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    <title>hotKNOTT</title>
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    <description>hotKNOTT - Die Community für leidenschaft am Berg</description>
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      <title>hotKNOTT</title>
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      <title>Hochtouren - Rabenkopf 3393m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/hochtouren/italien/suedtirol/rabenkopf-3393m_4176</link>
      <description>Der Rabenkopf im Matschertal, gegenüber der alles beherrschenden Weißkugel und direkter Nachbar der Freibrunnerspitze wird in der gängigen Literatur als äußerst lohnender und leicht ersteiglicher Gipfel im Planeiler Ostkamm gehandelt. Nun, die Attribute, leicht und lohnend, sind relativ, und damit diese auch zutreffen, müssen schon einige Voraussetzungen erfüllt sein, ansonsten könnte sich der Rabenkopf  von seiner abweisenden Seite zeigen und die geplante Genusstour könnte sich sehr schnell ins Gegenteil verwandeln. Der Ausgangspunkt für diese Tour sind die Glieshöfe (1807m) im hintersten Matschertal. Es geht den zur Zeit tosenden und rauschenden Saldurbach folgend , vorbei an der Talstation der Materialseilbahn zur Oberetteshütte, bis zur Brücke an der "Klamm". Hier steht noch ein älterer Wegweiser, der in östlicher Richtung zum Matscher Jöchl weist, aber von einem Weg ist nicht mehr viel zu sehen. Wir gehen zuerst den flachen Boden, später dann steiler bis fast zum Talschluss. Hier biegen wir scharf nach links ab um nun in nördlicher Richtung  zum Matscher Jöchl aufzusteigen. Orientierungssinn ist gefragt um den besten Weg zu finden. Ab und zu helfen Steigspuren und vereinzelt einige Steinmänner, mehr oder weniger geht es aber immer der "Nase§ folgend in gerader Linie hoch, über losem Geröll und einigen Schneefelder zum 3188m hoch gelegenen Jöchl, Hier treffen wir auch auf einem kleinem, kristallklaren Bergsee der uns verzaubert. Lang können wir aber nicht verweilen. Weiter geht es über Blockgestein und Schneefelder über den Ostgrat hinauf zum Vorgipfel und über den noch mit Schnee bedeckten langen ebenen Grat zum Hauptgipfel.&#xD;
Auch der weglose Abstieg über steile Stein- und Schneefelder über den breiten Westrücken, hinab in die Schnalser Scharte und weiter in den Talgrund ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber gehört zur Charakteristik dieses Berges. Mit all diesem Erlebten, kann ich sicherlich ruhigen Gewissens behaupten, dass sich an der Einsamkeit und der Ruhe dieses einsamen Berges noch eine lange Zeit nichts ändern wird.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Rabenkopf3393m/_mid1_Rabenkopf3393m_object_208252.jpg"  hspace="5" align="left"> Der Rabenkopf im Matschertal, gegenüber der alles beherrschenden Weißkugel und direkter Nachbar der Freibrunnerspitze wird in der gängigen Literatur als äußerst lohnender und leicht ersteiglicher Gipfel im Planeiler Ostkamm gehandelt. Nun, die Attribute, leicht und lohnend, sind relativ, und damit diese auch zutreffen, müssen schon einige Voraussetzungen erfüllt sein, ansonsten könnte sich der Rabenkopf  von seiner abweisenden Seite zeigen und die geplante Genusstour könnte sich sehr schnell ins Gegenteil verwandeln. Der Ausgangspunkt für diese Tour sind die Glieshöfe (1807m) im hintersten Matschertal. Es geht den zur Zeit tosenden und rauschenden Saldurbach folgend , vorbei an der Talstation der Materialseilbahn zur Oberetteshütte, bis zur Brücke an der "Klamm". Hier steht noch ein älterer Wegweiser, der in östlicher Richtung zum Matscher Jöchl weist, aber von einem Weg ist nicht mehr viel zu sehen. Wir gehen zuerst den flachen Boden, später dann steiler bis fast zum Talschluss. Hier biegen wir scharf nach links ab um nun in nördlicher Richtung  zum Matscher Jöchl aufzusteigen. Orientierungssinn ist gefragt um den besten Weg zu finden. Ab und zu helfen Steigspuren und vereinzelt einige Steinmänner, mehr oder weniger geht es aber immer der "Nase§ folgend in gerader Linie hoch, über losem Geröll und einigen Schneefelder zum 3188m hoch gelegenen Jöchl, Hier treffen wir auch auf einem kleinem, kristallklaren Bergsee der uns verzaubert. Lang können wir aber nicht verweilen. Weiter geht es über Blockgestein und Schneefelder über den Ostgrat hinauf zum Vorgipfel und über den noch mit Schnee bedeckten langen ebenen Grat zum Hauptgipfel.
