht wohl keinerer weiteren Beschreibung. Gut ausgetreten ist die Forststrasse yur Laugenalm, und auch der weitere Anstieg über den zugefrorenen Laugensee zum Gipfel kann nicht verfehlt werden.&#xD;
&#xD;
Abstieg wie Aufstieg.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/KleinerLaugen2297m/_mid1_KleinerLaugen2297m_object_317215.jpg"  hspace="5" align="left"> Dieser Anstieg braucht wohl keinerer weiteren Beschreibung. Gut ausgetreten ist die Forststrasse yur Laugenalm, und auch der weitere Anstieg über den zugefrorenen Laugensee zum Gipfel kann nicht verfehlt werden.

Abstieg wie Aufstieg.]]></content:encoded>
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      <title>Skitouren - Cima di Ceremana 2699m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/skitouren/italien/trentino/cima-di-ceremana-2699m_5144</link>
      <description>Die Touren in der Lagoreigruppe sind schon bekannt und vielleicht auch etwas gemieden ob ihren langen flachen  Zustiege. Auch der Anstieg auf die Cima Ceremana macht da keine Ausnahme. Ca 2 km geht es vom Parkplatz längs des Lago di Paneveggio, bis sich endlich das Val Ceremana öffnet. Es geht nun in süd –westlicher Richtung in angenehmer Steigung immer auf Forsstrasse durch den Wald hinauf in das immer enger werdende Tal. Heute ist es gefüllt mit riesigen Nassschneelawinen, welche wohl um die Weihnachtszeit von den beidseits steilen Talflanken abgingen.. Es hilft nichts, da müssen wir hindurch und so steigen wir in vielen Kurven und Kehren über die Lawinen hinauf Richtung der Forcella di Ceremana. Erst kurz unterhalb der Scharte können wir das enge Tal verlassen, biegen nach süden (rechts) ab und über eine steile Flanke geht es hinauf,  bis sich das Gelände  öffnet und weite Hänge frei gibt, welche das Skitourenherz höher schlagen lassen..  In westlicher Richtung, über kupierte Flanken wird der nun sichtbare Gipfel angepeilt, der zum Schluss noch über eine steilere Gipfelflanke und einen felsdurchsetzten Grat erreicht wird.&#xD;
Abfahrt wie Aufstieg</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/CimadiCeremana2699m/_mid1_CimadiCeremana2699m_object_317089.jpg"  hspace="5" align="left"> Die Touren in der Lagoreigruppe sind schon bekannt und vielleicht auch etwas gemieden ob ihren langen flachen  Zustiege. Auch der Anstieg auf die Cima Ceremana macht da keine Ausnahme. Ca 2 km geht es vom Parkplatz längs des Lago di Paneveggio, bis sich endlich das Val Ceremana öffnet. Es geht nun in süd –westlicher Richtung in angenehmer Steigung immer auf Forsstrasse durch den Wald hinauf in das immer enger werdende Tal. Heute ist es gefüllt mit riesigen Nassschneelawinen, welche wohl um die Weihnachtszeit von den beidseits steilen Talflanken abgingen.. Es hilft nichts, da müssen wir hindurch und so steigen wir in vielen Kurven und Kehren über die Lawinen hinauf Richtung der Forcella di Ceremana. Erst kurz unterhalb der Scharte können wir das enge Tal verlassen, biegen nach süden (rechts) ab und über eine steile Flanke geht es hinauf,  bis sich das Gelände  öffnet und weite Hänge frei gibt, welche das Skitourenherz höher schlagen lassen..  In westlicher Richtung, über kupierte Flanken wird der nun sichtbare Gipfel angepeilt, der zum Schluss noch über eine steilere Gipfelflanke und einen felsdurchsetzten Grat erreicht wird.
Abfahrt wie Aufstieg]]></content:encoded>
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