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    <title>hotKNOTT</title>
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    <description>hotKNOTT - Die Community für leidenschaft am Berg</description>
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      <title>hotKNOTT</title>
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      <title>Alpinklettertouren - Große Zinne - Dibonakante (IV)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/alpinklettertouren/italien/suedtirol/grosse-zinne-dibonakante-iv_1636</link>
      <description>Dieser Klassiker wartet im unteren Wanddrittel mit bombenfesten Fels auf. Weiter oben und je weiter man in die Ostwand quert wird es aber brüchig und auf den Bändern liegt jede Menge Schutt und Gestein. Die Route, Kletterlänge etwa 650m,  ist sehr steil und luftig im gutgriffigen Fels und führt mehr oder weniger über die Ostkannte der Gr. Zinne.</description>
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      <title>Hochtouren - Magerstein - 3.273 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/hochtouren/italien/suedtirol/magerstein-3.273-m_1631</link>
      <description>Anfahrt von Bruneck und Sand in Taufers Richtung Rein in Taufers. Kurz vor Rein (ca. bei Kilometerstein 8, 1.525 ü.d.M.) starteten wir schon im Morgengrauen. Es ging zunächst kurz auf dem Fußweg zurück talauswärts bis zur Brücke. Dort, dem Wegweiser ¿Rieserfernerhütte¿ folgend zuerst flach auf einer Fahrstraße bis zum nächsten Wegweiser &gt;Rieserfernerhütte&lt; und hier links ab auf dem Steig Nr. 3 durch Wald zunehmend steiler hinauf zur Waldgrenze und zur äußeren Gelltalalm und dann nahezu eben ca. 1 Stunde (kaum Höhengewinn) hinein zur inneren Gelltalalm (2.070 m). Ab hier wurde der Weg zunehmend steiler und beschwerlicher und führte durch das obere Gelltal hinauf zur Rieserfernerhütte (2.792 m). Ab der Schutzhütte folgten wir der rotweißen Markierung und den Steinmanndln am Fuße der Gelltalspitze und stiegen dann, (ab ca. 3.000 m Höhe) ihren Osthang querend weiter nach rechts über schwieriges Blockgelände hinauf in eine Scharte mit&#xD;
Wegweisern  &gt;Magerstein&lt; und &gt;Schneebiger Nock&lt; unterhalb des Fernerköpfls, dessen Gipfelkreuz wir linker Hand schon sehen konnten, es uns aber für den Rückweg aufsparten. Also stiegen wir nach rechts kurz abwärts und dann am Grat (rotweiße Markierung und Steinmännchen) hinauf auf einen Vorgipfel, von dort wieder etwas abwärts und dann rechtsseitig hinauf auf den Gipfel des Magersteins mit schönem Kreuz. Rundsicht und fotografieren wurden leider durch hartnäckige, dichte Nebelschwaden verhindert. Also kehrten wir auf demselben Weg auf die oben erwähnte Scharte zurück und gelangten in wenigen Minuten&#xD;
unschwierig hinauf zum Gipfelkreuz des Fernerköpfls (3.249 m). Das Kreuz ist neu und sehr schlicht gehalten, Gipfelbuch vorhanden. Inzwischen hatte sich die Sicht zumindest teilweise geöffnet und so konnten wir für kurze Zeit die Aussicht auf die umliegenden Gletscher, die näheren Gipfel wie Hochgall, Schneebiger Nock, Gelltalspitze, Schwarze Wand und auch auf einige weitere Hauptgipfel der Rieserfernergruppe, die aus der Ferne herübergrüßen, genießen. Als Abstieg wählten wir die Aufstiegsroute.</description>
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      <title>Hochtouren - Hohe Wilde - 3.481 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/hochtouren/italien/suedtirol/hohe-wilde-3.481-m_1616</link>
      <description>Start ist beim großen Parkplatz vor Pfelders, wo wir gleich den Weg zur linken Hand nehmen, der uns um das Dorf führt. Auf dem breiten Forstweg geht's bis zur Lazinser Alm. Nun lange ansteigend (Serpentinen) bis hinauf zur Stettiner Hütte. Hinder dem Haus zeigt der Wegweiser zur "Hohen Wilde". Nun geht es steil hinauf über zum Teil schmalem Felssteig und zweimal an einer (wirklich) leichten, seilgesicherten Kletterei vorbei bis hinauf zum Gipfel. Am heutigen Tag war extrem schönes Wetter und klare Sicht, so dass nur der Horizont (weit, weit hinten) die ausgesprochen gute Fernsicht begrenzte.</description>
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      <title>Bergwanderungen - Grosser Valkastiel (2.449 m)</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/oesterreich/vorarlberg/grosser-valkastiel-2.449-m_1615</link>
      <description>Startpunkt ist Tschapina (895 m) das im Brandnertal liegt. Man folgt der Markierung Sarotlahütte/Eisernes Törle und erreicht nach 2 1/2 h die malerisch gelegene Sarotlahütte. Hier ist man umgeben von einem imposanten Bergkranz mit der Zimba (2.643 m) als mächtiges Felshorn. Höher geht es durch Latschen und Almwiesen in das Kar zwischen Zimba und Gottvaterspitze. Auf etwa 2.000 m schwenkt der Weg nach links und geht zuletzt schottrig zum Eisernen Törle. Vor dem Eisernen Törle gelangt man rechts über Steigspuren und eine felsige Platte etwas schwieriger zum Gipfel des Grossen Valkastiel (2.449 m).</description>
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      <title>Bergwanderungen - Hoher Lorenzenberg 2315m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/hoher-lorenzenberg-2315m_1635</link>
      <description>Eine einfache Wanderung, die uns aus einem Gipfel des Grenzkammes oberhalb von Gossensaß geführt hat.  Die relativ kurze und einfache Wanderung wartet mit einer herrlichen Rundsicht auf und ist überaus lohnend.</description>
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      <title>Mountainbiketouren - Marchkinkele</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/mountainbiketouren/italien/suedtirol/marchkinkele_1613</link>
      <description>Ab Bruneck auf gutem Radweg nach Toblach - von Toblach auf Marchkinkele über Forststraße (Silvesteralm) und dann alte Militärstraße. Verlängerung über den Kamm über Wanderweg und Wiesen (Marchkinkele - Hochrast - Astattsattel - Thurntaler) nach Außervillgraten - retour über Sillian nach Toblach und Bruneck.</description>
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      <title>Rennradtouren - Bozen - Timmelsjoch - Mittenwald</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/rennradtouren/italien/suedtirol/bozen-timmelsjoch-mittenwald_1617</link>
      <description>Ein Alpencross mal andersrum: von Bozen geht die Tour über Terlan, Vilpian, Gargazon und Burstall nach Meran. 