Auch der weglose Abstieg über steile Stein- und Schneefelder über den breiten Westrücken, hinab in die Schnalser Scharte und weiter in den Talgrund ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber gehört zur Charakteristik dieses Berges. Mit all diesem Erlebten, kann ich sicherlich ruhigen Gewissens behaupten, dass sich an der Einsamkeit und der Ruhe dieses einsamen Berges noch eine lange Zeit nichts ändern wird.]]></content:encoded>
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      <title>Mountainbiketouren - Toblach - Auronzo-Hütte</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/mountainbiketouren/italien/suedtirol/toblach-auronzo-huette_4174</link>
      <description>Von Toblach zunächst auf dem Radweg Richtung Cortina d'Ampezzo bis zum Hotel Dreizinnenblick. Dort links ins Rienztal abbiegen und bis zur Jagdhütte dem Weg (102) folgen. Nun den Bach, die Schwarze Rienz, überqueren und über den Steig Nr. 108 ins Val de Rinbianco aufsteigen (Schiebepassage für ca. 1 km). Wenn das Tal wieder flach wird geht's bequem zur Malga Rinbianco http://www.villasoranzo.com/malgarin/pages/home.htm und über die Panoramastraße (Mautstraße) kräftig aufwärts (12 - 13 % Steigung) weiter bis zur Auronzo-Hütte http://www.rifugioauronzo.it/ . Die Rückfahrt geht bequem und immer talwärts auf der Straße über Misurina.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Toblach-Auronzo-Huette/_mid1_Toblach-Auronzo-Huette_object_208208.jpg"  hspace="5" align="left"> Von Toblach zunächst auf dem Radweg Richtung Cortina d'Ampezzo bis zum Hotel Dreizinnenblick. Dort links ins Rienztal abbiegen und bis zur Jagdhütte dem Weg (102) folgen. Nun den Bach, die Schwarze Rienz, überqueren und über den Steig Nr. 108 ins Val de Rinbianco aufsteigen (Schiebepassage für ca. 1 km). Wenn das Tal wieder flach wird geht's bequem zur Malga Rinbianco http://www.villasoranzo.com/malgarin/pages/home.htm und über die Panoramastraße (Mautstraße) kräftig aufwärts (12 - 13 % Steigung) weiter bis zur Auronzo-Hütte http://www.rifugioauronzo.it/ . Die Rückfahrt geht bequem und immer talwärts auf der Straße über Misurina.]]></content:encoded>
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      <title>Berglauf - Roggenflue 993m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/berglauf/schweiz/basel/roggenflue-993m_4175</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Toblach-Auronzo-Huette/_mid1_Toblach-Auronzo-Huette_object_208208.jpg"  hspace="5" align="left">]]></content:encoded>
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      <title>Mountainbiketouren - Niederdorf - Ehrenburg</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/mountainbiketouren/italien/suedtirol/niederdorf-ehrenburg_4170</link>
      <description>Von Niederdorf über den Radweg bis Niederolang, dort vor der Bahnunterführung geradeaus über Ried nach Reischach und weiter durch Stefansdorf und Moos bis auf die Gadertaler Straße. Nach deren Überquerung über einen kurzen steilen Anstieg auf die Straße zum E-Werk Kniepass. Dort aber wieder gleich links abbiegen zum Weiler Runggen und in der ersten Kehre geradeaus über den Kreuzweg (10A) nach Ehrenburg. Durch das Dorf bis zur Kreuzung mit der Pustertalerstraße, dieser kurz nach rechts folgen, dann gleich links abbiegen und nach etwa 200 m über den Weg 8A nach Lothen. Dort links abbiegen Richtung Pfalzen. Auf der Pfalzner Straße etwa 300 m nach rechts der Straße folgen, dann links nach Greinwalden und kurz vor dem Weiler rechts hinunter nach St. Georgen. Das Dorf queren und über die Kehlburgstraße nach Aufhofen und weiter über Dietenheim und über die Feldwege nach Luns. Hier die Pustertaler Straße überqueren und durch die Industriezone wieder auf den Pustertaler Fahrradweg und auf diesem zurück zum Ausgangspunkt.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Niederdorf-Ehrenburg/_mid1_Niederdorf-Ehrenburg_object_207856.jpg"  hspace="5" align="left"> Von Niederdorf über den Radweg bis Niederolang, dort vor der Bahnunterführung geradeaus über Ried nach Reischach und weiter durch Stefansdorf und Moos bis auf die Gadertaler Straße. Nach deren Überquerung über einen kurzen steilen Anstieg auf die Straße zum E-Werk Kniepass. Dort aber wieder gleich links abbiegen zum Weiler Runggen und in der ersten Kehre geradeaus über den Kreuzweg (10A) nach Ehrenburg. Durch das Dorf bis zur Kreuzung mit der Pustertalerstraße, dieser kurz nach rechts folgen, dann gleich links abbiegen und nach etwa 200 m über den Weg 8A nach Lothen. Dort links abbiegen Richtung Pfalzen. Auf der Pfalzner Straße etwa 300 m nach rechts der Straße folgen, dann links nach Greinwalden und kurz vor dem Weiler rechts hinunter nach St. Georgen. Das Dorf queren und über die Kehlburgstraße nach Aufhofen und weiter über Dietenheim und über die Feldwege nach Luns. Hier die Pustertaler Straße überqueren und durch die Industriezone wieder auf den Pustertaler Fahrradweg und auf diesem zurück zum Ausgangspunkt.]]></content:encoded>
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      <title>Berglauf - Teufelsschlucht - Höchi Flue 966m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/berglauf/schweiz/basel/teufelsschlucht-hoechi-flue-966m_4171</link>
      <description>Wunderbare gut begehbare Schlucht mit schönen Grillmöglichkeiten, im anschluß ein schönes Teilstück des Jurahöhenweges.. Typisch mit einem schmalen Waldpfad voller Wurzeln und Fels mit guter Sicht auf die Schönsten und höchsten Gipfel der Alpen...</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Niederdorf-Ehrenburg/_mid1_Niederdorf-Ehrenburg_object_207856.jpg"  hspace="5" align="left"> Wunderbare gut begehbare Schlucht mit schönen Grillmöglichkeiten, im anschluß ein schönes Teilstück des Jurahöhenweges.. Typisch mit einem schmalen Waldpfad voller Wurzeln und Fels mit guter Sicht auf die Schönsten und höchsten Gipfel der Alpen...]]></content:encoded>
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      <title>Bergwanderungen - Dürrenstein - 2839 m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/bergwanderungen/italien/suedtirol/duerrenstein-2839-m_4173</link>
      <description>Anfahrt durch das Pustertal nach Prags/Brückele zum Parkplatz beim Alpengasthof &gt;Brückele&lt; (1.491 m). Bis 10 Uhr kann man gegen eine Mautgebühr von  5 Euro mit dem eigenen Fahrzeug bis auf die Plätzwiese fahren oder alternativ den im Stundentakt verkehrenden Bus benützen. Wir entscheiden uns für die &gt;Schusters Rappen&lt;, da ein schöner, aber heißer Sommertag mit viel Sonne und wenig Gewitterneigung angesagt ist. Bereits mit einem ersten Blick hinauf Richtung Dürrenstein (der aber hinter den bizarren Felsgebilden nichtb so leicht auszumachen ist) marschieren wir ein kleines Stück auf der Straße, dann auf dem Waldweg (Rodelbahn, Markierung Nr. 37) über Almwiesen und durch kühlen Wald in mäßiger Steigung hinauf zum Berggasthaus Plätzwiese (auf 2.000 m), ein schönes Hochplateau, das jeden Bergfreund mit seinen teils bizzarren Felsgebilden fasziniert und mit seinen Stellungsresten der Dolomitenfront im Ersten Weltkrieg nachdenklich macht. Von der Plätzwiesenhütte führt der Weg mit der Markierung Nr. 40 nach links an der kleinen&#xD;
Kapelle vorbei, zuerst auf breitem Weg, später auf gut angelegtem Gebirgspfad, immer den Hinweisen &gt;Dürrenstein&lt; folgend in gleichmäßigem, nicht allzu schwierigem Anstieg, zuerst über Hochalmen, dann durch ausgedehnte Kalkgeröllfelder hinauf auf einen Vorgipfel. Hier müssen wir kurz in eine kleine Scharte (mit Fixseilen gesicherte Passage) absteigen, bevor wir den letzten kurzer Aufstieg zum Gipfel mit dem schönen Gipfelkreuz in Angriff nehmen. Ein herrliches Panorama belohnt unsere Mühen, auch wenn inzwischen hartnäckige Wolken und immer wieder Nebel über den Gipfeln aufziehen. So stellen wir uns einfach vor, wie schön bei