Kurz vor den Gärten von Schloß Trauttmansdorff nehmen wir den Abzweig links nach Obermais. Dann nicht dem Straßenverlauf folgen, sondern geradeaus übder den berühmten Kaiserin Sissy Weg aufwärts. Immer geradeaus, bis man wieder auf die Hauptstrasse trifft und dann links Richtung Passeiertal und Timmelsjoch.

Nun geht es durch das schöne Passeiertal auf der 44 über Kuens, Riffian und St. Martin am Museum Passeier (Sehenswert: Andreas Hofe) vorbei bis nach St. Leonhard in Passeier. Hier nicht den Abzweig zum Jaufenpass nehmen, sondern der Strasse Richtung Timmelsjoch folgen. 
Diese Strecke von St. leonhard über das Timmelsjoch ins Ötztal ist auch Teil des Ötztal Marathons.
Ab hier sind es laut Schild noch 32km bis zur Passhöhe. Entlang der Passer geht es durch Moos in Passeier und dem Bergbaumuseum Passeier immer höher, bis die letzten Serpentinen zum Timmelsjoch hinaufführen. Zum Schluß geht es noch flach durch einen unbeleuchteten Tunnel und nach 3 km steht man auf dem Timmelsjoch auf 2509m. Leider ist das Wetter heute nebelig und man sieht nicht allzuviel.

Dann nichts wie runter. Bevor der lange Downhill kommt, geht es allerdings noch mal kurz bergauf. An der Mautstelle vorbei (Radfahrer sind kostenlos) führt die Straße über 11 Serpentinen abwärts ins Ötztal. 
Der Bundesstrasse 186 durch Obergurgl, Sölden, Längenfeld, Umhausen und Ötz bis zum Kreisel mit dem Abzweig der Bundesstrasse 171 rechts ab durch das Inntal nach Telfs folgen. 