klarer Sicht der Blick auf die Drei Zinnen, die Christallogruppe, die Hohe Gaisl und auf den Seekofel sein muss. Hartnäckig und geduldig, wie wir sind, werden wir spät, aber doch noch mit einigen Wolkenfenstern und Nebellöchern entschädigt, so dass wir zumindest ein wenig von dem erwarteten Gipfelgenuss abbekommen. Bereits bei Antritt des Rückweges klart es merklich auf und so kehren wir im Angesicht der Hohen Gaisl, der Cristallogruppe und des Seekofels auf der Aufstiegsroute wieder auf die Plätzwiese zurück. Hier gibt es noch Sonnengenuss pur und nach einer Einkehr im Berggasthaus Plätzwiese http://www.plaetzwiese.com/de/index.htm steigen  wir, zwar etwas müde, aber doch glücklich über diesen schönen Tag in den Bergen wieder auf der Trasse der Rodelbahn hinunter zum Ausgangspunkt &gt;Brückele&lt;.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Duerrenstein-2839m/_mid1_Duerrenstein-2839m_object_207955.jpg"  hspace="5" align="left"> Anfahrt durch das Pustertal nach Prags/Brückele zum Parkplatz beim Alpengasthof >Brückele< (1.491 m). Bis 10 Uhr kann man gegen eine Mautgebühr von  5 Euro mit dem eigenen Fahrzeug bis auf die Plätzwiese fahren oder alternativ den im Stundentakt verkehrenden Bus benützen. Wir entscheiden uns für die >Schusters Rappen<, da ein schöner, aber heißer Sommertag mit viel Sonne und wenig Gewitterneigung angesagt ist. Bereits mit einem ersten Blick hinauf Richtung Dürrenstein (der aber hinter den bizarren Felsgebilden nichtb so leicht auszumachen ist) marschieren wir ein kleines Stück auf der Straße, dann auf dem Waldweg (Rodelbahn, Markierung Nr. 37) über Almwiesen und durch kühlen Wald in mäßiger Steigung hinauf zum Berggasthaus Plätzwiese (auf 2.000 m), ein schönes Hochplateau, das jeden Bergfreund mit seinen teils bizzarren Felsgebilden fasziniert und mit seinen Stellungsresten der Dolomitenfront im Ersten Weltkrieg nachdenklich macht. Von der Plätzwiesenhütte führt der Weg mit der Markierung Nr. 40 nach links an der kleinen
Kapelle vorbei, zuerst auf breitem Weg, später auf gut angelegtem Gebirgspfad, immer den Hinweisen >Dürrenstein< folgend in gleichmäßigem, nicht allzu schwierigem Anstieg, zuerst über Hochalmen, dann durch ausgedehnte Kalkgeröllfelder hinauf auf einen Vorgipfel. Hier müssen wir kurz in eine kleine Scharte (mit Fixseilen gesicherte Passage) absteigen, bevor wir den letzten kurzer Aufstieg zum Gipfel mit dem schönen Gipfelkreuz in Angriff nehmen. Ein herrliches Panorama belohnt unsere Mühen, auch wenn inzwischen hartnäckige Wolken und immer wieder Nebel über den Gipfeln aufziehen. So stellen wir uns einfach vor, wie schön bei klarer Sicht der Blick auf die Drei Zinnen, die Christallogruppe, die Hohe Gaisl und auf den Seekofel sein muss. Hartnäckig und geduldig, wie wir sind, werden wir spät, aber doch noch mit einigen Wolkenfenstern und Nebellöchern entschädigt, so dass wir zumindest ein wenig von dem erwarteten Gipfelgenuss abbekommen. Bereits bei Antritt des Rückweges klart es merklich auf und so kehren wir im Angesicht der Hohen Gaisl, der Cristallogruppe und des Seekofels auf der Aufstiegsroute wieder auf die Plätzwiese zurück. Hier gibt es noch Sonnengenuss pur und nach einer Einkehr im Berggasthaus Plätzwiese http://www.plaetzwiese.com/de/index.htm steigen  wir, zwar etwas müde, aber doch glücklich über diesen schönen Tag in den Bergen wieder auf der Trasse der Rodelbahn hinunter zum Ausgangspunkt >Brückele<.]]></content:encoded>
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      <title>Mountainbiketouren - Niederrasen - Mühlbach - Drittelsand - Geiselsberg - Niederrasen</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/mountainbiketouren/italien/suedtirol/niederrasen-muehlbach-drittelsand-geiselsberg-niederrasen_4162</link>
      <description>Auf dem Pustertaler Radweg fuhr ich bis nach Mühlbach (726 m), die Baustelle bei der Ortseinfahrt blockierte meine Weiterfahrt nach Sterzing. 