In Telfs erst die 177 Richtung Seefeld steil bergauf nehmen und dann den Abzweig links nach Leutasch
wählen. Leider ist heute immer Gegenwind. Aber jetzt kommt der Endspurt und über die schöne kleine Straße durch das Leutschtal direkt nach Mittenwald.</description>
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      <title>Hochtouren - Wurmaulspitze - 3.022 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/hochtouren/italien/suedtirol/wurmaulspitze-3.022-m_1600</link>
      <description>Wir starteten am Parkplatz kurz unterhalb der Fane-Alm (1.720 m, Anfahrt über Mühlbach, Vals) hinein zur   Fanealm, auf der Der Tag gerade am Beginnen war und wanderten weiter durch die &gt;Schramme&lt; hinauf zu einer Weggabelung (1.972 m). Hier, dem Hinweis &gt;Wurmaulspitze&lt; folgend ging es rechts hinauf auf gut ausgebautem Wanderweg bis zur Brixner Hütte (2.307 m). Beim Brunnen bogen wir rechts ab und stiegen auf schmalem und teils sehr ausgetretenem Steig über  Grasflanken ziemlich steil empor bis auf ein Joch zwischen Rotwand und Wurmaulspitze (&gt;Joch in der Enge&lt;, 2.926 m). Von hier führte der Weg uns dann nordwärts über den breiten, steilen Gipfelhang hinauf bis zu einem Vorgipfel und von dort über eine seilgesicherte &#xD;
Felspassage und einen kurzen, ausgesetzten Übergang hinauf zum Hauptgipfel mit Kreuz und Gipfelbuch. Bei herrliche Weitsicht bei strahlendem Wetter genossen wir den Blick zur Ortlergruppe, zu den uns umgebenden Gletschern, zu den Dolomiten und zum Großglockner. Auch der schöne Tiefblick auf die Brixnerhütte auf der einen und auf das Pfunderertal auf der anderen Seite belohnte uns für unsere Aufstiegsmühen.&#xD;
Der Abstieg erfolgte über die Aufstiegsroute.</description>
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      <title>Klettersteigtouren - Pisciadu, Kolfuschg</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/klettersteigtouren/italien/suedtirol/pisciadu-kolfuschg_1601</link>
      <description>Pisciadu mitten im August, das heißt zeitig loszugehen, um den Massenansturm an Bergtouristen aus dem Wege zu gehen! Somit steigen Nobby und ich um 6.30 Uhr in den unteren Teil des Klettersteigs ein. Dies ist eine 40 m hohe Wand, die ziemlich rutschig ist. Am Ausstieg des ersten Abschnittes geht es unter dem Brunecker Turm nach links und über einen gut beschilderten Weg zum eigentlichen Einstieg des Pisciadu Klettersteigs.

Gute Stufen, etwas abgewetzte Griffe und an einem guten Drahtseil geht es nach oben. Einige Eistenstifte und Krampen erleichtern den Aufstieg bei schwierigeren Passagen. Einen "Ausstieg" für jene, die Probleme haben gibt es am Exnerturm (2586 m), ein Serpentinenweg führt links zur  Pisciaduhütte.

Ab diesem Abschnitt ist der Klettersteigs wesentlich schwieriger. Fast vertikal geht es nach oben, auch hier Eisenbügel und einige Leitern, die den Aufstieg über den Abgrund erleichtern. Die markante Hängebrücke erreicht man nach einer Linksquerung. Nach der Brücke geht es noch einige Meter nach oben und dann haben wir es geschafft: Nobby's erster Klettersteig!


Abstieg über das steile und steinige Val Setus bis zum Parkplatz (ca. 1 Stunde ab der Hütte).</description>
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      <title>Bergwanderungen - Vordere Sommerwand</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/oesterreich/tirol/vordere-sommerwand_1603</link>
      <description>Von der Oberisshütte bis zur Franz-Senn Hütte. Hinter Ihr einen Steig in Richtung Sommerwandferner. Nun den bezeichneten Weg rechts hinauf bis man am Grat steht. Diesen mit ein paar Seilen bis zum Gipfelkreuz folgen.</description>
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