Daher radelte ich zurück nach Bruneck und machte einen Abstecher ins Tauferer Tal, bei der Talstation der Speikboden Seilbahnen (Drittelsand, 950 m) kehrte ich wieder um. 
In Gais (840 m) machte ich einen kurzen Stopp beim Franz (Rainer Bike Center), ehe ich dann die restliche Strecke nach Hause in Angriff nahm. Die Auffahrt nach Geiselsberg (1.344 m) war in der Mittagshitze beschwerlich, die Abfahrt entlohnte mich dafür wieder. 
Fazit: schöne Runde, die ich so nur mit dem getunten MTB fahren würde. Das Wetter und die Verhältnisse waren in Ordnung.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Duerrenstein-2839m/_mid1_Duerrenstein-2839m_object_207955.jpg"  hspace="5" align="left"> Auf dem Pustertaler Radweg fuhr ich bis nach Mühlbach (726 m), die Baustelle bei der Ortseinfahrt blockierte meine Weiterfahrt nach Sterzing. 
Daher radelte ich zurück nach Bruneck und machte einen Abstecher ins Tauferer Tal, bei der Talstation der Speikboden Seilbahnen (Drittelsand, 950 m) kehrte ich wieder um. 
In Gais (840 m) machte ich einen kurzen Stopp beim Franz (Rainer Bike Center), ehe ich dann die restliche Strecke nach Hause in Angriff nahm. Die Auffahrt nach Geiselsberg (1.344 m) war in der Mittagshitze beschwerlich, die Abfahrt entlohnte mich dafür wieder. 
Fazit: schöne Runde, die ich so nur mit dem getunten MTB fahren würde. Das Wetter und die Verhältnisse waren in Ordnung.]]></content:encoded>
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      <title>Berglauf - Röti 1395m und Balmfluechöpfli 1290m von Weissenstein</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/berglauf/schweiz/basel/roeti-1395m-und-balmfluechoepfli-1290m-von-weissenstein_4167</link>
      <description>Meine lückenfüllende minitour zur Jurahöhenwegerkundung... Erreichbar aus Solothurn mit Sessellift oder Auto, steigung 20% !!</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Duerrenstein-2839m/_mid1_Duerrenstein-2839m_object_207955.jpg"  hspace="5" align="left"> Meine lückenfüllende minitour zur Jurahöhenwegerkundung... Erreichbar aus Solothurn mit Sessellift oder Auto, steigung 20% !!]]></content:encoded>
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      <title>Berglauf - Obergrenchenberg 1348m - Stallflue 1409m</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/berglauf/schweiz/basel/obergrenchenberg-1348m-stallflue-1409m_4168</link>
      <description>Obergrenchenberg liegt über Grenchen in der nähe der Kantonshauptstatt Solothurn. Von da kann man über die beeindruckenden Grenchenberge auf die Stallflue und dann auf Hasenmatt 1445m...</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Duerrenstein-2839m/_mid1_Duerrenstein-2839m_object_207955.jpg"  hspace="5" align="left"> Obergrenchenberg liegt über Grenchen in der nähe der Kantonshauptstatt Solothurn. Von da kann man über die beeindruckenden Grenchenberge auf die Stallflue und dann auf Hasenmatt 1445m...]]></content:encoded>
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      <title>Mountainbiketouren - Über Kohlern bis Welschnofen</title>
      <link>http://www.hotknott.com/basecamp/tour/mountainbiketouren/italien/suedtirol/ueber-kohlern-bis-welschnofen_4150</link>
      <description>Hatte heute</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.hotknott.com/presentation/image/tour/Duerrenstein-2839m/_mid1_Duerrenstein-2839m_object_207955.jpg"  hspace="5" align="left"> Hatte heute]]></content:encoded>
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